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Gestern Abend war es endlich soweit – der neue Frauenstadtführer der Stadt Meran wurde vorgestellt. Im schönen Ambiente im geschichtsträchtigen Meranerhof wurde das Buch von den Autorinnen Frauenmuseum Meran und Astrid Schönweger vorgestellt. Es bietet Einblick in die Stadt Meran aus weiblicher Sicht und erzählt von bekannten und weniger bekannten Frauen der Meraner Geschichte.

Foto: Ernst Müller
Maria Grazia Barbiero, Sigrid Prader, Astrid Schönweger, Aldo Mazza, Foto: Sonia Steger
Astrid Schönweger, Roberta Ciola, Foto: Ernst Müller

Mercoledí, 15 novembre ore 20 nella sala civica di Merano (Via Otto-Huber 6)

Mamma e Alpinista non professionista ma appassionata e professionale oltre gli ottomila metri. Da medico, ha curato soccorsi in alta quota interrompendo le sue scalate, fino a quello più drammatico in occasione del terremoto in Nepal dell‘aprile 2015. Da allora è impegnata anche in progetti di solidarietà verso la popolazione locale.
Evento del Museo delle Donne, CAI Merano e Fondazione UPAD.
Con il sostegno del Comune Merano.

Es ist uns eine Freude, Sie zur Buchvorstellung des Buches Meraner Gschichte_n: Eine Stadtführung  mal ganz anders einladen zu dürfen!

È un piacere invitarvi alla presentazione del libro Storia_e meranesi: Un insolita guida della cittá!

 

Montag / Lunedi 06.11.2017 ore 19 Uhr im / al Hotel Meranerhof

Eine Anmeldung ist erwünscht / Prenotazione gradita: info@museia.it

Am Donnerstag, 26. Oktober um 19:30 enführt uns Gisela Landesberger im Frauenmuseum Meran in das spannende, aber kurze Leben der Malerin Charlotte Salomon.

Charlotte Salomon (1917-1943) war 23 Jahre alt, als sie im Jahr 1940 ein Bild von ihrem Gesicht malte – ein namenloses, statenloses, jüdisches Gesicht. In dieser Zeit lebte sie als Geflüchtete vor dem Nationalsozialismus in Villefranche-sur-Mer bei Nizza und hatte eben erst eine bestürtzende Entdeckung gemacht: acht Mitglieder ihrer Familie hatten über die Jahre, eine nach dem anderen, Selbstmord begangen.

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Heute Abend ist das Religion Today Filmfestival mit dem Thema „Donne e religioni/Frauen und die Religion“ zu Gast im Ariston Kino in Meran.

Religion today ist das erste Wanderfestival des religiösen Kinos. Es ist 1997 als Beitrag zur Verbreitung des religiösen Films und Förderung einer Kultur des Friedens und des Dialogs zwischen Menschen, Völkern, Glaubensweisen und Kulturen entstanden.

Am Donnerstag, 5. Oktober um 20 Uhr nimmt uns Armin Strohmeyr im Frauenmuseum mit auf eine Reise in das spannende Leben von George Sand.
Sie galt als Vamp, als Zigarren rauchendes Mannweib, als Männerzerstörerin, als schwärmerische Romantikerin und als aufwieglerische Kommunistin. Solche Klischees und Vorurteile erfuhr George Sand zu ihren Lebzeiten ebenso wie bewundernde Verehrung.
George Sand
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