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Als am 25. April ein Erdbeben mit der Stärke 7,8 auf der Richterskala Nepal erschütterte, befand sich Annalisa Fioretti im Basislager Everest-Lhotse. Ihre Leidenschaft für die Berge hat die Mailänder Chirurgin bis nach Nepal in den Himalaya gebracht. Unmittelbar nach dem Erdbeben hat sie ihre Fähigkeiten als Ärztin eingesetzt, um zu helfen. Durch das Erdbeben hat Annalisa die andere Seite von Nepal kennengelernt, jenseits der alpinistischen Hochburg für internationale Touristen. Seitdem hat Annlisa Fioretti einige Hilfsprojekte in Nepal gestartet und reist immer wieder selbst dorthin, um medizinische Hilfe zu leisten.

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Seit 25 Jahren setzt sich Monika Hauser für Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten ein. Die von ihr mitgegründete Frauenrechts- und Hilfsorganisation Medica Mondiale unterstützt weltweit Opfer von sexueller Gewalt. Ihr unermüdlicher Einsatz und Durchhaltevermögen haben sie für viele zum Vorbild gemacht. Die Ärztin mit Südtiroler Wurzeln wurde in diesem Jahr vom Landesbeirat für Chancengleichheit  für den internationalen Förderpreis „La donna dell’anno“ vorgeschlagen, der heuer zum 19. Mal von der Region Valle d’Aosta vergeben wurde.

Monika Hauser

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„Die Zukunft gehört jenen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben“ – Eleanor Roosevelt

Quelle: Dietmar Hanner
Setare’s Nachwuchsmannschaft mit den Medaillen nach dem Pokalfinale

Dietmar Hanner berichtet von seiner Begegnung mit Setare: Fußballerin, Basketballerin, Trainerin…

Obwohl das österreichische Freizeitpartner Portal wogoal.com erst seit wenigen Monaten online ist, haben sich auch schon Mitglieder aus fernen Ländern registriert. Eine bemerkenswerte Bekanntschaft machte ich dabei mit einer 30-jährigen iranischen Basketball Nachwuchstrainerin. Ihre Erzählungen geben Einblick in ihr Leben. Den Träumen, Wünschen und Zielen einer Frau aus dem Iran, die während des ersten Golfkriegs geboren wurde.

Ihr persischer Name ist Setare. Sie erblickte im Jahr 1987 in Teheran das Licht der Welt. Seit 7 Jahren tobte damals bereits der Krieg mit dem Nachbarland Irak. Ihr Vater ist nach einem Giftgasangriff blind vom Schlachtfeld zurückgekehrt, und konnte das Aussehen seiner neugeborenen Tochter nur mehr erahnen. Sie wuchs mit 2 Brüdern und einer Schwester wohlbehütet in einem Bungalow im Osten der Stadt auf. Heute lebt sie mit ihren Geschwistern immer noch dort. Alle sind sie alleinstehend, und haben keine Ambitionen eine eigene Familie zu gründen.

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