Eine von Trump’s ersten Maßnahmen betrifft Frauen und Mädchen in aller Welt

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Weniger als 48 Stunden nachdem Millionen von Menschen für Gleichberechtigung in Städten der USA und rund um die Welt auf die Straße gegangen sind hat Präsident Donald Trump klargemacht, dass Frauen-Menschen-Rechte weltweit gefährdet sind.

Montagmorgen hat Trump die Mexico City Policy wiedereingeführt – auch bekannt als Global Gag Rule – die US-Regierungs-Gelder allen internationalen Institutionen und NGO’s verbietet, die Frauen Beratung zu Familienplanung bieten und dazu den Zugang zu einer sicheren Abtreibung einschließen. Das Ergebnis? Weniger Ressourcen für Informationen zu reproduktiver Gesundheit, aber auch reduzierter Zugang zu Geburtenkontrolle, Aufklärungsunterricht und HIV Tests.

„Das ist sehr viel größer als Abtreibung“, sagte Musimbi Kanyoro, Präsidentin und Generaldirektorin von Global Fund for Women. „Dieses Gesetz betrifft Familienplanung, Mütter-Gesundheit, HIV Prävention und Aufklärungsunterricht für junge Menschen – es betrifft die gesamte Gesundheitsvorsorge von Frauen weltweit. Die Wiedereinführung dieses Gesetzes betrifft direkt Mädchen und Frauen und wirft reproduktive Gesundheit und Rechte weltweit mindestens einen Schritt zurück.“

Diese Maßnahme schränkt den Zugang von Frauen zu verlässlicher reproduktiver Gesundheits-Vorsorge und Dienstleistung bedeutend ein, ebenso wie den Zugang zu Verhütung und Untersuchungen zu Geschlechtskrankheiten. Das bedeutet, dass weltweit weniger Frauen und Mädchen vollkommen über ihre reproduktiven Rechte aufgeklärt sein werden. Das bedeutet auch, dass mehr Frauen weltweit zu unsicheren Abtreibungen getrieben werden – mit potentiell verheerenden Auswirkungen auf Frauen und Mädchen.

 

Diese Text stammt von dem Mitglied des Internationalen Vereins der Frauenmuseen: Global Fund for Women

Hier geht’s zum Text in Englisch

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