Dürfen wir vorstellen … Die Initiative für ein Frauenmuseum Frammenti di Storia al Femminile

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Die ehrenamtliche Organisation Frammenti di Storia al Femminile wurde 1998 in Cossano Canavese gegründet. Es ist das Ziel der Organisation, eine Anlaufstelle für Frauenkultur werden. Seitdem sammelt, erhält und erzählt die Organisation Erinnerungsstücke von Frauen, sei es in Form von Objekten, von Erzählungen oder Dokumenten. Eines der Ziele der Organisation ist die Gründung eines Frauenmuseums.

Frauen wagen Frieden

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Women Wage Peace – Frauen wagen Frieden. Das ist der Name der 2014 kurz nach dem Gaza-Krieg gegründeten Friedens-Organisation. Sie vereint Frauen und Männer über religiöse, politische, geografische und soziale Grenzen hinweg. Mittlerweile über 24.000 Mitglieder sind davon überzeugt, dass positive Energie die Welt verändern kann. Frieden muss in einer Gesellschaft von innen heraus wachsen.

Dürfen wir vorstellen… das Frauenmuseum Bonn

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Das erste Frauenmuseum Europas zeigt Kunst und Geschichte von Frauen. Ausgehend von aktuellen Diskussionen und Forschungsergebnissen entwickelt das Frauenmuseum Bonn seine Ausstellungen. Thematisiert wird die Rolle von Frauen in der Gesellschaft, ausgehend von matriarchalen prähistorischen Zeiten bis heute.

Dürfen wir vorstellen… das neue virtuelle Frauenmuseum in Spanien HerStoryMuseum

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Heute dürfen wir ein junges virtuelles Frauenmuseum vorstellen, das vor einigen Monaten von der Künstlerin María María Acha-Kutscher gegründet wurde. Auf eigenwillige Art und Weise präsentiert die Künstlerin ein Archiv von Künstlerinnen aus aller Welt – und wirft dadurch ihren eigenen Blick auf die Kunstgeschichte. Jede Künstlerin wird in dem Archiv durch ein Piktogramm dargestellt. Diese vereinfachte visuelle Sprache erinnert an die ersten Kommunikationsformen in der Geschichte der Menschheit.

„Glauben Sie nicht zu sehr an mein satanisches Wesen“

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Am Donnerstag, 5. Oktober um 20 Uhr nimmt uns Armin Strohmeyr im Frauenmuseum mit auf eine Reise in das spannende Leben von George Sand.
Sie galt als Vamp, als Zigarren rauchendes Mannweib, als Männerzerstörerin, als schwärmerische Romantikerin und als aufwieglerische Kommunistin. Solche Klischees und Vorurteile erfuhr George Sand zu ihren Lebzeiten ebenso wie bewundernde Verehrung.
George Sand

Kriegs Fotografinnen in Europa 1914 – 1945

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Kriegs-Geschichte wurde und wird noch immer oft aus Männer-Sicht erzählt: Erfahrungen von Soldaten an der Front, diplomatische Entscheidungen von Staatsmännern, Helden im Untergrund. Wird der Blick auch auf die Erlebnisse von Frauen in dieser Zeit gerichtet, so stehen oft die zahlreichen Krankenschwestern oder auch die Erfahrungen von Frauen an der Heimatfront im Fokus. Das Frauenmuseum Meran hat 2014 in der Ausstellung „Unsichtbare Heldinnen – Frauenfront im Ersten Weltkrieg“ den Blick auf die vielfältigen Erfahrungen von Frauen im Krieg gerichtet. Nun richtet das Frauenmuseum in Berlin Das Verborgene Museum seinen Blick auf Frauen hinter der Linse: unzählige Frauen wurden als Fotografinnen Zeuginnen der Kriege in Europa zwischen 1914 und 1945.

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