Tagged: Frauenmuseum

„Kümmernis“ – eine wieder und neu entdeckte Kultfigur

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Nun ist das Geheimnis gelüftet! Die neue Sonderausstellung im Frauenmuseum dreht sich rund um die Frau am Kreuz.

Die Ausstellung wird am Mittwoch, 13. Dezember 2017 um 19 Uhr eröffnet. Dr. Ulrike Wörner, Autorin und Kuratorin der Ausstellung, wird zu diesem Anlass einen Eröffnungs-Vortrag halten.

Meraner Geschichte_n: Eine Stadtführung mal ganz anders

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Gestern Abend war es endlich soweit – der neue Frauenstadtführer der Stadt Meran wurde vorgestellt. Im schönen Ambiente im geschichtsträchtigen Meranerhof wurde das Buch von den Autorinnen Frauenmuseum Meran und Astrid Schönweger vorgestellt. Es bietet Einblick in die Stadt Meran aus weiblicher Sicht und erzählt von bekannten und weniger bekannten Frauen der Meraner Geschichte.

Foto: Ernst Müller
Maria Grazia Barbiero, Sigrid Prader, Astrid Schönweger, Aldo Mazza, Foto: Sonia Steger
Astrid Schönweger, Roberta Ciola, Foto: Ernst Müller

Leben? oder Theater? – Auf den Spuren von Charlotte Salomon

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Am Donnerstag, 26. Oktober um 19:30 enführt uns Gisela Landesberger im Frauenmuseum Meran in das spannende, aber kurze Leben der Malerin Charlotte Salomon.

Charlotte Salomon (1917-1943) war 23 Jahre alt, als sie im Jahr 1940 ein Bild von ihrem Gesicht malte – ein namenloses, statenloses, jüdisches Gesicht. In dieser Zeit lebte sie als Geflüchtete vor dem Nationalsozialismus in Villefranche-sur-Mer bei Nizza und hatte eben erst eine bestürtzende Entdeckung gemacht: acht Mitglieder ihrer Familie hatten über die Jahre, eine nach dem anderen, Selbstmord begangen.

Dürfen wir vorstellen … Die Initiative für ein Frauenmuseum Frammenti di Storia al Femminile

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Die ehrenamtliche Organisation Frammenti di Storia al Femminile wurde 1998 in Cossano Canavese gegründet. Es ist das Ziel der Organisation, eine Anlaufstelle für Frauenkultur werden. Seitdem sammelt, erhält und erzählt die Organisation Erinnerungsstücke von Frauen, sei es in Form von Objekten, von Erzählungen oder Dokumenten. Eines der Ziele der Organisation ist die Gründung eines Frauenmuseums.

„Glauben Sie nicht zu sehr an mein satanisches Wesen“

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Am Donnerstag, 5. Oktober um 20 Uhr nimmt uns Armin Strohmeyr im Frauenmuseum mit auf eine Reise in das spannende Leben von George Sand.
Sie galt als Vamp, als Zigarren rauchendes Mannweib, als Männerzerstörerin, als schwärmerische Romantikerin und als aufwieglerische Kommunistin. Solche Klischees und Vorurteile erfuhr George Sand zu ihren Lebzeiten ebenso wie bewundernde Verehrung.
George Sand

Dürfen wir vorstellen… Das Museum Frauenkultur Regional-International in Fürth bei Nürnberg

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Eine Gruppe von Frauen – verschiedene Muttersprachen – verschiedene akademische, pädagogische und künstlerische Hintergründe – ein Museum. Begonnen hat alles 1989, als diese Gruppe von Frauen den Verein Frauen in der Einen Welt – Zentrum für interkulturelle Frauenalltagsforschung und internationalen Austausch e.V. gründeten. Damit drückten sie ihre Solidarität mit Frauen aus aller Welt, die Notwendigkeit von Diskussion, Austausch und gegenseitigem Lernen aus. Der Verein organisiert Projekte, die von den Alltagserfahrungen von Frauen ausgehen und die interkulturelle Verständigung fördern. Frauen mit verschiedensten kulturellen Hintergründen wird so ein sicherer Raum geboten, in dem sie mit Gelassenheit ihre Erfahrungen austauschen können.

Schuhgeschichte auf der Spur

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Woran erkennt man eigentlich den Unterschied zwischen Pumps und High Heels? Wer hat Plateau-Schuhe erfunden? Und sind High Heels nun als Ausdruck von Frauenunterdrückung oder als Symbol weiblicher Macht zu verstehen?

Die historische Schuh-Modenschau am vergangenen Freitag in Lana hat die Zuschauerinnen und Zuschauer auf den Spuren von Schuhen in die Vergangenheit entführt. Schicke, schrille und elegante Schuhmodelle aus den Archiven von Knoll Schuhe und Frauenmuseum Meran erzählten von modischen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Aber sehen Sie selbst:

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