Markierte Eintäge ‘Ulli Mair’
Freiheitliche: Straßenstrich bedarf Lösung
Dienstag, August 23, 2011 5:30 Keine KommentareDas Problem der Prostitution, vor allem jene des Straßenstrichs, sorge hauptsächlich in der Landeshauptstadt Bozen in regelmäßigen Abständen immer wieder für Diskussionen und trage verständlicherweise zu großem Unmut der in den betroffenen Stadtvierteln wohnenden Bevölkerung bei, schreibt die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair in einer Aussendung.
Bericht Südtirolnews
Ulli Mair: Frauenförderung ja – Frauenquote nein
Donnerstag, Juni 30, 2011 9:00 1 KommentarDie freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair spricht sich in einer Presseaussendung erneut ganz klar gegen eine Frauenquote aus und weist die Aussagen der SVP-Abgeordneten Martha Stocker, welche anlässlich der Verabschiedung des Gesetzes im Römischen Parlament zur Einführung der Frauenquote in Aufsichtsräten von einem ‘bahnbrechenden Erfolg’ spreche nicht nur als maßlos übertrieben, sondern als lächerlich zurück.
Mair: „Ausländischen Müttern sind unsere Bräuche zu vermitteln“
Donnerstag, Mai 12, 2011 8:04 Keine KommentareDie freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair kritisiert in einer Presseaussendung einen Beschluss des Gesundheitsbezirkes Bozen,
wonach das sanitäre Personal der Abteilung Neonatologie und Neugeborenen-Intensivtherapie – sprich Ärzte, Krankenpfleger, Geburtshelfer und Psychologen – einen Kurs bestehend aus 5 Treffen mit interkulturellen Mediatoren abhalten müssen, um sich an die Gepflogenheiten der Ausländer anzupassen. Zudem erscheine es Mair mehr als fragwürdig, dass sowohl die Technischen Komitees für die Weiterbildung der Ärzte, der sanitären Führungskräfte und des restlichen Personals ein positives Gutachten zu besagter Weiterbildung abgegeben hätten.
Freiheitlichen stellen Misstrauensantrag gegen Maria Hochgruber Kuenzer
Mittwoch, Mai 4, 2011 7:13 2 KommentareIn einem Zeitungsinterview („Dolomiten“ vom 28. April 2011, Seite 13) äußerte sich die Präsidialsekretärin Maria Hochgruber Kuenzer zur Besetzung des Landtagspräsidiums augrund der bevorstehenden Änderung der Geschäftsordnung. Demnach steht künftig ein Sitz im Präsidium der Opposition zu.
Dazu wird die Abgeordnete Hochgruber Kuenzer mit der Aussage zitiert, sie warne davor, den Posten im Präsidium an die Opposition zu „verschenken“. Das Präsidium vertrete den Landtag nach außen – auch gegenüber tausenden Besuchern.






