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Author: Ichfrau

Ich. Am Gipfel

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Mit einer Finissage am Mittwoch, 26. Oktober wird die Ausstellung „Ich. Am Gipfel“ im Frauenmuseum Hittisau geschlossen. Sie erzählt von Bergbäuerinnen und Älplerinnen, von Hochtouristinnen und Bergsteigerinnen, aber vor allem von mutigen Frauen, von Selbstermächtigung und Willenskraft.

Wieder einmal hat ein Frauenmuseum einen wichtigen Beitrag geleistet, Teile unserer Geschichte sichtbar, zugänglich und erfahrbar zu machen. Dieser Beitrag ist auch deshalb so wichtig, weil erstmals eine Ausstellung umfassend das Thema „Frauen und Berg“ dokumentiert und vermittelt. Ab Dezember wird die Ausstellung „Ich. Am Gipfel“ im Frauenmuseum Meran zu sehen sein.

Mehr Infos unter Frauenmuseum Hittisau

 

Nachrichten von Narges Mohammadi

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Als die Iranische Menschenrechtsaktivistin 2009 den Alexander Langer Preis erhielt, wurde ihr bereits die Ausreise verboten. So hat damals die Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi ihren Preis entgegen genommen. Heute befindet sich Narges Mohammadi im Gefängnis. Sie sitzt eine 16-jährige Strafe ab. Ihr Mann betont, dass Nargess eine gesetzestreue Aktivistin war, die an Wahlen teilgenommen hat und nie die rote Linie überschritten hat. Sie habe nie Stürzung des Systems gefordert.

Narges Mohammadi war stellvertretende Leiterin eines Zentrums für Menschenrechte, das regelmäßig Berichte über die Situation in Iran verfasste. Obwohl sie bereits unter Druck gesetzt wurde, setzte sie sich weiterhin gegen Ungerechtigkeiten ein. Sie half beispielsweise Opfern von Säureattacken, oder der Mutter einer Bloggerin, die im Gefängnis nach Folterungen verstorben war. Sie unterstützte auch Familien von Gefangenen, die zum Tode verurteilt waren. „Ich kann Menschen nicht in ihrem Leiden allein lassen“, sagte sie.

Shirin Ebadi, Patin des Netzwerks für Frauenmuseen sagt, das einzige Verbrechen, das Narges begangen hat, war, Menschenrechte in einem Land zu verteidigen, das „stolz“ diese Rechte missachtet.

Mehr dazu hier auf Englisch: http://www.rferl.org/a/iran-rights-champion-prison-term-mohammadi-instilling-fear/28042611.html

In Erinnerung an Wangari Maathai

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Vor 5 Jahren verstarb Wangari Maathai. Die erste Friedens-Nobelpreisträgerin Afrikas (2004) wurde auch Mama Miti genannt, Mutter der Bäume.

„Es kostete mich viele Tage und Nächte, meine Mitmenschen davon zu überzeugen, daß Frauen ihre Umwelt ohne viel Technologie oder finanzielle Ressourcen verbessern können.“ Wangari Maathai

Diese außergewöhnliche Frau hat sich ihr Leben lang für die verschiedensten Belange eingesetzt: Umweltschutz, Bildung, Ernährung, Frauenrechte und Abrüstung. Mit der Gründung des Green Belt Movements (Grüner Gürtel) setzte sie sich für eine nachhaltige Brennstoff-Versorgung und die Vermeidung der Bodenerosion ein. „Maathai schaffte es, die Mütter unterernährter Kinder zu begeistern: Sie lehrte sie, Samen zu suchen, Brunnen zu graben und ihre Setzlinge vor Tieren und Menschen zu zu schützen.“ (fembio)

Mehr auf fembio.org

Feministische Texte in neuer E-Book Reihe erhältlich

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Bzw-weiterdenken startet eine neue Reihe: Texte aus den Anfängen der Frauenbewegung werden in E-Books wieder zugänglich gemacht. Dazu gehören auch Beiträge des italienischen Differenzfeminismus, die heute nicht mehr leicht zu finden sind. Da das Interesse gerade jüngerer Feministinnen an diesen Texten wächst, gibt es nun diese neue Reihe.

Nähere Infos hier

Ein sagenumwobener Abend im Frauenmuseum

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Donnerstag, 22. September, 20 Uhr im Frauenmuseum Meran:

Jungfräuliches Mädchen, fruchtbare Mutter und weise Alte, das sind bekanntlich die drei Gestalten der Großen Göttin. Die Zahl der magischen Drei begegnet uns aber nicht nur in zahlreichen Märchen und Legenden, sondern auch in alpinen Sagen und Mythen. Der bekannteste und älteste Mythos hierzulande ist jener der Fanes, der Mythos von Tod und Wiedergeburt.
Doch wer ist diese geheimnisvolle Herrin über Leben und Tod, diese mystische Kriegerin? Was berichten jahrtausende alte Mythen über sie? Und wo begegnen wir ihr in unserem unmittelbaren Alltag?

Vom Archetypus dieser weißen Frau erzählt Kathrin Gschleier.

Das war die Buchvorstellung „Die Kraft der Kräuter nutzen“

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Bei der gestrigen Vorstellung von „Die Kraft der Kräuter nutzen“ hat es nicht nur wertvolle Einsichten in die Südtiroler Kräuterwelt gegeben, sondern auch allerhand gute Leckereien zum Verkosten direkt aus der Kräuter-Schatzkiste dieses neuen Buches. Den Autorinnen Irene Hager, Astrid Schönweger und der Fotografin Alice Hönigschmid ist damit der Auftakt zu ihrer Bücher-Tour gut geglückt. Wir freuen uns jetzt schon aufs Ausprobieren der Rezpte!

Das Buch gibt’s ab sofort im Buchhandel und auch im Frauenmuseum.

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