Ernährung, Kräuter Frau & Familie, Erziehung Frau & Film Frau & Gesellschaft Frau & Gesundheit Frau & Mode Donna & politica Frau & Politik Frau & Schönheit Frau & Veranstaltungen Frau & Vorbilder Frau & Wirtschaft Frau des Monats La donna del mese Frauen & Kunst & Musik Haushalt & Wirtschaften im www aufgeschnappt Interviews Männer News ichfrau News im Frauenmuseum Rubrik Tante Rosa Rubrica zia Rosa Rund ums Lesen Zitat zum Montag

Author: Ichfrau

Vom Gebären und geboren werden

1

Das Frauenmuseum Hittisau feiert heuer sein 20-jähriges Jubiläum mit der Ausstellung „geburtskultur. vom gebären und geboren werden“. Darüber hinaus ist in der Nähe des Museums der „Raum für Geburt und Sinne“ entstanden. Direktorin Pitscheider Soraperra: „Seit zwanzig Jahren macht das Frauenmuseum vor, dass auch ein kleines Haus im ländlichen Raum eine überregionale Relevanz haben kann. Es ist das Spannungsfeld zwischen interessanten Themen und einem Team von engagierten Kulturvermittlerinnen, das das Frauenmuseum so einzigartig macht.“

Citazione del lunedì

1559

Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Con questa citazione di George Eliot (1819-1880) vi auguriamo un inizio di settimana motivato! La famosa scrittrice inglese sapeva di cosa parlava quando diceva che non è mai troppo tardi per essere quello che avresti voluto essere. Dopo tutto, ha pubblicato il suo primo romanzo relativamente tardi all’età di 38 anni, ma poi ha scritto le sue altre opere di letteratura mondiale in un tempo molto breve.

Frauenfreundschaften in Geschichte und Gegenwart

1

Am Mittwoch hat die International Association of Women’s Museums (IAWM) mit Sitz in Meran ihre erste virtuelle Ausstellung auf ihrer Homepage eröffnet. „Best Female Friends“ ist eine Ausstellung über die Wichtigkeit von Frauen-Freundschaften in Geschichte und Gegenwart, besonders in Krisenzeiten. Schaut rein, blättert durch, teilt sie mit euren Freundinnen und Freunden und lasst euch inspirieren 😉

Die Gesundheits-Bloggerin

0

Ruth Niederkofler wollte für sich einen Weg finden, den so genannten Zivilisationskrankheiten vorzubeugen und gesund zu leben. Seitdem gibt sie auf ihrem Blog „Gesund alt werden“ ihr Wissen weiter. Auch vor Tabuthemen schreckt sie nicht zurück – als „trockene Alkoholikerin“ hält sie auch Vorträge und macht sich für die Sensibilisierung rund um das Thema Alkohol stark. Mehr zu ihrem Weg, ihrem Blog und ihrem neuen Buch „Worüber Frau nicht spricht“ verrät sie uns heute in diesem Beitrag der Rubrik #Bloggerin.

Zitat zum Montag

4

Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Heute vor 113 Jahren wurde in Coyoacán, einem südlichen Stadtbezirk von Mexico-City, Frida Kahlo geboren. Sie war eine besondere Persönlichkeit, die viele Menschen in ihren Bann zog, ihr Haus in Mexico-City war ein Treffpunkt, sie war eine leidenschaftliche Unterstützerin der mexikanischen Revolution und verarbeitete ihr Seelenleben in ihren Bildern. Die Malereien der berühmten mexikanischen Künstlerin sind geprägt von ihren körperlichen Leiden, gegen die sie ihr Leben lang kämpfen musste. Die Frauendatenbank Fembio schreibt über sie „Im Grunde gab es nur zwei Körperteile, die Frida Kahlo nie im Stich ließen – ihr Kopf und ihre Hände.“ Die schweren Verletzungen nach einem Busunglück als sie 18 Jahre alt war sollten sie ein Leben lang begleiten.

Hier geht’s zu unserer Zitat-Sammlung.

Judith Mittelberger

Bikini – ein Kleidungsstück erzählt

4

Am Sonntag wird in den USA der nationale Tag des Bikinis gefeiert (National Bikini Day), denn am 5. Juli 1946 wurde der Bikini erstmals unter diesem Namen in Paris vorgeführt. Dahinter steckt eine Geschichte von Skandalen und Umbrüchen, die ein Sittenbild einer sich wandelnden Gesellschaft zeichnet – auch in Südtirol. Anlass für uns, genauer hinzuschauen und euch hiermit unsere neue Rubrik vorzustellen: #herstory.

Vom Streamen und Gamen leben können

2

Caroline Forer hat ihr Hobby zum Beruf gemacht: Als Profi-Streamerin verdient sie mit Computerspielen und mit Kommentieren ihren Lebensunterhalt. Wie sie es geschafft hat, ihren Traum zu verwirklichen und mit welchen Vorurteilen sie als Frau immer wieder zu kämpfen hat, erzählt sie uns im Interview.

Du bist hauptberufliche Streamerin, was bedeutet das?

Ja, als Streamerin übertrage ich quasi eine Live-Show. Das heißt, Leute können mir live zusehen, wie ich (hauptsächlich) Videospiele spiele, koche, durch die Stadt gehe, Fitness mache usw. Sie können sich mit mir unterhalten über einen integrierten Chat und mir Fragen stellen etc.

Wie hat alles angefangen?

Ich habe angefangen zu streamen als ich ungefähr 18 Jahre alt war, weil ich schon lange Videospiele gespielt habe (vor Allem World of Warcraft) und ich gesehen habe, dass andere Leute mit Streamen Geld verdienen. Zuerst hatte ich nur wenige Leute die mir zugeschaut haben, meistens nur Freunde und Bekannte, aber das hat sich dann relativ schnell geändert und es guckten immer mehr und mehr Leute zu, bis ich es dann zu meinem Hauptberuf machen konnte.

Zitat zum Montag

1

Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

„Frieden ist ein Kampf. Frieden wird niemals frei gegeben, niemals erworben. Seine Eroberung ist das Ergebnis von Mut und Respekt für andere. Er verlangt Bewusstsein und Engagement von allen. Der Friede ist nicht das Gesetz, das von den Mächtigen auferlegt wird, sondern das, was auf der Gleichheit und Würde aller Völker beruht.“

Diese Überlegungen stammen von Chandrika Bandaranaike Kumaratunga, der ersten weiblichen Staatspräsidentin Sri Lanka’s von 1994 bis 2005. Friede muss erobert werden. Dasselbe gilt auch für eine Gleichberechtigung der Geschlechter. Auch diese muss erobert werden, verlangt ein Bewusstsein und Engagement von allen und muss auf der Gleichheit und Würde aller Geschlechter beruhen.

Hier geht’s zu unserer Zitat-Sammlung.

Yvonne Rauter

Ein Museum zur Stärkung der seelischen Kräfte

2

In der taiwanesichen Hauptstadt Taipeh besuche ich das dritte Frauenmuseum meiner Reise, das dem Thema der sogenannten ‚comfort women‘ gewidmet ist.

Mein Quartier, in Gehweite zum zweitältesten Viertel der Metropole, Datong, bietet zwei Vorteile: die Nähe zu einigen Sehenswürdigkeiten und zum Frauenmuseum. Auf einem Spaziergang durch den gut erhaltenen Stadtteil mit seiner ursprünglichen Atmosphäre treffe ich auf den Hafen (Datong Wharf), auf ein altes Handelshaus eines reichen Teehändlers (Chen-Tian-Iai-Residenz), auf das Lin Liu-Hsin Puppenspieltheater-Museum und auf eine der wichtigsten religiösen Stätten Taipehs, den „Xiahai City God Temple“, wo ich viele Gläubige bei ihren Opferzeremonien beobachten kann. Das Frauenmuseum liegt in einer der besterhaltenen Einkaufsstraßen des Distrikts, in der Dihua-Straße, bekannt für ihre historischen Gebäude und die vielen traditionellen Läden. Beeindruckend ist vor allem das Angebot an Waren, das nicht nur das Auge irritiert, sondern auch die Nase „reizt“: verschiedene Arten von Pilzen, Trockenfischen, Schnecken, Wurzelartiges, Nüsse, getrocknete Kräuter, Heilpflanzen und Gewürze.

60 Jahre Pille – Wo stehen wir heute?

3

Die „Pille“, die im Laufe ihrer Geschichte schon verschiedene Namen und Bezeichnungen getragen hat, wird dieses Jahr 60 Jahre alt. Ein Grund mehr dafür, dass wir uns diesen Monat in unserer Rubrik #tanterosa etwas ausführlicher mit dieser Form der hormonellen Verhütung beschäftigen. In Teil 1 von letztem Freitag, kann mehr über die Entstehungsgeschichte der „Pille“ und ihre erste Verbreitung gelesen werden. Direkt zum Beitrag geht es hier.

Ihre Sprengkraft hat die Pille allerdings bis heute nicht verloren! Aufhorchen ließen in den letzten Jahren vor allem Nebenwirkungen, Gefahren und gesundheitliche Risiken der Pille, die von unerwünscht bis lebensbedrohlich reichen. Ebenso die Frauen*, die weltweit rechtliche Schritte einleiten und Pharmakonzerne verklagen. Und nicht zuletzt auch eine kritische Diskussion des Vermarktens der Pille als Lifestyle-Produkt. Wir haben in unserer Rubrik #tanterosa schon darüber berichtet. Die Beiträge können hier und hier nachgelesen werden.

Bildquelle: Pixabay

Aktuell lassen vor allem Diskussionen rund um die Pille für den Mann bzw. generell Verhütungsmethoden für Männer aufhorchen. Auch anlässlich des 60 jährigen Bestehens der Pille, sind verschiedene Dokumenationen und Filmbeiträge entstanden die unter anderem folgenden Fragen nachgehen:

  • Warum wird Verhütung so eng mit Weiblichkeit/Frauen assoziiert bzw. als deren Aufgabe angesehen?
  • Welche Verhütungsmethoden gibt es für Frauen? Welche für Männer?

Citazione del lunedì

1

Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

E siamo noi a doverne essere consapevoli, anche o soprattutto in tempi di crisi come quello attuale. Rita Levi-Montalcini (1909-2012), medica, accademica, senatrice e vincitrice del premio Nobel, descrive le donne come la colonna vertebrale delle società. Sta a noi essere consapevoli di questa situazione e lavorare affinché rimanga(no) forte*i.

Ecco la nostra collezione di citazioni.

Yvonne Rauter

60 Jahre Pille – Ein Meilenstein der Frauengeschichte

0

1960 kommt die Pille in Amerika auf den Markt. Ein Jahr später ist es in Europa soweit. Für die einen ist sie Stein des Anstoßes, für die anderen Symbol der sexuellen Befreiung. Bis heute sind immer wieder neue Diskussionen um die Pille und hormonelle Verhütung entbrannt. Doch eines ist sicher – die Erfindung der Pille ist ein Meilenstein der Frauen- und der Medizingeschichte des 20. Jahrhunderts. Von Frauenrechtlerinnen hartnäckig erkämpft, hatte die Pille innerhalb weniger Jahre enorme Erfolge zu verzeichnen und hatte das Sexualleben vieler Menschen verändert.

Unrecht: Ein Beispiel für einen Ausweg aus dem Abgrund

178

Agnes Schwienbacher, geboren 1964 auf einem Bergbauernhof im Ultental, Mutter von vier Kindern. Mit ca. 40 Jahren kam sie erstmals mit Drogen in Berührung und entwickelte eine Heroinabhängigkeit. 2007 wurde sie wegen mutmaßlichen Drogenhandels festgenommen und war für vier Jahre im Frauengefängnis „Dozza“ in Bologna, einige Zeit davon in einer Therapiegemeinschaft bei Imola. 2011 kehrte sie wieder ins Ultental zurück und verbüßte das letzte Jahr ihrer Haftstrafe zu Hause. Seit 2016 ist sie selbstständig. Sie lebt im Sommer vom Gemüseanbau – sie bearbeitet einen 3.000 Quadratmeter großen Acker auf ihrem Heimathof –, im Winter ist sie in der Textilverarbeitung tätig. Sie ist Referentin diverser Nährkurse. Daneben pflegt sie ihre große Leidenschaft, das Orgelspiel und ist Organistin u.a. in St. Walburg im Ultental.

Wir bedanken uns bei Agnes Schwienbacher, dass sie auch dem Team vom dem BLOG des Frauenmuseum ichfrau.com zu ihrem Buch „Unrecht“, das 2020 erschienen ist, einige Fragen beantwortet.

Ihr Buch liest sich einmal sehr spannend und ergreifend und wissend, dass sich dies wirklich zugetragen hat, macht es auch betroffen.
Sie haben bereits Buchvorstellungen und mehrere Interviews gegeben. Wie empfinden Sie diese mediale Aufmerksamkeit? Ist es eine Verarbeitung und auch ein Bedürfnis dieses Unrecht möglichst vielen mitzuteilen?

Ich würde nicht sagen eine Verarbeitung, dazu glaube ich, könnten mir die Medien nicht helfen.

Dass es mein Bedürfnis ist etwas mitzuteilen, das ist klar. Über Unrecht zu sprechen, finde ich wichtig. Es geht in meinem Buch jedoch nicht nur um Unrecht, es geht auch darum, wie ich es geschafft habe, aus Teufelskreisen herauszukommen, meine Familie und meine Musik wieder zu finden. Es soll anderen Menschen Mut geben. Gleichzeitig soll es die gesetzeswidrigen und menschenunwürdigen Zustände der heutigen Gefängnisse aufzeigen.

Zitat zum Montag

2

Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

„Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert“ ist eine Ausstellung im Deutschen Historischen Museum in Berlin, welche die Denkerin, ihr Wirken und ihren Umkreis beleuchtet. Hier gibt Heike Brunner einen Einblick in die spannende Ausstellung. Einen von Hannah Arendts berühmtesten Sätzen haben wir als Zitat zum Montag gewählt, der ein Ausschnitt aus der Aussage „Kein Mensch hat bei Kant das Recht zu gehorchen“ ist. Bei Kants Philosophie sei nicht „Gehorsam“ verlangt, sondern eine kritische Prüfung der eigenen Handlungen – Eigenverantwortung. Wie so viele Sätze und Thesen Hannah Arendts, bleibt auch diese Aussage hochaktuell und fordert zur Reflexion heraus: Gibt es auch heute Situationen, in welchen wir „gehorchen“,  möglicherweise unbewusst? Wie können solche Gegebenheiten erkannt, diskutiert und durchbrochen werden?

Hier geht’s zu unserer Zitat-Sammlung.

Judith Mittelberger

Creativi in quarantena

2

Il Museo delle Donne Soggetto Montagna Donna a Borgo in Valsugana sta facendo un progetto interessante: Vuole raccogliere prodotti della creatività femminile che sono stati creati durante la quarantena.

Durante la quarantena per l’Emergenza Coronavirus, in famiglia o in solitudine, molte di voi avranno gestito un tempo per sé stesse e la propria creatività.

Noi come Museo Casa Andriollo questa creatività la vorremmo documentare.

1 2 3 4 5 6 38