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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;-)
Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichten.
ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;-). Mit einem guten, manchmal aus der Seele sprechenden, manchmal witzigen Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Diese Woche mit Aletta Henriëtte Jacobs

Aletta Henriëtte Jacobs wurde am 9. Februar 1854 im niederländischen Sappemeer geboren. Als Tochter eines Landarztes wuchs sie in einer Familie auf, in der Bildung und medizinisches Wissen eine große Rolle spielten. Schon früh entwickelte sie den Wunsch, selbst Ärztin zu werden – ein Ziel, das für Frauen ihrer Zeit nahezu unerreichbar schien. Doch Jacobs war entschlossen. Mit Unterstützung ihres Vaters und dank einer Sondergenehmigung durfte sie 1871 als erste Frau in den Niederlanden ein Universitätsstudium aufnehmen.

Sie studierte Medizin in Groningen und promovierte 1879. Damit wurde sie die erste approbierte Ärztin des Landes. Kurz darauf eröffnete sie in Amsterdam eine eigene Praxis, in der sie vor allem arme Frauen behandelte. Jacobs erkannte schnell, wie sehr Frauen unter mangelnder medizinischer Aufklärung litten. Sie setzte sich für bessere Gesundheitsversorgung ein, bot kostenlose Sprechstunden an und informierte über Verhütung – ein damals äußerst kontroverses Thema.

Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;-). Mit einem guten, manchmal aus der Seele sprechenden, manchmal witzigen Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Diese Woche mit Elizabeth Blackwell

Elizabeth Blackwell wurde am 3. Februar 1821 in Bristol, England, geboren und wuchs in einer großen, fortschrittlich denkenden Familie auf. Als sie 1832 mit ihren Eltern und Geschwistern in die USA auswanderte, ahnte niemand, dass sie einmal Medizingeschichte schreiben würde. Ursprünglich hatte sie keinerlei Interesse an der Medizin – sie empfand den Gedanken daran sogar als unangenehm. Erst der Wunsch einer sterbenden Freundin, die sich eine Ärztin gewünscht hätte, brachte Blackwell dazu, diesen ungewöhnlichen Weg einzuschlagen.

Der Entschluss war gefasst, doch der Weg dorthin war steinig. Mehr als zwei Dutzend medizinische Fakultäten lehnten ihre Bewerbung ab, oft mit der Begründung, Frauen seien für diesen Beruf ungeeignet. Als das Geneva Medical College in New York sie schließlich aufnahm, geschah dies vermutlich, weil die männlichen Studenten aus Spaß dafür stimmten – niemand rechnete damit, dass sie tatsächlich kommen würde. Doch Blackwell ließ sich nicht einschüchtern. Trotz Spott, Isolation und offener Ablehnung arbeitete sie hart und schloss 1849 als erste Frau in den USA mit einem medizinischen Doktortitel ab – und das als Klassenbeste.

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Diese Woche mit Sawako Ariyoshi

Sawako Ariyoshi (1931–1984) war eine der bedeutendsten japanischen Schriftstellerinnen der Nachkriegszeit. Ihre Werke beleuchten das Leben von Frauen, familiäre Rollen, gesellschaftlichen Wandel und die Herausforderungen des Alterns. Sie wurde oft als „die Schriftstellerin, die den stummen Frauen eine Stimme gab“ beschrieben.

Sawako Ariyoshi wurde 1931 in der japanischen Präfektur Wakayama geboren und wuchs in einer Familie auf, die ihr ungewöhnlich viel Freiheit und Bildung ermöglichte. Ein Teil ihrer Kindheit führte sie nach Indonesien, wo ihr Vater arbeitete – eine frühe Auslandserfahrung, die ihren Blick auf kulturelle Unterschiede und gesellschaftliche Strukturen prägte. Nach ihrer Rückkehr nach Japan studierte sie an der Tokyo Woman’s Christian University Literatur und Theater und begann schon während dieser Zeit, erste Texte zu veröffentlichen. Später verbrachte sie ein Studienjahr am Sarah Lawrence College in den USA, was ihren internationalen Horizont weiter erweiterte und ihr ein tiefes Verständnis für soziale Fragen vermittelte.

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Diese Woche mit Harriet Straub

Harriet Straub, geboren als Maria Hedwig Luitgardis Straub, war eine deutsche Ärztin und Schriftstellerin, die unter ihrem Pseudonym bedeutende literarische Werke über Frauenemanzipation und ihre Erfahrungen in der Sahara veröffentlichte.

Maria Hedwig Luitgardis Straub wurde am 20. Januar 1872 in Emmendingen geboren und wuchs in einem sehr restriktiven religiösen Umfeld auf. Nach dem Tod ihrer Mutter verließ sie die Heimat und besuchte in Berlin die Gymnasialkurse für Frauen bei Helene Lange, wodurch sie mit der bürgerlichen Frauenbewegung in Kontakt kam. Straub studierte Medizin und Philosophie in Berlin und Paris und legte das medizinische Staatsexamen ab, womit sie zu den ersten promovierten Ärztinnen ihrer Zeit gehörte.

Ärztliche Laufbahn    

Ab 1898 arbeitete Harriet Straub im Auftrag der französischen Regierung als Ärztin in Algerien und in der Sahara. Dort setzte sie sich insbesondere für die Gesundheitsversorgung der Beduininnen ein und bereiste Städte wie Tunis, Algier, Timbuktu und Tamanrasset. Ihre Erlebnisse in Afrika verarbeitete sie in zahlreichen literarischen Werken, die Einblicke in das Leben der Frauen in der Wüste geben.

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Diese Woche mit Esther Vilar

Esther Vilar (geboren am 16. September 1935 in Buenos Aires als Esther Margareta Katzen) ist eine argentinisch-deutsche Schriftstellerin, Ärztin und Gesellschaftskritikerin. Sie wuchs als Tochter deutsch-jüdischer Eltern in Argentinien auf und studierte dort Medizin. Anfang der 1960er-Jahre ging sie nach Deutschland, wo sie sich zusätzlich mit Psychologie und Soziologie beschäftigte und in unterschiedlichsten Berufen arbeitete, unter anderem als Ärztin, Übersetzerin und Sekretärin.

Internationale Bekanntheit erlangte Esther Vilar 1971 mit ihrem Buch „Der dressierte Mann“, das eine heftige gesellschaftliche Debatte auslöste. Darin vertritt sie die provokante These, dass Frauen in modernen westlichen Gesellschaften nicht die unterdrückte Gruppe seien, sondern vielmehr Männer durch soziale Erwartungen, emotionale Abhängigkeiten und institutionelle Strukturen für ihre Zwecke einspannten. Vilar stellte damit die damalige Frauenbewegung frontal infrage, was ihr massive Kritik, Anfeindungen und sogar Drohungen einbrachte. Trotz – oder gerade wegen – dieser Kontroversen wurde das Buch ein internationaler Bestseller und in zahlreiche Sprachen übersetzt.

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Diese Woche mit Alfonsina Storni

Alfonsina Storni wurde am 29. Mai 1892 in Sala Capriasca im Tessin, Schweiz, geboren und kam als Kind mit ihrer Familie nach Argentinien. Nach dem frühen Tod ihres Vaters musste sie schon in jungen Jahren arbeiten, unter anderem als Näherin und Lehrerin, um die Familie zu unterstützen. Trotz dieser schwierigen Umstände entwickelte sie eine Leidenschaft für Literatur und begann früh zu schreiben. 1916 veröffentlichte sie ihren ersten Gedichtband La inquietud del rosal, der ihr Anerkennung in den literarischen Kreisen von Buenos Aires brachte. In den folgenden Jahren erschienen weitere Werke, darunter Mundo de siete pozos (1934) und Mascarilla y trébol (1938), die sie als eine der bedeutendsten Stimmen der argentinischen Moderne etablierten.

Storni war alleinerziehende Mutter eines Sohnes und lebte ein Leben, das von finanziellen Sorgen und gesellschaftlichen Erwartungen geprägt war. Ihre Gedichte spiegeln diese Spannungen wider: Sie schrieb über Liebe, Einsamkeit, weibliche Identität und die Unterdrückung durch patriarchale Strukturen. Damit wurde sie zu einer Pionierin des Feminismus in der lateinamerikanischen Literatur. Neben ihrer Lyrik verfasste sie auch Theaterstücke und journalistische Texte, in denen sie mutig gesellschaftliche Missstände ansprach.

Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Questa settimana con Whoopi Goldberg

Whoopi Goldberg, nata Caryn Elaine Johnson il 13 novembre 1955 a New York, è un’attrice, comica, conduttrice televisiva e scrittrice statunitense, una delle poche persone al mondo ad aver conseguito l’EGOT (Emmy, Grammy, Oscar e Tony Award).

Goldberg nasce nel quartiere di Chelsea, Manhattan. Il padre abbandona la famiglia quando lei ha sette anni, e la madre Marta cresce lei e il fratello lavorando come insegnante e infermiera. Da bambina le viene diagnosticata la dislessia, che la porta ad abbandonare gli studi a 17 anni.

Debutta a Broadway negli anni ’80 e viene notata da Steven Spielberg, che la scrittura per *Il colore viola* (1985), film che le vale la candidatura all’Oscar come miglior attrice protagonista. Vince l’Oscar come miglior attrice non protagonista per *Ghost – Fantasma* (1990). Raggiunge fama mondiale con la commedia musicale *Sister Act* (1992) e il sequel del 1993.
È stata anche doppiatrice in film d’animazione come *Il re leone* (1994).

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Diese Woche mit Elinor Ostrom

Elinor Ostrom war eine US-amerikanische Politikwissenschaftlerin und Ökonomin, die als erste Frau den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften erhielt. Sie wurde 2009 gemeinsam mit Oliver Williamson ausgezeichnet für ihre bahnbrechenden Studien zur Organisation und nachhaltigen Nutzung gemeinschaftlicher Ressourcen.

Elinor Claire Awan Ostrom wurde am 7. August 1933 in Los Angeles, Kalifornien, geboren. Sie wuchs während der Großen Depression auf und lernte früh den Wert von Selbstversorgung und Gemeinschaft, indem sie im Garten ihrer Familie Gemüse anbaute und Obst einkochte. Nach dem Besuch der Beverly Hills High School studierte sie Politikwissenschaft an der University of California, Los Angeles (UCLA). Dort erhielt sie 1954 den Bachelor, 1962 den Master und 1965 den Doktortitel (Ph.D.).

Ihre akademische Laufbahn führte sie an die Indiana University in Bloomington, wo sie Professorin für Politikwissenschaft wurde. Dort gründete sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Vincent Ostrom das berühmte Workshop in Political Theory and Policy Analysis, das zu einem Zentrum für interdisziplinäre Forschung über Institutionen und kollektives Handeln wurde. Später leitete sie auch das Center for the Study of Institutional Diversity an der Arizona State University.

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Diese Woche mit Margaret Anderson

Margaret Anderson wurde am 24. November 1886 in Indianapolis geboren und gründete 1914 die avantgardistische Literaturzeitschrift *The Little Review*. Ihr Motto lautete: **„Making no compromise with public taste“** – keine Kompromisse mit dem Massengeschmack. Damit schuf sie ein Forum für radikale, experimentelle Literatur und Kunst.

Besonders berühmt wurde Anderson, weil sie als erste Auszüge aus James Joyces *Ulysses* veröffentlichte. Zwischen 1918 und 1920 erschienen Teile des Romans in ihrer Zeitschrift, was zu einem Obszönitätsprozess führte. Mehrere Ausgaben wurden beschlagnahmt und verbrannt. Dennoch gilt Anderson als eine der mutigsten Stimmen ihrer Zeit, die Schriftsteller wie Ezra Pound, T.S. Eliot und andere Modernisten förderte.

Ihr Leben war geprägt von intellektueller Unabhängigkeit und einem kompromisslosen Freiheitsdrang. Sie lebte später in Paris und Cannes, wo sie 1973 starb.
Ihre Autobiografie *My Thirty Years’ War* (1930) schildert eindrucksvoll ihre Kämpfe mit Zensur, gesellschaftlichen Normen und finanziellen Schwierigkeiten.

Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Questa settimana con Vivienne Westwood

Vivienne Westwood è stata una stilista e attivista britannica, considerata una delle figure più influenti nel mondo della moda. Nata l’8 aprile 1941 a Tintwistle, nel Derbyshire, è cresciuta in una famiglia modesta. Dopo una breve carriera come insegnante, negli anni ’70 iniziò a disegnare abiti insieme a Malcolm McLaren – futuro manager dei Sex Pistols – dando vita a uno stile che incarnava lo spirito ribelle del movimento punk.

Il loro negozio londinese “SEX” divenne il centro della cultura punk e rese Westwood la “Regina del Punk”. I suoi design provocatori, che includevano spille da balia, tessuti strappati e messaggi politici, rivoluzionarono il mondo della moda. Ma Westwood non si fermò al punk: negli anni ’80 si ispirò ai tagli storici e alla tradizione britannica, che combinò con elementi d’avanguardia.
Le sue collezioni erano spesso cariche di significato intellettuale e politico – uno specchio della sua personalità.

Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;-). Mit einem guten, manchmal aus der Seele sprechenden, manchmal witzigen Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Diese Woche mit Romy Schneider

Romy Schneider wurde am 23. September 1938 in Wien als Rosemarie Magdalena Albach geboren. Als Tochter der Schauspielerin Magda Schneider und des Schauspielers Wolf Albach-Retty wuchs sie in einem künstlerisch geprägten Umfeld auf. Bereits in jungen Jahren zeigte sich ihr Talent, und mit nur 15 Jahren stand sie erstmals vor der Kamera. Ihren internationalen Durchbruch feierte sie Mitte der 1950er Jahre mit der Rolle der jungen Kaiserin Elisabeth in der „Sissi“-Trilogie, die sie zur Ikone des deutschsprachigen Films machte.

Doch Romy Schneider wollte mehr als das Bild der süßen Monarchin verkörpern. Sie zog nach Paris, wo sie sich von ihrem „Sissi“-Image löste und zur gefeierten Charakterdarstellerin wurde. In Frankreich arbeitete sie mit renommierten Regisseuren wie Luchino Visconti, Claude Sautet und Orson Welles. Filme wie Der Swimmingpool (1969), Die Dinge des Lebens (1970) und Das alte Gewehr (1976) zeigten ihre Vielseitigkeit und Tiefe als Schauspielerin. Für ihre Leistungen erhielt sie zweimal den französischen Filmpreis César.

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Diese Woche mit Erika Mitterer

**Erika Mitterer** (1906–2001) war eine österreichische Schriftstellerin, die sich intensiv mit sozialen und politischen Themen auseinandersetzte. Sie wurde in Wien geboren und begann früh, sich für Literatur zu interessieren. Besonders prägend war ihr **Briefwechsel in Gedichten** mit Rainer Maria Rilke, den sie 1924 begann.

Mitterer arbeitete zunächst als **Fürsorgerin**, bevor sie sich ganz der Schriftstellerei widmete. Ihr Roman *Der Fürst der Welt* (1940) gilt als eines der wichtigsten Werke der **Inneren Emigration**, da er eine verdeckte Kritik am NS-Regime enthält. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte sie sich intensiv mit der **Vergangenheitsbewältigung** auseinander und schrieb Werke, die sich mit der Aufarbeitung der NS-Zeit beschäftigten.

Neben Romanen und Erzählungen verfasste sie auch Dramen, darunter *Verdunkelung* (1958), das sich mit den gesellschaftlichen Folgen des Krieges auseinandersetzt. In ihren späteren Jahren konvertierte sie zum Katholizismus, was sich in ihren Werken widerspiegelt.

Erika Mitterer hat eine Vielzahl von Werken verfasst, darunter Romane, Erzählungen, Gedichte und Dramen. Hier sind einige ihrer bekanntesten Werke:

 **Romane**:

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Diese Woche mit Judy Garland

Judy Garland, geboren als Frances Ethel Gumm am 10. Juni 1922 in Grand Rapids, Minnesota, war eine der schillerndsten und zugleich tragischsten Persönlichkeiten der amerikanischen Unterhaltungsindustrie. Bereits im Kindesalter trat sie gemeinsam mit ihren Schwestern als Gesangstrio „The Gumm Sisters“ auf. Ihr außergewöhnliches Gesangstalent und ihre Bühnenpräsenz führten sie früh nach Hollywood, wo sie 1939 im Alter von nur 17 Jahren mit der Rolle der Dorothy in „The Wizard of Oz“ weltberühmt wurde. Das Lied „Over the Rainbow“ wurde zu ihrem Markenzeichen und einem der bekanntesten Songs der Filmgeschichte.

In den 1940er- und 1950er-Jahren war Garland eine der beliebtesten Musicaldarstellerinnen der MGM-Studios. Filme wie „Meet Me in St. Louis“ (1944), „Easter Parade“ (1948) und „A Star is Born“ (1954) festigten ihren Ruf als Ausnahmetalent. Doch hinter der glamourösen Fassade verbarg sich ein Leben voller Druck, Abhängigkeit und emotionaler Belastung. Schon als Teenager wurde sie von den Studios mit Aufputsch- und Beruhigungsmitteln versorgt, um den strengen Drehplänen standzuhalten – eine Praxis, die zu einer lebenslangen Medikamentenabhängigkeit führte.

Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Questa settimana con Christiane Nüsslein-Volhard

Christiane Nüsslein-Volhard è una biologa e biochimica tedesca nata il 20 ottobre 1942 a Magdeburgo. È celebre per le sue ricerche pionieristiche sullo sviluppo embrionale e per aver ricevuto il Premio Nobel per la Medicina nel 1995.

Dopo aver inizialmente considerato la medicina, ha studiato biologia all’Università Goethe di Francoforte e poi biochimica all’Università di Tubinga.
Ha conseguito il dottorato nel 1974 con una ricerca sull’interazione tra proteine e DNA in Escherichia coli.
Ha lavorato in prestigiosi istituti come il Max-Planck-Institut di Tubinga, il Biozentrum di Basilea e l’EMBL di Heidelberg.

Insieme a Eric Wieschaus, ha condotto un ambizioso progetto di mutagenesi su Drosophila melanogaster (moscerino della frutta) per identificare i geni che regolano lo sviluppo embrionale.

Le sue scoperte hanno rivelato che molti geni coinvolti nello sviluppo degli insetti sono simili a quelli degli esseri umani, contribuendo alla comprensione delle malformazioni genetiche.

Riconoscimenti

  • Premio Lasker nel 1991

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Diese Woche mit Rumiko Takahashi

Rumiko Takahashi wurde am 10. Oktober 1957 in Niigata, Japan, geboren und zählt zu den bedeutendsten Mangaka ihres Landes. Schon in ihrer Jugend zeigte sie Interesse am Zeichnen und veröffentlichte mit 18 Jahren ihren ersten Manga „Kyojin no Hoshi“ in der Schulzeitschrift ihres Manga-Clubs. Während ihres Studiums an der Japanischen Frauen-Universität lebte sie in einem kleinen Studentenapartment – eine Erfahrung, die später in ihrer Serie Maison Ikkoku verarbeitet wurde. Parallel dazu besuchte sie die Manga-Schule Gekiga Sonjuku, die von Kazuo Koike (Lone Wolf & Cub) geleitet wurde.

Ihre professionelle Karriere begann 1978 mit dem Manga Katte na Yatsura, gefolgt von ihrer ersten großen Serie Urusei Yatsura, die schnell ein Erfolg wurde und bis 1987 lief. Die Anime-Adaption dieser Serie trug maßgeblich zu ihrem Durchbruch bei. 1980 startete sie Maison Ikkoku, eine romantische Komödie für ein älteres Publikum, die ebenfalls großen Anklang fand.

Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Questa settimana con Isabella Bird

Isabella Lucy Bird (1831–1904) è stata una straordinaria esploratrice, scrittrice e fotografa britannica, celebre per i suoi viaggi in terre lontane e per essere stata la prima donna ammessa alla Royal Geographical Society.
Nacque il 15 ottobre 1831 a Boroughbridge, nello Yorkshire, figlia di un pastore anglicano. La sua infanzia fu segnata da frequenti trasferimenti a causa del lavoro del padre e da problemi di salute cronici, tra cui forti dolori alla schiena e emicranie. Non ricevette un’istruzione formale, ma fu incoraggiata dai genitori alla lettura e allo studio della natura.

Inizio dei viaggi

Nel 1854, su consiglio medico, partì per gli Stati Uniti, dove visitò anche il Canada orientale. Da questo viaggio nacque il suo primo libro *The Englishwoman in America* (1856). Dopo la morte dei genitori, iniziò a viaggiare regolarmente, finanziando le sue spedizioni con la pubblicazione di articoli e libri.

Esplorazioni memorabili

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