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Johanna Straudi  & Gerti Lechner

Gerti Lechner aus Lana führte über vierzig Jahre. Ein Elektrofachgeschäft, das einst auch Fahrräder und Motorräder mit eigener Werkstatt umfasste. Johanna Straudi aus Bozen war fast vier Jahrzehnte als diplomierte Berufskrankenpflegerin tätig. Unterschiedliche Berufe, unterschiedliche Welten – doch ihre Freundschaft hält seit über dreißig Jahren.

Vor mehr als zwanzig Jahren stieß Johanna zufällig auf einen Kurs über Klosterarbeiten. Eigentlich wollte sie nur zusehen, wie dieses fast vergessene Kunsthandwerk entsteht. Doch die filigrane Schönheit der Arbeiten zog sie sofort in ihren Bann. Bald darauf begeisterte sie auch Gerti, und gemeinsam begaben sich die beiden auf einen Weg voller Hingabe und Neugier.

Seither haben sie unzählige Kurse im In- und Ausland besucht – von Österreich über Deutschland bis in die Schweiz – und sind Mitglieder im Verein „Freunde der Klosterarbeiten“. Seit zwei Jahren steht Gerti diesem Verein sogar als Präsidentin vor. Mit großem Engagement präsentieren sie ihre Werke bei Ausstellungen, etwa im Dominikanerkreuzgang, im Schloss Maretsch oder im Schloss Schenna.

Doch die Klosterarbeiten sind nur ein Teil ihrer gemeinsamen Welt. Beide lieben Studienreisen in ferne Länder, die Fotografie, das Sammeln von Krippen und das Wandern in der Natur. Sie interessieren sich für Kunst, Archäologie und Volkskunde und besuchen leidenschaftlich gerne Museen und Ausstellungen. Für ihr besonderes Hobby reisen sie zudem zu Orten mit Christkindl-Verehrung – nach Prag, Salzburg, München, Sarnen oder Rom.

Biografien 0

„Jede Vorstellung wird mit ihrer Form geboren.“

Meret Elisabeth Oppenheim wurde am 6. Oktober 1913 in Charlottenburg bei Berlin geboren und zählt zu den bedeutendsten Künstlerinnen des Surrealismus. Ihre familiären Wurzeln reichen in die Schweiz, wo sie auch den Großteil ihres Lebens verbrachte. Ihr Vater, Erich Alfons Oppenheim, war ein deutsch-jüdischer Arzt, ihre Mutter Eva Wenger stammte aus einer bekannten Schweizer Künstlerfamilie – ihre Großmutter Lisa Wenger war Malerin und Kinderbuchautorin. Schon früh kam Meret mit Kunst und Literatur in Berührung, unter anderem durch den Schriftsteller Hermann Hesse, der mit ihrer Tante Ruth Wenger verheiratet war.

Während des Ersten Weltkriegs zog Meret mit ihrer Mutter nach Delémont zu den Großeltern. Die Familie lebte später in Steinen bei Lörrach, nahe der Schweizer Grenze. Ihre Schulzeit war geprägt von häufigen Wechseln: Sie besuchte unter anderem die Rudolf-Steiner-Schule in Basel und das Zinzendorf-Mädcheninternat in Königsfeld. Ihre Lieblingsfächer waren Deutsch, Geschichte, Zeichnen und Naturkunde.

1932 reiste Meret Oppenheim mit ihrer Freundin Irène Zurkinden nach Paris, wo sie in die Kreise der Surrealisten um André Breton, Alberto Giacometti und Hans Arp aufgenommen wurde. Ihre Werke beeindruckten die Szene, und sie stellte im Salon des Surindépendants aus. 1933 wurde sie von Man Ray in der berühmten Fotoserie „Érotique voilée“ porträtiert, was ihr den Ruf der „Muse der Surrealisten“ einbrachte.

#Herstory 0

„Ein Kuss ist ein liebenswerter Trick der Natur, ein Gespräch zu unterbrechen, wenn Worte überflüssig werden.“

Ingrid Bergman wurde am 29. August 1915 in Stockholm geboren. Ihre Mutter Friedel Adler starb früh, und auch ihr Vater, ein Fotograf, verstarb, als sie 13 Jahre alt war. Sie wuchs daraufhin bei Verwandten auf und zeigte schon früh Interesse an der Schauspielerei. Ihre Ausbildung absolvierte sie an der Schauspielschule des Königlichen Dramatischen Theaters in Stockholm.

Ihr Filmdebüt gab sie 1935 in Schweden, doch der internationale Durchbruch gelang ihr mit dem Film „Intermezzo“ (1936). Hollywood wurde auf sie aufmerksam, und 1939 zog sie in die USA, wo sie sich durch ihre natürliche Ausstrahlung deutlich von anderen Stars abhob.
Einer ihrer bekanntesten Filme ist „Casablanca“ (1942), in dem sie an der Seite von Humphrey Bogart spielte. Sie gewann insgesamt **drei Oscars** und wurde 1999 vom American Film Institute als eine der größten weiblichen Filmlegenden ausgezeichnet.
Privat sorgte sie für Schlagzeilen, als sie sich 1949 in den italienischen Regisseur Roberto Rossellini verliebte, mit ihm drei Kinder bekam und ihren damaligen Ehemann verließ. Die Affäre löste in den USA einen Skandal aus, doch später wurde sie wieder vom Publikum gefeiert.
Nach der Scheidung von Rossellini heiratete sie 1958 den schwedischen Produzenten Lars Schmidt. Ihre Karriere setzte sie bis ins hohe Alter fort. Ihr letzter Film war **„Eine Frau namens Golda“ (1982)**, in dem sie trotz schwerer Krankheit brillierte.
Ingrid Bergman starb am 29. August 1982, ihrem 67. Geburtstag, in London an Krebs. Ihre Lebensgeschichte ist geprägt von künstlerischem Mut, persönlicher Unabhängigkeit und einer tiefen Leidenschaft für das Schauspiel.

Biografien 0

Jane Austen wurde **1775 in Steventon, Hampshire** geboren und wuchs in einer gebildeten Familie mit sieben Geschwistern auf. Ihr Vater war Pfarrer, und die Familie hatte Zugang zu einer umfangreichen Bibliothek – ein Paradies für die junge Jane, die schon früh mit dem Schreiben begann. Bereits mit zwölf Jahren verfasste sie erste satirische Texte und Kurzgeschichten.

Austens Romane zeichnen sich durch **feine Ironie, starke Frauenfiguren und eine kritische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Normen** aus. Besonders das Thema Heirat – oft die einzige Möglichkeit für Frauen ihrer Zeit, soziale Sicherheit zu erlangen – steht im Mittelpunkt ihrer Werke. Obwohl sie selbst nie heiratete, verstand sie es meisterhaft, die Dynamiken von Liebe, Stolz, Geld und gesellschaftlichem Ansehen zu schildern.

Ein interessantes Detail: Sie hatte eine kurze Romanze mit dem Iren Thomas Lefroy, doch eine Heirat scheiterte an finanziellen Umständen. Einen späteren Heiratsantrag lehnte sie ab – sie wollte lieber unabhängig bleiben.

Nach dem Tod ihres Vaters zog sie mit ihrer Mutter und Schwester nach Chawton, wo sie in einem kleinen Haus lebte, das ihr Bruder ihr zur Verfügung stellte. Dort schrieb sie ihre berühmtesten Romane. Sie starb **1817 in Winchester** im Alter von nur 41 Jahren.

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Klara von Assisi (*1193 oder 1194 – † 11. August 1253) war eine bedeutende Ordensgründerin und enge Gefährtin von Franz von Assisi. Sie gründete den kontemplativen Orden der Klarissen, der sich durch ein Leben in **radikaler Armut und Hingabe an Gott** auszeichnete.

Ihr Leben
Klara wurde in eine wohlhabende Adelsfamilie in Assisi, Italien, geboren. Inspiriert von Franz von Assisi, entschied sie sich gegen eine standesgemäße Heirat und floh 1212 aus ihrem Elternhaus, um ein Leben nach den evangelischen Räten zu führen. Franziskus nahm sie auf, schnitt ihr die Haare ab und bekleidete sie mit einem einfachen Gewand – ein Zeichen ihrer neuen Lebensweise.

Gründung des Klarissenordens
Klara ließ sich mit anderen Frauen in San Damiano nieder, wo sie eine Gemeinschaft gründete, die später als Klarissenorden bekannt wurde. Sie kämpfte zeitlebens für das Privileg der Armut, das ihr erst kurz vor ihrem Tod von Papst Innozenz IV. gewährt wurde.

Ihr Vermächtnis
Klara war eine beeindruckende Persönlichkeit, die durch ihre spirituelle Stärke und Entschlossenheit viele Menschen inspirierte. Ihr Orden verbreitete sich rasch in ganz Europa und ist bis heute einer der größten Frauenorden der katholischen Kirche. Ihre sterblichen Überreste werden in der Basilika Santa Chiara in Assisi verehrt.

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Clara Zetkin war eine bedeutende sozialistische Politikerin, Frauenrechtlerin und Aktivistin. Sie setzte sich leidenschaftlich für die Gleichberechtigung von Frauen und die Rechte der Arbeiterklasse ein. Hier sind einige weitere interessante Aspekte ihres Lebens:

**Frühe Jahre und Bildung**: Geboren 1857 in Wiederau, Sachsen, wuchs sie in einem politisch interessierten Umfeld auf. Ihre Mutter hatte Kontakte zur frühen Frauenbewegung, was ihre späteren Überzeugungen beeinflusste.

**Politisches Engagement**: Zetkin trat der Sozialistischen Arbeiterpartei (SAP) bei, die später zur SPD wurde. Aufgrund des Sozialistengesetzes musste sie ins Exil nach Paris gehen, wo sie sich intensiv mit sozialistischen Ideen auseinandersetzte.

**Frauenbewegung**: Sie war eine zentrale Figur in der proletarischen Frauenbewegung und setzte sich für die vollständige Gleichstellung von Frauen in Beruf und Gesellschaft ein.
1910 schlug sie auf einer internationalen Frauenkonferenz die Einführung des **Internationalen Frauentags** vor.

**Wechsel zur KPD**: Nach dem Ersten Weltkrieg trat sie der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) bei und wurde eine führende Stimme in der Partei. Sie war von 1920 bis 1933 Mitglied des Reichstags.

**Kampf gegen Faschismus**: Zetkin war eine entschiedene Gegnerin des aufkommenden Faschismus und hielt 1932 als Alterspräsidentin des Reichstags eine eindringliche Rede gegen die Nationalsozialisten.

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Simone de Beauvoir war eine bedeutende französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin. Sie wurde am 9. Januar 1908 in Paris geboren und verstarb am 14. April 1986 in Paris. De Beauvoir war eine wichtige Vertreterin des Existentialismus und verfasste zahlreiche Romane, Essays und Memoiren.

Simone de Beauvoir wird oft als eine der einflussreichsten feministischen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts betrachtet. Ihr Werk „Das andere Geschlecht“ (1949) gilt als Grundstein der zweiten Welle des Feminismus und hat die feministische Theorie maßgeblich geprägt.

Andere bekannte Werke sind:

– **„Sie kam und blieb“ (1943)**: Ein existentialistischer Roman, der ihre Anerkennung als Schriftstellerin festigte.

– **„Das Blut der Anderen“ (1945)**: Ein weiterer bedeutender Roman, der 1984 von Claude Chabrol verfilmt wurde.

Simone de Beauvoir war auch bekannt für ihre langjährige Partnerschaft mit dem Philosophen Jean-Paul Sartre. Gemeinsam entwickelten sie viele ihrer philosophischen Ideen und engagierten sich politisch.

Im Vergleich zu anderen feministischen Denkerinnen gibt es einige interessante Unterschiede und Gemeinsamkeiten:

**Betty Friedan**: Friedan’s Buch „The Feminine Mystique“ (1963) wird oft als Auslöser der zweiten Welle des Feminismus in den USA angesehen. Während de Beauvoir sich auf die existenzialistische Philosophie stützte, konzentrierte sich Friedan auf die gesellschaftlichen und psychologischen Aspekte der Unterdrückung von Frauen.

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„Dann sieh, daß Du Mensch bleibst: Mensch sein ist vor allem die Hauptsache. Und das heißt: fest und klar und heiter sein, ja heiter trotz alledem und alledem, denn das Heulen ist Geschäft der Schwäche.“ – Brief an Mathilde Wurm, 28. Dezember 1916. In: Gesammelte Briefe, Band 5, Dietz, Berlin 1987, S. 151, books.google.de

Heute vor 106 Jahren wurde Rosa Luxemburg in Berlin ermordet.

Wer war diese Frau?
Rosa Luxemburg war eine bedeutende Persönlichkeit der europäischen Arbeiterbewegung und des Marxismus. Hier sind einige wichtige Informationen über ihr Leben und Werk:

Frühes Leben und Bildung

  • Geburt: Rosa Luxemburg wurde am 5. März 1871 in Zamość, Kongresspolen, im Russischen Kaiserreich geboren.
  • Familie: Sie stammte aus einer wohlhabenden jüdischen Familie. Ihr Vater war Holzhändler und ihre Mutter war eine gebildete Frau, die die polnische und deutsche Literatur schätzte2.
  • Bildung: Luxemburg erhielt ihre Schulbildung in Warschau und studierte später an der Universität Zürich, wo sie Staatswissenschaften und Nationalökonomie studierte.

Politische Karriere

  • Sozialdemokratie: 1893 gründete sie die Sozialdemokratie des Königreichs Polen (SDKP), die später in Sozialdemokratie des Königreichs Polen und Litauen (SDKPiL) umbenannt wurde.
  • Deutschland: 1898 zog sie nach Deutschland und setzte sich dort für die deutsche Sozialdemokratie ein.
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La pesentazione del libro su Agnes Heller di Francesco Comina il 02.12.2024 presso il Museo delle Donne é stato un successo.
Agnes Heller è stata spesso nostra ospite e ha sempre esposto in modo straordinario le sue convinzioni filosofiche e politiche sulla situazione globale attuale.

Riproponiamo l’intervista con Francesco Comina, condotta da Andrea Dalla Serra.

„Ho ricostruito in forma narrativa la storia di un’amicizia nata nel lontano 2005“. A parlare è Francesco Comina, scrittore, giornalista e insegnante bolzanino, già autore del libro sui cattolici che si opposero ad Adolf Hitler. Proprio questa settimana, con Edizioni San Paolo, Comina ha pubblicato la sua ultima fatica letteraria: In viaggio con Ágnes Heller – L’Italia, l’Europa, il male, il bene, l’amore, la giustizia, Dio…
Al centro del racconto non c’è solo la vita di Heller, ma la nascita di un’amicizia, la bellezza di viaggiare, conoscere, costruire relazioni, visitare città e fermarsi a contemplare i paesaggi naturali. Ágnes Heller ha vissuto durante gli anni del nazismo. Da ebrea quindicenne venne confinata con la madre nel ghetto di Budapest, suo padre invece venne ammazzato in una camera a gas ad Auschwitz. Dopo gli studi filosofici all’Università di Budapest sotto la guida di György Lukács, di cui era divenuta l’assistente, e in seguito alla persecuzione nell’Ungheria sotto l’influenza sovietica, fuggì in Australia prima e poi a New York, dove continuò a insegnare all’Università.

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Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili. Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno.
Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Questa settimana con Alfonsina Strada

Alfonsa Rosa Maria Morini nota con il nome da coniugata Alfonsina Strada (1891 – 1959) è stata una ciclista su strada italiana, prima donna a competere in gare maschili come il Giro di Lombardia e il Giro d’Italia; è ritenuta tra le pioniere della parificazione tra sport maschile e femminile. È stata professionista dal 1907 al 1936.

La citazione completa:

Sono una donna, è vero. E può darsi che non sia molto estetica e graziosa una donna che corre in bicicletta. Vede come sono ridotta? Non sono mai stata bella; ora sono… un mostro. Ma che dovevo fare? La puttana? Ho un marito al manicomio che devo aiutare; ho una bimba al collegio che mi costa 10 lire al giorno. Ad Aquila avevo raggranellato 500 lire che spedii subito e che mi servirono per mettere a posto tante cose. Ho le gambe buone, i pubblici di tutta Italia (specie le donne e le madri) mi trattano con entusiasmo. Non sono pentita. Ho avuto delle amarezze, qualcuno mi ha schernita; ma io sono soddisfatta e so di avere fatto bene.

#Kulturlust 0

Per la nostra rubrica #voglia di cultura vogliamo presentarvi libri e film che hanno come protagoniste le donne della mostra del Museo delle Donne “Le Donne ci sono!” che riaprirà i battenti in primavera 2025.
La scelta dei testi e le recensioni sono a cura di un’appassionata lettrice e ricercatrice di storie, Francesca Ferragina, nonché co-curatrice della mostra e autrice del Podcast „Storie di donne nella storia“.

Questa settimana vi presentiamo:

“L’invenzione di Eva”

Alessandro Barbaglia, Mondadori Edizioni

Con questo libro l’autore vuole sottolineare come la vita di Hedy Lamarr sia talmente ricca di avvenimenti che già solo presi singolarmente, basterebbero a riempire quella di una persona comune.

Hedy Lamarr è stata una persona ritenuta ai suoi tempi scomoda e Barbaglia decide di riportare bene questo aspetto nella sua narrazione. L’autore finge di essere il fratello di una donna geniale e, imparando a conoscere la Lamarr, riscopre e comprende le scelte della sorella.

Alessandro Barbaglia ripercorre la “vicenda scordata di una donna senza fili che avrebbe potuto cambiare il nostro domani, ma che oggi nessuno ha più idea di chi sia” veramente.

Anche questa volta vi lascio una citazione che mi ha colpita:

Donna & diritti 0

Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat, aus unser neuen Sonderausstellung „Die Frauen sind da!“, wollen wir euch das erleichtern.

Ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Diese Woche mit Emmeline Pankhurst.

Emmeline Goulden Pankhurst wird am 15. Juli 1858 in Manchester als Tochter politisch aktiver Eltern geboren. Im Alter von 15 Jahren verlässt sie ihre Familie, um die École Normale Supérieure in Paris zu besuchen.
Im Jahr 1903 ist sie eine der Gründerinnen der Women’s Social and Political Union (WSPU), einer ausschließlich weiblichen Organisation mit einem klaren Ziel: dem Kampf um das Wahlrecht.

Neugierig geworden? Komm uns besuchen!

#Kulturlust 0

Per la nostra rubrica #voglia di cultura vogliamo presentarvi libri e film che hanno come protagoniste le donne della nuova mostra del Museo delle Donne “Le Donne ci sono!”
La scelta dei testi e le recensioni sono a cura di un’appassionata lettrice e ricercatrice di storie, Francesca Ferragina, nonché co-curatrice della mostra e autrice del Podcast „Storie di donne nella storia“.

Questa settimana vi presentiamo:

“Il segreto della fotografa francese”

Natasha Lester, Newton Compton Editori

1942. Quando la sua brillante carriera nel mondo della moda viene interrotta a causa di un imprevisto, Jessica May viene inviata in Europa come fotoreporter dalla rivista «Vogue». Lascia così Manhattan e arriva a Parigi nel pieno della seconda guerra mondiale. I pregiudizi maschili al fronte sembrano un ostacolo insormontabile per Jess, ma saranno tre amicizie inaspettate a cambiare per sempre il suo destino: la giornalista Martha Gellhorn saprà incoraggiarla a sfidare le regole, il paracadutista Dan Hallworth la porterà nei luoghi simbolo della guerra, che lei immortalerà in scatti memorabili, e una bambina francese cresciuta in un ospedale da campo, Victorine, le insegnerà il vero significato dell’amore. Ma il successo ha sempre un prezzo. 2005. La curatrice australiana D’Arcy Hallworth è appena arrivata in un castello francese per occuparsi di una famosa collezione di fotografie. Ma quello che doveva essere un semplice lavoro si rivelerà l’inizio di un viaggio nel passato, destinato a portare alla luce segreti su sua madre, Victorine.

Starke Frauen 0

Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat, aus unser neuen Sonderausstellung „Die Frauen sind da!“, wollen wir euch das erleichtern.

Ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Diese Woche mit Ada Lovelace.

Geboren als Augusta Ada Byron, Gräfin von Lovelace, am 10. Dezember 1815, ist sie das einzige ehelich geborene Kind des berühmten Dichters Lord George Gordon Byron. Auf Drängen ihrer Mutter erhält Ada eine außergewöhnliche Ausbildung mit privaten Lehrern für Mathematik und Naturwissenschaften…

Neugierig geworden? komm uns besuchen!

 

 

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer 😉. Mit einem guten Spruch oder Zitat, aus unserer neuen Sonderausstellung „Die Frauen sind da!“, wollen wir euch das erleichtern.
Ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!
Diese Woche mit Martha Gellhorn.
Martha Ellis Gellhorn wird am 8. November 1908 in Saint Louis, Missouri, in eine jüdische Familie geboren. Im Jahr 1936 lernt sie während eines Familienurlaubs in Florida ihren zukünftigen Ehemann kennen: Ernest Hemingway…

Neugierig geworden? Komm uns besuchen!

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Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno, scelte dalla nostra nuova mostra „Le donne ci sono!“
Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Per questa settimana abbiamo scelto Laura Bassi.

Laura Maria Caterina Bassi nasce a Bologna il 29 ottobre 1711.
Fin da bambina mostra una spiccata versatilità nell’apprendere diverse materie: biologia, matematica, logica, filosofia, latino, greco e francese. Il 20 Marzo 1732 sedici membri dell’assemblea dell’Accademia delle Scienze votano per la sua ammissione come membro onorario, rendendola così celebre in tutta Europa…

Se volete saperne di piú venite a trovarci!

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