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È proprio nello spirito del Museo delle Donne tessere una rete allargata con altri istituti, associazioni, gruppi d’interesse e, come in questo caso, con le scuole.

Sono molte le classi scolastiche che vengono al museo per una visita guidata, che illustra loro le tappe fondamentali della storia femminile e gli aspetti riguardanti le lotte per l’emancipazione, approfondendo temi come i ruoli di genere, il lavoro di cura e gli ideali di bellezza come elementi di costrizione culturale. Alcune classi propongono, elaborano o approfondiscono questi temi all´interno di progetti scolastici interdisciplinari.

Alcune fra queste scuole allestiscono persino mostre all´interno delle vetrine dedicate agli ospiti del museo, mettendo in gioco i saperi, le riflessioni e la creatività delle studentesse e degli studenti.

Quest’anno la rete si è allargata arrivando a coinvolgere addirittura una scuola nella cittadina di Jesi, in provincia di Ancona. Le studentesse della quinta classe dell´indirizzo di Moda dell’Istituto d’Istruzione Superiore Marconi Pieralisi di Jesi, hanno allestito a marzo una bellissima mostra nelle sale del Comune di Jesi dal titolo “Più donne più libere: Trasformazioni della moda nel XX secolo”.

Grazie alla prof.ssa Paola Soverchia, che ha visitato il Museo delle Donne alcuni mesi prima, abbiamo organizzato per le studentesse una visita guidata online usando il tour in 3D del museo.

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L’agenzia di moda che propone un’immagine di donna autentica, libera e diversa.

Vuoi diventare una nuova musa di moda ma non ti senti all´altezza? Ora puoi farlo, visto che esistono sempre più agenzie di moda e pubblicitarie che cercano volti e corpi femminili particolari, che escono dagli schemi di bellezza standard, per rappresentare donne vere, genuine e belle proprio grazie alle loro imperfezioni. IMPERFETTA fa proprio al caso tuo, perché promuove donne di ogni forma, età, provenienza o colore della pelle, donne che mostrano con orgoglio smagliature post-parto o scarificazioni corporee dovute a operazioni, donne con tatuaggi, marchi particolari e volti stravaganti, donne con protesi o disabilità – tutte orgogliosamente uniche, tutte da far risaltare proprio per la loro particolare bellezza. Promuovere bellezze reali significa evitare alle nuove generazioni di aspirare a bellezze stereotipate o ritoccate, abbattere muri d’insicurezze, affinché le donne di domani possano provare a piacersi e apprezzarsi per quello che sono realmente e per quello che sanno fare.

Unisciti alla comunità di muse imperfette e ispira anche altre donne e ragazze a sentirsi belle nella propria pelle. Perché come ci ricorda l’agenzia IMPERFETTA: è nelle imperfezioni che vince la personalità!

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Den menschlichen Körper bedecken, einmal dichter, einmal weniger dicht, an vielen Stellen Haare und Härchen: vom Kopf, über Augenbrauen, Ohren, Nase, Oberlippe, Achseln, Arme, Rücken, Bauch, Intimbereich, bis hin zu den Beinen und Zehen. Je nach Körperregion hat die Behaarung eine unterschiedliche Schutzfunktion. Nichtsdestotrotz gilt, je nach Körperregion, das Dasein und die Sichtbarkeit von Haaren als: schön, erwünscht und erwartet, akzeptiert und toleriert, oder „ungepflegt“, „unhygienisch“ und tabu. Die Erwartungen sowie die Maßstäbe der Beurteilung sind dabei von Geschlecht zu Geschlecht, von Gesellschaft zu Gesellschaft und von Zeit zu Zeit sehr unterschiedlich – sie spiegeln das jeweilige Schönheitsideal. Eine „haarige“ Sache…

Bildquelle: Pixabay

Als in ihrer Existenz am wenigsten angezweifelt und vielmehr erwünscht, gilt die Kopfbehaarung. Was nicht heißt, dass diese keine Debatten und gesellschafltiche Verhandlungsprozesse mit sich gebracht haben. Die Länge bzw. Kürze der Haare, deren Farbe oder deren Verlust/Verschwinden standen und stehen immer wieder zur Diskussion.

Körperbehaarung an allen anderen Körperstellen hat es (heute) hingegen schwerer – vor allem in ihrer natürlichen, „unkontrollierten“ Form. Ganz besonders konfliktreich, aufgeheizt und von Ekel, Bestürzung und anderen Emotionen geprägt, werden die Diskussionen dann, wenn Haare auf den Beinen, unter den Achseln oder im Intimbereich zum Thema werden.

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Habt ihr schon mal ein Kinderbuch gesehen, das Zellulitis und Dehnungsstreifen zeigt? Und das bewusst alle möglichen verschiedenen Körperformen feiert? Das wunderbare Kinderbuch „Die Anleitung zur Selbstliebe: Liebe deinen Körper” der Autorin Jessica Sanders aus Melbourne gibt es seit April auch auf Deutsch. Weil Mädchen nicht früh genug damit anfangen können, ihren Körper zu lieben. Beziehungsweise am Besten nie damit aufhören.

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An einem kühlen Mai-Abend ließ ich mir auf einem idyllischen Strand auf den schottischen Orkneyinseln meinen Kopf rasieren, um für einen guten Zweck Spenden zu sammeln. Genauer gesagt für ein Projekt, das ich seit Oktober letzten Jahres als Freiwillige unterstützte, und welches von einem Studierendenverein (Edinburgh Global Partnerships) an meiner Uni koordiniert wurde. Ich war eine von sieben Freiwilligen, die es sich zum Ziel gemacht hatten, bis Ende Mai rund 10.000 Euro zu sammeln, um mit einem kleinen Frauenverein namens Chiseke Women Organisation in Sambia ein Produktionszentrum für Kochöl aufzubauen.

Im englischsprachigen Raum ist es recht verbreitet, sich gegen private Spenden zu einer persönlichen Herausforderung zu verpflichten, z.B. einem Marathon, oder eben zur Glatze. Ich habe mir ein Profil auf Just Giving Webseite erstellt, über die dann alle Interessierten direkt einen Beitrag an unser Spendenkonto überweisen konnten.

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Schönheitswahn, Fitnesswahn, Schlankheitswahn – was haben all diese Dinge gemeinsam? Wir unterwerfen uns ihnen um dem vermeintlich perfekten Schönheitsideal unserer Zeit zu entsprechen. Die Antwort darauf ist so einfach und doch so schwer zu erreichen: Selbstliebe und Selbstakzeptanz. Mit dieser besonders in der heutigen Zeit hochaktuellen Problematik setzt sich der folgende Artikel auseinander.

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Wie definieren wir Schönheit? Nach Vorbildern? Nach Idealen? Oder nach unserem eigenen, persönlichen Geschmack? Schönheit ist etwas Individuelles und jeder Mensch sollte selbst entscheiden, was er für schön hält. Man sollte sich nicht von Zeitschriften, dem Fernsehen oder dem Internet beeinflussen lassen. Man sollte sich nicht verbiegen und zerstören, um in eine Körperform zu passen. Diese Meinung wurde in den letzten Jahren immer populärer. Doch woher kommt der plötzliche Umschwung?

#bodypositivity

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Die Schönheit und die Ästhetik eines Menschen spielt in unserer heutigen Gesellschaft eine große Rolle. Auf den ersten Blick entscheiden wir, ob ein Mensch für uns schön ist und damit auch ob wir ihn mögen oder nicht. Von Kindesbeinen an werden wir beeinflusst. Wir sehen retuschierte Werbungen und perfekt gestylte Models. Mädchen bekommen Barbies und Jungs Superhelden in die Hände gedrückt. Doch warum ist für uns Schönheit so wichtig, wenn doch jede Kultur und jeder einzelne Mensch etwas anderes als schön bezeichnet?

Schönheitsbilder
Es gibt die unterschiedlichsten Schönheitsbilder auf der Welt. In manchen Kulturen werden korpulente Menschen, in anderen ganz dünne als schön bezeichnet. Im Moment liegt vor allem in den Industriestaaten das sportliche, muskulöse Körperbild im Trend. In den sozialen Netzwerken, wie zum Beispiel auf Instagram, gibt es zahlreiche Accounts die dieses Schönheitsbild fördern. Es werden Fitnessübungen und Challenges gepostet, um die Zuschauer*innen zu animieren oder Rezepte von gesunden Gerichten ins Netz gestellt. Allerdings ist dieses Schönheitsbild für die meisten Menschen nicht erreichbar. Wie soll z.B. ein 15-Jähriges Mädchen jeden Tag das Fitnessstudio besuchen und sich nur von Shakes und Gemüse ernähren? Dieses Ideal ist zwar im Vergleich zu vielen anderen in den letzten Jahrhunderten sehr gesund, ist aber trotzdem für den Großteil der Bevölkerung noch immer unerreichbar.

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Auch in der Schwangerschaft will eine Frau natürlich gut aussehen. Leider ist dies nicht immer so einfach. Die massive körperliche Veränderung steckt nicht jede Frau einfach so weg. Dazu kommt, dass die Hormone uns oft einen gewaltigen Strich durch die Rechnung machen.

Unter dieser Hormonumstellung leidet oft die Haut. Wir begegnen allen Veränderungen: von extremer Trockenheit über starke Unreinheiten bis hin zu Pigmentflecken.

 

Welche Behandlungen können wir durchführen?

In der Schwangerschaft müssen wir Abstand von einigen apparativen Anwendungen nehmen. Auch bestimmte Wirkstoffe sollten wir nicht zuführen. Wir können aber sehr wohl von außen positiv auf die Haut einwirken.
Beispielsweise empfehle ich bei starken Unreinheiten auf jedem Fall die Haut im Kosmetikstudio professionell reinigen zu lassen.
Auch regelmäßige Peelings mit anschließender individueller Versorgung können viele Erscheinungen mildern.

Die einzige Möglichkeit, den ungeliebten Schwangerschaftsstreifen entgegen zu wirken, ist tatsächlich die Vorbeugung. Schon ganz zu Anfang der Schwangerschaft sollte man damit beginnen, die Haut am Bauch durch eine spezielle Creme oder ein Öl geschmeidig und elastisch zu halten und diese Pflege dann auch die gesamte Zeit täglich aufzutragen.

Auch nach der Geburt würde ich auf jeden Fall empfehlen, mit der Pflege weiterzumachen.

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Nell’ epoca dei selfie e di Photoshop la manipolazione digitale e le false rappresentazioni sono oggi divenute la norma.

La frustrazione dei falsi miti della perfezione

Gran parte delle campagne pubblicitarie attraverso un utilizzo sfrenato di software come Photoshop adeguano la donna a canoni di bellezza statici, irraggiungibili, irreali. Una sofisticata forma di manipolazione di massa che continua a portare nel pubblico femminile e in grande aumento anche in quello maschile, un disagio del proprio essere “reale”, del proprio successo posta in stretta correlazione alla propria immagine.  

Mediante l’importanza del Marketing sui social media (canale privilegiato per la comunicazione) veniamo „bombardatidi continuo tutto il giorno, da immagini, le quali, senza neanche farcene accorgere, condizionano il nostro modo di essere e comportarci. Alimentando in questo modo il riproporsi di modelli idealizzati dove non traspare nulla di personale. Evocando concetti di “bellezza”omologata, frequenti nell’ immaginario comune di una società globalizzata come la nostra, dove spesso e volentieri, tutto si riduce a curare solo ciò che appare agli altri, dimenticandosi della propria individualità.

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Es ist soweit, die Temperaturen sinken, es wird Winter. Wir ändern unsere Garderobe, greifen zum dickeren Pullover und zur Jacke. Ebenso sollten wir unsere Hautpflege den niedrigen Temperaturen anpassen. Egal ob Hände oder Gesicht, unsere Haut muss besser geschützt werden.

Rissige Haut an den Händen, eingerissene Nagelhaut, viele kennen dieses Problem im Winter, draußen ist es kalt und in den Räumen empfängt uns trockene Heizungsluft, das alles strapaziert unsere Haut. Verwenden Sie abends ein Nagel-Öl, um die Nagelhaut besonders zu pflegen. Hierbei handelt es sich immer um eine ausgeklügelte Mischung an Kriechölen, die besonders gut in unsere Haut eindringen können. Olivenöl ist keine gute Alternative, da es nicht gut eindringt. Auch eine reichhaltige Handcreme, die vor der Kälte schützt, ist vonnöten!

Ebenso verhält es sich im Gesicht: Die Haut ist der Kälte ausgesetzt und benötigt deshalb zusätzlichen Schutz. Es empfiehlt sich, in der Pflege eine Lipidphase höher zu gehen, also der Haut mehr Fett zuzuführen. Natürlich muss dies immer in Hinblick auf das Hautbild geschehen. Weiters ist es möglich, ein reichhaltigeres Serum zu verwenden. Auch Masken helfen, die strapazierte Haut ins Gleichgewicht zu bringen.

 

 

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Die letzten Male habe ich euch über die Hautpflege informiert, vom Finden der richtigen Produkte dafür, der Hautreinigung und wie sie richtig genährt wird. Heute würde ich gerne noch ein paar Extra-Tipps geben. Zweifelsohne werdet ihr auch ohne diese gut durchs Leben kommen, aber man gönnt sich zwischendurch doch auch gerne mal etwas… Ein Restaurantbesuch, ein schöner Ausflug, Konzertkarten oder ein Shoppingtrip machen unser Leben doch bunter und schöner ♥

Genau das gilt auch für eure Haut, ein Peeling, eine Maske, eine Gesichtsbehandlung wertet eure Pflege enorm auf!

  • Durch ein Peeling beispielsweise wird die Aufnahmefähigkeit erhöht und die Haut kann die Produkte, die ihr täglich anwendet, viel  besser verwerten.
  • Mit einer Maske gebt ihr der Haut eine zusätzliche Pflege zum täglichen Programm. Sie wird es euch danken!

Wenn ihr nun aber ein bestimmtes Ziel verfolgt, dann werden diese Punkte zum Pflichtprogramm!

Wie eine Sportlerin, die neben einem harten Training auch eine ausgewogene Ernährung und Ruhepausen braucht, um beim Wettkampf Höchstleistungen zu erzielen.

 

Wer also beim Blick in den Spiegel den ein oder anderen Makel entdeckt, bei wem sich immer öfter der Gedanke breit macht, dass ihn etwas stört, der sollte sich ein richtiges Trainingsprogramm erstellen lassen!

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Vor den Blogferien habe ich euch im letzten Beitrag über die richtige Hautreinigung informiert, nun wollen wir uns der richtigen Pflege zuwenden! Ich nehme einmal an, ihr habt meinen Rat berücksichtigt und nun alle die passenden Reinigungsmittel, die ihr morgens und abends anwendet. Der nächste Schritt ist jetzt die optimale Versorgung der Haut.

Die ideale Pflege besteht aus Serum, Augenpflege und Hautcreme.

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Ich bin mir sicher dass alle von euch sich morgens und abends das Gesicht waschen. Warum dann nicht mit dem passenden Reinigungsprodukt? Häufiges Argument: Weil ich mich nicht schminke. Mein Gegenargument: Eine gut gewählte Creme kann ihre Wirkung schlecht oder gar nicht entfalten, wenn keine Hautreinigung stattfindet. Nur Wasser alleine reicht leider nicht aus.

Der Körper hat einen Stoffwechsel, der dafür sorgt, dass „Abfallprodukte ausgeschieden werden. Über die Haut werden sie mittels Schweiß und Talg nach außen getragen. Diese finden sich morgens gemeinsam mit Allergenen, wie z.B. Milbenkot, auf der Haut. Abends müssen Staub und Rußpartikel genauso wie Pollen, Keime, Bakterien und weitere Allergen von der Haut entfernt werden. Und somit ist der Weg frei für unsere Pflegeprodukte. Diese können nur richtig wirken, wenn die Haut vorbereitet ist.

Ein kleiner Vergleich: Es nützt nichts, den schönen Parkettboden mit einem Pflegenden Öl einzulassen, wenn er vorher nicht gereinigt wurde und sich noch Staub und Flecken auf dem Boden befinden, nicht wahr?

Die perfekte Reinigung erreicht man mit einem, auf den Hauttyp angepasstem, Reinigungsprodukt wie Milch oder Gel und einem Tonic. Und nun höre ich schon wieder euren nächsten Einwand 😉

 Vom Tonic bekomme ich trockene Haut