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Stephanie Federer ließ sich von ihrer Hauptamtlichen Tätigkeit beim Jugenddienst in Meran beurlauben, um sich in dieser Krisensituation ganz ihrem Ehrenamt zu widmen: Sie ist Rettungssanitäterin beim Weißen Kreuz in Bozen, ist derzeit in vielen Bereichen gefordert und koordiniert auch den Einkaufsdienst für Bozen. Im Interview erzählt sie, wie ihr derzeitiger Einsatz mit Covid-19 aussieht und was sie motiviert, weiterzumachen, wenn sie an ihre Grenzen kommt.

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Die zwanzigjährige Varshitha Serra aus Lana zeigte kürzlich unter dem Titel „Frauenkörper“ ihre aussagekräftigen Bilder. Sie zeigt die Stärke von Frauen und möchte dazu beitragen, dass Frauen weltweit endlich den Respekt erhalten, den sie verdienen. Sie wurde als erste mit dem Michael-Peer-Preis für soziales Engagement ausgezeichnet. Im Interview erzählt uns die junge Künstlerin, wie sie zur Kunst fand, wie sie ihre indischen Wurzeln geprägt haben und wie sie zum Feminismus steht.

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Unsere Frau des Monats Dezember: Margareth Gruber

Ihr Coming out in den 70er Jahren hat Margareth Gruber dazu motiviert sich über Jahrzehnte hinweg für Frauenrechte einzusetzen. Ihre Behinderung hingegen lehrte sie früh, ihre Fähigkeiten zu erkennen und zielstrebig umzusetzen. Im Interview berichtet Margareth Gruber von ihren Erfahrungen und ihrem Einsatz für eine gerechtere Gesellschaft.

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Das Interview in deutscher Sprache folgt weiter unten.

Woman of the month November: Vera Comploj

Vera Comploj grew up in Val Gardena and has lived in New York for 10 years. As a photographer and director, she works with beauty clients as well as on personal artistic projects in which she portrayed, for example, the drag queen scene in New York or examined topics such as identity and heimat.

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La nostra donna del mese ottobre: Valentina Stecchi

Comunicare ed esplorare il mondo tramite il disegno: Fin da piccola Valentina Stecchi amava disegnare. Oggi la disegnatrice grafica di Bolzano osserva e commenta vari temi con i suoi fumetti, fa live painitng ad eventi culturali, realizza mostre, comunica con le persone ed educa attraverso l’arte. Il disegno per lei é anche mezzo di sensibilizzazione come per esempio nel suo ultimo libro “Non sono una signorina”.

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Unsere Frau des Monats August

Von klein auf ist für die Meranerin Ulrike Nagler der Tanz ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens. Nun hat sie ihn zu ihrem Beruf gemacht. Dabei geht es ihr nicht darum, vor Publikum eine Aufführung zu geben, sondern vielmehr die Menschen dazu zu bringen, tanzend sich selbst zu erfahren, weiterzuentwickeln und sich wieder eingebunden in die Natur zu fühlen. Sie erzählt uns, wie sie das macht, was der Heiltanz bedeutet und vieles mehr…

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Unsere Frau des Monats Juli

Für Melanie Kuenrath aus Burgeis war das Kicken von klein auf eine Leidenschaft. Diese verfolgte sie mit Ehrgeiz und Zielstrebigkeit und die Erfolge blieben nicht aus. Im Mai hat die Fußballerin sich mit dem FC Bayern Frauen den Meistertitel in der 2. Bundesliga geholt. Im Interview spricht sie über ihren Weg, über Klischees gegenüber Frauenfußball und natürlich über die laufende Weltmeisterschaft in Frankreich.

 

Wie bist du zum Fußballspielen gekommen?

Seit ich denken kann, begeistert mich alles, was rund ist und rollt. Egal, wo ich war und was ich machte, einen Ball hatte ich immer dabei.

In der Grundschule habe ich täglich mit meinen Klassenkameraden im Schulhof gekickt und schon bald hab ich mich dazu entschlossen, im Verein zu trainieren und zu spielen. Angefangen habe ich in meinem Heimatdorf, beim ASV Burgeis. Vorerst war ich das einzige Mädchen in der Mannschaft, aber schon bald darauf konnte ich auch meine ältere Schwester Debora zum Fußballspielen begeistern.

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Unsere Frau des Monats Juni: Angela Roberts

Die gebürtige Engländerin erzählt, wie sie in Meran ihre neue Heimat gefunden, hier die erste English-School Merans aufgebaut hat und warum sie heute ein Drittel ihrer Zeit in Äthiopien verbringt.

Woher kommst du genau?

Ich komme aus Gloucester, England. Dort habe ich Psychologie und Kinderpsychologie studiert und für zwei Jahre unterrichtet.

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Donatella Trevisan ci racconta delle sue sfide come madre single che lavora full-time, del suo impegno politico, perché ha sempre votato radicale e cosa vuol dire per lei essere una femminista “di vecchia scuola”.

Hai fatto un percorso di studi universitari molto particolare: neurobiologia a Tubinga in Germania. Cosa ci puoi raccontare a riguardo?

Dopo essermi iscritta subito dopo la maturità a filosofia a Pisa ed esserne rimasta delusa, optai per Trieste, per diventare traduttrice e interprete simultanea. Oltre al tedesco e all’inglese, scelsi anche il russo. Poi mi ritrovai a lavorare all’Accademia Europea di Bolzano come ricercatrice nel campo della linguistica applicata. Li fu organizzato un convegno di tre giorni su cervello e lingua, con i più importanti esperti mondiali del settore. Fu un colpo di fulmine. Iniziai ad approfondire la materia per conto mio, e dopo meno di un anno vinsi una borsa di studio al Graduiertenkolleg Neurobiologie di Tubinga per un dottorato di ricerca sui meccanismi cerebrali del linguaggio in soggetti bilingui.

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Unsere Frau des Monats April

Antonia Egger-Mair aus Jenesien ist mit Begeisterung dabei: als Bäuerin beim Anbau und Verkauf der hofeigenen Produkte, als Ehrenamtliche in verschiedenen Vereinen und Gremien, als Gemeinderätin und – seit März steht es fest – als Südtiroler Landesbäuerin. Im Interview erzählt sie von ihrem vielseitigen Einsatz und was sie an der Spitze der Südtiroler Bäuerinnenorganisation vor hat.

Du warst nicht immer Gemüsebäuerin. Wie kam es, dass du deinen Beruf als Lehrerin an den Nagel gehängt und gemeinsam mit deinem Mann den Obermaurerhof in Jenesien übernommen hast?

Die Doppelbelastung bzw. Dreifachbelastung (Familie, Beruf und Hof) war für uns nicht mehr zu schaffen. Da kam die Überlegung: Beruf oder Hof. Wir haben uns für den Hof entschieden, begannen den Gemüseanbau auszubauen und einen weiteren Standplatz auf einem Markt zu finden.

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Unsere Frau des Monats Februar

Seit 10 Jahren lebt die Steineggerin Julia Lantschner in Tansania, Afrika. Dort hat sie das Projekt Pa1-Together gestartet, das jungen Frauen durch eine Schneider-Ausbildung zu mehr Selbständigkeit verhilft. Im Interview erzählt sie uns, wie es sie nach Tansania verschlagen hat und welche Fortschritte ihr Hilfsprojekt macht.

Seit wann und wo lebst du in Afrika?

Ich bin schon seit über 10 Jahren in Tansania, Ost-Afrika.

Zuerst verbrachte ich die Hälfte des Jahres in Südtirol und die Hälfte in Afrika. Seit vier Jahren habe ich beschlossen, dorthin zu ziehen. Mein neues Zuhause ist in Kigamboni, eine Halbinsel der 5-Millionenstadt Dar es Salaam.

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La nostra donna del mese dicembre: Romina Casagrande

„Creare le mie storie è stata un’esperienza che ha cambiato la mia vita.” Romina Casagrande è scrittrice di numerosi romanzi. Le abbiamo chiesto com’è diventata una scrittrice, che cosa è bello e qual è il momento più difficile.

Da dove veniva il tuo amore per la scrittura?

Il mio amore per la scrittura nasce dalla passione che ho sempre avuto per i libri. Creare le mie storie è stata un’esperienza che ha cambiato la mia vita.

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Unsere Frau des Monats November: Alexia Zöggeler

Wenn sie über ihre ‚Kreitlen‘ spricht verspürt man Leidenschaft kombiniert mit fundiertem Wissen. Alexia Zöggeler aus Vöran bäckt bunte Kräuterkuchen, kocht mit ‚Unkraut‘ und bringt mit ihren Räuchermischungen den Wald ins Haus. Seit einem Monat ist sie in ihrem Geschäft ‚Arteemis‘ in Lana zu finden. Wie sie von der Buchhalterin zur Kräuterfrau wurde erzählt sie uns im Interview – und auch, warum sie die Moschber-Frau ist 😉

Wie hast du zu dem Thema Kräuter gefunden?

Die Kräuter haben mich seitdem ich ein junges Mädchen war nicht mehr losgelassen. Und dabei habe ich am Anfang noch im Garten meiner Eltern den Giersch, also Unkraut gejätet. Mir hat ja kein Mensch gesagt, dass man den Giersch essen kann und dass der so lecker schmeckt! (lacht)

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Unsere Frau des Monats September: Sarah Bertagnolli

Schon als Mädchen wusste sie – irgendwann möchte sie voll tätowiert sein. Sarah Bertagnolli spricht über die Kunst der Ganzkörpertätowierung, was sie damit ausdrücken möchte und wie sie diese mit ihrem Beruf vereinbart.

Wann hast du deine Leidenschaft für Tattoos entwickelt?

Diese Leidenschaft habe ich schon sehr früh entwickelt. Ich habe mir mein erstes Tattoo mit 12 Jahren stechen lassen und wusste schon damals, dass ich irgendwann voll tätowiert sein möchte.