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#ziarosa

#tanterosa

Was gehört eures Erachtens einmal im Monat unbedingt in einen Blog, der ichfrau.com heißt? Hm?
Sobald wir in das gebärfähige Alter kommen, leben wir Frauen – ob wir wollen oder nicht, es bewusst wahrnehmen oder nicht – nach einem Zyklus, der uns bis in die Wechseljahre nicht mehr loslässt. Er ist eng verbunden mit unserer Fähigkeit, Leben zu gebären und zugleich das Einzige, was tatsächlich Teil der Natur der Frau ist – im Gegensatz zu vielem anderen, was man uns unter dem Deckmäntelchen der Natur in die Schuhe schieben möchte.
Nun, einmal im Monat – rund um den Neumond – werden wir genau diesen Themen einen Blogbeitrag widmen und wir garantieren euch, dass immer wieder etwas Neues für euch dabei sein wird. Denn wahr ist, diesem Zyklus, der so ein Teil von uns Frauen ist, wird viel zu wenig Platz eingeräumt, in unserem Leben, in unserer Gesellschaft, in unserer Kultur.

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#ziarosa

Secondo voi che cosa bisogna assolutamente pubblicare una volta al mese in un blog che si chiama iodonna.com? Mah?
Noi donne, a partire dal momento in cui raggiungiamo l’età fertile, viviamo – che lo si voglia o meno, in modo più o meno consapevole – seguendo le fasi di un ciclo che ci accompagna fino al raggiungimento della menopausa. Il ciclo è strettamente legato alla nostra capacità di donare la vita, e al contempo è l’unico elemento che contraddistingua la natura femminile, a differenza di molti altri elementi, che spesso vogliono farci credere essere tali, spacciandoli sotto le mentite spoglie di attributi naturali femminili.
È da qui che parte l’idea di dedicare, proprio una volta al mese, a questi temi e alle loro numerose sfaccettature un articolo nel blog – e vi garantiamo che ci sarà sempre qualcosa di nuovo per ognuna di voi. Perché a dirla tutta, a questo fatidico ciclo, che é parte inscindibile della nostra vita di donne, viene riservata troppa poca attenzione: nella nostra vita, nella nostra società, nella nostra cultura.


Gratis Menstruationsartikel in Schottland

Es ist wieder Zeit für unsere Rubrik #tanterosa. Heute berichten wir über eine zukunftsweisende gesetzlichen Neuerung: Am 24. November hat das Parlament in Edinburgh ein weltweit bahnbrechendes Gesetz erlassen. Es verpflichtet öffentliche Einrichtungen und Gebäude in Schottland künftig Periodenartikel kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Die an vielen Schulen und Universitäten in Schottland bereits seit 2018 gängige Praxis wurde damit in einen rechtlichen Rahmen gefasst. Gleichzeitig wurde das kostenlose Bereitstellen von Periodenartikeln aber auch auf das ganze Land und weitere öffentliche Ortewie Apotheken, Gemeindezentren und Jugendclubs – ausgedehnt.

Eingebracht wurde der Gesetzesentwurf von der Labour-Abgeordneten Monica Lennon. Diese setzt sich bereits seit 2016 für eine rechtliche Regelung ein, die gegen das Problem der Periodenarmut vorgeht.

Vielen Mädchen, Frauen und Familien, die nur ein geringes Einkommen haben, fehlt nämlich monatlich das Geld um Menstruationsartikel zu kaufen.

Bildquelle: Frantisek_Krejci auf pixabay

Laut Grassroots-Bewegung „Women for Independence hat fast jede fünfte Frau in Schottland zu wenig Geld für Monatshygieneartikel. Jede zehnte Frau gab an, dass sie gezwungen ist andere lebensnotwenige Haushaltsartikel dem Kauf von Periodenartikel vorzuziehen.

Die Kinderhilfsorganisation „Plan International“ hat in einer Studie für das Jahr 2017 erhoben, dass „sich in Großbritannien jedes zehnte Mädchen keine Binden oder Tampons leisten“ kann. Rund 14 Prozent der 1000 befragten Teenager gaben an, sich ihre Monatsartikel aus Kostengründen selbst zu basteln.

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SankofaDoula – bewusste Weiblichkeit leben

Rund um den Neumond eines jeden Monats veröffentlichen wir auf unserem Blog einen Beitrag der Rubrik #tanterosa. Diese Rubrik ist Themen gewidmet, die eng mit dem weiblichen Körper, seiner zyklischen Funktionsweise, Körperbewusstsein, der Menstruation und Fragen des Wohlbefindens verbunden sind.

Heute stellen wir euch in einem Interview SankofaDoula vor.

Gleich vorweg: Was bedeutet SankofaDoula?

Mit SankofaDoula benenne ich meine Arbeit und Leidenschaft für uns Frauen.

Sankofa ist ein Symbol in der Reihe vieler Symbole aus meiner Heimat Ghana in Westafrika, es bedeutet: ,,Geh (zurück) und nehme”. Die bildliche Darstellung von Sankofa stellt einen Vogel dar, der nach dem Ei hinter sich greift.

Darin sah ich die wunderbare Bezeichnung meiner Tätigkeit auch als Doula. Der Begriff „Doula“ (gesprochen: Dula) kommt aus dem altgriechischen „doúlê“ und bedeutet Dienerin/Magd der Frau. Verwendet wird der Begriff im Kontext von Schwangerschaft und Geburt. Eine Doula ist also eine Frau, die anderen Frauen in der Zeit der Schwangerschaft und Geburt „dient“ bzw. diese begleitet.

Es ist altes Frauenwissen, das ich wieder hervorbringen möchte.

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Menstrual Leave – Was spricht dafür, was dagegen?

Bald ist Neumond und das heißt für uns wieder Zeit für #TanteRosa, unsere Rubrik rund um Menstruation, Menopause, Schwangerschaft und vieles mehr.

Heute möchten wir die Debatte rund um „Menstrual Leave“, den so genannten Menstruationsurlaub unter die Lupe nehmen. In einigen Ländern ist er nämlich schon gesetzlich verankert, einige Unternehmen setzen ihn in die Praxis um und mancherorts wird er heißt diskutiert.

Wie steht Italien dazu und welche internationalen Tendenzen gibt es? Was spricht dafür und was dagegen? Ist es eine Anerkennung von Frauen und ihren Bedürfnissen in der Berufswelt? Oder ist es ein sexistischer Vorschlag, der Frauen letztendlich im Arbeitsleben noch mehr benachteiligen würde? Darum geht es im heutigen Beitrag.

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Maubeschau – ein Menstruationsmalbuch

Es ist wieder Neumond und Zeit für unsere Rubrik #tanterosa. Im heutigen Beitrag möchten wir euch ein etwas anderes Buchprojekt vorstellen. Und zwar das Malbuch von Jenz Mau, das sich auf künstlerische Weise mit einem Thema beschäftigt, das viele Frauen jedes Monat begleitet – die Menstruation. Im Interview gibt uns Jenz Mau Einblicke in das Buch und Ausblicke auf einen anderen persönlichen Zugang und Umgang mit unserem Körper.

Jenz Mau, würdest du dich uns kurz vorstellen? Wer bist du und was macht dich aus?

Ich bin Künstlerin und Pro Sex Feministin*. Meine Künstlerischen Projekte drehen sich gerne um gesellschaftliche Tabus, so habe ich z.B. als Darstellerin und Regisseurin in den letzten Jahre feministische, alternative Pornografie gemacht. Über das befreite Ausleben meiner Sexualität habe ich meine Emanzipation erlangt. Mir ist ganz besonders wichtig, Frauen zu stärken und sie zu unterstützen, sich selbst wertzuschätzen. Meine Themen sind Body Positivity, Weiblichkeit, Sexualität.

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Die Eizelle entscheidet mit

Wie die Befruchtung einer menschlichen Eizelle vor sich geht, haben die meisten von uns im Biologie- oder Sexualkundeunterricht wohl ähnlich gelernt: Millionen von Spermien schwimmen auf eine wartende Eizelle zu – und das schnellste und fähigste Spermium befruchtet die Eizelle. Nun zeigt eine Studie eine neue Facette dieser Fortpflanzungsgeschichte auf: Darüber welche Spermien sie befruchten, entscheidet auch die Eizelle. 

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60 Jahre Pille – Wo stehen wir heute?

Die „Pille“, die im Laufe ihrer Geschichte schon verschiedene Namen und Bezeichnungen getragen hat, wird dieses Jahr 60 Jahre alt. Ein Grund mehr dafür, dass wir uns diesen Monat in unserer Rubrik #tanterosa etwas ausführlicher mit dieser Form der hormonellen Verhütung beschäftigen. In Teil 1 von letztem Freitag, kann mehr über die Entstehungsgeschichte der „Pille“ und ihre erste Verbreitung gelesen werden. Direkt zum Beitrag geht es hier.

Ihre Sprengkraft hat die Pille allerdings bis heute nicht verloren! Aufhorchen ließen in den letzten Jahren vor allem Nebenwirkungen, Gefahren und gesundheitliche Risiken der Pille, die von unerwünscht bis lebensbedrohlich reichen. Ebenso die Frauen*, die weltweit rechtliche Schritte einleiten und Pharmakonzerne verklagen. Und nicht zuletzt auch eine kritische Diskussion des Vermarktens der Pille als Lifestyle-Produkt. Wir haben in unserer Rubrik #tanterosa schon darüber berichtet. Die Beiträge können hier und hier nachgelesen werden.

Bildquelle: Pixabay

Aktuell lassen vor allem Diskussionen rund um die Pille für den Mann bzw. generell Verhütungsmethoden für Männer aufhorchen. Auch anlässlich des 60 jährigen Bestehens der Pille, sind verschiedene Dokumenationen und Filmbeiträge entstanden die unter anderem folgenden Fragen nachgehen:

  • Warum wird Verhütung so eng mit Weiblichkeit/Frauen assoziiert bzw. als deren Aufgabe angesehen?
  • Welche Verhütungsmethoden gibt es für Frauen? Welche für Männer?
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60 Jahre Pille – Ein Meilenstein der Frauengeschichte

1960 kommt die Pille in Amerika auf den Markt. Ein Jahr später ist es in Europa soweit. Für die einen ist sie Stein des Anstoßes, für die anderen Symbol der sexuellen Befreiung. Bis heute sind immer wieder neue Diskussionen um die Pille und hormonelle Verhütung entbrannt. Doch eines ist sicher – die Erfindung der Pille ist ein Meilenstein der Frauen- und der Medizingeschichte des 20. Jahrhunderts. Von Frauenrechtlerinnen hartnäckig erkämpft, hatte die Pille innerhalb weniger Jahre enorme Erfolge zu verzeichnen und hatte das Sexualleben vieler Menschen verändert.

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Wechseljahre – 3 Frauen im Gespräch

Der Neumond ist wieder da und damit für uns Zeit für die Rubrik Tante Rosa. Ich habe vor einiger Zeit mit meinen Freundinnen Karin Raffeiner und Irene Hager ein sehr interessantes und gutes Gespräch zum Thema Wechseljahre geführt. Und wie so oft: Wenn drei Frauen miteinander über etwas sprechen, das tief das Leben berührt, kommt etwas Wertvolles dabei raus. Etwas, das hier aufgeschrieben und weitergegeben gehört…

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Donne, equilibrio ormonale e alimentazione

Una volta il mese la rubrica #ziarosa si dedica a temi attorno al ciclo. Questo mese nel nostro articolo presentiamo un rapporto che sará approfondito tramite un‘evento al Museo delle Donne, organizzato in collaborazione con l’Urania di Merano nell’ambito del mese in rosa per la Festa della donna. Il rapporto del qualo parleremo è quello tra il benessere fisico del nostro corpo femminile, l‘equilibrio ormonale, la nostra alimentazione e il nostro stile di vita. Che rapporto è quello? Che cosa sappiamo di questo rapporto? Come possiamo gestirlo?

La ginecologa Dott.ssa Gelsy Arlene Villanueva ci ha risposto a qualche domanda già in anticipo all’evento.

Dottoressa Villanueva vuole presentarsi brevemente alle nostre lettrici/lettori?

Sono nata a Cuba dove ho vissuto, studiato e lavorato fino 7 anni fa che mi sono trasferita in Italia, a Merano. Dopo aver fatto  la richiesta  per l’abilitazione di miei titoli, superando l’esame  a Roma  ho iniziato a lavorare come libero professionista. Non ho smesso mai di studiare ed eseguire la mia passione, facendo dei corsi sull’alimentazione, medicina anti aging ed altri per imparare cose nuove, essere aggiornata, ed aiutare alle persone ad avere sollievo oppure soluzione a suoi problemi legati alla salute.

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