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Frauenmuseum | Museo delle donne

#ziarosa

#tanterosa

Was gehört eures Erachtens einmal im Monat unbedingt in einen Blog, der ichfrau.com heißt? Hm?
Sobald wir in das gebärfähige Alter kommen, leben wir Frauen – ob wir wollen oder nicht, es bewusst wahrnehmen oder nicht – nach einem Zyklus, der uns bis in die Wechseljahre nicht mehr loslässt. Er ist eng verbunden mit unserer Fähigkeit, Leben zu gebären und zugleich das Einzige, was tatsächlich Teil der Natur der Frau ist – im Gegensatz zu vielem anderen, was man uns unter dem Deckmäntelchen der Natur in die Schuhe schieben möchte.
Nun, einmal im Monat – rund um den Neumond – werden wir genau diesen Themen einen Blogbeitrag widmen und wir garantieren euch, dass immer wieder etwas Neues für euch dabei sein wird. Denn wahr ist, diesem Zyklus, der so ein Teil von uns Frauen ist, wird viel zu wenig Platz eingeräumt, in unserem Leben, in unserer Gesellschaft, in unserer Kultur.

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#ziarosa

Secondo voi che cosa bisogna assolutamente pubblicare una volta al mese in un blog che si chiama iodonna.com? Mah?
Noi donne, a partire dal momento in cui raggiungiamo l’età fertile, viviamo – che lo si voglia o meno, in modo più o meno consapevole – seguendo le fasi di un ciclo che ci accompagna fino al raggiungimento della menopausa. Il ciclo è strettamente legato alla nostra capacità di donare la vita, e al contempo è l’unico elemento che contraddistingua la natura femminile, a differenza di molti altri elementi, che spesso vogliono farci credere essere tali, spacciandoli sotto le mentite spoglie di attributi naturali femminili.
È da qui che parte l’idea di dedicare, proprio una volta al mese, a questi temi e alle loro numerose sfaccettature un articolo nel blog – e vi garantiamo che ci sarà sempre qualcosa di nuovo per ognuna di voi. Perché a dirla tutta, a questo fatidico ciclo, che é parte inscindibile della nostra vita di donne, viene riservata troppa poca attenzione: nella nostra vita, nella nostra società, nella nostra cultura.


Menstruationsprodukte – es tut sich was!

Am Montag ist Neumond und dementsprechend ist es wieder Zeit für #tanterosa. Da sich derzeit rund um Menstruationsprodukte Einiges bewegt, gibt es heute einen Beitrag mit einem kleinen Überblick.

In den letzten Monaten hat es weltweit Veränderungen hinsichtlich von Menstruationshygieneartikeln gegeben:

  • In Großbritannien wurde die Steuer auf Menstruationsprodukte erlassen.
  • Auch in Namibia wurde die Steuer auf Menstruationsprodukte erlassen. Die Steuerbefreiung tritt im Finanzjahr 2022/2023 in Kraft treten.
  • In Mexiko City wurde der Verkauf von Menstruationsprodukten mit Einführhilfen verboten. Dabei handelt es sich um eine Maßnahme im Rahmen der grünen Agenda der Stadtregierung zur Vermeidung von Kunststoff. Bis die Applikatoren nicht durch umweltfreundlichere Materialien ersetzt werden, dürfen die Produkte nicht mehr auf dem Markt angeboten werden. Da Tampons ohne Einführhilfen in der mexikanischen Hauptstadt allerdings nicht leicht erhältlich sind bzw. nicht verwendet werden, oder zum Teil bis zu 2,80€ pro Stück kosten, stehen viele Frauen nun vor großen Herausforderungen. Gut gemeint, aber leider schlecht getroffen…
  • In Deutschland stellt Hamm als erste Stadt in Nordrhein-Westfalen kostenlose Hygieneartikel für Menstruierende zur Verfügung.
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Ormoni femminili e alimentazione

L’Intercultural Cafè, che ha avuto luogo il 15 marzo era tutto dedicato alle donne*. Il dialogo con la ginecologa Gelsy Arlene Villanueva, ha aperto un vivace scambio sul benessere fisico, l’alimentazione, stili di vita e la loro influenza sull’equilibrio ormonale.

Per il post della rubrica #ziarosa di oggi, abbiamo fatto qualche altra domanda alla dottoressa Gelsy Arlene Villanueva.

Foto: Gelsy Arlene Villanueva
Quali fattori possono causare dolori mestruali?

I dolori mestruali (dismenorrea) affiggono, in maniera più o meno importante, donne fertili di tutte l’età. Possono dipendere da diversi fattori, legati non solo ad aspetti fisici, funzionali, a patologie di varia natura, ma anche a fattori emotivi e mentali. I fattori psichici per esempio possono condizionare l’intensità e la durata dei sintomi. La causa principale del dolore si deve però al fatto che l’endometrio, specie nel periodo mestruale, produce quantità notevole di prostaglandine, i quali in concentrazione elevata, generano delle contrazioni uterine che causano dolore nel basso ventre. Ovviamente non sono niente in confronto alle contrazioni del parto, però gli ormoni coinvolti sono sempre gli stessi.

Qual è il miglior approccio da adottare se si vuole ridurre il dolore mestruale in modo naturale?
Il miglior approccio secondo me va fatto di piccole cose che messe insieme possono fare stare meglio la donna sofferente di dolori mestruali. Cioè un approccio integrato come:
  • Alimentazione
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MutterNacht: Elternsein hat auch Schattenseiten

Mit dem gestrigen Neumond ist es in diesem Monat wieder Zeit für unsere Rubrik #TanteRosa. Heute möchten wir euch auf eine wichtige Initiative aufmerksam machen, die jährlich in Südtirol stattfindet: Die MutterNacht.

Mehr als ein Dutzend Familien-, Jugend- und Frauenorganisationen laden vor dem Muttertag  zur „Südtiroler MutterNacht“ ein. Nacht steht im Kontrast zum Tag für dunkle Seiten und Gefühle, die Eltern erleben können.

So steht es in der Beschreibung auf der Webseite der Initiative. Wie jedes Jahr findet die heurige MutterNacht zwar erst im Mai rund um den Muttertag statt, doch in diesem Jahr haben die Organisatorinnen etwas Besonderes vor, worauf wir euch jetzt schon aufmerksam machen möchten.

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Gratis Menstruationsartikel in Schottland

Es ist wieder Zeit für unsere Rubrik #tanterosa. Heute berichten wir über eine zukunftsweisende gesetzlichen Neuerung: Am 24. November hat das Parlament in Edinburgh ein weltweit bahnbrechendes Gesetz erlassen. Es verpflichtet öffentliche Einrichtungen und Gebäude in Schottland künftig Periodenartikel kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Die an vielen Schulen und Universitäten in Schottland bereits seit 2018 gängige Praxis wurde damit in einen rechtlichen Rahmen gefasst. Gleichzeitig wurde das kostenlose Bereitstellen von Periodenartikeln aber auch auf das ganze Land und weitere öffentliche Ortewie Apotheken, Gemeindezentren und Jugendclubs – ausgedehnt.

Eingebracht wurde der Gesetzesentwurf von der Labour-Abgeordneten Monica Lennon. Diese setzt sich bereits seit 2016 für eine rechtliche Regelung ein, die gegen das Problem der Periodenarmut vorgeht.

Vielen Mädchen, Frauen und Familien, die nur ein geringes Einkommen haben, fehlt nämlich monatlich das Geld um Menstruationsartikel zu kaufen.

Bildquelle: Frantisek_Krejci auf pixabay

Laut Grassroots-Bewegung „Women for Independence hat fast jede fünfte Frau in Schottland zu wenig Geld für Monatshygieneartikel. Jede zehnte Frau gab an, dass sie gezwungen ist andere lebensnotwenige Haushaltsartikel dem Kauf von Periodenartikel vorzuziehen.

Die Kinderhilfsorganisation „Plan International“ hat in einer Studie für das Jahr 2017 erhoben, dass „sich in Großbritannien jedes zehnte Mädchen keine Binden oder Tampons leisten“ kann. Rund 14 Prozent der 1000 befragten Teenager gaben an, sich ihre Monatsartikel aus Kostengründen selbst zu basteln.

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SankofaDoula – bewusste Weiblichkeit leben

Rund um den Neumond eines jeden Monats veröffentlichen wir auf unserem Blog einen Beitrag der Rubrik #tanterosa. Diese Rubrik ist Themen gewidmet, die eng mit dem weiblichen Körper, seiner zyklischen Funktionsweise, Körperbewusstsein, der Menstruation und Fragen des Wohlbefindens verbunden sind.

Heute stellen wir euch in einem Interview SankofaDoula vor.

Gleich vorweg: Was bedeutet SankofaDoula?

Mit SankofaDoula benenne ich meine Arbeit und Leidenschaft für uns Frauen.

Sankofa ist ein Symbol in der Reihe vieler Symbole aus meiner Heimat Ghana in Westafrika, es bedeutet: ,,Geh (zurück) und nehme”. Die bildliche Darstellung von Sankofa stellt einen Vogel dar, der nach dem Ei hinter sich greift.

Darin sah ich die wunderbare Bezeichnung meiner Tätigkeit auch als Doula. Der Begriff „Doula“ (gesprochen: Dula) kommt aus dem altgriechischen „doúlê“ und bedeutet Dienerin/Magd der Frau. Verwendet wird der Begriff im Kontext von Schwangerschaft und Geburt. Eine Doula ist also eine Frau, die anderen Frauen in der Zeit der Schwangerschaft und Geburt „dient“ bzw. diese begleitet.

Es ist altes Frauenwissen, das ich wieder hervorbringen möchte.

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Menstrual Leave – Was spricht dafür, was dagegen?

Bald ist Neumond und das heißt für uns wieder Zeit für #TanteRosa, unsere Rubrik rund um Menstruation, Menopause, Schwangerschaft und vieles mehr.

Heute möchten wir die Debatte rund um „Menstrual Leave“, den so genannten Menstruationsurlaub unter die Lupe nehmen. In einigen Ländern ist er nämlich schon gesetzlich verankert, einige Unternehmen setzen ihn in die Praxis um und mancherorts wird er heißt diskutiert.

Wie steht Italien dazu und welche internationalen Tendenzen gibt es? Was spricht dafür und was dagegen? Ist es eine Anerkennung von Frauen und ihren Bedürfnissen in der Berufswelt? Oder ist es ein sexistischer Vorschlag, der Frauen letztendlich im Arbeitsleben noch mehr benachteiligen würde? Darum geht es im heutigen Beitrag.

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Maubeschau – ein Menstruationsmalbuch

Es ist wieder Neumond und Zeit für unsere Rubrik #tanterosa. Im heutigen Beitrag möchten wir euch ein etwas anderes Buchprojekt vorstellen. Und zwar das Malbuch von Jenz Mau, das sich auf künstlerische Weise mit einem Thema beschäftigt, das viele Frauen jedes Monat begleitet – die Menstruation. Im Interview gibt uns Jenz Mau Einblicke in das Buch und Ausblicke auf einen anderen persönlichen Zugang und Umgang mit unserem Körper.

Jenz Mau, würdest du dich uns kurz vorstellen? Wer bist du und was macht dich aus?

Ich bin Künstlerin und Pro Sex Feministin*. Meine Künstlerischen Projekte drehen sich gerne um gesellschaftliche Tabus, so habe ich z.B. als Darstellerin und Regisseurin in den letzten Jahre feministische, alternative Pornografie gemacht. Über das befreite Ausleben meiner Sexualität habe ich meine Emanzipation erlangt. Mir ist ganz besonders wichtig, Frauen zu stärken und sie zu unterstützen, sich selbst wertzuschätzen. Meine Themen sind Body Positivity, Weiblichkeit, Sexualität.

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Die Eizelle entscheidet mit

Wie die Befruchtung einer menschlichen Eizelle vor sich geht, haben die meisten von uns im Biologie- oder Sexualkundeunterricht wohl ähnlich gelernt: Millionen von Spermien schwimmen auf eine wartende Eizelle zu – und das schnellste und fähigste Spermium befruchtet die Eizelle. Nun zeigt eine Studie eine neue Facette dieser Fortpflanzungsgeschichte auf: Darüber welche Spermien sie befruchten, entscheidet auch die Eizelle. 

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60 Jahre Pille – Wo stehen wir heute?

Die „Pille“, die im Laufe ihrer Geschichte schon verschiedene Namen und Bezeichnungen getragen hat, wird dieses Jahr 60 Jahre alt. Ein Grund mehr dafür, dass wir uns diesen Monat in unserer Rubrik #tanterosa etwas ausführlicher mit dieser Form der hormonellen Verhütung beschäftigen. In Teil 1 von letztem Freitag, kann mehr über die Entstehungsgeschichte der „Pille“ und ihre erste Verbreitung gelesen werden. Direkt zum Beitrag geht es hier.

Ihre Sprengkraft hat die Pille allerdings bis heute nicht verloren! Aufhorchen ließen in den letzten Jahren vor allem Nebenwirkungen, Gefahren und gesundheitliche Risiken der Pille, die von unerwünscht bis lebensbedrohlich reichen. Ebenso die Frauen*, die weltweit rechtliche Schritte einleiten und Pharmakonzerne verklagen. Und nicht zuletzt auch eine kritische Diskussion des Vermarktens der Pille als Lifestyle-Produkt. Wir haben in unserer Rubrik #tanterosa schon darüber berichtet. Die Beiträge können hier und hier nachgelesen werden.

Bildquelle: Pixabay

Aktuell lassen vor allem Diskussionen rund um die Pille für den Mann bzw. generell Verhütungsmethoden für Männer aufhorchen. Auch anlässlich des 60 jährigen Bestehens der Pille, sind verschiedene Dokumenationen und Filmbeiträge entstanden die unter anderem folgenden Fragen nachgehen:

  • Warum wird Verhütung so eng mit Weiblichkeit/Frauen assoziiert bzw. als deren Aufgabe angesehen?
  • Welche Verhütungsmethoden gibt es für Frauen? Welche für Männer?
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