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Oggi nella giornata internazionale della Madre Terra vogliamo ricordare a voce alta quanto la natura stia soffrendo e quanto sia importante agire adesso per poterla salvare.  Gli oceani sono pieni di plastica e rifiuti tossici, le temperature stanno salendo causando incendi e inondazioni, ghiacciai e foreste pluviali sono a rischio estinzione, mentre si estendono aree desertiche e nubi inquinanti.  Il cambiamento climatico è accelerato in gran parte dalle violenze apportate dall’uomo come la deforestazione o l’intensificazione dell’agricoltura e dell’allevamento. Quanto vogliamo ancora aspettare prima di agire?

Il movimento internazionale „Extinction Rebellion (XR)“, fondato in Inghilterra e attivo in tutto il mondo, sottolinea che bisogna agire ora, altrimenti sarà troppo tardi!

Il collettivo invita sopratutte le giovani generazioni alla disobbedienza civile nonviolenta, una ribellione che possa spingere i governi ad invertire la rotta che ci sta portando verso il disastro climatico ed ecologico. Come si legge nel sito www.extinctionrebellion.it: “Nutriamo un profondo rispetto per l’ecosistema nel quale viviamo, per questo motivo ci impegniamo a diffondere un nuovo messaggio di riconciliazione, discostandoci dal separatismo e dalla competizione, sulle quali la società moderna si basa; siamo i narratori di una storia più bella che appartiene a tutti noi, agiamo in nome della vita.”

Der 21. März, das war der Montag dieser Woche, ist der Internationale Tag zur Überwindung von rassistischen Diskriminierungen – kurz auch: Internationaler Tag gegen Rassismus.

Anlässlich dieses Tages, möchten wir euch heute den Podcast der Anti-Rassismustrainerin, Aktivistin und Autorin Tupoka Ogette vorstellen: den Tupodcast. Dieser Podcast beschäftigt sich mit Rassismus, Antirassismus, Sexismus, Identitätskategorien, Alltagserfahrungen und vielen weiteren Fragen und Perspektiven Schwarzer Frauen.

Wie in der Beschreibung des Podcasts geschrieben steht, spricht die Moderatorin Tupoka Ogette im Podcast mit anderen Schwarzen Frauen „übers (Über)-Leben, Lieben, Entdecken, (Er-)Schaffen, (Er-)kämpfen, (Er-)forschen, Inspirieren und Schreiben. Über Widerstand und Heilung. Über Trauer und Hoffnung. Über Rassismus und Empowerment.“

In der ersten Folge bringt Tupoka Ogette den Anspruch des Podcasts sehr eingänglich auf den Punkt: „Ich hab aber entschlossen, dass ich dieses Format, diese 60 Minuten im Monat mit Menschen sprechen möchte, die wie ich in einer, in dieser weiß dominierten Mehrheitsgesellschaft groß geworden sind […] und ich möchte dieses Gespräch, diese Gespräche mit diesen Menschen führen und für diese 60 Minuten im Monat ist die Perspektive von weißen Männern nicht eingeladen.“

Eingeladen zum Sprechen sind nur Schwarze Frauen, eingeladen zum Zuhören sind hingegen alle Menschen.

Es gibt Tage, die sind von morgens bis abends durchgeplant. Sei es mit Lohnarbeit, Betreuung von Kindern oder älteren Menschen, Terminen, unerwarteten Verpflichtungen oder Freizeitengagement. Tage, an denen man oft nicht gut Zeit für sich findet, um sich z.B. hinzusetzen und etwas zu lesen, fernzusehen oder zu entspannen.

Nichtsdestotrotz gibt es aber auch an solchen Tagen Zeitabschnitte, die man gut für sich nutzen kann: beim Sitzen in Warteräumen, der Fahrt im Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß auf dem Weg zu einem Termin oder von einem Termin zum nächsten. Eine Möglichkeit, diese Zeit sinnvoll und gewinnbringen für sich zu nutzen, etwas Neues zu lernen oder sich zu unterhalten ist das Hören von Podcasts.

Heute möchten wir euch den Podcast „Imtimbereich“ von 1Live/WDR mit der Moderatorin und Radiojournalistin Catrin Altzschner vorstellen.

Catrin Altzschner nimmt kein Blatt vor den Mund und bringt mit ihrer offenen, direkten und energievollen Art ganz unterschiedliche Themen unverblümt auf den Punkt. Die Themen des Podcasts rund um Sexualität und Beziehungen reichen von Menstruation, Endometriose und Schwangerschaft über Beziehungsformen und Bindungstypen bis hin zu Sexarbeit, Tantra Massagen, Coming-Outs und Onlinedating.

Vom Jahr 2020 wird wohl vor allem in Erinnerung bleiben, wie COVID-19 unser Leben in fast jeder Hinsicht und in jedem Teil der Welt verändert hat. Das Jahr 2020 war geprägt von unglaublichen Herausforderungen, die aber auch Chancen für sinnvolle Veränderungen mit sich brachten. Trotz Rückschritten bei den Rechten von Frauen, Mädchen und marginalisierten Menschen auf der ganzen Welt gab es 2020 auch Protestbewegungen, die mutige Aktionen mit langfristiger Wirkung vorantrieben. Es sind diese Momente die uns stärken können, die zeigen, dass soziales Engagement etwas bewegen kann und uns Mut machen für 2021.

Der Ausbruch des Coronavirus sowie der damit zusammenhängende Ausnahmezustand in vielen Staaten wird überall noch weitreichende Auswirkungen haben. Politik, Wirtschaft und soziales Leben sind schon jetzt bis ins kleinste Detail erschüttert. Deshalb ist das Virus aber auch ein Geschlechter-Thema: Es beeinflusst massiv die Schritte in Richtung Gleichberechtigung, die in den letzten Jahrzehnten gemacht wurden. Denn wenn auch die gesundheitlichen Folgen des Coronavirus für Frauen weniger fatal zu sein scheinen, sind sie stark von ihm betroffen. Aber wie?

Den heutigen Weltglückstag könnten Mann* und Frau* doch mal zum Anlass nehmen, um den Fokus der eigenen Gedanken etwas um- und vom Coronavirus wegzulenken.

Was macht mich glücklich?

Tue ich genug für mein Glück/ um glücklich zu sein?

Wie kann ich – trotz der bestehenden Einschränkungen – mein Glück wecken?

 

Frau & Vorbilder 0

Im Laufe dieses Monats haben wir so einige Listen angeschaut – die Frauenmeilensteine 2019 hier und hier, die mächtigsten und reichsten Personen der Welt von 2019, die einflussreichsten 10 Personen des vorigen Jahres aus verschiedensten Blickwinkeln, hier, hier und hier. Unseren Rundumblick beenden wir heute mit einer internationalen Umfrage: die am meisten bewunderten Frauen von 2019.

Frau & Vorbilder 0

Rankings sind im Internet beliebt – auch wir können uns ihnen nicht entziehen. Wir haben uns in diesem Monat schon einige angeschaut, darunter hier die Forbes Listen bezüglich der reichsten Leute der Welt, der mächtigsten Personen und dann auch der Frauen der Welt. Heute wollen wir euch eine andere Liste vorstellen, die eindeutig bislang zu unserer Lieblingsliste gekürt werden kann. Sie wurde nicht von Forbes, sondern von einem anderen amerikanischen Wirtschaftsmagazin, Leaders League, erstellt. Es geht um die 10 einflussreichsten Leute der Welt. An erster Stelle ist eine Frau zu finden.

Ein neues Jahrzehnt im 21. Jahrhundert hat in diesem Januar begonnen. Für uns ein Anlass zu schauen, wo die Frauen in der Weltgeschichte gesehen werden. Hier und hier haben wir mal die Frauenmeilensteine 2019 angeschaut, die z.B. die Washington Post weltweit aufgegriffen hat. Heute schauen wir uns die jährlich erscheinende Liste eines der erfolgreichsten englischsprachigen Wirtschaftsmagazins an: Forbes. Seit 2009 stellt Forbes eine „Liste der mächtigsten Leute der Welt“ auf. Unter den ersten 10 befindet sich dabei nur eine Frau, nämlich Angela Merkel auf dem vierten Platz. Die wird seit Jahren von Forbes als die mächtigste Frau der Welt eingeschätzt.

Die nächste Frau ist erst auf Platz 14, und zwar die britische Premierministerin Theresa May. Bei der Vergabe der Plätze wird das Ausmaß des finanziellen Kapitals oder eben über Menschen und der Einfluß auf die weltpolitischen Ereignisse eingeschätzt. Dass von 75 Plätzen 5 Frauen gegeben werden, sagt alles aus, nicht wahr?

Januar – eine Zeit, in der Zeitschriften, TV, Blogs auf das Jahr 2019 zurückblicken. #ichfrau hat sich gefragt, welche Frauen und Ereignisse als erinnerungswürdig betrachtet werden… Wir sind sehr fündig geworden, im englisch-, italienisch- und deutschsprachigen Raum und haben es für euch zusammengesucht und auch kommentiert. Dabei stießen wir auf den interessanten Bericht der Washington Post vom 27.12.2019. Es ist eine gute Zusammenfassung von all dem, was überall auf der Welt bezüglich Frauengeschichte 2019 geschah. Die Reporterin des Mittleren Ostens der Zeitschrift, Miriam Berger, hat einen guten Überblick geschaffen und 10 Schlüsselereignisse aufgezählt.

 

10 Frauenmeilensteine von 2019

1 Indien

Im Jahr 2019 gab es gleich im Januar ein frauenrelevantes Erlebnis (ichfrau berichtete): Frauen haben sich mit Protesten dagegen gewehrt, dass sie in Tempeln unerwünscht sind. Am 1. Januar haben die Frauen ewig lange Menschenketten vor den Tempeln gebildet und schließlich haben es zwei Tage danach zwei Frauen geschafft, in den innersten Teil des sehr besuchten Sabarimala Tempel in Südindien im Staat Kerala einzudringen.

Miriam Berger schreibt in der Washington Post:

Es war ein historischer Schritt im Kampf für die Frauenrecht und die religiöse Freiheit Indiens  [ …] Aber es hat seitdem auch einige Schritte wieder rückwärts gegeben.

#ziarosa 0

… und manchmal die Beschwerden auch größer. Die Rede ist von der Menstruation, die sich nicht nur im Laufe eines Lebens verändern kann, sondern eben auch saisonal. Das hat Ärztin Preethi Daniel einer Londoner Klinik gegenüber der Cosmopolitan erklärt. Im Netz für euch aufgeschnappt anlässlich unserer monatlichen #rubriktanterosa.

Der Winter kann die Periode deutlich verlängern, das ist nicht nur ein persönlicher Erfahrungswert in ihrer Praxis, sondern auch in einer Studie von 2011 belegt. Im Winter würde eine erhöhte Hormonausschüttung stattfinden, was wiederum die Frequenz der Ovulation steigen lässt und den Zyklus 0,9 Tage kürzer mache als im Sommer. Genauso bewiesen ist die Tatsache, dass Frauen, die in wärmeren Gegenden leben, eine kürzere Blutung haben.

Auch die prämestruellen Probleme können in den kälteren Monaten stärker sein, denn wir verbringen mehr Zeit in den Häusern, bewegen uns weniger und essen mehr als im Sommer. Wer auch im Winter aktiv bleibt, kann das ein wenig ausgleichen, so Dr. Daniel.

 

Die Rubrik #tanterosa, einmal im Monat mit Tipps und Infos

Astrid Schönweger

„Men in focus“ heißt ein neuer Bericht aus Australien, der es sich zum Ziel gemacht hat, Männlichkeits-Vorstellungen zu untersuchen und Männer vermehrt in der Prävention von Gewalt gegen Frauen einzubinden.

Genauer gesagt, wird der Zusammenhang untersucht, warum Männer mit stereotypen Vorstellungen von Männlichkeit eher dazu neigen, Frauen zu missbrauchen oder Gewalt gegen Frauen zu tolerieren.