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Marianne Wimmer hat uns wieder einen Beitrag zukommen lassen. Diesmal war sie in Izmir, Türkei.

Das einzige physische Frauenmuseum der Türkei befindet sich in der drittgrößten Stadt des Landes, in Izmir. Kurz vor dem Bahnhof Basmane verlassen wir den mehrspurigen Fevzi Pasa Boulevard und tauchen ins Gassengewirr des ehemaligen jüdisch-türkischen Viertels ein.

1295.Sok – 1296.Sok – 1299.Sok – 1298.Sok – Hinter dem Wort „Sokak“, abgekürzt: Sok., verbergen sich kleinere Gassen, die in türkischen Städten anstelle gewohnter Namen durchnummeriert Orientierung bieten.

Zusätzlich leiten uns Hinweisschilder mit der Aufschrift „Izmir Kadin Müzesi“. Vorbei an Wohnhäusern, kleinen Läden, Cafes und Hotels, stehen wir nach 5 Minuten vor einem historischen Gebäude, dem Frauenmuseum. Mit seiner neoklassischen Fassade mit einem Erkerfenster verbindet es europäische und traditionell türkische Architektur. Gebäude dieser Art, „Izmir Haus“ genannt, zählten in diesem Stadtteil zu den bevorzugten Häusern bis in die 1. Hälfte des 20. Jhds.

Nach einem kurzen Schockmoment – die Haustür lässt sich nicht öffnen – entdecken wir rechts davon eine Klingel. Kurz gedrückt – und wir finden Einlass. Ich bin erleichtert, denn 2018 stand ich bereits einmal vor verschlossener Tür, wegen Renovierungsarbeiten.

Izmir Kadin Müzesi

1298 Sokak, No: 14

IZMIR TÜRKEI

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Anlässlich des Tages der Bibliotheken am 24. Oktober 2025 möchten wir als Frauenmuseum ein besonderes Fundstück vorstellen: Die Neuerscheinung „Frauenpower – Der Kampf um Gerechtigkeit und Gleichberechtigung“ ist ein kraftvolles, kunstvoll gestaltetes Sachbilderbuch, das sich ideal in unsere Fachbibliothek rund um Frauen und Geschlecht einfügt.


Auf 64 Seiten erzählt 
„Frauenpower“ von 13 historischen und aktuellen Protestbewegungen, die Frauen rund um den Globus angestoßen haben – kompakt, anschaulich und international gedacht. Wie unsere Dauerausstellung beginnt auch dieses Buch mit einem symbolträchtigen Moment der Frauenbewegung: dem Zug der Pariser Marktfrauen nach Versailles während der Französischen Revolution. Von dort spannt es den Bogen über das Frauenwahlrecht in Neuseeland, die Apartheid, #MeToo und die Kämpfe in Lateinamerika bis hin zur feministischen Bewegung im heutigen Iran.

Rebecca June schreibt klar und altersgerecht, ohne dabei die politische Tiefe zu verlieren. Die kräftigen Illustrationen von Ximo Abadía geben den Geschichten visuelle Kraft und machen sie auch für junge Leser:innen greifbar.

Wie unsere Sammlung zeigt auch dieses Buch eindrucksvoll: Frauen haben Geschichte geschrieben – mit Mut, Beharrlichkeit und kollektiver Stärke.

Ein empfehlenswertes Buch für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren, aber ebenso für Familien, Lehrkräfte, Bildungseinrichtungen und Museen. Ideal für alle, die sich mit feministischer Geschichte und Gegenwart beschäftigen möchten – sei es im Rahmen von Unterricht, Vermittlungsarbeit oder gemeinsamer Lektüre.

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Wann: 17.10.2025 um 19h im Frauenmuseum Meran und am Tag zuvor, den 16.10.2025 um 19h im Schreibmaschinenmuseum in Partschins

Frauen zwischen Tradition und Emanzipation
Der Beruf der Sekretärin eröffnete Frauen eine neue Welt, den Weg in ein eigenständiges Leben. Karriere zu machen und im Vorzimmer der Macht zu sitzen, war für viele ein Traumberuf und entsprach dem Lebensgefühl des Wirtschaftswunders. Dazu gehörten auch Mode, Kino, Tanzen – und den Mann fürs Leben finden. Doch wie sah der Alltag der Sekretärinnen aus? Und wovon träumten sie?

Der Weg von Frauen in die berufliche Unabhängigkeit
„Die Sekretärin“ stellt den Alltag der Sekretärinnen in den Fokus und lässt sie mittels bisher unveröffentlichter Tagebücher aus dem Deutschen Tagebucharchiv selbst zu Wort kommen. Im Mittelpunkt steht Doris, eine Zugsekretärin in modernen Fernzügen. Annegret Braun zeigt das Leben junger Frauen, die in den 1950er-Jahren zwischen Tradition und Emanzipation standen, während Gleichberechtigung und Frauenrechte immer wichtiger wurden. Aus den lebendigen Erzählungen der Sekretärinnen entsteht das Porträt eines Jahrzehnts, in dem sich weitreichende Umbrüche in der Gesellschaft anbahnten.

„Die Sekretärin“ ist ein Buch, das aufgrund der Tagebücher so nah und ehrlich ist, wie möglich, und bietet einen einzigartigen Blickwinkel auf die Geschichte der Emanzipation.

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Generalversammlung und Kongress im Frauenmuseum in Meran, vom 24. bis 28. August 2025

Fünf Tage lang waren an die 40 Frauen aus aller Welt zu Gast im Meraner Frauenmuseum Museia. In zehn Workshops, einer Stadtführung, einer öffentlichen Konferenz und der Generalversammlung der IAWM arbeiteten Historikerinnen, Kuratorinnen, Verwalterinnen, Künstlerinnen, Lehrerinnen und Forscherinnen daran, dass Frauenrechte in aller Welt gestärkt werden und Frauen eine deutlich verbesserte Sichtbarkeit erhalten.

Es ist bereits das zweite Mal, dass Frauen aus Europa, Asien und Afrika, aus Nord-, Latein- und Südamerika zur Generalversammlung des IAWM nach Meran reisen.

Der Titel „Feministische Bildungsstrategien in Museen als Antwort auf geschlechtsspezifische Gewalt“ behandelt die Thematik umfassend. So werden unter anderem Kolonialismus und Krieg beleuchtet, von Frauen, deren Herkunft sie davon nicht unverschont ließ; wie z.B. jene, die aus Irland oder der Türkei, aus Kanada, Mexiko oder Chile, aus Albanien, Serbien, Vietnam oder der Ukraine stammen. Wichtigster Aspekt des Kongresses ist jedoch sein lösungsorientierter Ansatz, sei es über das Schaffen von schwierigem Wissen in Museumsräumen, über kuratorische oder pädagogische Praxis und das Nutzen digitaler Technologien, über globale Forschungsarbeiten, institutionelle oder poetische Strategien, kreatives Schreiben oder über erfolgreiches Netzwerken.

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Auch 2025 beteiligt sich das Land Südtirol und Vereinigungen am Pride Month. Damit wird auf die Rechte der LGBTQIA+-Gemeinschaft erinnert und ein lebendiges und leuchtendes Zeichen gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie gesetzt.

„Der Pride Month steht für Offenheit, Gleichberechtigung, Inklusion und für die Freiheit des Individuums: Werte, die wir aus Überzeugung vertreten“.

Seit 2023 wird der Pride Month auch von Organisationen in Südtirol getragen, seit dem Vorjahr ist auch das Land Südtirol Teil dieses Netzwerkes.

Auch in diesem Jahr werden darum in unterschiedlichen Institutionen, Unternehmen oder Einrichtungen auf unterschiedliche Art und Weise die Farben des Regenbogens zu sehen sein. Der Regenbogen deshalb, weil die Regenbogenfahne als Symbol für Vielfalt, im Besonderen für jene der LGBTQIA+Community, steht.

Der „Pride Month“ wird jährlich im Juni in Erinnerung an den Stonewall-Aufstand in der Christopher Street in New York am 28. Juni 1969 begangen, bei dem sich erstmals die queere Community gegen andauernde Diskriminierungen und Razzien durch die Polizei erfolgreich gewehrt hatte.
Daher der Begriff „Pride – Stolz“, als Ausdruck für die endlich erreichte Anerkennung von Rechten einer Minderheit und die Achtung unterschiedlicher Lebensformen. Heute steht der „Pride Month“ ganz generell für Offenheit, Gleichberechtigung, Inklusion, Freiheit des Individuums und ist letztlich ein farbenfrohes Fest der Vielfalt.

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Heute, 3. April,  hatten wir das Vergnügen, eine Gruppe freundlicher Gäste aus der „Werkstatt Blindenzentrum Bozen“ willkommen zu heißen. Frau Heidelinde Volkan hatte sich Ende März mit der Anfrage für eine Blindenführung an uns gewandt – ein Wunsch, den wir mit Freude erfüllt haben.

Unsere speziellen Führungen für Menschen mit Beeinträchtigungen stehen ganz im Zeichen der Inklusion. Unsere Führungen bieten eine faszinierende, interaktive Reise durch 200 Jahre Frauengeschichte. Dabei dürfen die Teilnehmer:innen historische Kleidung, kuriose Haushaltsgegenstände und weitere besondere Objekte nicht nur betrachten, sondern auch ertasten und erkunden. So entsteht ein lebendiges Erlebnis, bei dem Vergangenheit sinnlich erfahrbar wird.

Danke für den Besuch!

 

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Il romanzo „Il nastro rosso“ di Lucy Adlington, uscito nel 2017, racconta la storia di una sartoria situata nel campo di sterminio di Auschwitz, in Polonia. Anni prima, l’autrice ne aveva sentito parlare, ma, nonostante varie ricerche, non era riuscita a raccogliere nessuna testimonianza diretta.

Soltanto dopo l’uscita del libro, che ebbe molto successo, le arrivarono diversi messaggi con contenuti simili: erano le famiglie di alcune prigioniere di Auschwitz che si erano riconosciute nel suo romanzo. Grazie a questi contatti, le fu finalmente possibile incontrare una testimone diretta, l’ultima sopravvissuta di quel gruppo: la slovacca Berta Kohút.

Nelle fasi più acute dello sterminio ad Auschwitz, Kohút era stata selezionata insieme a sua sorella Katka e ad altre ventitré giovani prigioniere, quasi tutte ebree slovacche, per disegnare, tagliare e cucire abiti destinati alle mogli dei comandanti del campo e ad altre donne dell’élite nazista di Berlino. Alcune internate avevano infatti lavorato come sarte in rinomati atelier a Praga, Bratislava e in altre città dell’Europa orientale prima dell’inizio della guerra. Le loro abilità furono sfruttate nel Laboratorio di alta sartoria (Obere Nähstube), un atelier ideato e aperto nel seminterrato degli uffici amministrativi delle SS da Hedwig Höss, moglie dell’ufficiale nazista e comandante del campo Rudolf Höss.

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Il 27 gennaio, Giorno della Memoria, è un’occasione per ricordare le vittime dell’Olocausto e per riflettere sulla necessità di custodire la memoria storica. In questa ricorrenza, vogliamo focalizzare l’attenzione su Liliana Segre, una donna che ha trasformato la sua vita in un simbolo della resistenza della memoria. Sopravvissuta alla brutalità dei campi di concentramento, Segre ha dedicato il suo impegno a trasmettere la memoria dell’orrore vissuto, affinché l’umanità non dimentichi l’infamia del passato. La sua testimonianza continua a rappresentare un monito per le nuove generazioni, un appello affinché l’orrore del passato non si ripeta mai più.

Liliana Segre, nata a Milano il 10 settembre 1930, rappresenta una figura chiave per il ricordo collettivo delle atrocità della Shoah. Sopravvissuta ai campi di concentramento nazisti, ha speso la sua esistenza nel raccontare la sua esperienza, educare le nuove generazioni e promuovere la tolleranza. Attraverso le sue parole, Liliana ha trasformato il suo vissuto in un potente strumento per mantenere viva la memoria storica e contrastare ogni forma di discriminazione.

L’esperienza di Auschwitz

Nel gennaio del 1944, a soli tredici anni, Liliana Segre fu deportata ad Auschwitz-Birkenau insieme a suo padre. Il viaggio verso il campo di sterminio segnò l’inizio di un incubo: all’arrivo, Liliana fu separata dal padre, che venne immediatamente ucciso, mentre lei fu destinata ai lavori forzati.

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Per la nostra rubrica #voglia di cultura vogliamo presentarvi libri e film che hanno come protagoniste le donne della mostra del Museo delle Donne “Le Donne ci sono!” che riaprirà i battenti in primavera 2025.
La scelta dei testi e le recensioni sono a cura di un’appassionata lettrice e ricercatrice di storie, Francesca Ferragina, nonché co-curatrice della mostra e autrice del Podcast „Storie di donne nella storia“.

Questa settimana vi presentiamo:

“L’invenzione di Eva”

Alessandro Barbaglia, Mondadori Edizioni

Con questo libro l’autore vuole sottolineare come la vita di Hedy Lamarr sia talmente ricca di avvenimenti che già solo presi singolarmente, basterebbero a riempire quella di una persona comune.

Hedy Lamarr è stata una persona ritenuta ai suoi tempi scomoda e Barbaglia decide di riportare bene questo aspetto nella sua narrazione. L’autore finge di essere il fratello di una donna geniale e, imparando a conoscere la Lamarr, riscopre e comprende le scelte della sorella.

Alessandro Barbaglia ripercorre la “vicenda scordata di una donna senza fili che avrebbe potuto cambiare il nostro domani, ma che oggi nessuno ha più idea di chi sia” veramente.

Anche questa volta vi lascio una citazione che mi ha colpita:

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Am 18. September um 19.00 wird die neue Ausstellung von Lisa Settari in der Gastvitrine eröffnet.

„Ich war beim Pride in Padua dabei, das ist weit weg, und es waren unglaublich viele Leute da. In Südtirol hätte ich das nicht gemacht.“

Mit diesen Worten beschreibt eine der Interviewpartnerinnen aus Lisa Settaris Forschungsarbeit das Gefühl der Unsichtbarkeit und Zurückhaltung, das viele frauenliebende Frauen in Südtirol erleben.

Themen wie Hemmungen, Mobilität und das Unsichtbarmachen spielen dabei eine zentrale Rolle.

Lisa Settari präsentiert in ihrer Ausstellung Einblicke in ihre Masterarbeit, die sich mit den Coming-Out-Erzählungen von frauenliebenden Frauen in der jüngeren Geschichte Südtirols (1970er bis 2000er Jahre) beschäftigt. Im Fokus stehen zwanzig Oral-History-Interviews, die sie mit zehn Frauen führen durfte, die 1973 oder früher geboren wurden.

In ihren Interviews erforscht Settari, mit welchen Geschlechterrollen die Frauen als Kinder und Jugendliche konfrontiert waren, wie sie Diskurse über Sexualität und gleichgeschlechtliche Liebe erlebten und welche Ressourcen ihnen halfen, ihr Coming-Out in einem konservativen, heteronormativen Umfeld zu bewältigen. Dabei geht es nicht nur um persönliche Geschichten, sondern auch um die Einbettung dieser Erzählungen in die größere Geschichte der Frauen-, Gender- und queeren Geschichte Südtirols.

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Per la nostra rubrica #voglia di cultura vogliamo presentarvi libri e film che hanno come protagoniste le donne della nuova mostra del Museo delle Donne “Le Donne ci sono!”
La scelta dei testi e le recensioni sono a cura di un’appassionata lettrice e ricercatrice di storie, Francesca Ferragina, nonché co-curatrice della mostra e autrice del Podcast „Storie di donne nella storia“.

Questa settimana vi presentiamo:

“Il segreto della fotografa francese”

Natasha Lester, Newton Compton Editori

1942. Quando la sua brillante carriera nel mondo della moda viene interrotta a causa di un imprevisto, Jessica May viene inviata in Europa come fotoreporter dalla rivista «Vogue». Lascia così Manhattan e arriva a Parigi nel pieno della seconda guerra mondiale. I pregiudizi maschili al fronte sembrano un ostacolo insormontabile per Jess, ma saranno tre amicizie inaspettate a cambiare per sempre il suo destino: la giornalista Martha Gellhorn saprà incoraggiarla a sfidare le regole, il paracadutista Dan Hallworth la porterà nei luoghi simbolo della guerra, che lei immortalerà in scatti memorabili, e una bambina francese cresciuta in un ospedale da campo, Victorine, le insegnerà il vero significato dell’amore. Ma il successo ha sempre un prezzo. 2005. La curatrice australiana D’Arcy Hallworth è appena arrivata in un castello francese per occuparsi di una famosa collezione di fotografie. Ma quello che doveva essere un semplice lavoro si rivelerà l’inizio di un viaggio nel passato, destinato a portare alla luce segreti su sua madre, Victorine.

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Per la nostra rubrica #voglia di cultura vogliamo presentarvi libri e film che hanno come protagoniste le donne della nuova mostra del Museo delle Donne “Le Donne ci sono!”

La scelta dei testi e le recensioni sono a cura di un’appassionata lettrice e ricercatrice di storie, Francesca Ferragina, nonché co-curatrice della mostra e autrice del Podcast Storie di donne nella storia

Questa settimana vi presentiamo:

Le ragazze di Parigi

Pam Jenoff, Newton Compton Editori

Non fatevi ingannare dalla copertina, nella versione italiana, alquanto fuori tema e tempo storico. Questo bellissimo romanzo storico, scritto da Pam Jenoff é ispirato ad una storia vera accaduta nel periodo della Seconda guerra mondiale.

Con „Le Ragazze di Parigi“, entriamo in un’opera avvincente, ambientata ai tempi della Seconda guerra mondiale scoprendo le reali avventure di un gruppo di dodici ragazze, impegnate come spie nel famigerato “settore F” dello “Special Operation Executive” britannico.

Il viaggio con questo romanzo inizia a Manhattan nel 1946 dove la vita scorre senza tante preoccupazioni mentre l’Europa sta cercando di risollevarsi dalle sue macerie; conosciamo Grace Healy che alla Grand Central Station trova una valigia sotto una panchina con all’interno delle foto che ritraggono delle giovani donne in uniforme. Dietro ad ogni foto c’è un nome e la curiosità di Grace la porterà a seguire le tracce di quei volti e della proprietaria delle foto: Eleonor Trigg, capo di una rete di spie donna inviate nelle zone occupate in Europa come corrieri e operatrici radio.

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Per la nostra rubrica #voglia di cultura vogliamo presentarvi libri e film che hanno come protagoniste le donne della nuova mostra del Museo delle Donne “Le Donne ci sono!”

La scelta dei testi e le recensioni sono a cura di un’appassionata lettrice e ricercatrice di storie, Francesca Ferragina, nonché co-curatrice della mostra e autrice del Podcast Storie di donne nella storia

Questa settimana vi presentiamo

La Donna di Einstein

Si tratta di un romanzo scritto nel 2017 da Marie Benedict edito da PIEMME sulla figura di Mileva Marić.

Scopo del libro, svela l’autrice in un’intervista non è quello di «sminuire i contributi dati da Albert al genere umano e alla scienza, ma far conoscere l’umanità delle persone dietro quei contributi scientifici. La donna di Einstein si propone di narrare la storia di Mileva Marić, una donna brillante la cui luce è andata perduta nella gigantesca ombra gettata dal marito Albert Einstein». Il titolo originale del romanzo è infatti “The other Einstein” e ripercorre la vita di Mileva in cui la stessa protagonista è alla ricerca di una risposta: «Come ho fatto a smarrire la strada?»

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Per la nostra rubrica #voglia di cultura vogliamo presentarvi libri e film che hanno come protagoniste le donne della nuova mostra del Museo delle Donne “Le Donne ci sono!”

La scelta dei testi e le recensioni sono a cura di un’appassionata lettrice e ricercatrice di storie, Francesca Ferragina, nonché co-curatrice della mostra e autrice del Podcast Storie di donne nella storia

Questa settimana vi presentiamo

“Come vento cucito alla terra” di Ilaria Tuti,

“Come vento cucito alla terra” è un meraviglioso, quanto potente romanzo di Ilaria Tuti edito da Longanesi.

Dire che ho amato questa storia è davvero poco. Unisce infatti guerra, femminismo, sofferenza, patriottismo, amore, fratellanza e sorellanza, ma soprattutto speranza.

La trama inizialmente si divide su due fronti, quello vissuto dalla dottoressa Cate (Caterina) Hill, medica chirurga nella Londra del 1914 dove alle donne non è permesso accedere all’esame di pratica medica; e a quello vissuto dal capitano Alexander Seymour, giovane rampollo di una famiglia altolocata londinese che troverà nella responsabilità verso i suoi compagni un cambiamento tanto nel corpo quanto nell’anima.

Le vite e le vicende dei due protagonisti si susseguono per poi incontrarsi, incrociarsi, alternarsi e infine ritrovarsi.

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A breve uscirà l’attesa traduzione in tedesco del libro di Romina Casagrande „I bambini del bosco“, pubblicato ad aprile 2021. Il titolo in tedesco è „Feuer auf den Bergen“ ed è stato tradotto da Teresa Englert.

Il romanzo è un’immersione nell’atmosfera delle montagne dell’Alto Adige, mettendo in primo piano la loro bellezza e saggezza. La storia si svolge sulle pendici del Seelenkogel, un luogo dove le imponenti montagne e la vita dura degli abitanti giocano un ruolo cruciale. Qui, Luce vive con suo padre e suo fratello, nascosti nel bosco al confine tra Italia e Austria. Gli uomini si mettono costantemente in pericolo lungo gli antichi sentieri di contrabbando, fino a quando anche Luce decide di seguire le loro orme.

Romina Casagrande racconta questa storia con un linguaggio quasi poetico, catturando l’essenza delle persone intrappolate tra montagne e valli, in cerca di casa e libertà, in un mondo colmo di segreti. L’autrice riporta alla luce una pagina della storia rimasta nell’ombra, dando voce a donne di cui persino il nome è stato dimenticato e alle loro conquiste. Il suo racconto guida il lettore attraverso la magia delle montagne, che sono maestre di vita generose ma esigenti, capaci di donare molto ma anche di chiedere tanto in cambio. È un romanzo che parla di libertà, coraggio e riscatto.

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Am 06.02.2024 um 18:00 Uhr findet im Frauenmuseum die Buchvorstellung mit den Autoren Wolfgang und Siegmund Schweiggl aus Kurtatsch statt.

Im Laufe der Zeit haben Vater Siegfried und Sohn Wolfgang Schweiggl, bis zu 20.000 Objekte gesammelt und ausgestellt, davon wurden 190 der gesamten früheren, primitiven Gegenstände im Buch vorgestellt.

Dieses Buch im Gegensatz zu anderen Büchern hat das Ziel unterschiedliche, weniger bekannte und erforschte Objekte vorzustellen; denn jeder einzelne Gegenstand erzählt eine Geschichte. Es ist so aufgebaut, dass Objekte sprechen. Wann, wo und wie lange wurden sie angewandt.

Wir erleben hier eine Zeitreise vom Leben der Menschen bezogen auf Südtirol, von den Jägern und Sammlern, zur Selbstversorgung bis hin zur Industrialisierung.

Die Geschichte wird subjektiv durch die Erfahrungen des Autors geschrieben. So geht es bei den verschiedenen Geschichten, z.B. in Kriegshandlungen um die konkreten Objekte, die bei solchen Auseinandersetzungen im Einsatz waren.

Das Buch beginnt bereits im Steinzeitalter, weiter zu den Römern bis hin zum Mittelalter und endet in den 70er Jahren. Besonderes Augenmerk wird auf die Spuren der Vorfahren in Südtirol gelegt.

Weitere Kapitel fokussieren auf Münzen und Wein, Leben und Wirtschaft, sowie die Arbeitsteilung, bis hin zur industriellen Revolution.

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