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Tantra, Eros, Liebe und Meditation – bereits der Titel verrät, dass es wieder Zeit ist für einen Beitrag der Rubrik #tanterosa. Heute erzählt uns eine junge Frau von ihren Erfahrungen bei einem Seminar des Aruna Instituts in Deutschland. Wie der Webseite zu entnehmen ist, bietet das Institut ein umfassendes Seminarprogramm mit Kursen, Seminaren und Trainings zu folgenden Schwerpunkten an:

  • Tantra: Tantra-Wochenend-Seminare, Tantra-Intensiv-Seminare, Tantra-Trainings
  • Selbstentfaltung, Persönlichkeitsentwicklung, spirituelles Wachstum
  • Partnerschaftstraining und Beziehungsberatung
  • Liebe, Beziehung und Sexualität für Singles und Paare
  • Männlichkeit / Weiblichkeit: Kurse für Männer und Frauen
  • Specials: Seminare für Fortgeschrittene
  • Workshops für Jugendliche
  • Workshops für Eltern
  • Visionssuche und Naturerfahrung
  • Gastveranstaltungen: Seminare und Workshops mit Gastdozenten
Was hat dich bewogen dahin zu fahren und welches Thema/welche Themen wurde(n) angesprochen? Warst du alleine aus Südtirol und wie kamst du mit der Gruppe, wo doch intensiv gearbeitet wurde, zurecht?

Ich wusste ehrlich gesagt nicht genau, was mich erwarten würde, weshalb mich grundsätzlich das Interesse neue Erfahrungen zu sammeln und junge Menschen kennenzulernen bewogen hat, den Kurs zu besuchen. Es wurden viele verschiedene Themen angesprochen, rund um (Selbst-)Liebe, Sexualität, Begegnung, Beziehungen und das Ankommen im eigenen Körper, wobei die körpereigene Wahrnehmung eine wichtige Rolle spielte.

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Dieser Fragen möchten wir im heutigen Beitrag der Rubrik #tanterosa genauer auf den Grund gehen. In dieser Rubrik beschäftigen wir uns monatlich mit Themen, die eng mit einem weiblichen Körper verbunden sind. Heute berichten uns Evi Gufler und Gaia Mureda über ihre Tätigkeit als Referentinnen der Zyklusshow.

Evi Gufler (li) und Gaia Mureda (re)
Gleich vorweg: wenn ihr es in einem Satz beschreiben müsstet – was ist die Zyklusshow?

Die Zyklusshow ist ein Workshop, indem Mädchen mit Kopf, Herz und Hand das Zyklusgeschehen erleben und der ihnen die Kraft und die Fähigkeiten des weiblichen Körpers bewusst macht.

Wie seid ihr auf die Zyklusshow aufmerksam geworden und wie zu Referentinnen geworden?

Wir haben beide durch Helga Mock, die damals noch einzige Referentin in Südtirol, die Zyklusshow entdeckt. Wir waren gleich Feuer und Flamme. Die Methodik, die Materialien und die wertschätzende Sprache dieses Workshops haben uns sehr angesprochen. Um Referentinnen zu werden, mussten wir eine Ausbildung, drei Hospitationen bei einer erfahrenen Referentin machen und die Zertifizierungsprüfung erfolgreich schaffen.

Was passiert während einer Zyklusshow? Wie läuft eine Zyklusshow ab?

Die Zyklusshow ist in drei Abschnitte aufgeteilt. Im ersten Teil geht es darum, wie ein Kind entsteht, im zweiten Teil was zurzeit im Körper der Mädchen geschieht und im dritten Teil erhalten die Mädchen Infos und praktische Tipps rund um Binden und Tampons.

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Gestern war Neumond und deshalb ist es wieder Zeit für einen Beitrag der Rubrik #tanterosa. Heute erzählt uns Aida Fattah – auch bekannt als SankofaDoula – in einem Gastbeitrag über die Tradition der Waist beads aus ihrem Heimatland Ghana.

Aida Fattah / SankofaDoula
Photo Credits: Yohana Papa Onyango

Ich nehme euch mit auf einen typischen Markttag nach Accra, der Hauptstadt von Ghana (Westafrika). Wie auf vielen anderen typischen Märkten in Afrika finden wir hier alles, was der Mensch zum Leben braucht.
Es gibt frisches Obst und Gemüse, getrockneten Fisch und frisches Fleisch. In einem Abteil des Marktes finden wir alltagsübliche Gegenstände, die in jedem Haushalt benötigt werden. Wir finden dort die für Ghana typischen schwarzen Tonschüsseln und Töpfe.
Sogar die schwarze Seife, die über das Land hinaus bis zu uns nach Europa bekannt ist.

Auf diesem großen Markt schlendern wir durch ein Abteil, das jedem Mädchen und auch jeder Frau in jedem Alter ein Lächeln aufs Gesicht zaubert.
Dieses Abteil nennen wir hier einfach mal: das Abteil, das unsere Schönheit unterstreicht.
Wir finden hier verschiedenste Stoffe, die im nächsten Raum gleich zu einem Kleidungsstück eurer Wahl geschneidert werden.
Die Stoffe sind bunt, was typisch für Ghana ist. Das bekannte Stick- bzw. Druckmuster nennt sich Kente.
Dazu finden wir Schmuck, so weit das Auge reicht.
Wir sehen Ohrringe und Halsketten, Armbänder und Oberarmbänder.

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In dieser Woche findet die Mutternacht 2021 statt – eine jährliche Aktion, die auf die verschiedensten, oft schwierigen Seiten, der Elternschaft aufmerksam machen möchte. Zum siebten Mal organisiert das Rittner Bildungszentrum Haus der Familie heuer bereits gemeinsam mit 25 Südtiroler Organisationen die Sensibilisierungskampagne MutterNacht. Heuer steht das Thema „Wenn Mami oder Papi krank ist. Auf der Suche nach neuer Sicherheit“ im Mittelpunkt.

Eine schwere Krankheit belastet die gesamte Familie, ist mit Angst und Scham verbunden. Rollen verändern sich, im Familiensystem tun sich Lücken auf. Kinder leiden besonders darunter.

Heuer dreht sich die Aktion Mutternacht um den Umgang Erwachsener mit der eigenen Krankheit, um die Unterstützung der Partnerin oder des Partners, um die Reaktion der Kinder, um Chancen und Möglichkeiten.

Die Aktionswoche in den Tagen vor dem Muttertag besteht aus vier Teilen:

  • Eine Kunstinstallation (begehbarer Irrgarten mit erzählenden Kinderstimmen) wird in fünf Südtiroler Ortschaften aufgestellt und zugänglich gemacht: In Bruneck (Montag, 3. Mai, Rathausplatz, 10 bis 15 Uhr), Sterzing (Mittwoch, 5. Mai, Stadtplatz, 10 bis 15 Uhr), Schlanders (Donnerstag, 6. Mai, Plawennplatz, 10 bis 15 Uhr) und Bozen (Samstag, 8 Mai, Rathausplatz, 10 bis 15 Uhr).
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Am Montag ist Neumond und dementsprechend ist es wieder Zeit für #tanterosa. Da sich derzeit rund um Menstruationsprodukte Einiges bewegt, gibt es heute einen Beitrag mit einem kleinen Überblick.

In den letzten Monaten hat es weltweit Veränderungen hinsichtlich von Menstruationshygieneartikeln gegeben:

  • In Großbritannien wurde die Steuer auf Menstruationsprodukte erlassen.
  • Auch in Namibia wurde die Steuer auf Menstruationsprodukte erlassen. Die Steuerbefreiung tritt im Finanzjahr 2022/2023 in Kraft treten.
  • In Mexiko City wurde der Verkauf von Menstruationsprodukten mit Einführhilfen verboten. Dabei handelt es sich um eine Maßnahme im Rahmen der grünen Agenda der Stadtregierung zur Vermeidung von Kunststoff. Bis die Applikatoren nicht durch umweltfreundlichere Materialien ersetzt werden, dürfen die Produkte nicht mehr auf dem Markt angeboten werden. Da Tampons ohne Einführhilfen in der mexikanischen Hauptstadt allerdings nicht leicht erhältlich sind bzw. nicht verwendet werden, oder zum Teil bis zu 2,80€ pro Stück kosten, stehen viele Frauen nun vor großen Herausforderungen. Gut gemeint, aber leider schlecht getroffen…
  • In Deutschland stellt Hamm als erste Stadt in Nordrhein-Westfalen kostenlose Hygieneartikel für Menstruierende zur Verfügung.
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L’Intercultural Cafè, che ha avuto luogo il 15 marzo era tutto dedicato alle donne*. Il dialogo con la ginecologa Gelsy Arlene Villanueva, ha aperto un vivace scambio sul benessere fisico, l’alimentazione, stili di vita e la loro influenza sull’equilibrio ormonale.

Per il post della rubrica #ziarosa di oggi, abbiamo fatto qualche altra domanda alla dottoressa Gelsy Arlene Villanueva.

Foto: Gelsy Arlene Villanueva
Quali fattori possono causare dolori mestruali?

I dolori mestruali (dismenorrea) affiggono, in maniera più o meno importante, donne fertili di tutte l’età. Possono dipendere da diversi fattori, legati non solo ad aspetti fisici, funzionali, a patologie di varia natura, ma anche a fattori emotivi e mentali. I fattori psichici per esempio possono condizionare l’intensità e la durata dei sintomi. La causa principale del dolore si deve però al fatto che l’endometrio, specie nel periodo mestruale, produce quantità notevole di prostaglandine, i quali in concentrazione elevata, generano delle contrazioni uterine che causano dolore nel basso ventre. Ovviamente non sono niente in confronto alle contrazioni del parto, però gli ormoni coinvolti sono sempre gli stessi.

Qual è il miglior approccio da adottare se si vuole ridurre il dolore mestruale in modo naturale?
Il miglior approccio secondo me va fatto di piccole cose che messe insieme possono fare stare meglio la donna sofferente di dolori mestruali. Cioè un approccio integrato come:
  • Alimentazione
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Mit dem gestrigen Neumond ist es in diesem Monat wieder Zeit für unsere Rubrik #TanteRosa. Heute möchten wir euch auf eine wichtige Initiative aufmerksam machen, die jährlich in Südtirol stattfindet: Die MutterNacht.

Mehr als ein Dutzend Familien-, Jugend- und Frauenorganisationen laden vor dem Muttertag  zur „Südtiroler MutterNacht“ ein. Nacht steht im Kontrast zum Tag für dunkle Seiten und Gefühle, die Eltern erleben können.

So steht es in der Beschreibung auf der Webseite der Initiative. Wie jedes Jahr findet die heurige MutterNacht zwar erst im Mai rund um den Muttertag statt, doch in diesem Jahr haben die Organisatorinnen etwas Besonderes vor, worauf wir euch jetzt schon aufmerksam machen möchten.

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Es ist wieder Zeit für unsere Rubrik #tanterosa. Heute berichten wir über eine zukunftsweisende gesetzlichen Neuerung: Am 24. November hat das Parlament in Edinburgh ein weltweit bahnbrechendes Gesetz erlassen. Es verpflichtet öffentliche Einrichtungen und Gebäude in Schottland künftig Periodenartikel kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Die an vielen Schulen und Universitäten in Schottland bereits seit 2018 gängige Praxis wurde damit in einen rechtlichen Rahmen gefasst. Gleichzeitig wurde das kostenlose Bereitstellen von Periodenartikeln aber auch auf das ganze Land und weitere öffentliche Ortewie Apotheken, Gemeindezentren und Jugendclubs – ausgedehnt.

Eingebracht wurde der Gesetzesentwurf von der Labour-Abgeordneten Monica Lennon. Diese setzt sich bereits seit 2016 für eine rechtliche Regelung ein, die gegen das Problem der Periodenarmut vorgeht.

Vielen Mädchen, Frauen und Familien, die nur ein geringes Einkommen haben, fehlt nämlich monatlich das Geld um Menstruationsartikel zu kaufen.

Bildquelle: Frantisek_Krejci auf pixabay

Laut Grassroots-Bewegung „Women for Independence hat fast jede fünfte Frau in Schottland zu wenig Geld für Monatshygieneartikel. Jede zehnte Frau gab an, dass sie gezwungen ist andere lebensnotwenige Haushaltsartikel dem Kauf von Periodenartikel vorzuziehen.

Die Kinderhilfsorganisation „Plan International“ hat in einer Studie für das Jahr 2017 erhoben, dass „sich in Großbritannien jedes zehnte Mädchen keine Binden oder Tampons leisten“ kann. Rund 14 Prozent der 1000 befragten Teenager gaben an, sich ihre Monatsartikel aus Kostengründen selbst zu basteln.

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Rund um den Neumond eines jeden Monats veröffentlichen wir auf unserem Blog einen Beitrag der Rubrik #tanterosa. Diese Rubrik ist Themen gewidmet, die eng mit dem weiblichen Körper, seiner zyklischen Funktionsweise, Körperbewusstsein, der Menstruation und Fragen des Wohlbefindens verbunden sind.

Heute stellen wir euch in einem Interview SankofaDoula vor.

Gleich vorweg: Was bedeutet SankofaDoula?

Mit SankofaDoula benenne ich meine Arbeit und Leidenschaft für uns Frauen.

Sankofa ist ein Symbol in der Reihe vieler Symbole aus meiner Heimat Ghana in Westafrika, es bedeutet: ,,Geh (zurück) und nehme”. Die bildliche Darstellung von Sankofa stellt einen Vogel dar, der nach dem Ei hinter sich greift.

Darin sah ich die wunderbare Bezeichnung meiner Tätigkeit auch als Doula. Der Begriff „Doula“ (gesprochen: Dula) kommt aus dem altgriechischen „doúlê“ und bedeutet Dienerin/Magd der Frau. Verwendet wird der Begriff im Kontext von Schwangerschaft und Geburt. Eine Doula ist also eine Frau, die anderen Frauen in der Zeit der Schwangerschaft und Geburt „dient“ bzw. diese begleitet.

Es ist altes Frauenwissen, das ich wieder hervorbringen möchte.

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Bald ist Neumond und das heißt für uns wieder Zeit für #TanteRosa, unsere Rubrik rund um Menstruation, Menopause, Schwangerschaft und vieles mehr.

Heute möchten wir die Debatte rund um „Menstrual Leave“, den so genannten Menstruationsurlaub unter die Lupe nehmen. In einigen Ländern ist er nämlich schon gesetzlich verankert, einige Unternehmen setzen ihn in die Praxis um und mancherorts wird er heißt diskutiert.

Wie steht Italien dazu und welche internationalen Tendenzen gibt es? Was spricht dafür und was dagegen? Ist es eine Anerkennung von Frauen und ihren Bedürfnissen in der Berufswelt? Oder ist es ein sexistischer Vorschlag, der Frauen letztendlich im Arbeitsleben noch mehr benachteiligen würde? Darum geht es im heutigen Beitrag.

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Es ist wieder Neumond und Zeit für unsere Rubrik #tanterosa. Im heutigen Beitrag möchten wir euch ein etwas anderes Buchprojekt vorstellen. Und zwar das Malbuch von Jenz Mau, das sich auf künstlerische Weise mit einem Thema beschäftigt, das viele Frauen jedes Monat begleitet – die Menstruation. Im Interview gibt uns Jenz Mau Einblicke in das Buch und Ausblicke auf einen anderen persönlichen Zugang und Umgang mit unserem Körper.

Jenz Mau, würdest du dich uns kurz vorstellen? Wer bist du und was macht dich aus?

Ich bin Künstlerin und Pro Sex Feministin*. Meine Künstlerischen Projekte drehen sich gerne um gesellschaftliche Tabus, so habe ich z.B. als Darstellerin und Regisseurin in den letzten Jahre feministische, alternative Pornografie gemacht. Über das befreite Ausleben meiner Sexualität habe ich meine Emanzipation erlangt. Mir ist ganz besonders wichtig, Frauen zu stärken und sie zu unterstützen, sich selbst wertzuschätzen. Meine Themen sind Body Positivity, Weiblichkeit, Sexualität.

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Wie die Befruchtung einer menschlichen Eizelle vor sich geht, haben die meisten von uns im Biologie- oder Sexualkundeunterricht wohl ähnlich gelernt: Millionen von Spermien schwimmen auf eine wartende Eizelle zu – und das schnellste und fähigste Spermium befruchtet die Eizelle. Nun zeigt eine Studie eine neue Facette dieser Fortpflanzungsgeschichte auf: Darüber welche Spermien sie befruchten, entscheidet auch die Eizelle. 

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Die „Pille“, die im Laufe ihrer Geschichte schon verschiedene Namen und Bezeichnungen getragen hat, wird dieses Jahr 60 Jahre alt. Ein Grund mehr dafür, dass wir uns diesen Monat in unserer Rubrik #tanterosa etwas ausführlicher mit dieser Form der hormonellen Verhütung beschäftigen. In Teil 1 von letztem Freitag, kann mehr über die Entstehungsgeschichte der „Pille“ und ihre erste Verbreitung gelesen werden. Direkt zum Beitrag geht es hier.

Ihre Sprengkraft hat die Pille allerdings bis heute nicht verloren! Aufhorchen ließen in den letzten Jahren vor allem Nebenwirkungen, Gefahren und gesundheitliche Risiken der Pille, die von unerwünscht bis lebensbedrohlich reichen. Ebenso die Frauen*, die weltweit rechtliche Schritte einleiten und Pharmakonzerne verklagen. Und nicht zuletzt auch eine kritische Diskussion des Vermarktens der Pille als Lifestyle-Produkt. Wir haben in unserer Rubrik #tanterosa schon darüber berichtet. Die Beiträge können hier und hier nachgelesen werden.

Bildquelle: Pixabay

Aktuell lassen vor allem Diskussionen rund um die Pille für den Mann bzw. generell Verhütungsmethoden für Männer aufhorchen. Auch anlässlich des 60 jährigen Bestehens der Pille, sind verschiedene Dokumenationen und Filmbeiträge entstanden die unter anderem folgenden Fragen nachgehen:

  • Warum wird Verhütung so eng mit Weiblichkeit/Frauen assoziiert bzw. als deren Aufgabe angesehen?
  • Welche Verhütungsmethoden gibt es für Frauen? Welche für Männer?
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1960 kommt die Pille in Amerika auf den Markt. Ein Jahr später ist es in Europa soweit. Für die einen ist sie Stein des Anstoßes, für die anderen Symbol der sexuellen Befreiung. Bis heute sind immer wieder neue Diskussionen um die Pille und hormonelle Verhütung entbrannt. Doch eines ist sicher – die Erfindung der Pille ist ein Meilenstein der Frauen- und der Medizingeschichte des 20. Jahrhunderts. Von Frauenrechtlerinnen hartnäckig erkämpft, hatte die Pille innerhalb weniger Jahre enorme Erfolge zu verzeichnen und hatte das Sexualleben vieler Menschen verändert.

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Der Neumond ist wieder da und damit für uns Zeit für die Rubrik Tante Rosa. Ich habe vor einiger Zeit mit meinen Freundinnen Karin Raffeiner und Irene Hager ein sehr interessantes und gutes Gespräch zum Thema Wechseljahre geführt. Und wie so oft: Wenn drei Frauen miteinander über etwas sprechen, das tief das Leben berührt, kommt etwas Wertvolles dabei raus. Etwas, das hier aufgeschrieben und weitergegeben gehört…

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