Browsing: Gender & diversity

Gender & diversity 0

Seit einigen wenigen Wochen gibt es in MeranSpIQ“ – einen LGBTQIA+ help point, einen Schalter, einen Ort, an den sich LGBTQIA+ Personen mit ihren Fragen, Anliegen oder bei Problemen wenden können, ebenso aber auch Personen, die durch ihr Umfeld mit diesen Themen konfrontiert sind/werden.

Wir freuen uns über die durch diese Initiative eröffneten Möglichkeiten und haben mit einer der beiden Ansprechspersonen des Schalters in Meran gesprochen, um die Initiative hier auf dem Blog genauer vorstellen zu können.

Sandra Scherz, würden Sie sich uns bitte kurz vorstellen?

Hallo, und vorweg ein herzliches Dankeschön an das Frauenmuseum Meran für diese Möglichkeit hier über die neue Beratungsstelle in Meran sprechen zu können. Ich bin seit März 2019 Teil des SpIQ-Teams. Über meine Ausbildung zum „Counsellor Professional – psychosoziale Lebensberaterin“ bin ich zu dieser tollen Initiative gekommen. Ich komme aus Wien und lebe seit fast neun Jahren in Meran. Mit der Übersiedelung ließ ich auch den Finanzdienstleistungssektor hinter mir und fasste Fuß in der Sozialen ArbeitSchwerpunkt Erziehung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen, Eltern- und Netzwerkarbeit.

Seit wann gibt es den SpIQ Schalter in Meran?

Den Schalter gibt es seit 13. September 2019 in Meran.

Gender & diversity 0

In Teil 1 unseres Beitrages ging es um das Problem des Menschenhandels und der Prostitution von nigerianischen Flüchtlingsfrauen, in Teil 2 um die kulturelle und religiöse Einbettung, denen die nigerianischen Flüchtlingsfrauen ausgesetzt sind, heute geht es darum, wie frau als Freiwillige überhaupt helfen kann. Hier meine Gedanken zur Freiwilligenarbeit mit Frauen aus Nigeria.

Gender & diversity 0

Während des Filmfestivals in Bozen in diesem Jahr fiel ein Film besonders auf: „Joy“ von Sudabeh Mortezai, ein österreichischer Spielfilm von 2018 mit nigerianischen Frauen im Mittelpunkt, die Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution wurden. Eine Gelegenheit, die Renate Mumelter, Marina Bruccoleri und Fernando Biague nutzten, um ähnliche Geschichten aus Südtirol zu erzählen, wie auch heute für unseren Beitrag in ichfrau.

Gender & diversity 0

Der heutige 17. Mai ist der Internationale Tag gegen Homophobie, Biphobie und Transphobie. Seit 2004 wird dieser Tag begangen, um auf Diskriminierung und Gewalt aufmerksam zu machen, die von lesbischen, schwulen, bisexuellen und transgender Personen, ebenso wie von der gesamten LGBTQIA+ Gemeinschaft erfahren wird.

Zu den bereits letzte Woche vorgestellten Internationalen Tagen im Mai, kommt damit heute ein weiterer, allerdings mit einem etwas anderen Schwerpunkt, dazu. Ursprünglich wurde der 17. Mai als Internationaler Tag gegen Homophobie (International Day Against Homophobia – kurz: IDAHO) ins Leben gerufen. Diese anfängliche Prägung spiegelt sich auch in der Wahl des symbolträchtigen Datums für den Internationalen Tag wider. Mit dem 17. Mai wird nämlich auf den 17. Mai 1990 Bezug genommen – auf den Tag, an dem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität aus der Internationalen Klassifizierung der (psychischen) Krankheiten gestrichen hat. Eine Entscheidung, die einen wichtigen Meilenstein im Kampf gegen die Diskriminierung von schwulen und lesbischen Personen darstellt.

Eine Variante des Logos des Internationalen Tages
Foto: Wikimedia Commons

Im Laufe der letzten 15 Jahre seines Bestehens wurde der Internationale Tag gegen Homophobie zu einem Gedenk- und Aktionstag auch für andere von Diskriminierung betroffene Personen erweitert. Daher kommen auch die verschiedenen heute verwendeten Varianten und Bezeichnungen des Internationalen Tages: