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„Erfolg ist für mich glücklich zu sein“

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Unsere Frau des Monats Juli: Arianna Tricomi

Die Freeriderin Arianna Tricomi aus Alta Badia mischt zur Zeit kräftig die Weltelite in ihrer Sportart auf. Was sie macht, erweckt bei uns gleichzeitig Gänsehaut, kalte Füße und Begeisterung. Im Interview erzählt uns Arianna, wie sie zum Skifahren abseits der Piste gekommen ist und was ihr am meisten Spaß daran macht.

Was ist das Beste am Freeriden?

Die Freiheit, die eigene Linie im Schnee zeichnen zu dürfen.

Wann hast du deine Leidenschaft für diesen Sport entwickelt?

Schon als ich klein war, bin ich mit meiner Mama viel im Tiefschnee gefahren. Ich fuhr zwar lange Alpin, aber als es geschneit hat, wollte ich immer im Wald im Pulverschnee rumfahren, also es ist eine lebenslange Leidenschaft.

Vor zwei Monaten hast du im Schweizerischen Verbier den Weltmeistertitel geholt. Was ist dein nächstes Ziel?

Spass am Skifahren zu haben. Ich möchte auf jeden Fall noch gute Ergebnisse erreichen, aber vor allem will ich nie den Spaß am Fahren verlieren.

Was war bisher dein spannendstes oder aufregendstes Erlebnis als Freeriderin?

Es gab extrem viele, aber als ich zum ersten Mal mit dem Heli über die Berge Alaskas geflogen bin, da hab ich kurz fast nicht atmen können.

Gibt es manchmal Angst oder Nervosität?

Ja, das gibt’s und es gehört dazu. Man sollte immer die Berge und die Natur respektieren und sich nie zu stark fühlen.

Was machst du, wenn du nicht auf deinen Skiern stehst?

Ich bin sehr gerne draußen im Wald, so oft wie möglich gehe ich mountainbiken und hiken. Ganz gerne gehe ich auch surfen. Irgendwann werde ich dann auch noch als Physiotherapeutin arbeiten.

Welche Lebens-Weisheit hast du im letzten Jahr gewonnen?

Nichts ist selbstverständlich.

Wen bewunderst du?

Meine Mama.

Was ist für dich Erfolg?

Glücklich sein.

Dein Lebensmotto?

Versuche jeden Tag besser zu sein als am Tag davor.

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