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Matura und Corona – aus der Sicht einer Schülerin

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Es war ein ganz normaler Mittwoch im März, als ich im Radio von dem angekündigten Lockdown hörte. Zuerst freute ich mich über die Nachricht, denn wir dachten, der Lockdown würde nach zwei oder drei Wochen wieder vorbei sein. Doch als die Tage vergingen, wurde mir klar, dass dieser Mittwoch mein allerletzter Schultag gewesen war. Hier berichte ich, als (ehemalige) Schülerin der 5. Klasse im Kunstgymnasium Meran, über meine Erlebnisse im Corona-bedingten Lernumfeld.

Körperbehaarung – Hauptsache weg!?

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Den menschlichen Körper bedecken, einmal dichter, einmal weniger dicht, an vielen Stellen Haare und Härchen: vom Kopf, über Augenbrauen, Ohren, Nase, Oberlippe, Achseln, Arme, Rücken, Bauch, Intimbereich, bis hin zu den Beinen und Zehen. Je nach Körperregion hat die Behaarung eine unterschiedliche Schutzfunktion. Nichtsdestotrotz gilt, je nach Körperregion, das Dasein und die Sichtbarkeit von Haaren als: schön, erwünscht und erwartet, akzeptiert und toleriert, oder „ungepflegt“, „unhygienisch“ und tabu. Die Erwartungen sowie die Maßstäbe der Beurteilung sind dabei von Geschlecht zu Geschlecht, von Gesellschaft zu Gesellschaft und von Zeit zu Zeit sehr unterschiedlich – sie spiegeln das jeweilige Schönheitsideal. Eine „haarige“ Sache…

Bildquelle: Pixabay

Als in ihrer Existenz am wenigsten angezweifelt und vielmehr erwünscht, gilt die Kopfbehaarung. Was nicht heißt, dass diese keine Debatten und gesellschafltiche Verhandlungsprozesse mit sich gebracht haben. Die Länge bzw. Kürze der Haare, deren Farbe oder deren Verlust/Verschwinden standen und stehen immer wieder zur Diskussion.

Körperbehaarung an allen anderen Körperstellen hat es (heute) hingegen schwerer – vor allem in ihrer natürlichen, „unkontrollierten“ Form. Ganz besonders konfliktreich, aufgeheizt und von Ekel, Bestürzung und anderen Emotionen geprägt, werden die Diskussionen dann, wenn Haare auf den Beinen, unter den Achseln oder im Intimbereich zum Thema werden.

Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Zum heutigen 187. Geburtstag von Auguste Schmidt (1833-1902) mit einer Aussage derselben. Diese stammt aus einer Rede, die die deutsche Pädagogin und Frauenrechtlerin am 15. Oktober 1865 auf der vom Vorstand des Frauenbildungsvereins einberufenen ersten deutschen Frauenkonferenz gehalten hat. 3 Tage später, am 18. Oktober 1865, gründeten Auguste Schmidt und Louise Otto-Peters dann den Allgemeinen Deutschen Frauenverein (ADF) – den ersten Frauenverein Deutschlands. Wie im Zitat anklingt, waren sich die Frauen trotz Medienhäme, Kritik, Ablehnung und Schwierigkeiten sehr wohl der Pionierarbeit bewusst, die sie leisteten. Eine Botschaft auch für uns heute: Gib nicht auf, deine Ziele zu verfolgen und umzusetzen!

Hier geht’s zu unserer Zitat-Sammlung.

Yvonne Rauter

Martha’s gewonnene Jahre

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Martha Lechthaler hat mit 54 Jahren – während ihrer Weltreise – beschlossen, in Indien zu leben. Sie gab ihren Posten als Pflegedienstleiterin im Schlanderser Krankenhaus auf und lebt inzwischen schon seit 12 Jahren in Indien, hat dort die Liebe ihres Lebens getroffen und betreibt ein Gästehaus. Im Interview erzählt sie uns von ihrem wechselvollen Leben und von ihrer Ehe zwischen zwei Kulturen.

Die Eizelle entscheidet mit

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Wie die Befruchtung einer menschlichen Eizelle vor sich geht, haben die meisten von uns im Biologie- oder Sexualkundeunterricht wohl ähnlich gelernt: Millionen von Spermien schwimmen auf eine wartende Eizelle zu – und das schnellste und fähigste Spermium befruchtet die Eizelle. Nun zeigt eine Studie eine neue Facette dieser Fortpflanzungsgeschichte auf: Darüber welche Spermien sie befruchten, entscheidet auch die Eizelle. 

IAWM trauert um das Vereinsmitglied Elisabeth von Dücker

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Das Frauenmuseum Meran und der Internationale Verein der Frauenmuseen (IAWM) trauert um das Vereinsmitglied Elisabeth von Dücker, die im Juli verstorben ist.

Noch im Mai hat sie sich schriftlich gemeldet und sich darüber gefreut, Mitglied von IAWM zu sein. Den Frauenmuseen und IAWM war sie schon seit Jahren durch gemeinsame Anliegen und Zusammenarbeit verbunden.

2013 hat sie am Buch ‚Frauen: Museum. Politiken des kuratorischen in Feminismus, Bildung, Geschichte und Kunst‘ mitgewirkt und auf die Wichtigkeit der Arbeit der Frauenmuseen hingewiesen. Sie ist bekannt geworden durch ihre kuratorische Praxis mit frauenspezifischer und geschlechtergerechter Perspektive.

Citazione del lunedì

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Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Oggi con una dichiarazione della filosofa, politica e saggista italiana Michela Marzano. Soprattutto ora, in estate, con abiti più leggeri, più parti del corpo diventano visibili. Iniziamo a leggere e concepire tutti i segni che sono apparsi nel tempo come segni che ci rendono ciò che siamo – un libro della nostra storia personale!

Ecco la nostra collezione di citazioni.

Yvonne Rauter

Hoch in die Lüfte…

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Sommer ist (für viele) Ferienzeit. Man geht nach draußen, genießt die Sonne, macht die eine oder andere Wanderung, legt sich an einen See oder ans Meer und vieles mehr. Immer mehr Menschen sind in den letzten Jahr(zehnt)en auch mit dem Flugzeug um die Welt gereist – dieses Jahr ist dies allerdings mit einigen Schwierigkeiten verbunden. Aus diesem Grund nehmen wir Sie heute mit auf eine Reise hoch in die Lüfte.

In unserem heutigen Beitrag der neuen Rubrik #herstory stellen wir euch die Fliegerin Amelia Earhart (1897-1937) vor, die heute ihren 123. Geburtstag feiern würde. Die aufgrund ihrer bahnbrechenden Leistungen und Ähnlichkeit mit Charles „Lindy“ Lindbergh auch als „Lady Lindy“ bezeichnete, Amelia Mary Earhart wurde in Archison, Kansas geboren. Schon als Kind interessierte sie sich mehr für jene Aktivitäten, die für Mädchen ihrer Zeit als nicht angemessen galten – so kletterte sie gerne auf Bäume, rutschte bäuchlings über Schneehänge hinab oder jagte Ratten mit einem Gewehr.

Mit dem Fliegen in Berührung kam „AE“ – so nannte sie sich selbst – 1920 auf einer Flugshow in Long Beach, Kalifornien. Dorft flog AE, die im 1. Weltkrieg als Krankenschwesterhelferin in Toronto (Kanada) freiwillig gedient und viele verletzte Piloten kennengelernt hatte, zum ersten Mal in einem Flugzeug mit und das bei dem berühmten Kriegspiloten Frank Hawks. Ab diesem Moment wusste sie, dass sie selbst fliegen (lernen) musste.

Die Schach-Königin

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Heute ist internationaler Schachtag. Das strategische Brettspiel steht für Konzentrationsfähigkeit, Strategie und einen wachen Geist. Aber nicht nur. Vielleicht kennt ihr Phiona Mutesi, die berühmte Schachspielerin aus Uganda. Seitdem ihre Geschichte unter dem Titel „Queen of Katwe“ als Buch und Film von Disney um die Welt ging, steht Schach auch für Hoffnung.

Meghalaya – Eintauchen in eine matrilineare Kultur

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Die Österreichische Künstlerin Bianca Tschaikner hat einen Monat in Meghalaya in Indien verbracht und ein Buch über die Mythen, Traditionen und Alltagsgeschichten dort veröffentlicht. Der Khasi-Stamm hat eine matrilineare Kultur – das heißt es sind die Frauen, denen der ganze Besitz gehört und die ihren Namen an die Kinder weitergeben, während die Ehemänner nach der Hochzeit bei den Frauen einziehen. Wir haben Bianca Tschaikner nach ihren Erfahrungen gefragt.

Vom Gebären und geboren werden

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Das Frauenmuseum Hittisau feiert heuer sein 20-jähriges Jubiläum mit der Ausstellung „geburtskultur. vom gebären und geboren werden“. Darüber hinaus ist in der Nähe des Museums der „Raum für Geburt und Sinne“ entstanden. Direktorin Pitscheider Soraperra: „Seit zwanzig Jahren macht das Frauenmuseum vor, dass auch ein kleines Haus im ländlichen Raum eine überregionale Relevanz haben kann. Es ist das Spannungsfeld zwischen interessanten Themen und einem Team von engagierten Kulturvermittlerinnen, das das Frauenmuseum so einzigartig macht.“

Citazione del lunedì

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Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Con questa citazione di George Eliot (1819-1880) vi auguriamo un inizio di settimana motivato! La famosa scrittrice inglese sapeva di cosa parlava quando diceva che non è mai troppo tardi per essere quello che avresti voluto essere. Dopo tutto, ha pubblicato il suo primo romanzo relativamente tardi all’età di 38 anni, ma poi ha scritto le sue altre opere di letteratura mondiale in un tempo molto breve.

Frauenfreundschaften in Geschichte und Gegenwart

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Am Mittwoch hat die International Association of Women’s Museums (IAWM) mit Sitz in Meran ihre erste virtuelle Ausstellung auf ihrer Homepage eröffnet. „Best Female Friends“ ist eine Ausstellung über die Wichtigkeit von Frauen-Freundschaften in Geschichte und Gegenwart, besonders in Krisenzeiten. Schaut rein, blättert durch, teilt sie mit euren Freundinnen und Freunden und lasst euch inspirieren 😉

Die Gesundheits-Bloggerin

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Ruth Niederkofler wollte für sich einen Weg finden, den so genannten Zivilisationskrankheiten vorzubeugen und gesund zu leben. Seitdem gibt sie auf ihrem Blog „Gesund alt werden“ ihr Wissen weiter. Auch vor Tabuthemen schreckt sie nicht zurück – als „trockene Alkoholikerin“ hält sie auch Vorträge und macht sich für die Sensibilisierung rund um das Thema Alkohol stark. Mehr zu ihrem Weg, ihrem Blog und ihrem neuen Buch „Worüber Frau nicht spricht“ verrät sie uns heute in diesem Beitrag der Rubrik #Bloggerin.

Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Heute vor 113 Jahren wurde in Coyoacán, einem südlichen Stadtbezirk von Mexico-City, Frida Kahlo geboren. Sie war eine besondere Persönlichkeit, die viele Menschen in ihren Bann zog, ihr Haus in Mexico-City war ein Treffpunkt, sie war eine leidenschaftliche Unterstützerin der mexikanischen Revolution und verarbeitete ihr Seelenleben in ihren Bildern. Die Malereien der berühmten mexikanischen Künstlerin sind geprägt von ihren körperlichen Leiden, gegen die sie ihr Leben lang kämpfen musste. Die Frauendatenbank Fembio schreibt über sie „Im Grunde gab es nur zwei Körperteile, die Frida Kahlo nie im Stich ließen – ihr Kopf und ihre Hände.“ Die schweren Verletzungen nach einem Busunglück als sie 18 Jahre alt war sollten sie ein Leben lang begleiten.

Hier geht’s zu unserer Zitat-Sammlung.

Judith Mittelberger

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