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Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Diesen Mittwoch, 25. November, findet wieder der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen statt. Eingeführt wurde der Jahrestag von den Vereinten Nationan 1960, es gibt dieses Jahr also das 60-jährige Jubiläum.

Das formulierte Ziel des Schutzes von Mädchen und Frauen vor Gewalt und Diskriminierung ist heute immer noch äußerst aktuell und nicht genug oder nur in Teilen umgesetzt.

Dabei sind die „Gleichberechtigung der Geschlechter und die Durchsetzung der Frauenrechte […] entscheidende Faktoren für eine menschenrechtsbasierte, sozial gerechte und nachhaltige Entwicklung von Gesellschaften.

Wie der Südtiroler Landesbeirat für Chancengleichheit schreibt:

Gewalttaten gegenüber Frauen sind auch in Südtirol aktueller denn je. Immer mehr Frauen sind täglich unterschiedlichen Formen von Gewalt ausgesetzt. Wie viele genau ein solches Schicksal trifft, ist mit Statistiken allein nicht belegbar. Aus Scham und Angst trauen sich viele Gewaltopfer nicht, ihre Täter anzuzeigen oder gar mit ihrer persönlichen Geschichte an die Öffentlichkeit zu treten. Immer öfter suchen Opfer Hilfe bei einer der Südtiroler Beratungsstellen. Neben diesen Hilfsangeboten ist es aber eine Aufgabe der gesamten Gesellschaft, das heißt, uns aller, Frauen in ihrem Kampf gegen Gewalt zu unterstützen.

La mia storia di avvocato coincide con il mio essere donna

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Ho sempre voluto fare questo lavoro perché lo sentivo mio, perché speravo che la conoscenza del diritto mi avrebbe consentito di aiutare le persone che si rivolgevano a me per una consulenza o per essere assistite in una causa.

Il “fenomeno” – uso volutamente le virgolette – della violenza di genere era di là da venire. Di fronte a me avevo le difficoltà di affermarmi in una professione essenzialmente maschile e maschilista, che lascia davvero poco spazio alle donne, a cominciare dal titolo: avvocato, al maschile appunto.

Con il passare degli anni, però, a quel prefisso maschile mi ci sono affezionata, anche perché ho capito che la mia identità di genere non era legata a come si declina o non si declina il titolo professionale, tanto da arrabbiarmi quando mi sento chiamare “avvocata” o, peggio ancora, “avvocatessa”, quasi si volesse a tutti i costi femminilizzare un termine che non si può declinare al femminile.

5 feministische Buchtipps für den Lockdown

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Momentan fallen viele alltägliche Aktivitäten wieder schwerer: unsere Bewegungsfreiheit ist eingeschränkt, es finden keine Veranstaltungen statt, man soll soziale Kontakte möglichst meiden… Trotzdem oder gerade deshalb sollen wir aber nicht aufhören, uns von Gedanken anregen zu lassen, uns auszutauschen, aber auch uns zu unterhalten. Bücher können uns all das in der derzeit schwierigen Situation geben – während man sie selbst liest, aber auch wenn man sich mit Freundinnen über die gelesenen Bücher unterhält 😉

Für all diejenigen, die Zeit und Lust zum Lesen finden, haben wir eine kleine Liste mit einigen empfehlenswerten feministischen Büchern zusammengestellt:

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Bildquelle: https://www.fischerverlage.de/buch/chimamanda-ngozi-adichie-mehr-feminismus-9783596036769

Chimamanda Ngozi Adichie: Mehr Feminismus! Ein Manifest und 4 Stories

Bereits mit ihrem TED-Talk „We Should All Be Feminists“ (dt.: „Mehr Feminismus!“) machte die junge und mehrfach ausgezeichnete Bestsellerautorin Furore. Mit ihren Geschichten gelingt ihr weiter, was nur große Literatur vermag: Sehr genau legt sie das Innerste ihrer Figuren bloß und enthüllt damit Wahrheiten unserer Gesellschaft, die so offenkundig sind, dass wir sie kaum jemals durchschauen.

Adichie erzählt davon, wie man Rollenerwartungen erlernt, und davon, wie man lernt, sie zu brechen. Sie erzählt von Schuld, Scham und Sexualität, von Feminismus, Liebe und Heimat. Über all ihren Geschichten liegt der Optimismus einer besseren, einer toleranteren Welt. Adichie ist eine scharfe Beobachterin unserer Zeit und ihre Stories sind literarisch wertvoll.

Citazione del lunedì

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Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Con le coraggiose parole di Louisa May Alcott vi auguriamo un buon inizio di settimana, nonostante l’attuale situazione di incertezza. La citazione della scrittrice statunitense riflette il suo atteggiamento liberale e la sua lotta per l’indipendenza. All’età di 12 anni aveva deciso di provvedere alla sua famiglia. Rimase nubile e finalmente ebbe la sua svolta come scrittrice con il suo libro Little Women.

Nelle sue opere ha mostrato ripetutamente un quadro realistico delle possibilità e dei conflitti delle ragazze e delle donne nella seconda metà del XIX secolo. Esprime chiaramente anche le sue convinzioni femministe: Scrive di donne che hanno successo nella loro professione e difende esplicitamente la possibilità di non sposarsi, poiché „la donna non è una metà ma una persona intera e può stare in piedi da sola“.

Ecco la nostra collezione di citazioni.

Judith Mittelberger

Mammographie – ja oder nein?

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Übermorgen ist Neumond – damit ist es also wieder Zeit für unsere Rubrik #tanterosa.

Der 19. Oktober wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Internationalen Tag gegen Brustkrebs erklärt. In vielen Ländern wird allerdings der gesamte Oktober dafür genutzt um auf das Thema Brustkrebs aufmerksam zu machen, für die Krankheit zu sensibiliseren und über Vorsorgeuntersuchungen und regelmäßige Kontrollen aufzuklären. All dies soll es ermöglichen, die Krankheit frühzeitig zu erkennen und zu heilen. Als Symbol für den Brustkrebsmonat gilt eine rosa Schleife (wie im Titelbild des Beitrags abgebildet). Von dieser leitet sich auch die häufig verwendete Bezeichnung als „rosa Monat“ ab.

Mammographie-Screenings gelten als eine der wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen gegen Brustkrebs. In vielen Staaten gibt es deshalb für Frauen auch die Empfehlung regelmäßig ihre Brust kontrollieren zu lassen. Für Frauen ab 20-30 Jahre gilt mindestens einmal jährlich, für Frauen ab 50 alle zwei Jahre. In Italien erhalten Frauen zwischen 50 und 69 Jahren alle 2 Jahre vom Sanitätsbetrieb eine Einladung zu einem Mammographie Screening.

Bildquelle: Basker Dhandapani auf pixabay

2013 hat ein Fachgremium des unabhängigen Swiss Medical Board (SMB) einen Bericht verfasst und veröffentlicht. Dieser beschäftigt sich mit der Frage, welchen Nutzen diese systematischen Screenings haben. Die Forschungsergebnisse und Antworten, die die Ärzt*innen erhalten haben, sind recht ernüchternd. Es konnten nur wenige Anhaltspunkte und Beweise dafür finden, dass Mammographie-Screenings mehr Vorteile als Nachteile mit sich bringen.

Frauen in Entscheidungsgremien

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In politischen Entscheidungsgremien sind Frauen und Männer noch immer nicht ausgewogen vertreten. Dies zeigte sich letzthin in Südtirol bei den Gemeinderatswahlen, aber nicht nur.

Eine vielfältige Vertretung der Gesellschaft in der Politik und in Entscheidungsgremien ist wichtig, da dort die Rahmenbedingungen des gesellschaftlichen Lebens festgelegt werden. Für eine lebendige Demokratie ist es Voraussetzung, dass in politischen Ämtern Pluralität vorhanden ist.

Ein Museum mit kommunistischem Layout

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Sechs Stationen mit dem Bus, anschließend ebenso viele mit der U-Bahn – und dann: Exit B – Frauenmuseum. Vorbildlich. Wie es sich die ortsunkundige Reisende wünscht, findet sie den notwendigen Hinweis an passender Stelle, um im breiten Angebot an Möglichkeiten, den für sie vorteilhaftesten Ausgang beim Verlassen des Metrosystems zu erwischen. Nach einigen Metern über der Erde, von einem Paar aufmerksamer Augen als Ortsfremde gescannt, bietet mir eine Frau ihre Hilfe an und weist mir den Weg. Etwas versteckt in der zweiten Reihe, finde ich das riesige Gebäude, in dem sich das Frauenmuseum auf 6 Etagen über 35.000 m² ausbreitet, also auf zirka 7 Fußballfeldern:

China National Museum of Women and Children, No. 9, Beijige Road, Dongcheng District, Beijing / CHINA

Erni Kutter: „Ein ganz anderes Verständnis von Leben und Sterben“

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Seit 20 Jahren beschäftigt sich die Sozialpädagogin Erni Kutter mit Frauengeschichte, Kulturanthropologie, und spirituellen Frauentraditionen. Ihr Buch Schwester Tod, das 2010 im Kösel Verlag erschienen ist und nachgedruckt werden musste, ist für ichfrau in der Zeit um Allerheiligen Anlass mit Erni Kutter über den Tod zu sprechen.

„Ich bin eine Forscherin der sichtbaren und unsichtbaren Dimensionen im Körper“

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Bewegung und Ausdruckstanz sind ihre Berufung. Doris Plankl ist um die Welt gereist, um Tanz, physisches Theater und Körperwahrnehmung zu studieren. Nachdem sie zurück nach Südtirol kam, hat sie Produktionen verwirklicht, mit Erwachsenen und Kindern gearbeitet und das Festival AlpsMove mit begründet, das sich für den Tanz in Südtirol stark macht. Im Interview erzählt sie von ihrem Weg.

Oben ohne kurvenreich – Der Frauen-Cabrioclub

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„Was ist denn ein Frauen-Cabrioclub?“ Diese Frage haben wir Hera Rauch gestellt, als sie uns mit ihrem Club im Frauenmuseum besucht hat. Und so hat sie uns erzählt, von ihrer Leidenschaft „oben ohne“ zu fahren und wie daraus dieser Club entstanden ist. Es ist eine Runde von Frauen, die nicht nur gemeinsam ihr Hobby pflegen, Auflüge machen und eine kleine Auszeit von Karriere und Familie genießen, sondern den Club auch zum Netzwerken nutzen. Eine schöne Idee, fanden wir – und so haben wir Hera Rauch gleich mehrere Fragen gestellt, die wir hier mit euch teilen möchten.

Einer der Männer der ersten Stunde in der Vereinsgeschichte des Frauenmuseums

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Am Samstag, 24. Oktober 2020, ab 11 Uhr, fand beim Eingang zur Kurverwaltung beim Kurhaus Meran das Fest zur Enthüllung der Christian Alton Gedenktafel statt. Um die Erinnerung an diese stadtprägende Persönlichkeit zu pflegen, initiierte und finanzierte eine Gruppe von Freunden und Weggefährtinnen den Gedenkstein aus Laaser Marmor.

Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Der heutige 26. November wird in vielen Ländern als Intersex Awareness Day begangen – d.h. als Tag, an dem auf Intersexualität aufmerksam gemacht wird. Von Intersexualität spricht man dann, wenn Personen genetisch, anatomisch oder hormonell nicht eindeutig einem Geschlecht zuordenbar sind. Um dies zu ändern werden häufig bereits Babies geschlechtsangleichenden Operationen unterzogen. Operativ soll eine eindeutige Zuordenbarkeit zu einem Geschlecht hergestellt werden – entweder Mann oder Frau.

Die Intersex-Bewegung kritisiert diesen Eingriff in den Körper und fordert, dass die Entscheidung für eine geschlechtsangleichende Operation nicht von Eltern oder medizinischem Personal getroffen werden soll. Wenn sich jemand dazu entscheidet, dann sollte es allein die betroffene Person selbst sein. Dieser Forderung steht hinter dem heutigen Zitat der Nichtregierungsorganisation Human Rights Watch:

Intersex Babies Don’t Need ‚Fixing‘“ – „Intersexuelle Babies brauchen nicht ‚in Ordnung gebracht‘ werden

Der weltweite Einsatz der Intersex-Bewegung für die Akzeptanz eines breiteren Spektrums körperlicher Geschlechter, zeigt aber zum Glück auch schon einige Erfolge. So gibt es in folgenden Ländern in Dokumenten, die die Identität einer Person nachweisen, bereits die Möglichkeit zwischen männlich, weiblich oder einer dritten Option zu wählen:

Eine Friedensstatue gegen sexualisierte Gewalt sorgt für Aufruhr

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Welchen wichtigen Platz Denkmäler im öffentlichen Raum einnehmen und, dass Frauen dieser Raum nicht selbstverständlich zugestanden wird, zeigte sich in den vergangenen Wochen in Berlin.

Vor fast einem Monat, am 28. September 2020 hat die AG „Trostfrauen“ im Korea Verband eine Friedensstatue in Berlin-Moabit errichtet. Die Statue zeigt ein kurzhaariges Mädchen mit geballten Fäusten auf dem Schoß und einem Vogel auf der Schulter.

Die Friedensstatue erinnert an die über 200.000 Mädchen und Frauen aus 14 Ländern, die vom japanischen Militär während des Asien-Pazifik-Krieges (1931- 1945) im gesamten asiatisch-pazifischen Raum als sogenannte „Trostfrauen“ sexuell versklavt worden sind. – Koreaverband

My Daily Sexism – Die virtuelle Ausstellung gegen Sexismus

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Beleidigungen, anzügliche Bemerkungen, Diskriminierung, übergriffige Handlungen, Anstarren, Drohungen, Anfassen, Gewalt, Herabwürdigung, Kränkung, Antifeminismus, sexuelle Belästigung – Sexismus im Alltag ist fast jeder Frau in irgend einer Form bekannt.

My daily sexism ist ein Projekt, das in Form einer virtuellen Ausstellung SEXISMUS in Südtirol und auch einige Beispiel darüber hinaus aufzeigen und sichtbar machen will.

Citazione del lunedì

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Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Ieri è stata celebrata la Giornata Mondiale della Menopausa. Istituita dall’International Menopause Society (IMS) vuole informare correttamente e invitare tutte e tutti a reinterpretare la menopausa non più come la fine della femminilità ma come momento di rinascita, una metamorfosi da accogliere con positività. In occasione di questa ricorrenza abbiamo scelto questa bellissima frase della scrittrice britannica Agatha Christie (1890 – 1976).

Ecco la nostra collezione di citazioni.

Judith Mittelberger

Hungern ist kein Schicksal

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Der Welthungertag (ehemals Welternährungstag) am 16. Oktober soll auf die vielen hungernden Menschen in der Welt aufmerksam machen. Der Tag kann für verschiedene Aktionen rund um das Thema genutzt werden. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass Hungersnöte den Menschen von Beginn seiner Geschichte begleiten. Die Gründe dafür waren und sind auch heute noch vielfältig.

Die UN Ziele 1 und 2 für nachhaltige Entwicklung sehen vor, dass die Völkergemeinschaft Armut und Hunger bis 2030 erfolgreich bekämpfen soll. Das ist eine immense Herausforderung, wenn wir bedenken, wie unterschiedlich die Ursachen für Hunger sein können. Armut und Hunger betrifft auch immer mehr Menschen, die in Südtirol und in anderen Wohlstandsgesellschaften leben.

Laut Definition der FAO tritt Hunger ein, wenn die tägliche Energiezufuhr für einen längeren Zeitraum unter dem Bedarf liegt, der für einen gesunden Körper und ein aktives Leben benötigt wird. Als Schwellenwert gelten 1800 kcal pro Person bei mäßiger Aktivität. Als Vergleich: in Deutschland stehen jedem Menschen mehr als 3.500 kcal zu Verfügung. Aber neben dem quantitativen spielt bei der Gesunderhaltung auch der qualitative Aspekt eine große Rolle. Ist die Ernährung nicht ausgewogen und vielfältig, steigt das Risiko krank zu werden.

Traurige Fakten für eine Welt, die Nahrung für alle hätte …

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