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Citazione del lunedì

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Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Oggi una citazione tratta dal libro “Niente è come te” della scrittrice Sara Rattaro (*1975).

Die Sexlüge – Mehr Liebe

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Vor 2 Tagen war Miriam Pobitzer zu Gast im Frauenmuseum in Meran. Anlass dafür war das von ihr 2018 veröffentlichte Buch „Die Sexlüge. Mehr Liebe“, von dem sie uns an diesem Abend ebenso erzählt hat, wie von ihrer Arbeit als Sexualtherapeutin, von verschiedenen Verständnissen von Körper(lichkeit) und Nacktheit und von menschlichen Grundbedürfnissen und deren Einfluss auf Sex.

Miriam Pobitzer ist 43 Jahre alt, hat Psychologie an der Universität Innsbruck studiert, sich mit dem Masterstudium „Master of Family and Sexuality Studies“ an der Katholischen Universität Leuven (Belgien) sowie in München weiter spezialisiert, spielte lange Tuba in einem Frauen-Bläserquintett, ist mittlerweile Mutter von 3 Kindern und arbeitet in Meran als freie Sexualtherapeutin. Die in ihrer Arbeit gemachten Erfahrungen waren Auslöser und Ausgangspunkt für dieses zweite von ihr veröffentlichte Buch „Die Sexlüge. Mehr Liebe“.

Dieses Buch erzählt von wirklichen Lebenssituationen, von gelebten Erkenntnissen, von individuell stimmigen Zusammenhängen. Es erzählt vom Leben und seiner Urkraft an Lebendigkeit, vom Sex. Es ist eine Annäherung an die Idee, dass wir Körperkommunikation brauchen, um alte Wunden heilen zu lassen – eine Art der körperlichen Kommunikation, die sicher vor neuen Verletzungen ist und die einen Raum öffnet, in dem sich Neues offenbart. Es erzählt von dieser Möglichkeit, wie wir Sinnlichkeit leben und die Liebe feiern können. Schlussendlich geht es darum, unsere Selbstliebe zu kultivieren und unsere Sexualität ganz praktisch liebevoll zu gestalten. (S. 4)

Ti racconto l’Iran. La mia vita in terra di Persia

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Venerdì 18 ottobre 2019 alle ore 18.30 il Museo delle Donne invita insieme alla Biblioteca Civica alla presentazione del libro Ti racconto l’Iran. La mia vita in terra di Persia di Tiziana Ciavardini che é stato pubblicato da Armando Editore in 2018. L’evento con moderazione di Francesco Comina si terrà in via Mainardo 2 al Museo delle Donne.

SpIQ – ein help point für junge LGBTQIA+ Personen in Meran

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Seit einigen wenigen Wochen gibt es in MeranSpIQ“ – einen LGBTQIA+ help point, einen Schalter, einen Ort, an den sich LGBTQIA+ Personen mit ihren Fragen, Anliegen oder bei Problemen wenden können, ebenso aber auch Personen, die durch ihr Umfeld mit diesen Themen konfrontiert sind/werden.

Wir freuen uns über die durch diese Initiative eröffneten Möglichkeiten und haben mit einer der beiden Ansprechspersonen des Schalters in Meran gesprochen, um die Initiative hier auf dem Blog genauer vorstellen zu können.

Sandra Scherz, würden Sie sich uns bitte kurz vorstellen?

Hallo, und vorweg ein herzliches Dankeschön an das Frauenmuseum Meran für diese Möglichkeit hier über die neue Beratungsstelle in Meran sprechen zu können. Ich bin seit März 2019 Teil des SpIQ-Teams. Über meine Ausbildung zum „Counsellor Professional – psychosoziale Lebensberaterin“ bin ich zu dieser tollen Initiative gekommen. Ich komme aus Wien und lebe seit fast neun Jahren in Meran. Mit der Übersiedelung ließ ich auch den Finanzdienstleistungssektor hinter mir und fasste Fuß in der Sozialen ArbeitSchwerpunkt Erziehung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen, Eltern- und Netzwerkarbeit.

Seit wann gibt es den SpIQ Schalter in Meran?

Den Schalter gibt es seit 13. September 2019 in Meran.

Zitat zum Montag

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Heute starten wir mit einem Zitat der Philosophin Ágnes Heller (1929-2019), die vor mittlerweile etwas mehr als zwei Monaten gestorben ist, in die neue Woche.

In Ungarn geboren, als Jüdin verfolgt, Professorin an der New Yorker New School for Social Research, mit vielen Preisen und Ehren ausgezeichnet, als eine der bedeutendsten Philosophinnen des 20. Jahrhunderts bezeichnet – Ágnes Heller hatte ein bemerkenswertes Leben.

Mutig, kritisch und gerade heraus, ohne sich ein Blatt vor den Mund zu nehmen, hat sie ihre Meinungen und Position vertreten, „Bedürfnisse, Konflikte und Probleme des täglichen Lebens und die Auseinandersetzung mit dem Schicksal der Moderne“ zum Ausgangspunkt ihres (philosophischen) Denkens gemacht und sich zeitlebens auch kritisch zu verschiedenen politischen Ereignissen und Entwicklungen geäußert – wie auch im heutigen Zitat.

Ágnes Heller war auch bereits mehrmals zu Gast in Südtirol. Mehr dazu lesen und hören könnt ihr hier, hier und hier.

 

Yvonne Rauter

 

Über Frauenbewegung und feministische Linguistik

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Vergangene Woche fand die Fortbildungsreihe „Ladies First – Gespräche über Frauenbewegung, berühmte Frauen und feministische Linguistik“ statt. Die Frauengruppe Tanna organisierte die Veranstaltungsreihe, die vom Frauenmuseum und dem Verein Alchemilla mitgetragen wurde. Luise F. Pusch, Pionierin der feministischen Linguistik und Joey Horsley, US-amerikanische Germanisin, haben in einer Serie von drei Veranstaltungen über Frauenbewegung und über gendergerechte Sprache gesprochen.

„Non sono una signorina“

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La nostra donna del mese ottobre: Valentina Stecchi

Comunicare ed esplorare il mondo tramite il disegno: Fin da piccola Valentina Stecchia amava disegnare. Oggi la disegnatrice grafica di Bolzano osserva e commenta vari temi con i suoi fumetti, fa live painitng ad eventi culturali, realizza mostre, comunica con le persone ed educa attraverso l’arte. Il disegno per lei é anche mezzo di sensibilizzazione come per esempio nel suo ultimo libro “Non sono una signorina”.

Citazione del lunedì

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Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Oggi vi lasciamo con una citazione dell’attrice, nonché ambasciatrice UNICEF, Audrey Hepburn (1929-1993).

15 Jahre Museumsverband

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Der Vorstand des Museumsverbandes Südtirol blickt auf 15 Jahre Bestehen zurück. Im Namen des Frauenmuseums gratulieren wir zu diesem Jubiläum! Wir sind stolz, bei der Gründung des Verbandes dabei gewesen zu sein, der inzwischen viele Anliegen diskutiert und umgesetzt hat.

Auf dem Foto von links nach rechts: Sigrid Prader, Judith Schwarz, Johanna Bampi, Franziska Luther (Geschäftsfüherin), Paulina Moroder, Maria Mayr.

Der Regel-Tee …

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Morgen ist Neumond und für uns wieder Zeit, euch einen Beitrag in der Rubrik #tanterosa zu präsentieren. Die Kräuterkundige Irene Hager, die demnächst ihr neues Buch zur Lärche herausgeben wird, hat im Sommer auf der Alm an unsere Rubrik #tanterosa gedacht und uns folgende Nachricht geschickt.

Schafgarbe ist DAS Frauenkraut bei starken Regelblutungen, die vielleicht auch noch von Bauchschmerzen begleitet werden. Ich liebe es, an meinen Tagen den Tag mit einem Schwarztee zusammen mit frischen Schafgarbenblüten zu beginnen. Der Schwarztee bringt meinen Kreislauf in Schwung und die Schafgarben beruhigen gleichzeitig … und es schmeckt!

 

Foto: Irene Hager

Diesen Tipp geben wir gerne weiter, denn unter starken Regelblutungen leiden viele Frauen, nicht wahr?

Die Rubrik #tanterosa, einmal im Monat mit Tipps und Infos

Zum Tag der Senioren

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Liebe Meranerinnen und Meraner!

Egal, wie alt Sie sind, egal welche Sprache Sie sprechen, unsere Einladung gilt Ihnen allen: Sehen Sie zum Tag der Senioren am Dienstag, 1. Oktober, unsere Stadt mit neuen Augen. Jenen der Seniorinnen und Senioren. Damit Meran eine Stadt wird, in der sich alle Generationen wohl fühlen, gibt’s 5 x 5: fünf Seniorenwohnheime, fünf Kulturträger, fünf Events, ein Tag.

Care Meransi, cari Meranesi!

Questo è un invito rivolto a voi tutti, non ha importanza la vostra età o la lingua con cui comunicate: martedì 1. ottobre, Giornata Internazionale dell’Anziano, scoprite la vostra città con alti occhi, gli occhi profondi delle persone anziane. L’iniziativa „5×5“ è un invito alla socializzazione intergenerazionale. Cinque residenze per anziani, cinque organizzazioni culturali. Cinque eventi culturali in un solo giorno.

Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Wie wichtig es ist, sich selbst so anzunehmen wie man ist, sich selbst zu akzeptieren und zu lieben, drückt dieses schöne Zitat der US-amerikanischen Schauspielerin und Filmemacherin Lucille Ball (1911-1989) aus. Aufgestöbert hat es Marina Sarac, die während ihres Praktikums im Frauenmuseum ihre Gedanken zum Thema Schönheitsideale niedergeschrieben hat.

Hier geht’s zu unserer Zitat-Sammlung.

Judith Mittelberger

La fotografa della mafia

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Letizia Battaglia è nata  e cresciuta a Palermo nel 1935.

Si definisce fotografa per passione ed ha lavorato da sempre per le più grandi testate giornalistiche italiane.

Nel 2017 il New York Time la inserisce tra le 11 donne straordinarie al mondo. 

„Die deutsche Sprache versteckt Frauen besser als eine Burka“

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Eine Aussage, die aufhorchen lässt, Fragen aufwirft, zum Nachdenken anregt und wahrscheinlich bewusst provokant formuliert ist. Eine Aussage, die das Thema der geschlechtergerechten Sprache aufgreift. Eine Aussage, die zu Luise F. Pusch passt, die sich seit mittlerweile über 40 Jahren mit (feministischer) Linguistik und geschlechtergerechter Sprache beschäftigt.

Auf unserem Blog greifen wir immer wieder Nachrichten und Inhalte auf, die mit diesen Themen zusammenhängen und möchten dadurch auf die (verschiedenen) Anliegen und Verständnisse einer geschlechtergerechten Sprache aufmerksam machen. Zwei ältere Beiträge können hier und hier nachgelesen werden.

Anlass für den heutigen Beitrag ist die dreiteilige feministische Veranstaltungsreihe „Ladies First – Gespräche über Frauenbewegung, berühmte Frauen und feministische Linguistik“, die nächstes Wochenende stattfinden wird. Die Gruppe Tanna hat es, in Zusammenarbeit mit dem Frauenmuseum Meran, haus59stilfs.eu und unterstützt von Alchemilla, geschafft, dafür niemand geringeren als Luise F. Pusch und Joey Horsley nach Südtirol einzuladen.

Joey Horsley und Luise F. Pusch
Foto: Faden
Bildquelle: https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Luise-Pusch-und-Joey-Horsley-erforschen-die-Geschichten-der-Frauenliebe-192660.html

Die in Deutschland geborene Luise F. Pusch (*1944) ist Professorin für Sprachwissenschaft, Schriftstellerin und Publizistin sowie Vorsitzende von FemBio Frauenbiographieforschung e.V. Joey Horsley (*1940) hingegen ist in den USA geboren und hat dort und in Deutschland Germanistik studiert und gelehrt. Heute forscht, arbeitet und lebt das Paar gemeinsam in Hannover und Boston.

Citazione del lunedì

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Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Questo lunedì con una citazione un po‘ più lunga e provocatoria, nella quale l’autrice e femminista americana Roxane Gay da la sua risposta alla domanda che cosa significa essere una (cattiva) femminista. Un dibattito sempre attuale e da portare avanti.

Ecco la nostra collezione di citazioni.

 

Bildquelle: Marla Aufmuth/TED, TED Conference, TW15_052815__MA_0018_7907_9577, https://www.flickr.com/photos/tedconference/18206795152, Roxane Gay speaks at TEDWomen2015 – Momentum, Session 2, May 28, 2015, Monterey Conference Center, Monterey, California, USA [CC BY-NC 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)]

 

Yvonne Rauter

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