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Citazione del lunedì

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Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

50 anni fa, nel 1970, in Italia fu varata la legge sul divorzio. Un referendum abrogativo del 1974, nel quale vinsero i „no“, confermava la legge e il divorzio rimase legale. Un fatto che cambiava la vita di tante donne. Come anche quella di Tina Rocci, la prima donna italiana divorziata, della quale proviene la citazione di oggi.

Ecco la nostra collezione di citazioni.

Yvonne Rauter

Nasrin Sotoudeh mit Menschenrechtspreis ausgezeichnet

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Am 03.09.2020 zeichnete auf Vorschlag der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) der Deutsche Richterbund (DRB), die politisch Gefangene Nasrin Sotoudeh mit dem Menschenrechtspreis 2020 aus. Sie befindet sich derzeit im Hungerstreik, um gegen die Diktatur der Mullahs zu protestieren. Den Preis nahm stellvertretend die iranische Frauenrechtlerin und Freundin von Nasrin Sotoudeh, Mansoureh Shojaee, entgegen.

Mansoureh Shojaee war immer wieder in Meran und hat gemeinsam mit Nasrin Sotoudeh und anderen engagierten Frauen das Frauenmuseum in Iran gegründet. Die Aktivitäten der Aktivistinnen bestehen im Engagement für die Rechte der Frauen.

Die Frauen-Friedensbewegung in Südtirol

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Anfang der 1980er-Jahre zeichneten Umweltverschmutzung, Atomkraft und Kalter Krieg eine düstere Zukunft. In Bozen entstand eine Friedensbewegung, die über mehrere Jahre aktiv war. Die Historikerin Martha Verdorfer war selbst mit dabei und hat die Bewegung und ihre Zeit nun in einem Buch (erschienen im AlphaBeta Verlag) festgehalten. Am Freitag um 18:00 Uhr stellt sie das Buch im Frauenmuseum vor.

Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Der Einsatz von Frauen für den Frieden ist fundamental. Das heutige Zitat stammt vom kolumbianischen Frauennetzwerk Ruta Pacífica De Las Mujeres, das sich seit 1996 für die Sichtbarmachung der Auswirkungen des Krieges auf das Leben und den Körper der Frauen einsetzt. Das Netzwerk umfasst Vertreterinnen von 300 Organistaionen und hat eine Reichweite von fast 10.000 Frauen aller Alterststufen, verschiedenster Berufe, gesellschaftlicher Stellungen, Kulturen, Herkunft und Ethnizität.

Gerade zum diesjährigen Thema „Shaping Peace Together“ (dt.: Gemeinsam den Frieden gestalten) des heutigen Internationalen Friedenstages, können Frauennetzwerke für den Frieden einen wichtigen Beitrag leisten.

Hier geht’s zu unserer Zitat-Sammlung.

Yvonne Rauter

Maubeschau – ein Menstruationsmalbuch

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Es ist wieder Neumond und Zeit für unsere Rubrik #tanterosa. Im heutigen Beitrag möchten wir euch ein etwas anderes Buchprojekt vorstellen. Und zwar das Malbuch von Jenz Mau, das sich auf künstlerische Weise mit einem Thema beschäftigt, das viele Frauen jedes Monat begleitet – die Menstruation. Im Interview gibt uns Jenz Mau Einblicke in das Buch und Ausblicke auf einen anderen persönlichen Zugang und Umgang mit unserem Körper.

Jenz Mau, würdest du dich uns kurz vorstellen? Wer bist du und was macht dich aus?

Ich bin Künstlerin und Pro Sex Feministin*. Meine Künstlerischen Projekte drehen sich gerne um gesellschaftliche Tabus, so habe ich z.B. als Darstellerin und Regisseurin in den letzten Jahre feministische, alternative Pornografie gemacht. Über das befreite Ausleben meiner Sexualität habe ich meine Emanzipation erlangt. Mir ist ganz besonders wichtig, Frauen zu stärken und sie zu unterstützen, sich selbst wertzuschätzen. Meine Themen sind Body Positivity, Weiblichkeit, Sexualität.

Frauen wählen

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Am Sonntag 20. und Montag 21. September finden in Südtirol die Gemeindewahlen statt. Eine Wahl, die die politische und gesellschaftliche Richtung der kommenden Jahre entscheidet. Eine Entscheidung, in die Frauen seit Ende des 18. Jahrhunderts fordern miteinbezogen zu werden. Erst mit dem aktiven Wahlrecht – d.h., dass Frauen (jemanden) wählen dürfen – dann mit dem passiven Wahlrecht – d.h., dass Frauen kandidieren und sich wählen lassen dürfen.

Eine britische Suffragette mit einem Poster beim Verteilen einer Zeitung (zwischen 1900 und 1919).
Bildquelle: Wikimedia Commons, Ch. Chusseau-Flaviens, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:British_suffragette_clipped.jpg

Über 100 Jahre später sind viele der Fragen rund um den Bereich Frauen und Politik nach wie vor aktuell.

  • Wie hoch ist der Frauenanteil in der Politik? Welche Positionen haben sie inne?
  • Wie viele Kandidatinnen sind in den verschiedenen Parteien/ auf den verschiedenen Listen zu finden?
  • Wie präsent sind frauenspezifische Anliegen? Als wie wichtig werden sie eingestuft und abgehandelt?
  • Wie viel Mitbestimmungsmöglichkeiten haben Frauen?

Diese vielen Fragen und die oft ernüchternden Antworten waren für das feministsche Infocafé des Ost Wes Club Est Ovest in Meran Motivationsgründe für eine öffentliche Aktion. Seit mehreren Monaten prägen nun Postkarten und Sticker die Stadt Meran (und Umgebung). Sie schalten sich in die öffentliche Wahrnehmung ein, sie machen auf das Thema aufmerksam, sie sensibilisieren, sie sollen Frauen Mut machen sich für die Wahl aufstellen zu lassen, und allen Mut machen Frauen zu wählen.

Citazione del lunedì

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Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Oggi con la frase della scrittrice nigeriana Chimamanda Ngozi Adichie (*1977). La sua conferenza We should all be feminists (Dovremmo essere tutti femministi) nel 2016 ha avuto quasi tre milioni di visite su YouTube. Il suo libro con lo stesso titolo fa poi il giro del mondo e sembra toccare il cuore di molte giovani donne, certamente non solo africane.

Ecco la nostra collezione di citazioni.

Judith Mittelberger

Shanghai – erste chinesische Eindrücke

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Im Jahr 2015 hatte Marianne Wimmer bei ihrem Besuch im Frauenmuseum Meran eine Idee: Sie wollte die erste Frau sein, die weltweit alle Frauenmuseen besucht. Sie verlor nicht viel Zeit und startete bald ihre Besuche in Frauenmuseen rund um den Globus. In einer Reihe von Tagebucheinträgen wird sie uns hier über ihre Erfahrungen berichten. Im Herbst 2019 startete Marianne Wimmer eine Asienreise und besuchte das Frauenmuseum in Tokio, das ‚comfort women‘ museum in Seoul, das Frauenmuseum in Seoul und das Frauenmuseum in Taipeh. Heute folgt der Tagebucheintrag zum Frauenmuseum von X`ian, China.

Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Heute mit dem berühmten Satz der US-amerikanischen Schriftstellerin und Kritikerin Mary McCarthy (1912-1989): „Wir sind die Heldinnen unserer eigenen Geschichte“. Sie war eine der vielen Heldinnen unserer Geschichte, eine der vielen Vorreiterinnen und Wellenbrecherinnen, die oft mit Klugheit und Mut ihre Rechte erkämpft haben.

Hier geht’s zu unserer Zitat-Sammlung.

Judith Mittelberger

Una nonna in manicomio. Una storia tra sofferenza e silenzio

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Le microstorie relative alla Seconda guerra mondiale e al dopoguerra hanno rappresentato un tessuto storico in grado di espandersi in ogni ambito famigliare e strato sociale, tanto da costituire le voci che sono poi veicolate verso ciò che definiamo memoria privata e collettiva. Entrambe si sono tramandate dai sopravvissuti, di ogni genere e origine, ai loro parenti più prossimi come i figli, anche loro magari esistenti ai tempi dei fatti, e poi ai loro nipoti che invece erano nati dopo il conflitto e che, se fortunati, avevano poi “riletto” quelle storie nei manuali di storia a scuola.

Citazione del lunedì

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Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

La citazione della famosa medica e pedagoga italiana Maria Montessori (1870-1952) si riferisce ai bambini. Ma non abbiamo tutti bisogno dell’aiuto e delle libertà di realizzare qualcosa da soli di tanto in tanto?

Un pensiero e una domanda stimolante in occasione del 150° compleanno di Maria Montessori di oggi.

Ecco la nostra collezione di citazioni.

Yvonne Rauter

Sklaverei – die Erbsünde Europas? – Teil 2

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Das Ende des Sklavenhandels ab 1807 bzw. 1815 ist nicht das Ende der Sklaverei – damit endete der erste Teil dieses zweigeteilten Beitrags anlässlich des UNESCO-Welttages gegen den Sklavenhandel. Direkt mit dieser Geschichte verbunden ist eine Frau, deren Lebensgeschichte mich, seit dem ich das erste Mal von ihr gehört habe, fesselt, beeindruckt, begeistert und motiviert. Die Rede ist von Harriet Tubman, von der auch das Zitat am Montag dieser Woche stammt.

Araminta Harriet Tubman wurde als Sklavin auf einer Plantage in Maryland in den USA geboren. Ihr genaues Geburtsdatum ist aus diesem Grund, wie auch bei vielen anderen Sklav_innen, nicht bekannt. Das Geburtsjahr wird allerdings zwischen 1820-1825 geschätzt.

Als Sklavin musste Tubman verschiedenste Arbeiten verrichten: von Kindermädchen, Köchin und Hausmädchen bis hin zu Holzfällerarbeiten und Feldarbeiterin. Gewalt vonseiten von Aufsehern und/oder Besitz_erinnen gehörte zum Alltag. Als Jugendliche wurde sie „einmal von einem Aufseher so schwer misshandelt, sodass sie lebenslang unter Phasen extremer Müdigkeit zu leiden hatte.

Sklaverei – die Erbsünde Europas? – Teil 1

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Den heutigen Beitrag beginne ich mit meinen eigenen Überlegungen. Seit Jahren beschäftige ich mich schon mit den im Titel aufgegriffene_n Fragen und Themen. Schon mit dem Konzept der Erbsünde konnte ich seit meiner Jugend wenig anfangen. In der biblischen Geschichte kommen Adam und Eva vor, der Garten Eden, Gott, ein Baum der Erkenntnis, dessen Früchte und eine Schlange. Der erzieherische Aspekt ist durchaus noch verständlich: Eine Zuwiderhandlung gegen das Verbot, vom Baum der Erkenntnis zu essen, bringt eine Sanktion mit sich. Aber die Bestrafung der gesamten Menschheit mit der Sterblichkeit? Das stand für mich in keinem Verhältnis zur verfehlten Tat zweier Personen.

Noch unverständlicher für mich war es, dass – wie ich später erfuhr – die gesamte Geschichte, laut einigen Kirchenlehren, sich eigentlich auf die Sexualität und die Lust bei der Zeugung bezog. Und Eva als die Verführerin zum Übel dargestellt wird. Um so viele Ecken hätte ich von selbst nie gedacht!

Mit der Zeit kam ich für mich persönlich zum Schluss, dass, sollte es so etwas wie eine Erbsünde geben, diese in (m)einem weißen, europäischen Kontext vielmehr mit der Geschichte der verschiedenen Kolonisierungen ab der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus 1492 und der damit verbundenen Gewalt, Sklaverei, Unterdrückung und Diskriminierung zu tun haben könnte. Weder das Zuwinderhandeln gegen ein Verbot noch (Lust an) Sexualität erschienen mir Grund genug für eine Sanktion, der in vielerlei Hinsichten gewaltvolle Umgang mit Personen im Kontext der Kolonialismen allerdings sehr wohl.

Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

„Jetzt, da ich frei bin, weiß ich, was für ein schrecklicher Zustand die Sklaverei ist. Ich habe hunderte von entflohenen Sklaven gesehen, aber ich habe nie einen gesehen, der bereit war, zurückzugehen und Sklave zu sein.“

Der gestrige 23. August war der Internationale Tag der Erinnerung an den Sklavenhandel und seine Abschaffung. Aus diesem Grund haben wir heute ein Zitat einer Frau für euch, die sich aktiv für die Befreiung von Sklav*innen eingesetzt hat. Die Afroamerikanerin Harriet Tubman (1820-1913) ist eine der bekanntesten Fluchthelferinnen des Schleusernetzwerks „Underground Railroad“ und konnte etwa 300 Personen aus der Sklaverei befreien.

Hier geht’s zu unserer Zitat-Sammlung.

Yvonne Rauter

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