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Robotik-Kurs für Mädchen

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Kompetenzen, die digitale Welt zu verstehen und auch mitgestalten zu können, werden in Zukunft für uns alle immer wichtiger. Trotzdem bringen wir Begriffe wie Robotik, programmieren und künstliche Intelligenz nicht unbedingt in Verbindung mit Mädchen. Oft steht dem Interesse von Mädchen an MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) vielleicht nur eine fehlende Gelegenheit, Anstoß oder Vorbild im Weg. Die urania meran hat deshalb diesen Sommer etwas ganz Besonderes im Programm: einen Robotik Kurs für Mädchen.

Vorstellungskraft, Planungsvermögen, Improvisation und logisches Denken braucht es, um aufbauend auf dem LEGO-Baustein EV3, einen funktionstüchtigen Roboter zu bauen. Diese Eigenschaften haben auch Mädchen und vielleicht können sie sie gezielter einsetzen, wenn sie nur unter sich sind. In diesem Kurs können Mädchen ihre Kreativität und ihr technisches Wissen frei entfalten und sich davon überzeugen, dass man einen Roboter auch zum Tanzen bringen kann.

Wir haben Walter Bernhard, den Kursleiter, dazu befragt:

Walter Bernhard, Foto: Privatbesitz
Worum geht es in dem Kurs?

Den Teilnehmerinnen werden am Beispiel des programmierbaren Lego-Bausteins EV3 die Grundlagen der Robotik vermittelt.

Sie erfahren, dass Roboter über Sensoren Informationen aus der physischen Welt aufnehmen und dass diese in Programmen verarbeitet werden, welche die Roboter dann mit Hilfe von Motoren steuern.

Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Da auf den Donnerstag dieser Woche (20.06.) der Weltflüchtlingstag fällt, starten wir in diese Woche mit einem passenden Zitat dazu. Angelina Jolie (*1975), die US-amerikanische Schauspielerin, Regisseurin, Produzentin und Drehbuchautorin, die sich neben ihrer Karriere seit Jahren karitativ engagiert und außerdem Sonderbotschafterin für das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) ist, bringt die aktuelle Situation rund um Flucht und Flüchtlinge auf den Punkt.

Hier geht’s zu unserer Zitat-Sammlung.

Yvonne Rauter

Frauenpower rund um den Globus

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Im Jahr 2015 hatte Marianne Wimmer bei ihrem Besuch im Frauenmuseum Meran eine Idee: Sie wollte die erste Frau sein, die weltweit alle Frauenmuseen besucht. Sie verlor nicht viel Zeit und startete bald ihre Besuche in Frauenmuseen rund um den Globus. In einer Reihe von Tagebucheinträgen wird sie uns hier über ihre Erfahrungen berichten, beginnend mit diesem Artikel:

(Die Artikel von Marianne Wimmer stehen auch in englischer Sprache auf dem Blog von IAWM zur Verfügung: www.iawm.international.)

Zu den Hotspots der Frauengeschichte – weltweit

Wie alles begann?

„Wusstest du, dass es 66 Frauenmuseen gibt auf der Welt?“, höre ich noch heute meine Freundin Resi im Frauenmuseum Meran fragen. Ihr war nicht klar, dass sie in diesem Moment zur Geburtshelferin einer Idee geworden war, die unmittelbar in meinem Kopf aufblitzte: „Und die besuche ich alle, als erste Frau der Welt.“ Sofort wusste ich: Das wird mein Pensionsprojekt.

Wir befanden uns gerade auf einer Radreise, die Etsch entlang. Nach viel Natur und der Bergwertung über den Reschenpass war nun wieder Kultur angesagt. Natur, Bewegung und Kultur – eine Kombination, die uns beiden Freude bereitet und nach der wir unsere (Rad-)Reisen ausrichten. Mit meiner neuen Idee im Reisegepäck verbinde ich nun auf ideale Weise meine Reiselust mit meinem Hang, mich in ein Thema zu vertiefen. Noch dazu in eines, das meiner feministischen Ausrichtung entspricht.

Die Low-Carb-Bloggerin

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Heute ist es wieder einmal an der Zeit, unsere Rubrik „(Südtiroler) Bloggerinnen im Gespräch“ zu bereichern. Sie bezeichnet sich als die „erste offiziell eingetragene Südtiroler Bloggerin“ und ist erfolgreich unterwegs als Ernährungscoach, die in ihrem Blog Silvis LC Kuchl über Low-Carb-Rezepte veröffentlicht und Kochkurse dazu im ganzen Land veranstaltet. Ihr Buch „Silvis Low Carb Kuchl“ ist ebenfalls ein Erfolg und wir freuen uns, dass sie zugestimmt hat, unsere Fragen zu beantworten.

Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Nachdem vergangene Woche am 5. Juni der Internationale Tag der Umwelt begangen wurde, haben wir heute dieses Zitat von der jungen Klimaaktivistin Greta Thunberg (*2003) ausgewählt. Sie bringt es auf den Punkt: Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern, aber auch Gerechtigkeit zwischen den wohlhabenderen Teilen der Welt und den weniger wohlhabenden sind Voraussetzung für den Klimaschutz.

Hier geht’s zu unserer Zitat-Sammlung.

Judith Mittelberger

Una stanza tutta per sé

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Anche a Merano da subito, le donne vittime di violenza avranno “Una Stanza tutta per sé presso la Stazione dei Carabinieri Merano, grazie all’impegno del Club Soroptimist Merania, che hanno realizzato l’aula.

Con grande gioia la presidente del Club Soroptimist Merania dott.ssa Rita Chiaramonte ha salutato le autoritá e le associazioni che sono venute alla inaugurazione.

Presidente del Club Soroptimist Merania dott.ssa Rita Chiaramonte

Il progetto “La Stanza tutta per sé” ha lo scopo di sostenere la donna nel delicato e incisivo momento della denuncia di violenze e abusi alle Forze dell’ordine. La stanza ha l’obiettivo di creare un ambiente protetto che aiuti la donna a un approccio meno traumatico con gli investigatori, che la faccia sentire accolta e ascoltata, che le faccia percepire l’attenzione che si ha per il suo grave problema.

Denunciare le violenze domestiche causate dal proprio partner è un diritto che le donne devono poter esercitare nelle migliori condizioni possibili. Aspettare a fare questo passo, davvero difficile, può essere addirittura fatale. Difficilmente l’uomo violento, se non viene allontanato o curato, smette naturalmente di fare del male. E chi gli sta accanto può affrontare, dopo una lunga serie di soprusi e abusi, esiti tragigci e definitivi.

Menarche: alles erlaubt und stressfrei

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Zeit für die Rubrik #tanterosa. Dieses Monat ist sie der Menarche gewidmet, der ersten Monatsblutung im Leben einer Frau. Mit Infos und Tipps steht uns dabei die Hebamme Astrid Di Bella zur Seite. Sie hat sich freundlicherweise bereiterklärt, für @ichfrau einen Beitrag zu schreiben. Vielen Dank dafür!

Ein wichtiger Moment für ein Mädchen: Es ist der erste Schritt zum Frau werden. In vielen Kulturen wird dieser Moment gefeiert, um ihre Fruchtbarkeit zu ehren.

In unserer schnelllebigen Gesellschaft wird von den Mädchen diese erste Monatsblutung leider oft als etwas Unangenehmes erlebt. Die jungen Frauen fühlen sich schmutzig und anders ihren Freundinnen gegenüber, die vielleicht noch nicht soweit sind.

 

Schauen wir uns zuerst mal einige Daten an

Die erste Monatsblutung erscheint bei den Mädchen zwischen 10 und 15 Jahren, meistens zwischen dem 12. und 13 Lebensjahr. Viele Studien weisen darauf hin, dass die Mädchen die Menarche in den letzten Jahren immer früher bekommen. Man spricht von vorzeitiger Pubertät wenn die ersten Zeichen von geschlechtlicher Reife vor dem 8. Lebensjahr präsent sind. Eine verzögerte Menarche hingegen ist eine erste Blutung erst zwischen 16 und 18 Jahren. Das ist manchmal bei sehr sportlichen oder sehr mageren Mädchen der Fall.

Citazione del lunedì

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Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Questo lunedì con una citazione della famosa attrice, regista e scrittrice italiana – Monica Vitti (pseudonimo di Maria Luisa Ceciarelli) (nata 1931). L’icona del cinema italiano, che lungo la sua carriera di quasi 40 anni, ha ottenuto diversi premi per il suo lavoro, oggi vive lontana dai riflettori a causa di una malattia degenerativa.

Ecco la nostra collezione di citazioni.

 

Autrice: Yvonne Rauter

„Always look on the bright side!“

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Unsere Frau des Monats Juni: Angela Roberts

Die gebürtige Engländerin erzählt, wie sie in Meran ihre neue Heimat gefunden, hier die erste English-School Merans aufgebaut hat und warum sie heute ein Drittel ihrer Zeit in Äthiopien verbringt.

Woher kommst du genau?

Ich komme aus Gloucester, England. Dort habe ich Psychologie und Kinderpsychologie studiert und für zwei Jahre unterrichtet.

Was brachte dich nach Südtirol?

Ich bin in England zur Schule gegangen, habe dort an einer Uni studiert und arbeitete danach als Lehrerin an einer Schule. Ich hatte das Gefühl, dass mein Leben enger und enger wurde. Und so begann ich zu reisen und kam nach Meran. Ich hatte nicht vor, wieder zu unterrichten. Aber in Meran haben Englischlehrpersonen gefehlt und so begann ich mit einem 3-Monate-Vertrag an einer Schule. Und daraus wurden Jahre…

Warum hast du die erste English School von Meran gegründet und welche Erfahrungen hast du damit gemacht?

1976 habe ich mein eigenes Sprachenstudio gegründet. Es war eine Zeit, wo Menschen in Meran interessiert daran waren, Englisch von jemanden in der Muttersprache zu lernen. So unterrichtete ich Menschen im Alter von 8 bis 75 Jahren.

Was hat dich all die Jahre in Südtirol gehalten?

Ich bin glücklich hier. Ich habe mit dem Partner, mit dem ich leben wollte, hier gelebt und habe mich hier immer wohl gefühlt.

Du singst gern, ist das richtig?

Musik ist mein Hobby. Meine Mutter wollte, dass ich Opernsängerin wurde. Aber ich ging schnell zu Blues und Jazz über, was so einige Probleme mit meiner Mutter verursacht hat. Aber mein Vater war glücklich damit. Heute bin ich Sängerin der Gruppe Aqua Viva hier in Meran.

Wie sind deine Verbindungen nach Afrika zustande gekommen?

Meine Kusinen leben abwechselnd drei Monate in London und drei Monate Südafrika. Als mein Partner verstorben ist, haben sie mich dorthin eingeladen, und somit waren sie die ersten, die meine Augen für das Leben in Afrika geöffnet haben.

Ich habe als Freiwillige in 13 Ländern in Afrika gearbeitet: Südafrika, Botswana, Namibia, Sambia, Malawi, Tansania, Sansibar, Kenia, Uganda, Ägypten, Marokko, Tunesien und Äthiopien.

Was für eine Arbeit war das?

Ich hab das meistens so gemacht, dass ich zunächst in einem Land umhergereist bin und dann irgendwann meine Hilfe angeboten habe. Das funktioniert natürlich gut, wenn man eine Englischlehrerin ist.

Und dann bist du nach Äthiopien gekommen, richtig?

Als ich in Pension ging, kam ich über die Nicht-Regierungs-Organisation VSO (Voluntary Service Overseas in London) nach Äthiopien. Ich war Teil einer Freiwilligen-Gruppe von 60 Leuten, bestehend aus medizinischem Personal, Agrarexpert*innen und Lehrpersonal. Für dreieinhalb Jahre lebte ich in Jimma, 250 Kilometer südwestlich von Addis Abeba.

Angela Roberts (zweite von rechts) gemeinsam mit den Lehrpersonen, mit denen sie in Jimma an Lehrmethoden im Englischunterricht gearbeitet hat

Von Klopapier, Tampons und Binden

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Ein Zeichen dafür, wie unser Blog #ichfrau und das Frauenmuseum sich gegenseitig befruchten, zeigt diese Aktion im Rahmen des heutigen Internationalen Tages der Menstruationshygiene.

Das Frauenmuseum macht normalerweise innerhalb seiner Dauerausstellung auf das Thema Menstruation aufmerksam. Heute, am Internationalen Tag der Menstruationshygiene, auch auf den Museums-Toiletten. Neben Infomaterial stehen den Museumsbesucherinnen dort nicht nur Klopapier, sondern auch Binden und Tampons zur Verfügung. Was es mit dieser Aktion auf sich hat, erfahrt ihr hier.

Installation auf der Toilette des Frauenmuseums

 

Doch von vorne – warum gibt es überhaupt einen Internationalen Tag der Menstruationshygiene?

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