Kümmernis – eine wieder und neu entdeckte Kultfigur

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Mit großer Freude haben wir am Mittwoch Abend die neue Sonderausstellung im Frauenmuseum eröffnet. Die Ausstellung „Kümmernis – eine wieder und neu entdeckte Kultfigur“ folgt der Geschichte der Frau am Kreuz von ihrer Entstehung bis heute.

Ein freier Platz für Frauen, die Opfer von Gewalt wurden

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Am 25. Dezember ist Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen. Um darauf aufmerksam zu machen, beteiligt sich das Frauenmuseum an der Aktion des Landesbeirats für Chancengleichheit „Posto Occupato“:

Die Initiative BESETZTER PLATZ (Posto Occupato) ist eine Geste, die allen Frauen gewidmet ist, die Opfer von Gewalt wurden. Jede dieser Frauen hatte einen Platz im Theater, in der Straßenbahn, in der Schule oder in der U-Bahn und in unserer Gesellschaft überhaupt, bevor der Ehemann, ein “ex”, ihr Liebhaber oder auch ein Unbekannter ihrem Leben ein Ende machte. Diesen Platz wollen wir nun für sie freihalten, damit sie nicht im Alltag vergessen wird.

postoccupato.org

„Kümmernis“ – eine wieder und neu entdeckte Kultfigur

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Nun ist das Geheimnis gelüftet! Die neue Sonderausstellung im Frauenmuseum dreht sich rund um die Frau am Kreuz.

Die Ausstellung wird am Mittwoch, 13. Dezember 2017 um 19 Uhr eröffnet. Dr. Ulrike Wörner, Autorin und Kuratorin der Ausstellung, wird zu diesem Anlass einen Eröffnungs-Vortrag halten.

Wir freuen uns…

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… dass der neue Frauenkalender für das Jahr 2018 nun da ist! Der kostenlose Kalender kann nun u.a. im Frauenmuseum Meran abgeholt werden.

Schon seit 25 Jahren geben die Alchemilla-Frauen jährlich diesen Kalender heraus. Er ist ein schöner Alltagsbegleiter mit wertvollen Beiträgen, feministischen Blickwinkeln und politischen Denkanstößen. Wir wünschen gutes Stöbern!

 

Annalisa Fioretti: Mutter, Alpinistin, Ärztin

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Als am 25. April ein Erdbeben mit der Stärke 7,8 auf der Richterskala Nepal erschütterte, befand sich Annalisa Fioretti im Basislager Everest-Lhotse. Ihre Leidenschaft für die Berge hat die Mailänder Chirurgin bis nach Nepal in den Himalaya gebracht. Unmittelbar nach dem Erdbeben hat sie ihre Fähigkeiten als Ärztin eingesetzt, um zu helfen. Durch das Erdbeben hat Annalisa die andere Seite von Nepal kennengelernt, jenseits der alpinistischen Hochburg für internationale Touristen. Seitdem hat Annlisa Fioretti einige Hilfsprojekte in Nepal gestartet und reist immer wieder selbst dorthin, um medizinische Hilfe zu leisten.

Danke Brigitte Foppa

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Heute möchten wir Brigitte Foppa danken, für ihren wiederholten Einsatz für die Würde der Frau:

„Genau darum ging es in der Damensauna. Um Räume für Frauen, von denen einige, gerade wenn sie nackt sind, auch einmal gerne unter sich sind – und darum, diese Räume in den Abendstunden offen zu halten, da Frauen heutzutage tagsüber gleich wie Männer in der Arbeit sind.

Mein Kollege Hans Heiss sprach von einem Lehrstück, wie ein vernünftiges Thema sexistisch verbraten werden kann. Genauso ist es.

Allerdings fürchte ich, dass am Ende wieder wir Frauen die Lehren ziehen werden. Nämlich, dass es besser ist still zu sein und die Körperlichkeit und das Sprechen darüber in den privaten Raum zurück zu verbannen.“ – Brigitte Foppa

https://brigittefoppa.com/2017/11/10/saunasexismus/

Meraner Geschichte_n: Eine Stadtführung mal ganz anders

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Gestern Abend war es endlich soweit – der neue Frauenstadtführer der Stadt Meran wurde vorgestellt. Im schönen Ambiente im geschichtsträchtigen Meranerhof wurde das Buch von den Autorinnen Frauenmuseum Meran und Astrid Schönweger vorgestellt. Es bietet Einblick in die Stadt Meran aus weiblicher Sicht und erzählt von bekannten und weniger bekannten Frauen der Meraner Geschichte.

Foto: Ernst Müller
Maria Grazia Barbiero, Sigrid Prader, Astrid Schönweger, Aldo Mazza, Foto: Sonia Steger
Astrid Schönweger, Roberta Ciola, Foto: Ernst Müller

Una serata di immagini e racconti

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Mercoledí, 15 novembre ore 20 nella sala civica di Merano (Via Otto-Huber 6)

Mamma e Alpinista non professionista ma appassionata e professionale oltre gli ottomila metri. Da medico, ha curato soccorsi in alta quota interrompendo le sue scalate, fino a quello più drammatico in occasione del terremoto in Nepal dell‘aprile 2015. Da allora è impegnata anche in progetti di solidarietà verso la popolazione locale.
Evento del Museo delle Donne, CAI Merano e Fondazione UPAD.
Con il sostegno del Comune Merano.

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