Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer 😉 Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

In ihrem kleinen Büchlein „Women & Power“ aus dem Jahre 2017 erklärt die englische historische Professorin, wie seit der griechischen und römischen Geschichte den Frauen Autorität abgesprochen wird – unter anderem auch mit einem geschlechtlich unterschiedlichen Umgang mit Alter. Und bringt die geschlechtliche Ungerechtigkeit auf den Punkt, findet ihr nicht?

Hier findet ihr alle unsere Zitate zum Montag auf einen Blick.

Von der Selbstverständlichkeit zu helfen

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Unsere Frauen des Monats Juni: Isabelle Hansen und Gabi Waldner

Das Restaurant „African Soul“ ist inzwischen weit über Meran hinaus bekannt und beliebt. Isabelle Hansen und Gabi Waldner sind treibende Kräfte in dem Projekt, das Flüchtlingen einen ersten Arbeitsplatz ermöglicht. Isabelle Hansen beantwortet unsere Fragen dazu.

Ende 2017 wurde das Restaurant ‚African Soul‘ eröffnet. Ihr seid in der Sozialgenossenschaft Spirit, die dahinter steckt. Wie kam euch die Idee zu dieser Initiative?

Die Idee ist eher langsam entstanden, ich habe als Freiwillige der Caritas im Haus Noah mit einem jungen Mann aus Nigeria Deutsch geübt. Im Gespräch sind wir auf das Thema Essen und Kochen gekommen und er hat ganz begeistert von der Küche seines Landes erzählt, später ist daraus das Projekt „Book a Cook“ vom Verein Empezamos geworden und aus dem heraus hat sich die Idee festgesetzt, ein eigenes afrikanisches Lokal zu eröffnen. Der Deutsch-Schüler von damals – Kelly Asemota – ist heute unser Küchenchef.

Kelly Asemota © African Soul
Wie und warum hat euer Engagement für Flüchtlinge begonnen?

Das Engagement ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, denn wir sind eine solidarische Gesellschaft. Eher ist es für mich unverständlich, wieso einige ihre Solidarität an Hautfarben oder Nationalitäten binden.

Abtreibung – ein Menschenrecht?

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Die Entscheidung für das “Ja” ist ein großer Sieg für Menschlichkeit, Mitgefühl und Empathie

schreibt Susan McKay im Guardian.

Ja, es geht um Menschlichkeit. Und um Selbstbestimmung über den eigenen Körper. Bislang war es in Irland üblich, dass Frauen illegale Abtreibungen unter dubiosen Bedingungen durchführen, ins Ausland fahren oder mit einer Pille die Abtreibung still und heimlich zu Hause vornehmen mussten.

Ein Abtreibungsverbot verhindert keine Abtreibungen, sondern es macht diese lediglich gefährlicher für Frauen, das haben Statistiken zur Genüge bewiesen.

Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer 😉 Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Heute ist Internationaler Tag der Menstruationshygiene. Und die amerikanische Schrifstellerin Inga Muscio hat uns das perfekte Zitat für diesen Tag geliefert:

Als Oma ihre Tage hatte…

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Wusstet ihr, dass es einen internationalen Tag der Menstruationshygiene gibt? Der Menstrual Hygiene Day wurde 2013 von der deutschen Organisation WASH United (WAter, Sanitation and Hygiene) ins Leben gerufen und wird am 28. Mai jeden Jahres begangen – und im Grunde ist es ein Beitrag für unsere „Rubrik Tante Rosa“.

Worum geht es an diesem Tag? Laut WASH United Hygiene “cool” und “sexy” zu machen. Denn längst nicht überall auf der Welt haben Mädchen und Frauen Zugang zu Toiletten und Hygieneartikeln oder auch zu Bildung rund um die Menstruation. Wie wichtig das ist, zeigt ein Beispiel aus Bangladesh: Durch ein Hygiene-Projekt an Schulen konnten die Einschreibungen von Mädchen um 11% gesteigert werden.

Detail am Rande: In Europa setzt sich das Menstruations-Museum in Amsterdam für die Aufklärung und Enttabuisierung von Menstruation ein, die eine ausgesprochen gute Homepage auch in Englisch haben und in ihren News sind interessante Beiträge zur Menstruation als „Fact Friday“ – unsere Variante von Rubrik Tante Rosa.

Zur Menstruation könnten wir Romane schreiben. Wir gehen es heute jedoch mal ganz praktisch an und geben euch einen kleinen ganz praktischen Blick in die Geschichte: Was haben denn unsere Vorfahrinnen gemacht, als sie ihre Tage hatten? Oder eben die Tante Rosa, die Erdbeerwoche oder die rote Welle, wie sie heute noch genannt wird.

Warum es noch lange die #metoo-Debatte braucht

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Ja, wir wissen es. Das Cannes-Festival von voriger Woche ist Schnee von gestern, den wir nicht mehr aufwärmen brauchen. Werden wir auch nicht. Doch auf eine Sache gehen wir noch ein: Asia Argentos Auftritt.

Die 43-jährige italienische Schauspielerin und Regisseurin, die 2017 zusammen mit anderen – vorwiegend amerikanischen – Schauspielerinnen in der New York Times Weinstein wegen Vergewaltigung angeklagt hat, verkündete Folgendes: 

Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer 😉 Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Frauenmuseen weltweit am Internationalen Museumstag

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Museen sind Orte, die entdeckt werden wollen und durchaus Neugierde erwecken möchten. Seit 1978 feiern Museen weltweit jährlich am Internationalen Museumstag ihre Vielfalt. Frauenmuseen nutzen diesen Tag, um auf die Geschichten, Kunst und Belange von Frauen aufmerksam zu machen. Das Netzwerk der Frauenmuseen (IAWM) mit Sitz in Meran gibt eine kleine Rückschau, was Frauenmuseen weltweit an diesem Tag so alles auf die Beine gestellt haben:

Von Prämenopause und Frauenmantel

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Es ist „Tante Rosa“ Zeit. Gestern war Neumond und – wie versprochen – bringen wir zu diesem Zeitpunkt etwas zu unseren ureigenen Themen. Dieses Mal haben wir mit Irene Hager gesprochen, die sich seit Jahren intensiv mit Kräutern beschäftigt. Sie ist die Bestseller-Autorin von „Die Kraft der (Südtiroler) Kräuter nutzen“ und Mitarbeiterin des beliebten Blogs Kräuterkraft ist. Eines ihrer Schwerpunkte in der Anwendung der Kräuter ist bezogen auf den Frauenzyklus.