Blog vom Frauenmuseum Il Blog del Museo delle Donne
Frauenmuseum | Museo delle donne

Vorsorge ist wichtig und sollte für jedes Alter eine Verpflichtung sein, auf den eigenen Körper zu achten.

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Es ist gut informiert und beraten wichtig, um gute Entscheidungen für die eigene Gesundheit zu treffen. Der Frauengesundheit widmen wir immer wieder Themen.
Wir stellen Institutionen vor, die zur Vorsorge und Behandlung beitragen.

St. Josef Gesundheitszentrum Meran – Bozen

Mit dem Leitbild des „Helfen und Heilen“ folgt das Gesundheitszentrum Meran – Bozen dem Gründungsauftrag des Deutschorden, der seit seinen Anfängen im Jahr 1190 bemüht ist, für andere da zu sein, ihre Bedürfnisse in den Vordergrund zu rücken und sich um sie zu kümmern.Das ST. JOSEF Gesundheitszentrum Meran ist seit 2022 Teil der Gesundheitsversorgung Südtirol. Durch die Eröffnung des ST. JOSEF Gesundheitszentrum Bozen, am 1. März 2024, erweiterte der Deutschorden sein Angebot, um auch die Landeshauptstadt sowie die östliche und südliche Landeshälfte besser zu versorgen. Beide Gesundheitszentren arbeiten interdisziplinär und bieten umfassende Leistungen an, um Gesundheit zu erhalten, Krankheiten zu vermeiden und die Lebensqualität zu verbessern. Hiervon profitieren jede und jeder, der eine breite Palette medizinischer und therapeutischer Leistungen sucht.

Baden und Badebekleidung von der Antike bis zum 19. Jahrhundert

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Baden, Schwimmen, wie wir es heute kennen ist keine Erfindung neuerer Zeit. Die Freude an der Bewegung im Wasser wird seit jeher kultiviert und dessen gesundheitliche Wirkung genutzt.

Damit einhergehend wurde auch über die passende Bekleidung nachgedacht und schon in der Antike tragen die Damen eine Art Vorläufer des heute bekannten Bikinis, u. A. dokumentiert auf Mosaiken aus dem 4. Jahrhundert in der Villa del Casale auf Sizilien: Die Römer waren nicht nur für ihre Thermen bekannt, sondern auch ziemlich sportbegeistert und so sehen wir auf den Abbildungen junge Frauen, bekleidet mit höschenartigen Unterteilen und bänderartigen Oberteilen, wohl um während der Ausübung sportlicher Tätigkeit maximale Bewegungsfreiheit zu genießen.

Mosaik einer Römerin in „Bikini“
Villa del Casale auf Sizilien

Mit der Völkerwanderung, das Römische Reich war zerfallen, verliert die Badekultur in Westeuropa vorübergehend an Bedeutung und das Niveau der Antike kann lange Zeit nicht erreicht werden. Vielmehr wird das Nicht-Baden in den Rang einer Tugend erhoben und ein Bad pro Monat wird von der Kirche als gerade noch vertretbar erachtet.

Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. Ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Mary Robinson (irisch: Máire Mhic Róibín, * 21. Mai 1944 in Ballina, Irland) ist eine unabhängige Politikerin und war Staatspräsidentin Irlands sowie UN-Hochkommissarin für Menschenrechte. Ihr politisches Wirken konzentriert sich primär auf die Klimagerechtigkeit.

Mary Robinson studierte Rechtswissenschaft. Mit 25 Jahren wurde sie Professorin für konstitutionelles Recht und Strafrecht am Trinity College in Dublin. Von 1969 bis 1989 war sie Abgeordnete des irischen Oberhauses. Nach ihrem Wahlsieg in der Präsidentenwahl vom 7. November 1990 war Mary Robinson, die der Labour Party angehört, von 1990 bis 1997 die erste Staatspräsidentin der Republik Irland sowie die erste Präsidentin, die nicht Mitglied oder unterstützt von Fianna Fáil war. Mit Mary McAleese folgte ihr wiederum eine Frau auf diesem Posten nach.

1997 wurde Robinson Hochkommissarin für Menschenrechte der Vereinten Nationen und übte dieses Amt bis September 2002 aus. Seit 2002 ist sie Ehrenpräsidentin der Entwicklungshilfsorganisation Oxfam. Im 2004 und 2005 eröffnete sie die Gegenveranstaltung Public Eye on Davos während des Weltwirtschaftsforums in Davos. Sie legitimierte dabei Widerstand auf der Straße, schließlich seien die Menschenrechte dort erkämpft worden. Genauso nötig für die UNO-Menschenrechtsnormen seien aber andere Instrumente wie das WEF, das sich jedoch fragen müsste, warum das auf Freiwilligkeit beruhende Global Compact seine Ziele nicht erreiche.

Wera von Württemberg

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Eine kurze Geschichte zu der Entstehung der „Weraheime“ in Stuttgart.

Wera ist mit ihren Geschwistern am Zarenhof aufgewachsen und stammt aus einer Familie des russischen Adels. Sie ist hyperaktiv, verhaltensgestört und wurde durch einen Attentatsversuch auf ihren Vater, den russischen Statthalter im aufständischen Polen, traumatisiert. Ihre Eltern, Großfürst Konstantin und Alexandra, Herzogin von Sachsen-Altenburg, können nicht mehr mit ihr fertig werden und wollen sie unter ärztlicher Aufsicht bringen.

Stattdessen nehmen sich das kinderlose württembergische Thronfolgerpaar, die Kronprinzessin Olga und ihr Ehemann, des schwierigen Mädchens an. Am 2. Dezember 1863 kommt die neunjährige Wera in Stuttgart an. Sie glaubt, man wolle sie für immer von ihrer Familie trennen, und wehrt sich gegen die neuen „Eltern“. Doch Olga gewinnt nach und nach ihr Vertrauen, obwohl es anfangs schwierig ist. 1871 wird Wera von Olga adoptiert und ist nun eine Königstochter. Im Laufe der Zeit entwickelt sich das einst „enfant terrible“ zu einer vorzeigbaren Prinzessin, die sich standesgemäß verheiratet.

Herzogin Wera mit ihrer Tante Königin Olga von Württemberg und König Karl I. von Württemberg

Die Ehe von Wera Romanowa mit Herzog Eugen von Württemberg im Jahr 1874 setzt die Tradition dynastischer Verbindungen zwischen den Häusern Romanow und Württemberg fort. Obwohl es eine politische Partie ist, entwickelt sich ihre Ehe glücklich. Sie bekommen einen Sohn, der jedoch nach wenigen Monaten stirbt, und später Zwillingstöchter namens Elsa und Olga.

Welttag gegen Kinderarbeit 2024

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Mit dem Welttag gegen Kinderarbeit findet am 12. Juni 2024 ein internationaler Aktionstag statt. 2002 wurde dieser von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) ausgerufen, um ein kritisches Bewusstsein für die weltweite Ausbeutung von Kindern zu schaffen. An diesem Tag wird auch auf den Kinderhandel, also die Versklavung von Kindern hingewiesen.

Laut UNICEF müssen rund 190 Millionen Kinder im Alter zwischen fünf und 14 Jahren arbeiten; die meisten davon in der Landwirtschaft. Sehr viel Kinderarbeit gibt es in Asien, im Pazifikraum und in Afrika. Die ILO geht davon aus, dass weltweit mindestens 10% der Beschäftigten im Tourismus Kinder sind. Nach Schätzungen der UNICEF rund eine Million Kinder sexuell ausgebeutet.

Hauptursache für Kinderarbeit ist die Armut der Eltern. Einer Auswertung zufolge werden Kinder nur dann von den Eltern als Arbeitskräfte genutzt, wenn diese in großer finanzieller Not sind. Im Umkehrschluss führt die Kinderarbeit zu einem erhöhten Angebot an billigen Arbeitskräften und damit zu niedrigen Löhnen.

Kinderarbeit bezeichnet die von Kindern zu Erwerbszwecken verrichtete Arbeit. Ein Kind wird als arbeitend bezeichnet, wenn es wirtschaftlich aktiv ist. Die Ausübung einer Arbeit auf regelmäßiger Basis gegen Entlohnung oder mit für den Markt bestimmten Ergebnissen bedeutet „wirtschaftlich aktiv“. Die UN-Kinderrechtskonvention definiert Kinderarbeit als Tätigkeiten von unter 18-Jährigen, die ihnen schaden oder sie am Schulbesuch hindern.

Citazione del lunedì

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Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Emily Jean Stone, detta Emma (Scottsdale, 6 novembre 1988), è un’attrice statunitense.
È vincitrice di due Premi Oscar, tre Golden Globe, due Premi BAFTA, tre Screen Actors Guild Awards, quattro Critics Choice Awards e di una Coppa Volpi alla Mostra del Cinema di Venezia.

 

Was ich jetzt nicht weiß, kann ich noch lernen!

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Unsere Frau des Monats im Juni ist Lisa Settari. Sie ist Feministin, Politikwissenschaftlerin, Aktivistin und im Vorstand des Frauenarchivs in Bozen, wo sie sich um die Öffentlichkeitsarbeit kümmert.

Kannst du dich kurz vorstellen?

Ich bin in Lana aufgewachsen und heiße, wie gefühlt neunzig Prozent der Mädchen, die in den Neunzigern im Burggrafenamt geboren wurden, „Lisa“. Schon seit dem Kindergarten höre ich aber auch auf „Lilli“, wobei ich mit verschiedenen Schreibweisen experimentiert habe. Was allerdings vielleicht interessanter ist: Mein Vater hat viel Zeit im Ausland verbracht und seine Geschichten waren fast eine Art Mythos, mit dem ich groß geworden bin. Meine Schwester ging dann als Jugendliche nach England, um die Sprache zu lernen – ich war damals ein Kleinkind, aber mir war klar: Ich muss da auch hin. Mittlerweile ist ein Vierteljahrhundert vergangen, und ich habe im Rahmen meines Studiums (Politikwissenschaften im Bachelor, Europäische Frauen- und Gendergeschichte im Master), verschiedener Jobs und Freiwilligendienste in Großbritannien, Frankreich, Belgien und Österreich gelebt. Zurzeit bin ich Dozentin für Deutsch als Fremdsprache und österreichische Landeskunde an der Alexandru Ioan Cuza Universität in Iaşi, Rumänien. Mit einem Bein bin ich allerdings immer gern in Südtirol geblieben.

Was bedeutet für dich Feminismus?

Inaugurata la nuova vetrina degli ospiti „Il pane che viene da lontano“

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Pochi giorni fa noi Museo delle Donne di Merano assieme all’Intercultural Cafè dell’urania meran abbiamo inaugurato la sua nuova esposizione che resterà aperta fino a settembre,
„Il pane che viene da lontano: l’arte del pane tra tradizione e contaminazione culturale – la voce e le mani delle donne“.

Un viaggio culturale attraverso il pane

Il pane, uno degli alimenti più antichi e fondamentali dell’umanità, è prodotto con semplici ingredienti: farina, acqua, sale e calore. Tuttavia, la sua preparazione racchiude un ricco patrimonio culturale e rituale. Nella maggior parte delle culture, il pane simboleggia comunità e ospitalità, ed è spesso preparato in ambito familiare. Le donne, in particolare, giocano un ruolo cruciale nella trasmissione di questo sapere millenario, tramandando tecniche e ricette di generazione in generazione.

La cucina come espressione di identità

Per molte donne migranti, la cucina è un mezzo per mostrare la propria presenza e identità in terre straniere. Preparare il pane non è solo un atto culinario, ma un modo per raccontare storie personali, superare difficoltà e mantenere vive le proprie radici culturali. La mostra vuole valorizzare queste storie, competenze e talenti, evidenziando il contributo delle donne migranti alla ricchezza culturale della nostra comunità.

Citazione del lunedí

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Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Maya Angelou, nata Marguerite Annie Johnson (Saint Louis, 4 aprile 1928 – Winston-Salem, 28 maggio 2014), è stata una poetessa, attrice e ballerina statunitense.

Nell’arco di mezzo secolo ha pubblicato un’autobiografia divisa in sette parti, tre libri di saggistica e numerose raccolte di poesia, oltre a libri per bambini, drammi teatrali, sceneggiature e programmi televisivi. Ha ricevuto decine di premi e più di cinquanta lauree honoris causa.
Oltre alla copiosa mole di dottorati ricevuti dalle università, Maya Angelou ha vinto numerosi premi letterari e per i diritti civili, onorificenze statali e di singoli gruppi di interesse. È stata nominata due volte membro di comitati e commissioni della Presidenza degli Stati Uniti (1975-76 e 1977); le è stata conferita la Medaglia nazionale delle arti dal Congresso nel 2000 e la Medaglia presidenziale della libertà da Barack Obama nel 2011.

Oggi Maya Angelou è unanimemente considerata un’importantissima esponente della difesa dei diritti civili e una rilevante portavoce della cultura afroamericana.

Förderpreis Agitu Ideo Gudeta 2024 in Bozen verliehen

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Im Centro Vintola in Bozen wurde am 15. Mai der dritte Förderpreis in memoriam Agitu Ideo Gudeta verliehen. Die Initiativgruppe möchte mit dieser jährlichen Auszeichnung das Erbe von Agitu Ideo Gudeta lebendig halten. Der Förderpreis soll Frauen hervorheben, die in Südtirol und im Trentino als Pionierinnen einer zukunftsfähigen, multifunktionalen bäuerlichen Landwirtschaft agieren und als Innovatorinnen im ländlichen Raum wirken. Sie zeigen, dass Vielfalt, nicht Monokulturen, das Potenzial sowohl für Stabilität als auch für Wandel bietet, sei es auf betrieblicher oder gesellschaftlicher Ebene. Durch die Integration verschiedener Bereiche und die Schaffung neuer Kombinationen und Lösungen demonstrieren sie ihre landwirtschaftliche Arbeit.

Die Promotorinnen des Preises, Martina Schullian, Susanne Elsen, Alessandra Piccoli, Monika Gross und Marion Maier, haben in den letzten Monaten insgesamt 17 Bewerbungen gesichtet und beschlossen, den Förderpreis Agitu Ideo Gudeta 2024 – als Novum – ex aequo an die beiden unterschiedlichen Kandidatinnen Verena Kapaurer aus St. Pankraz in Ulten und Alexandra Zöggeler aus Tschengls im Vinschgau zu verleihen.

Verena Kapaurer hauchte dem aufgegebenen Linterhof ihrer Großeltern in St. Pankraz in Ulten im Jahr 2016 neues Leben ein. Dort betreibt sie eine Käserei mit 37 Krainer Steinschafen, einer seltenen Mehrnutzungssorte, die Fleisch, Wolle und Milch liefert. Zusammen mit ihrem Partner stellt sie Joghurt, Frischkäse, Blauschimmelkäse und Schnittkäse her, die ausschließlich lokal in Restaurants, Hotels und auf dem Bauernmarkt verkauft werden. Seit Dezember 2023 gibt es einen Catering- und Eventservice, und seit Herbst 2020 belebt der Bauernhofkindergarten „die Hofzwerge“ den Linterhof.

Betty Williams

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Betty Williams (1943-2020) war eine nordirische Pazifistin und Mitbegründerin der Bewegung Women’s Peace Movement, auch bekannt als Peace People, zusammen mit Mairead Corrigan Maguire. Williams und Maguire wurden 1976 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet für ihr Engagement zur Förderung des Friedens in Nordirland während des Troubles, dem ethnisch-nationalen und politischen Konflikt, der die Region über mehrere Jahrzehnte hinweg plagte.

Betty Williams wurde in Belfast geboren und engagierte sich aktiv in der Friedensbewegung, nachdem sie den Tod von drei Kindern miterlebt hatte, die von einem Auto überfahren wurden, dessen Fahrer ein flüchtiges Mitglied der IRA (Irish Republican Army) war. Dieses tragische Ereignis veranlasste sie dazu, mit Mairead Corrigan, der Tante der Kinder, zusammenzuarbeiten und Tausende Menschen zu friedlichen Märschen und Protesten gegen die Gewalt in Nordirland zu mobilisieren.

Die Bewegung Peace People hatte eine bedeutende Auswirkung, indem sie die Versöhnung zwischen den katholischen und protestantischen Gemeinschaften förderte und eine friedliche Lösung der Konflikte vorantrieb. Neben dem Friedensnobelpreis erhielt Betty Williams zahlreiche Auszeichnungen für ihre Arbeit im Bereich des Friedens und der Menschenrechte.

Im Laufe ihres Lebens unterstützte Williams weiterhin verschiedene humanitäre Anliegen auf internationaler Ebene, arbeitete auch mit Organisationen wie UNICEF zusammen und engagierte sich in Initiativen zum Schutz von Kindern und zur Förderung des globalen Friedens.

21. Mai Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung (UNESCO)

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Das Motto der Europäischen Union „in Vielfalt geeint“ zeigt, wie wichtig die kulturelle Vielfalt als Herzstück der Union ist.

Kulturelle und sprachliche Vielfalt zu erhalten und die Kultur so allen zugänglich zu machen.

Das große Potenzial, die Zivilgesellschaft, junge Menschen und Frauen, in die Lage zu versetzen, zu einer wohlhabenden, nachhaltigeren und friedlichen Zukunft beizutragen, muss auf allen Ebenen gefördert werden.

Kultur ist eine Quelle inklusiven Wachstums, von Innovation, friedlichen Beziehungen.

Seit jeher behandelt das Frauenmuseum Meran die Pluralität weiblicher Lebensläufe in einem regionalen, globalen und gesamtgesellschaftlichen Kontext und fördert die interkulturelle Begegnung, wie etwa 2014 mit dem Kulturprojekt „Aufbrechen, ankommen: Frauen auf dem Weg nach Meran“

Das Wertschätzen und Thematisieren kultureller Vielfalt kann durchaus dazu beitragen, dass die Inklusion reibungsloser verläuft und ein leichteres Einfinden in die neue Umgebung erfolgt

2024 beteiligt sich das Frauenmuseum in Zusammenarbeit mit Arge Alp und die Volkshochschule urania meran mit dem Projekt

„Il pane che viene da lontano – Das Brot aus der Ferne“

am Interkulturellen Festival der Stadtgemeinde Meran – nähere Informationen unter Das Brot aus der Ferne | www.museia.it.

Das Video können Sie hier ansehen: Das Brot aus der Ferne (Frauenmuseum Meran, Südtirol) – YouTube

Citazione del lunedì

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Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Melinda French Gates DBE (* 15 agosto 1964 a Dallas, Texas, come Melinda Ann French) è una donna d’affari, filantropa e scrittrice statunitense. È stata fino al 2021 la moglie di Bill Gates, che ha conosciuto alla Microsoft, dove ha lavorato come project manager, responsabile tra l’altro di Microsoft Bob, Microsoft Encarta ed Expedia. La rivista Forbes la include tra le donne più potenti del mondo dal 2004. Insieme a MacKenzie Scott, ex moglie di Jeff Bezos, Melinda French Gates ha rivolto il suo impegno filantropico alla promozione della parità di genere. Nel luglio 2021 hanno messo a disposizione 40 milioni di dollari per sostenere progetti di parità di genere.

Auf den Spuren der drei Madln

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Kraftorte als Inspirationsquelle für neue Seelen-Gesänge

Wandern und innehalten
Wir wandern zu Quellen, Felsen/Steinen, zu auffallenden Baumformationen und von diesen Kraftorten weiter zu den, immer in der Nähe gelegenen, Dorfkapellen, in denen wir die „drei Madln“ (Katharina, Margerete und Barbara) und ihre heidnischen Vorgängerinnen (Aubet, Cubet und Quere) als Zeuginnen einer verborgenen weiblichen Spiritualität entdecken.

Draußen und Drinnen
Mit einem achtsamen und fragenden Blick erschließen wir uns den in der Natur und in den sakralen Räumen verborgenen Geist. Warum DREI? Warum Steine, Wasser, Bäume? Warum Frauen? Was symbolisieren sie? Weht ihr ursprünglicher Geist noch zu uns herüber?

Mit allen Sinnen
nehmen wir die Strahlkraft in uns auf, gehen in Resonanz, lassen uns berühren, auf uns wirken.
Wir lassen uns inspirieren …

Ablauf

30. und 31. Mai 2024
Vinschgau Drei Brunnen, Tartscher Bichl, Saligenangerle, Taufers

1. und 2. Juni 2024
Eisacktal/Pustertal St. Andrä bei Brixen, Klerant, Karnol, Jungfernsteig/Meransen, Terenten

Einfache Wanderungen, reine Gehzeit pro Tag (max. 2 1/2 Stunden)

Mit Heidi Clementi, gemeinsam mit Irene Hager, die den kulturgeschichtlichen Hintergrund erläutert, Brigitte Knapp, die den stimmlich, musikalischen Teil mitträgt.

Von der Pflanze zur Farbe

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Das Färben mit Pflanzen hat etwas Spannendes, Geheimnisvolles. Dass mit der richtigen Technik aus Blüten, Blättern, Wurzeln, Rinden und Früchten Farbstoffe extrahiert werden können, wissen viele – dass diese Farben auf Textilien, der eigenen Kleidung haltbar gemacht werden können, beinhaltet aber ein Wissen, das mit der Entwicklung der synthetischen Farbstoffe zunehmend in Vergessenheit geraten ist.

Eine kleine Liste mit Färberpflanzen – herkömmlichen wie unkonventionellen –, und welche Färbeergebnisse zu erwarten sind, ermöglicht einen ersten Einblick in dieses faszinierende Handwerk

Gelb:

  • Wau (Reseda luteola)
  • Kanadische Goldrute (Solidago canadensis)
  • Studentenblume (Tagetes)
  • Mädchenauge (Coreopsis)
  • Färberkamille (Cota tinctoria)
  • Schafgarbe (Achillea):
  • Küchenzwiebel (Allium)
  • Birke (Betula)

Rot:

  • Färberkrapp (Rubia tinctorum)

Blau, Blaugrün, Grün:

  • Waid (Isatis tinctoria)
  • Indigo (Persicaria tinctoria)
  • Liguster (Ligustrum)
  • Brennnessel (Urtica)

Violett:

  • Schminkwurz (Alkanna tinctoria)
  • Blauholz (Haematoxylum campechianum)

Braun:

  • Walnuss (Juglans regia)
  • Edelkastanie (Castanea sativa)

Um die Pflanzenfarben haltbar zu machen, ist es notwendig, die zu färbenden Fasern zu beizen, was auf verschiedene Art und Weise erfolgen kann und sowohl von der Färbedroge als auch den zu färbenden Textilien abhängt.

Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. Ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Toni Morrison (* 18. Februar 1931 als Chloe Ardelia Wofford in Lorain, Ohio; † 5. August 2019 in New York City) war eine US-amerikanische Schriftstellerin. Sie zählt zu den bedeutendsten Vertreterinnen der afroamerikanischen Literatur und erhielt 1993 als erste schwarze Autorin den Literaturnobelpreis.