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Equal Pay Day 2024

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Der Equal Pay Day ist eine europaweite Initiative, die auf die geschlechtsspezifische Lohndifferenz zwischen Frauen und Männern hinweist. In Südtirol wird diese wichtige Aktion jährlich im April organisiert. Dabei sensibilisieren der Landesbeirat für Chancengleichheit, das Frauenbüro und viele Partnerorganisationen die Öffentlichkeit für das Thema Lohngerechtigkeit.

Wusstest du, dass in Italien (und auch in Südtirol) der geschlechterbedingte Lohnunterschied immer noch bei etwa 17 % liegt? Das bedeutet, dass Frauen bei gleicher Qualifikation für dieselbe Arbeit weniger Lohn erhalten als Männer. Der Equal Pay Day zielt darauf ab, dieses Ungleichgewicht zu thematisieren und für mehr Bewusstsein zu sorgen.

Heuer am 19.04.2024 ist unser Ziel, Ungleichheiten in der Beschäftigung zu beseitigen, insbesondere in Bezug auf Entlohnung, und sicherzustellen, dass Frauen und Männer gleiche berufliche Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierechancen haben.“

 Gemeinsam setzen wir uns für mehr Lohngerechtigkeit ein.

In der hier unten angeführten Statistik, kann man Prozentuelle Gehaltsdifferenz von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen bezogen auf den Mittelwert der Tagesentlohnung (im Privatsektor, nur Vollzeit) – 2022, sehen.

Internationale Tage im Mai…

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Sie sind gesammelt vorzufinden im Mai: die Internationalen Tage rund um die Pflege der Mitmenschen – heute besser bekannt und umschrieben als „Care“, die personenbezogene Sorge um Menschen. Eine Arbeit, die zumeist von Frauen ausgeführt, schlecht, wenn überhaupt bezahlt, und wenig anerkannt wird. Warum sie also nicht mal in einem einzigen Beitrag zusammenfassen? Wir machen das und noch mehr: Der Monat Mai wird den Schwerpunkt rund um Mutterschaft und Care haben.

Equal pay day- Che cos’è e perché è importante

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L’Equal Pay Day è una iniziativa  di sensibilizzazione che ricorda la disparità salariale tra uomini e donne in Europa e nel mondo.

Scopriamolo insieme, alla ricerca di notizie, curiosità ed esempi positivi.

 

La disparità  di stipendio tra uomini e donne è stata indicata dall’Onu come il più grande furto della storia…

Quest’anno l’Equal Pay Day, in italiano giornata per la parità retributiva e di genere, si celebra il 3 maggio e ricorda il giorno a partire dal quale le donne cominciano a lavorare gratis per proseguire fino alla fine dell’anno. Secondo alcuni calcoli della Commissione Europea  una donna lavora quasi due mesi gratis, quindi come se venissero pagate solo per dieci mesi l’anno rispetto ai loro colleghi uomini.

La disparità  di stipendio tra uomini e donne è stata indicata dall’Onu come il più grande furto della storia, sì perché non solo culturalmente inaccettabile, ma insostenibile economicamente.

L’Italia è il paese con l’indicatore peggiore tra i paesi europei: 1 donna su 4 è sottoccupata, 1 su 10 a rischio povertà

Secondo il rapporto Oxam, onlus che si impegna a ridurre le povertà nel mondo, le donne nei 28 paesi europei sono pagate meno degli uomini e sono più esposte a lavori precari che molto spesso non tengono conto delle capacità reali o non corrispondono alle reali qualifiche di studio. L’Italia è il paese con l’indicatore peggiore tra i paesi europei: 1 donna su 4 è sottoccupata, 1 su 10 a rischio povertà.

Elisa Bacciotti, direttrice delle campagne Oxam Italia, dichiara che la disparità di genere e retributiva dipende da molti fattori come la precarietà del lavoro ed alcune difficoltà anche di tipo culturale di gestire parallelamente famiglia e lavoro. Su 112 paesi analizzati dal Forum Mondiale dell’Economia l’Italia occupa il 118° posto nel gender gap/disparità di genere. In Italia 3 donne su 4 è obbligata a scegliere una occupazione a tempo parziale per motivi legati alla famiglie e all’educazione dei figli, mentre 4 lavoratori su 5 impiegati part time sono donne. Le famiglie monoparentali, le donne migranti sono a forte rischio di precarietà lavorativa.

Paesi virtuosi: il caso dell’Islanda

Equal Pay Day in Südtirol

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Der Internationale Aktionstag macht auf Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern aufmerksam. Wir haben Margareth Fink, die Koordinatorin des Equal Pay Day gefragt, wie die Situation in Südtirol aussieht, was sie sich von dieser Aktion erhofft und unter welchem Thema der diesjährige Aktionstag steht.

Dieses Jahr ist der Equal Pay Day (EPD) am 3. Mai. Voriges Jahr war er am 20. April. Heißt das, dass die Situation sich verschlechtert hat? Bzw. hat sich etwas in den letzten Jahren auch verbessert?

Das ASTAT erhebt die Daten zum Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen seit 2011. In diesen Jahren hat sich der Gender Pay Gap (bezogen auf die Einkommen in der Privatwirtschaft) leider nicht verbessert. Er beträgt 2017 immer noch 17,2 %. (vgl. ASTAT Info 04/2019). Das Datum des EPD symbolisiert den Tag, an dem Frauen gleich viel verdient haben wie Männer bis zum 31. Dezember des Vorjahres.

Der Tag wird in Südtirol nicht nach der mathematischen Berechnung des Lohnunterschiedes gewählt. Der Equal Pay Day ist ein wichtiger Tag für das Vernetzen, für ein gemeinsames starkes Auftreten für die Anliegen der Frauen. Demzufolge wird der Tag in Südtirol nach diesen Gesichtspunkten festgelegt.

Die Aktion gibt es jetzt schon seit Jahren, v.a. auch in Südtirol, bereits seit 2010. Wie viele Organisationen machen dieses Jahr mit?

Seit 2010 haben sich immer mehr Organisationen als Unterstützer beteiligt. Heuer wird der Tag von über 60 Organisationen mitgetragen.

Können Sie noch einmal kurz sagen, was heuer der Schwerpunkt ist und was frau sich davon erhofft?