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Die Burka sorgt immer wieder für angeregte Diskussionen und nicht zuletzt Forderungen nach einem gesetzlichen Verbot auch in Deutschland.

Doch an wen soll sich ein solches Gesetz eigentlich richten? Fabian Köhler fragt, wie viele Frauen in Deutschland den afghanischen Schleier überhaupt tragen – und findet eine überraschende Antwort.

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#KeineAngstZuSprechen: Unter diesem Hashtag wird in der Ukraine und in Russland ein längst überfälliges Thema angesprochen.

Die Journalistin Anastasia Melnitschenko schrieb in einem Facebook-Post: „Ich will, dass wir Frauen jetzt zu Wort kommen. Dass wir über die Gewalt sprechen, die die meisten von uns erlebt haben… Nicht wir sind schuld, schuld sind immer die Vergewaltiger. Ich habe keine Angst zu sprechen.“ Darauf reagierten Tausende Frauen mit Berichten über ihre persönlichen Erfahrungen mit sexueller Gewalt. Unter dem Hashtag #yanebajusskazat werden erschreckende Erlebnisse berichtet – aber auch eine unbedingt nötige Debatte geführt.

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Wundervolle Begleiterinnen für eine Städtereise in Europa sind diese Reiseführerinnen in Buchform. Ob nach Neapel, Turin, Mailand, Venedig, Amsterdam, Paris oder London… hier gibt’s Tipps aller Art – aus Frauensicht.

Erhältlich im Shop des Frauenmuseums.

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Männer und Frauen haben unterschiedliche Körper und bedürfen deshalb unterschiedlicher medizinischer Behandlung. Damit diesen Unterschieden Rechnung getragen wird, gibt es schon seit den 90er Jahren die Gendermedizin. Sie plädiert für eine geschlechter-sensible Medizin. Eine besonders auffallende Auswirkung der Unterschiede sind die verschiedenen Alarmzeichen eines Herzinfarktes bei Frauen und Männern. Aber auch die unterschiedliche Wirkung von Medikamenten aufgrund von Hormonen und Stoffwechsel.

Gendermedizin spielt in Südtirol schon länger eine Rolle. Neu ist, dass sich nun eine ständige Fach- und Arbeitsgruppe intensiv mit diesem Thema auseinandersetzt. Gendermedizin soll nun auch in die Grundausbildung an der Landesfachhochschule für Gesundheitsberufe „Claudiana“ sowie in die Aus- und Weiterbildung des Gesundheitspersonals einfließen. Wichtig soll auch Prävention und Aufklärung der Bevölkerung sein. In diesem Rahmen findet im Herbst das dritte Südtiroler Symposium in Gendermedizin statt.

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Auch schon mal passiert …? Die Handtasche kippt um, ein Tampon rollt über den Boden – und der Gedanke folgt: peinlich, oder doch nicht?

Eigentlich sollte die Menstruation kein Tabu-Thema mehr sein in unserer Gesellschaft. Und doch soll sie still, steril und unsichtbar ablaufen.

Die Amerikanische Marathon-Läuferin Kiran Gandhi hat sich nach einem einprägsamen Erlebnis, dieses Thema auf die Fahnen geschrieben. Als sie am Start des London Marathon 2015 ihre Periode bekam, entschied sie sich für keine der aktuellen Auffangmethoden (Binden scheuern beim Laufen, Tampons müssen zu oft gewechselt werden). Stattdessen unterdrückte sie ihr Schamgefühl für diese Stunden und lief den Marathon ohne fremder Objekte in ihrem Körper. Aber diese Freiheit haben nicht alle Frauen weltweit. Auch wenn mit Menstruation in verschiedenen Kulturen unterschiedlich umgegangen wird, ist sie meist mit einem Stigma verbunden. Kiran Gandhi sagt, dieses Tabu ist eines der wenigen Geschlechter-Probleme, das wir noch innerhalb unseres Lebens lösen können. Was wir dazu brauchen: Aktivismus, Bildung, Politik und Innovation: Warum sollte es alle 6 Monate ein neues I-Phone geben, aber in den letzten paar hundert Jahren gab es insgesamt nur drei Lösungsansätze für die Menstruation: Tampons, Binden und Cups. Mehr hier (auf englisch).

 

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#seseiunuomofirma

Im Kampf gegen Gewalt an Frauen sind auch die Stimmen der Männer gefragt.

Unter diesem Hashtag läuft eine Petition auf change.org. Innerhalb weniger Tage wurden gleich mehrere Frauen in Italien von ihren Partnern oder Ex-Liebhabern umgebracht. Das grausame Phänomen des femminicidio kann nur durch eine Veränderung der Kultur bekämpft werden – darüber sind sich die meisten einig. Wir brauchen eine Kultur, die Frauen nicht als Objekte oder Besitz ansieht.  Dieser Standpunkt kann nicht oft genug wiederholt werden und es ist wichtig, dass er von Frauen und von Männern getragen wird.

Also an alle: unterschreiben!

 

 

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Eingangssäule Ab heute übernimmt das Frauenmuseum Meran diesen Blog.
Wir danken Renate Prossliner dafür, ichfrau.com geschaffen zu haben.
Ein motiviertes Team wird euch ab heute  allerhand interessante News aus der Sicht der Frau aufzeigen, euch informieren, bereichern und unterhalten.
Nochmals herzlich willkommen!

Das Team des Frauenmuseums Meran

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