Ernährung, Kräuter Frau & Familie, Erziehung Frau & Film Frau & Gesellschaft Frau & Gesundheit Frau & Mode Donna & politica Frau & Politik Frau & Schönheit Frau & Veranstaltungen Frau & Vorbilder Frau & Wirtschaft Frau des Monats La donna del mese Frauen & Kunst & Musik Haushalt & Wirtschaften im www aufgeschnappt Interviews Männer News ichfrau News im Frauenmuseum Rubrik Tante Rosa Rubrica zia Rosa Rund ums Lesen Zitat zum Montag

Ein Besuch im Frauenmuseum von Seoul

0

Goyang City – Für einen Augenblick beschleichen mich beim Lesen der Adresse des Frauenmuseums Zweifel, ob ich in der richtigen Stadt gelandet bin. Kurz steigt der Stresspegel. Doch der Zusatz auf der Museumshomepage: „nicht weit vom Zentrum Seouls entfernt“, beruhigt mich wieder. Ich stelle fest, dass mich in etwa 16 km von meinem Zielort trennen und finde heraus, an welcher U-Bahnstation ich das weitverzweigte öffentliche Transportsystem verlassen muss. Um von dort zu Fuß den Gebäudekomplex, in dem einige staatliche Institutionen untergebracht sind, zu erreichen, benutze ich dann meinen „Google-Kometen“, der mir schon des Öfteren in der Fremde, wie der Sternenschweif Bethlehems den Hirten und Königen, die letzten Meter ans Ziel ausleuchtete.

The National Women’s History Exhibition Hall
(Ausstellungshalle Frauengeschichte)
50, Hwajung-ro 104 beon-gil,
Deogyang-gu, Goyang-si,
Gyeonggi-do,
SEOUL

Im mehrstöckigen Verwaltungsgebäude finden sich auf zwei Stockwerken die Räumlichkeiten des Frauenmuseums, das von der koreanischen Regierung 2002 gegründet wurde. Im Erdgeschoss, vor dem Eingang der Sonderausstellung, erwartet mich eine Mitarbeiterin Ki Kyehyeongs, der Museumsleiterin. Sie bringt mich in den 1. Stock, wo ich Kyehyeong treffe. In ihrer Begleitung beginnt meine 2  1/2 stündige Reise durch Koreas Frauengeschichte mit beeindruckenden Zahlen:

Unsere Dauerausstellung vermittelt anhand von 10 000 Artefakten die Geschichte der koreanischen Frauen über eine Zeitspanne von 5 000 Jahren, von der Frühzeit bis zur Gegenwart.

Nach einem kurzen Streifzug durch die Frühgeschichte, zu der es nur wenige Fundstücke gibt, lenkt ein modernes Kunstwerk schon allein durch seine Größe meine Aufmerksamkeit auf sich. „Wir wollen aufzeigen, welch wunderbare und großartige Beiträge die Frauen über die Jahrtausende für unser Land erbrachten. Dabei dachten wir über unsere Besucher*innen nach, die hauptsächlich aus der jungen Generation kommen, Schüler*innen der Grund- und Mittelschulen. Wir entschieden uns, sie auch mit den Medien und künstlerischen Mitteln ihrer Zeit anzusprechen„, erklärt mir Kyehyeong einige Grundüberlegungen zum Museumskonzept. Dieses Werk der „visual art“ des Künstlers Inan Lee, vor dem wir gerade stehen, ist eines der Beispiele, wie im Museum Geschichte auch auf kreative und phantasievolle Weise erzählt wird. Es bespielt eine Museumswand und bezieht sich auf Leben und Werk einer Künstlerin des 17. Jahrhunderts. Von Sinsaim-dang, einer adeligen Frau, die ihre Kunst als Berufung bezeichnete, wissen wir nur, weil ihr Sohn, ein großer Denker seiner Zeit, die Geschichte seiner Mutter niederschrieb. Heute steht Sinsaim-dang in Korea symbolhaft für die Kunst der Frauen. Wie viele dieser, lange Zeit „unsichtbar“ gebliebenen Frauen, begegneten mir bereits in den bisher besuchten Museen, weil es sich für das weibliche Geschlecht nicht schickte, sich in den den Männern vorbehaltenen Territorien zu bewegen oder weil es ihnen schlicht verboten war? Erfreulich und tröstlich, dass zu allen Zeiten und weltweit „Störenfriedas“ (*) in Erscheinung treten, liebenswerte störrische Frauen, die sich nicht an gesellschaftliche Vorgaben halten. Wir gehen an Abbildungen lesender Frauen und an ausgestellten Büchern vorbei. Obwohl Lesende weiblichen Geschlechts kritisiert wurden und die Werke von Autorinnen oft im Verborgenen blieben, ließen sie sich nicht vom Lesen und Schreiben abhalten. Die Museumsleiterin verweist auf eine Enzyklopädie über traditionelles Essen, die als erstes Kochbuch Asiens gilt. Auch dessen Autorin blieb lange Zeit unbekannt. Es enthält unzählige Rezepte von Speisen, die heute noch zubereitet werden (wie „Kimchi“: Hauptzutat Chinakohl, durch Milchsäuregärung eingemacht – wie unser Sauerkraut).

Im Zusammenhang mit dem Schreiben ist bemerkenswert, dass in der Joseon-Dynastie (1392 – 1910) nur Frauen auf Koreanisch (genauer: auf Hangeul) schrieben, Männer hingegen das Chinesische benutzten, das gesellschaftlich eine viel höhere Reputation besaß. Um in ihren Gedichten und Geschichten ihre Empfindungen und ihr inneres Erleben ausdrücken zu können, bedienten sich die Frauen jener Sprache, in der sie sich beheimatet fühlten, ihrer Muttersprache.

Frauen zwischen Tradition und Hypermoderne

Erinnern Sie sich an den K-Pop-Hit „Gangnam-Style“, der vor einigen Jahren – samt zugehörigem Tanzvideo – in europäische und amerikanische Körper einfuhr wie ein Blitz? Das namentlich dazu passende Viertel „Gangnam-gu“ findet sich in Südkoreas Metropole Seoul, ein angesagter Distrikt, mit großem Angebot an Shopping-Möglichkeiten, Clubs & Bars. Südkorea zählt zu den hochentwickelten Industrieländern der Welt, ein Land, das es innerhalb eines guten halben Jahrhunderts schaffte, seinen Ruf als eines der Armenhäuser dieser Welt hinter sich zu lassen und sich in einen hochmodernen ostasiatischen Tigerstaat zu verwandeln. Und – das Land am Han-Fluss ist Weltrekordhalter. In keinem anderen Land weltweit fiel die Geburtenrate so rapid und drastisch. 2018 brachte eine Koreanerin laut Statistik nur mehr 0,95 Kinder zur Welt.

Wie einerseits diese Entwicklung in Richtung Modernisierung, andererseits der Geburtenrückgang begann, und wie beide beeinflusst wurden, wird im Frauenmuseum nachvollziehbar. Es ist eine für mich als Westlerin interessante Geschichte, weil sie nicht auf das Individuum setzt, auf die einzelne Frau, sondern auf die Frau im Kollektiv. In meinen Ohren klingt die Vorgehensweise daher nach einem kommunistischen Modell, obwohl Südkorea nach dem Koreakrieg eine demokratische Republik unter amerikanischem Einfluss geworden war.

Nach dem Koreakrieg (1950 – 1953) waren alle Anstrengungen der Regierung darauf gerichtet, ein starkes Korea zu schaffen. Um den ländlichen Raum zu modernisieren, wurde in den 1960er- und 1970er-Jahren die sogenannte „Neue Dorfbewegung“ gegründet, um über Kampagnen kommunale Aktivitäten zu fördern.

Viele dieser Maßnahmen setzten auf die Frauen, die sich bis dahin auf dem Land nur wenig Bildung aneignen konnten, und auf deren Leben das patriarchale System großen Einfluss hatte. Oft lebten vier Generationen unter einem Dach – das Sagen hatten die Männer. Aus einigen ausgestellten Tagebüchern der Frauen dieser Dörfer geht nicht nur das angebotene (Bildungs-)Programm hervor, sondern es wird auch deutlich, wie es die Dorfbewohnerinnen aufnahmen.

Man kann die Inhalte unter ‚Propaganda‘ einordnen, aber die Teilnehmerinnen hielten die Schulungen für eine großartige Sache. Diese neue Gemeinschaftsbewegung vermittelte den Frauen Selbstbewusstsein: ‚Du kannst es. Du bist eine großartige Frau‘. Sie fühlten sich gestärkt, spürten ihre eigene Kraft und Bedeutung für die Gesellschaft,

erklärt Kyehyeong. In den Programmen ging es nicht nur um Erziehung zu Sauberkeit und Hygiene (z.B. Straßenkehren), und den Kampf gegen Alkoholismus.

Wichtig war auch die motivierende Rückenstärkung, die die Frauen „als Mehrwert“ durch die Förderung des Zusammenhalts und der Gemeinschaft erfuhren, wie z.B. durch das gemeinsame Singen des „Liedes der Neuen Dorfbewegung“ („New Village Movement Song“), das in Form einer Schallplatte im Museum präsent ist. Auch ich wuchs in den 1960er-Jahren auf einem Bauerndorf auf und so kommt es mir in den Sinn, das Konzept der „Neuen Dorfbewegung“ auf das Dorf meiner Kindheit zu übertragen. Eine befremdend und kurios anmutende, „kommunistisch“ angehauchte Szenerie läuft in meinem Kopfkino ab.

Parallel zur ländlichen Entwicklungsförderung fand in den Städten die Industrialisierung statt. Viele ungebildete Frauen zogen vom Land in die Städte, wo ihre Arbeitskraft in den Fabriken gebraucht wurde. Nicht alle kamen mit dem ihnen unvertrauten Stadtleben zurecht. Häufig litten sie unter dem Alleinsein. Mit den Schattenseiten der Industrialisierung und des städtischen Lebens konfrontiert, landeten viele in der Prostitution.

Einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung des Landes leisteten auch jene Koreanerinnen, die aus Übersee Geld nachhause schickten. Völlig überrascht stehe ich vor Urkunden, Arbeitsgenehmigungen und -verträgen in deutscher Sprache. Ich staune nicht schlecht, als ich erfahre, dass zwischen 1966 und 1976 mehr als 10 000 Koreanerinnen als Krankenschwestern nach Deutschland geholt wurden.

Viele waren enttäuscht, als sie feststellten, dass sie nicht als Krankenschwestern, sondern als Pflegerinnen in Alters- und Invalidenheimen eingesetzt wurden. Doch einige von ihnen waren sehr erfolgreich und schafften es, Ärztinnen zu werden. Kyehyeong erzählt mir, dass es zur Erinnerung an diese Zeit in Südkorea noch heutzutage ein „deutsches“ Dorf gibt, in dem Rückkehrerinnen leben, die die deutsche Kultur und ihre „deutschen“ Erfahrungen hochhalten und pflegen.

Auch in ihrer Familienplanungspolitik setzte die Regierung auf die Frauen, mit großem Erfolg. Ein Blick auf die Zeitleiste, die den rasanten Geburtenrückgang dokumentiert, lässt staunen. Gebar eine Koreanerin in den 1960er-Jahren noch 8-9 Kinder, fiel die Geburtenrate innerhalb zweier Jahrzehnte auf 1 Kind pro Frau. Kyehyeong erzählt: “ Auch wenn die Einzelkinder zu ihren Eltern sagen: ‚Ich will nicht allein sein‘, stimmen die Frauen einem weiteren Kind nicht zu, denn für sie passen die Rahmenbedingungen nicht. Da sie ein selbstbestimmtes Leben führen und beruflich erfolgreich sein wollen, kommt für sie der Job zuerst.“

Es gibt ein Wort, das süßer ist als Mutter, Heim oder Himmel – das ist das Wort: Freiheit.

Frances D. Gage (1808 – 1984), amerikanische Abolitionistin und Autorin

Wie auch bei uns wäre Migration eine Möglichkeit, die Situation abzumildern. Eine Statistik aus dem Jahr 2010 zeigt, dass Migrantinnen aus Vietnam, China und Kambodscha mehr Kinder bekommen als die Einheimischen. Doch das wird von Südkorea nicht gewünscht. Seit der Jahrtausendwende, als abzusehen war, dass viele auf Nachwuchs überhaupt verzichteten, und die daraus resultierenden Probleme immer offensichtlicher wurden (fehlende Arbeitskräfte und Soldatinnen, Überalterung,…), setzte die Regierung auf eine Politik der Anreize zur Zeugung von Nachwuchs. Regierungsmaßnahmen zur leichteren Vereinbarkeit von Familie und Beruf wetteifern mit traditionellen Ansichten des Konfuzianismus, die nach wie vor stark im gesellschaftlichen Denken verankert sind. Wie kam es dazu?

Beginnen wir in einer Zeit, in der Frauen und Männer in der Ehe und in wirtschaftlichen Belangen gleichberechtigt waren. In der Goryeo-Periode (918 – 1392) heiratete der Mann in die Familie seiner Ehefrau ein. Aus Dokumenten geht hervor, dass Frauen Besitz vererben konnten. Sie waren im Handel und in der Wirtschaft aktiv.

Im Laufe der darauf folgenden Joseon-Dynastie (1392 – 1910) richtete sich die koreanische Gesellschaft mehr und mehr nach dem patriarchalen Denkgebäude des Konfuzianismus aus, das den Platz der Frau in der Familie und der Erfüllung der häuslichen Rolle sieht.

Die vorherrschende Religion auf dem gesamten Planeten ist das Patriarchat. Alle Religionen, die das Patriarchat legitimieren, sind lediglich Sekten, alle – von Buddhismus und Hinduismus zum Islam, Judaismus, Christentum, bis zu so säkularen abgeleiteten Formen wie Freudianismus, Jungianismus, Marxismus und Maoismus – sind Infrastrukturen des Gebäudes des Patriarchats.

Mary Daly (1928 – 2010), amerikanische Philosophin, Theologin und Schriftstellerin; 1978

Idealisiert wird die gehorsame Frau, wobei die einfache Variante nicht genügt. Gefordert wird der drei(-„faltig“-)fache Gehorsam: gegenüber dem Vater, dem Ehemann und den Söhnen. Nicht verwunderlich, dass sich die gültigen Ehe-, Besitz- und Vererbungsrechte allmählich änderten. Mit der Verbreitung des Konfuzianismus mussten die Frauen nach der Heirat ihrem Mann folgen und in seiner Familie leben. Selbstverständlich, dass ihre Aktivitäten nun um Kinder und Ehemann kreisten und sich alles um deren Bedürfnisse drehte.

In einer patriarchalischen Gesellschaft wird von den Frauen verlangt, dafür zu sorgen, dass die Männer sich wohlfühlen.

Dale Spender (*1943), australische Literaturwissenschaftlerin; 1983

Frauen konnten nicht mehr über ihr Eigentum verfügen, verdienten kein Geld mehr und verloren damit ihre Unabhängigkeit. Unmittelbar fallen mir die Worte des ehemaligen US-Präsidenten, Bill Clinton, ein: „It‘s the economy, stupid.“ (Er wollte darauf verweisen, dass es die Wirtschaftsdaten sind, die über das Wohl und Wehe eines amerikanischen Präsidenten entscheiden). Die Erfahrung zeigt, dass in unserer kapitalistischen Welt diese Aussage auch für Frauen ein ehernes Gesetz darstellt. Das Sagen obliegt demjenigen, der über das Geld verfügt. Für ein freies, unabhängiges Leben bedarf es einer eigenen finanziellen Basis. Verständlich, dass es heutzutage die Frauen sind, die nicht heiraten wollen, denn sie wissen, dass damit weitere Benachteiligungen auf sie zukommen.

Ich erinnere mich klar und deutlich an den Tag nach meiner Hochzeit: Ich wischte den Boden.

Adrienne Rich (1929 – 2012), amerikanische Schriftstellerin und Feministin; 1976

Einige Zeitungsartikel aus dem Jahr 2020 liefern mir weitere Erklärungen zur schlechten Heiratsmoral der Koreanerinnen und deren Unlust, Nachwuchs in die Welt zu setzen. Viele koreanische Männer wollen immer noch, dass ihre Ehefrauen zuhause bleiben und um die Arbeit im Haushalt machen diese Herren einen großen Bogen. In Korea ist es nach wie vor verpönt, als unverheiratete Frau Kinder zu bekommen. Ein weiterer Puzzlestein, der – in Kombination mit der Heiratsunwilligkeit – die niedrige Geburtenrate stabilisiert. Der hohe Schulstress der Kinder samt hoher Ausbildungskosten, das große berufliche Arbeitspensum, das wenig Zeit für Familie lässt und Probleme, die Schwangere im Job erleben, wirken zusätzlich nachwuchshemmend.

Mit einem Supergedächtnis könnte ich nach dem Rundgang durch die Dauerausstellung koreanische Frauengeschichte unterrichten, so umfangreich und mit großer Expertise bringt mir Kyehyeong die zahlreichen Ausstellungsstücke und -themen nahe. Doch jetzt freue ich mich auf ein gemeinsames Lunch, zu dem ich noch eingeladen werde. Ich lerne eine farbenfrohe koreanische Spezialität kennen: Bibimbap. Die Beschreibung als „Reis mit Gemüse und Fleisch“ klingt viel zu gewöhnlich für dieses schmackhafte Gericht. Dazu werden noch viele kleine Schälchen mit Zuspeisen und Saucen serviert. Ohne Kyehyeongs Hilfe wüsste ich nicht, wie – was – womit und in welcher Reihenfolge gegessen wird.

Nach dem Mittagessen verbringe ich zwei Stunden, wieder in Kyehyeongs Begleitung, in der Sonderausstellung: „Women, go out to the World“, in der ich mich auf die Spuren von vier Frauengenerationen begebe.

Von der Großmutter, über die Mutter und Tochter bis zur Enkelin, erzählt die Ausstellung über einen Zeitraum von 100 Jahren (1890er- 1990er-Jahre) von den Anstrengungen und Kämpfen, aber auch den Erfolgen der Frauen, in der Arbeitswelt Fuß zu fassen, ihre Arbeits- und Menschenrechte zu erhalten und zu erweitern und um die Gleichstellung zwischen den Geschlechtern. So organisierten die Textilarbeiterinnen unter dem Motto: „Wir sind menschliche Wesen“, den ersten Arbeitsstreik in Korea, der einen Wendepunkt in der Geschichte der koreanischen Arbeiter*innenbewegung darstellt. Trotz der vielen Errungenschaften der Frauen bleibt für das 2001 gegründete Ministerium für Geschlechtergleichheit und Familie noch viel zu tun.

*Mira Sigel, Manuela Schon, Ariane Panther,Caroline Werner, Huschke Mau (Hrsg.): „Störenfriedas“, Feminismus radikal gedacht; München, 2018

 

Marianne Wimmer, Frauenmuseensammlerin

 

Rückblick auf vorhergehenden Blogbeitrag: AMA Museum über ‚comfort women‘ in Taipei, Taiwan

Vorschau auf den nächsten Blogbeitrag: Women´s Culture Museum, X`ian / China

Leave A Reply