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Melly, die Kickerin

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Unsere Frau des Monats Juli

Für Melanie Kuenrath aus Burgeis war das Kicken von klein auf eine Leidenschaft. Diese verfolgte sie mit Ehrgeiz und Zielstrebigkeit und die Erfolge blieben nicht aus. Im Mai hat die Fußballerin sich mit dem FC Bayern Frauen den Meistertitel in der 2. Bundesliga geholt. Im Interview spricht sie über ihren Weg, über Klischees gegenüber Frauenfußball und natürlich über die laufende Weltmeisterschaft in Frankreich.

 

Wie bist du zum Fußballspielen gekommen?

Seit ich denken kann, begeistert mich alles, was rund ist und rollt. Egal, wo ich war und was ich machte, einen Ball hatte ich immer dabei.

In der Grundschule habe ich täglich mit meinen Klassenkameraden im Schulhof gekickt und schon bald hab ich mich dazu entschlossen, im Verein zu trainieren und zu spielen. Angefangen habe ich in meinem Heimatdorf, beim ASV Burgeis. Vorerst war ich das einzige Mädchen in der Mannschaft, aber schon bald darauf konnte ich auch meine ältere Schwester Debora zum Fußballspielen begeistern.

Den Körper als Leinwand

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Unsere Frau des Monats September: Sarah Bertagnolli

Schon als Mädchen wusste sie – irgendwann möchte sie voll tätowiert sein. Sarah Bertagnolli spricht über die Kunst der Ganzkörpertätowierung, was sie damit ausdrücken möchte und wie sie diese mit ihrem Beruf vereinbart.

Wann hast du deine Leidenschaft für Tattoos entwickelt?

Diese Leidenschaft habe ich schon sehr früh entwickelt. Ich habe mir mein erstes Tattoo mit 12 Jahren stechen lassen und wusste schon damals, dass ich irgendwann voll tätowiert sein möchte.

Von der Selbstverständlichkeit zu helfen

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Unsere Frauen des Monats Juni: Isabelle Hansen und Gabi Waldner

Das Restaurant „African Soul“ ist inzwischen weit über Meran hinaus bekannt und beliebt. Isabelle Hansen und Gabi Waldner sind treibende Kräfte in dem Projekt, das Flüchtlingen einen ersten Arbeitsplatz ermöglicht. Isabelle Hansen beantwortet unsere Fragen dazu.

Ende 2017 wurde das Restaurant ‚African Soul‘ eröffnet. Ihr seid in der Sozialgenossenschaft Spirit, die dahinter steckt. Wie kam euch die Idee zu dieser Initiative?

Die Idee ist eher langsam entstanden, ich habe als Freiwillige der Caritas im Haus Noah mit einem jungen Mann aus Nigeria Deutsch geübt. Im Gespräch sind wir auf das Thema Essen und Kochen gekommen und er hat ganz begeistert von der Küche seines Landes erzählt, später ist daraus das Projekt „Book a Cook“ vom Verein Empezamos geworden und aus dem heraus hat sich die Idee festgesetzt, ein eigenes afrikanisches Lokal zu eröffnen. Der Deutsch-Schüler von damals – Kelly Asemota – ist heute unser Küchenchef.

Kelly Asemota © African Soul
Wie und warum hat euer Engagement für Flüchtlinge begonnen?

Das Engagement ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, denn wir sind eine solidarische Gesellschaft. Eher ist es für mich unverständlich, wieso einige ihre Solidarität an Hautfarben oder Nationalitäten binden.