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Tagged: Konferenz

Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer 😉 Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Die Österreichische Politikerin Johanna Dohnal (1939-2010) hat sich zeitlebens für Frauenrechte eingesetzt und den Wert der Gleichberechtigung für Frieden und Demokratie betont. Aus Anlass der Konferenz im Frauenmuseum am 10. November 2018 mit dem Titel „Was hat Gleichberechtigung mit Kultur, Frieden und Demokratie zu tun?“ haben wir heute dieses Zitat gewählt.

Hier geht’s zu unserer Zitat-Sammlung.

Das Frauenmuseum und IAWM zu Gast bei Radio Sonnenschein

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Viel Spannendes hat sich im März beim Frauenmuseum und IAWM getan. Zu Gast bei Radio Sonnenschein haben Sissi Prader und Astrid Schönweger von der Ausstellung des IAWM im EU Parlament in Brüssel erzählt und auch von der ersten nationalen Konferenz der italienischen Frauenmuseen in Borgo, Valsugana.

Viel Spaß beim Hören!

Frauenmuseen international – ein starkes Netzwerk

Gemeinsam für eine Kultur der Gleichwertigkeit – 29.11.2016

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Der Fünfte Frauenmuseumskongresses in Mexiko City 2016 wird fortgesetzt am 29. November.

Hier geben wir einen kurzen Überblick über den zweiten Kongresstag…

In den Podiumsdiskussionen referieren die teilnehmenden Vertreterinnen der internationalen Frauenmuseen über die Realität in ihrem Land in Bezug auf folgende Themenpunkte:

Podium 3: Die sozio-politische und sozio-kulturelle Arbeit von Frauenmuseen in der Gesellschaft

Wie Ukrainische Frauen im öffentlichen Leben sichtbar gemacht werden können, fragt Tetyana Chernetska, FM Ukraine. Mona Holm, Präsidentin IAWM, vom FM Norwegen berichtet über die Geschicht der Abtreibung und Sexualität in ihrem Land. Zuletzt präsentiert Gabriele Franger vom sozio-politischen und sozio-kulturellen Ansatz des Museum Frauenkultur Regional-International, Fürth.

Panel 3: Von li nach re: Moderatorin Gabriela del Valle, M.A. (FEMU, UAM Xochimilco, Mexico); "Making Ukrainian Women visible in Public Life", Tetyana Chernetska, PhD (Gendermuseum, Ukraine); "History of abortion and sexuality", Mona Holm, Cand. Philol. (Kvinnemuseet, Norway); "The approach of the socio-political and socio-cultural work of our Museum Women's Culture Regional-International in the society", Gabriele Franger, PhD (Museum Frauenkultur Regional International, Fürth, Germany);
Panel 3: Von li nach re: Moderatorin Gabriela del Valle, M.A. (FEMU, UAM Xochimilco, Mexico) „Making Ukrainian Women visible in Public Life“, Tetyana Chernetska, PhD (Gendermuseum, Ukraine) „History of abortion and sexuality“, Mona Holm, Cand. Philol. (Kvinnemuseet, Norway) „The approach of the socio-political and socio-cultural work of our Museum Women’s Culture Regional-International in the society“, Gabriele Franger, PhD (Museum Frauenkultur Regional International, Fürth, Germany);

Podium 4: Der Kampf von Frauenmuseen gegen geschlechtsspezifische Gewalt

Zeitgeschichte im Frauenblick

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Zeitgeschichte im Frauenblick – eine internationale Frauenmuseumskonferenz fand im Oktober in Istanbul statt, mit den Vertreterinnen des Meraner Frauenmuseums als Vortragende. Wie kann Frauengeschichte zu einer veränderten Gesellschaftswahrnehmung beitragen, und wie kann speziell unsere Südtiroler Sprach- und Minderheitensituation den Türkinnen und Kurdinnen etwas erzählen?

https://vimeo.com/192090083

minet-fm-konferenz-istanbul

aus Minet 07/2016 vom 16/11/16
Autorin: Christine Helfer
Kamera: Georg Zeller
Schnitt: Marco Vitale

 

Mit der Jeans in die Badewanne

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Wer kann sich noch dran erinnern? In den 70er Jahren musste noch mit den Jeans in die Badewanne gestiegen werden, damit sie knalleng – und modisch waren. Heute – dank der Erfindung von Strech-Stoffen – ist das nicht mehr nötig. Die allseits getragene Skinny-Jeans ist längst zum modischen Klassiker geworden. Doch was sagt sie über unser Körperideal aus? „Skinny, skinny, skinny…?“ Dieser Frage widmete sich diese Woche eine Konferenz in Berlin „Inventur_Null: Die dünne Dekade: Nachruf auf die Skinny Jeans“.

„Mode ist niemals nur Mode. Sie kann unglaublich viel Spaß machen, Ausdruck von Selbstzufriendenheit sein und unsere Persönlichkeit nach außen tragen – sie kann aber auch ein normatives Antikörperbild kreieren und unterstützen. Die Skinny-Jeans ist nur eine von vielen Jeansformen, genauso wie der dünne Körper nur einer von vielen möglichen Körperformen ist – schön sind sie alle!“ Beitrag von Helen Hahne auf editionf.com.