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Frauenmuseen weltweit am Internationalen Museumstag

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Museen sind Orte, die entdeckt werden wollen und durchaus Neugierde erwecken möchten. Seit 1978 feiern Museen weltweit jährlich am Internationalen Museumstag ihre Vielfalt. Frauenmuseen nutzen diesen Tag, um auf die Geschichten, Kunst und Belange von Frauen aufmerksam zu machen. Das Netzwerk der Frauenmuseen (IAWM) mit Sitz in Meran gibt eine kleine Rückschau, was Frauenmuseen weltweit an diesem Tag so alles auf die Beine gestellt haben:

Spurensuche: Versteckte Geschichten

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Warum ein Internationaler Museumstag?

Der Internationale Museumstag wird jährlich seit 1977 vom Internationalen Museumsrat ICOM ausgerufen. Ziel des Aktionstages ist es, auf die thematische Vielfalt der 45 teilnehmenden Museen, Sammlungen und Ausstellungsorten in Südtirol sowie der Museen weltweit aufmerksam zu machen.

Frauenmuseen aus aller Welt bringen beim internationalen Museumstag am 21. Mai 2017 Objekte zum Sprechen

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WEIBLICHER ERFINDUNGSGEIST: Aus Ärger über ihre Angestellten, die beim Abspülen wertvolles Geschirr beschädigten, erfand Josephine Cochrane (1839–1913) im Jahre 1886 den ersten Geschirrspüler. Dafür gewann sie bei der Weltausstellung 1893 in ihrer Heimatstadt Chicago den ersten Preis für die beste mechanische Konstruktion. Der Preis wurde allerdings
„Herrn Cochrane“ verliehen, denn da Frauen bei der Weltausstellung nicht zugelassen waren, meldete sie sich unter diesem Namen an. Frauenmuseum Meran.

Das Internationale Netzwerk der Frauenmuseen (IAWM) mit Sitz in Meran hat sich für den diesjährigen Internationalen Museumstag etwas Besonderes ausgedacht. Zwischen 18. und 21. Mai dreht sich in den Sozialen Medien alles ums Thema, das wir wie folgt formuliert haben: Spurensuche. Versteckte Geschichten und Mut zur Verantwortung!

17 Frauenmuseen aus aller Welt bringen ihre Objekte, die aus weiblicher und feministischer Perspektive betrachtet werden, auf Facebook, Twitter und Instagram zum Sprechen und rücken Verdecktes ans Tageslicht.

Das Frauenmuseum und IAWM zu Gast bei Radio Sonnenschein

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Viel Spannendes hat sich im März beim Frauenmuseum und IAWM getan. Zu Gast bei Radio Sonnenschein haben Sissi Prader und Astrid Schönweger von der Ausstellung des IAWM im EU Parlament in Brüssel erzählt und auch von der ersten nationalen Konferenz der italienischen Frauenmuseen in Borgo, Valsugana.

Viel Spaß beim Hören!

Frauenmuseen international – ein starkes Netzwerk

Gemeinsam für eine Kultur der Gleichwertigkeit – 29.11.2016

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Der Fünfte Frauenmuseumskongresses in Mexiko City 2016 wird fortgesetzt am 29. November.

Hier geben wir einen kurzen Überblick über den zweiten Kongresstag…

In den Podiumsdiskussionen referieren die teilnehmenden Vertreterinnen der internationalen Frauenmuseen über die Realität in ihrem Land in Bezug auf folgende Themenpunkte:

Podium 3: Die sozio-politische und sozio-kulturelle Arbeit von Frauenmuseen in der Gesellschaft

Wie Ukrainische Frauen im öffentlichen Leben sichtbar gemacht werden können, fragt Tetyana Chernetska, FM Ukraine. Mona Holm, Präsidentin IAWM, vom FM Norwegen berichtet über die Geschicht der Abtreibung und Sexualität in ihrem Land. Zuletzt präsentiert Gabriele Franger vom sozio-politischen und sozio-kulturellen Ansatz des Museum Frauenkultur Regional-International, Fürth.

Panel 3: Von li nach re: Moderatorin Gabriela del Valle, M.A. (FEMU, UAM Xochimilco, Mexico); "Making Ukrainian Women visible in Public Life", Tetyana Chernetska, PhD (Gendermuseum, Ukraine); "History of abortion and sexuality", Mona Holm, Cand. Philol. (Kvinnemuseet, Norway); "The approach of the socio-political and socio-cultural work of our Museum Women's Culture Regional-International in the society", Gabriele Franger, PhD (Museum Frauenkultur Regional International, Fürth, Germany);
Panel 3: Von li nach re: Moderatorin Gabriela del Valle, M.A. (FEMU, UAM Xochimilco, Mexico) „Making Ukrainian Women visible in Public Life“, Tetyana Chernetska, PhD (Gendermuseum, Ukraine) „History of abortion and sexuality“, Mona Holm, Cand. Philol. (Kvinnemuseet, Norway) „The approach of the socio-political and socio-cultural work of our Museum Women’s Culture Regional-International in the society“, Gabriele Franger, PhD (Museum Frauenkultur Regional International, Fürth, Germany);

Podium 4: Der Kampf von Frauenmuseen gegen geschlechtsspezifische Gewalt

Vertreterinnen des Frauenmuseum und der Universität Mexiko berichten von ihrer Arbeit gegen Gewalt an Frauen.