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Frauenmuseum | Museo delle donne

Tagged: Liebe

Tantra, Eros, Liebe und Meditation

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Tantra, Eros, Liebe und Meditation – bereits der Titel verrät, dass es wieder Zeit ist für einen Beitrag der Rubrik #tanterosa. Heute erzählt uns eine junge Frau von ihren Erfahrungen bei einem Seminar des Aruna Instituts in Deutschland. Wie der Webseite zu entnehmen ist, bietet das Institut ein umfassendes Seminarprogramm mit Kursen, Seminaren und Trainings zu folgenden Schwerpunkten an:

  • Tantra: Tantra-Wochenend-Seminare, Tantra-Intensiv-Seminare, Tantra-Trainings
  • Selbstentfaltung, Persönlichkeitsentwicklung, spirituelles Wachstum
  • Partnerschaftstraining und Beziehungsberatung
  • Liebe, Beziehung und Sexualität für Singles und Paare
  • Männlichkeit / Weiblichkeit: Kurse für Männer und Frauen
  • Specials: Seminare für Fortgeschrittene
  • Workshops für Jugendliche
  • Workshops für Eltern
  • Visionssuche und Naturerfahrung
  • Gastveranstaltungen: Seminare und Workshops mit Gastdozenten
Was hat dich bewogen dahin zu fahren und welches Thema/welche Themen wurde(n) angesprochen? Warst du alleine aus Südtirol und wie kamst du mit der Gruppe, wo doch intensiv gearbeitet wurde, zurecht?

Ich wusste ehrlich gesagt nicht genau, was mich erwarten würde, weshalb mich grundsätzlich das Interesse neue Erfahrungen zu sammeln und junge Menschen kennenzulernen bewogen hat, den Kurs zu besuchen. Es wurden viele verschiedene Themen angesprochen, rund um (Selbst-)Liebe, Sexualität, Begegnung, Beziehungen und das Ankommen im eigenen Körper, wobei die körpereigene Wahrnehmung eine wichtige Rolle spielte.

Die Sexlüge – Mehr Liebe

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Vor 2 Tagen war Miriam Pobitzer zu Gast im Frauenmuseum in Meran. Anlass dafür war das von ihr 2018 veröffentlichte Buch „Die Sexlüge. Mehr Liebe“, von dem sie uns an diesem Abend ebenso erzählt hat, wie von ihrer Arbeit als Sexualtherapeutin, von verschiedenen Verständnissen von Körper(lichkeit) und Nacktheit und von menschlichen Grundbedürfnissen und deren Einfluss auf Sex.

Miriam Pobitzer ist 43 Jahre alt, hat Psychologie an der Universität Innsbruck studiert, sich mit dem Masterstudium „Master of Family and Sexuality Studies“ an der Katholischen Universität Leuven (Belgien) sowie in München weiter spezialisiert, spielte lange Tuba in einem Frauen-Bläserquintett, ist mittlerweile Mutter von 3 Kindern und arbeitet in Meran als freie Sexualtherapeutin. Die in ihrer Arbeit gemachten Erfahrungen waren Auslöser und Ausgangspunkt für dieses zweite von ihr veröffentlichte Buch „Die Sexlüge. Mehr Liebe“.

Dieses Buch erzählt von wirklichen Lebenssituationen, von gelebten Erkenntnissen, von individuell stimmigen Zusammenhängen. Es erzählt vom Leben und seiner Urkraft an Lebendigkeit, vom Sex. Es ist eine Annäherung an die Idee, dass wir Körperkommunikation brauchen, um alte Wunden heilen zu lassen – eine Art der körperlichen Kommunikation, die sicher vor neuen Verletzungen ist und die einen Raum öffnet, in dem sich Neues offenbart. Es erzählt von dieser Möglichkeit, wie wir Sinnlichkeit leben und die Liebe feiern können. Schlussendlich geht es darum, unsere Selbstliebe zu kultivieren und unsere Sexualität ganz praktisch liebevoll zu gestalten. (S. 4)