Blog vom Frauenmuseum Il Blog del Museo delle Donne
Frauenmuseum | Museo delle donne

Monthly Archives: April, 2020

Un tirocinio al Museo delle Donne

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Ciao a tutti!

 

Mi chiamo Chiara e ho 21 anni. Sono nata e cresciuta a Merano. Mi sono diplomata al Liceo Linguistico “Gandhi” dove ho imparato l’inglese, il francese, il tedesco e lo spagnolo. Ora frequento l’ultimo anno della facoltà di Beni Culturali (indirizzo storico-artistico) all’Università di Trento.

 

Ho scelto questo tipo di studi perchè l’arte mi ha da sempre affascinata. Nonostante io non sia mai stata una super appassionata di date e storia questa disciplina la considero diversa: capace di farci sognare, di trasportarci da un luogo all’altro e da un’epoca all’altra, senza bisogno di tante spiegazioni. Specialmente mi affascina l’impressionismo, che fa da spartiacque tra arte moderna e contemporanea, di cui apprezzo le opere dipinte en plein air, con inquadrature fotografiche che catturano la bellezza della natura.

Wo steht die Gendermedizin in Südtirol?

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Im Rahmen unserer Themenwochen rund um Gesundheit und anlässlich der Einblicke in Erkenntnisse und Forderungen der Gendermedizin, haben wir uns die Frage gestellt, an welchem Punkt Gendermedizin in Südtirol steht.

Ulrike Oberhammer, Präsidentin des Landesbeirats für Chancengleichheit, hat uns Folgendes zum derzeitigen Stand der Dinge mitgeteilt:

Die genderspezifische Medizin beschäftigt sich keineswegs nur mit Frauengesundheit. Sie erforscht die Unterschiede in Prävention, Diagnostik und Behandlung von Krankheiten, für Frauen und für Männer gleichermaßen – wie sich zeigt: zum Vorteil beider Geschlechter.

Wechseljahre – 3 Frauen im Gespräch

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Der Neumond ist wieder da und damit für uns Zeit für die Rubrik Tante Rosa. Ich habe vor einiger Zeit mit meinen Freundinnen Karin Raffeiner und Irene Hager ein sehr interessantes und gutes Gespräch zum Thema Wechseljahre geführt. Und wie so oft: Wenn drei Frauen miteinander über etwas sprechen, das tief das Leben berührt, kommt etwas Wertvolles dabei raus. Etwas, das hier aufgeschrieben und weitergegeben gehört…

La vita di Monica Pizzo e Lorenzo in quarantena costante

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Monica Pizzo e Lorenzo sono una mamma e un figlio che già in tempi non sospetti vivono in una condizione di quarantena costante dall’aprile 2019. Lei mamma artista riconosciuta a livello nazionale ed internazionale si divide tra la creazione delle sue opere che continuano anche in tempo di contagio a fare il giro di mostre e manifestazioni e lui, Lorenzo, piccolo uomo dagli occhi profondi che escono timidi dalla sua mascherina colorata, e dal ciuffo arruffato baciato dai raggi luminosi del sole, affetto da una rara malattia la Trombomalacìa che ha compromesso quasi del tutto la funzionalità dei suoi polmoni. Poi il Coronavirus li ha costretti in casa, li ha privati sin da subito delle libertà essenziali, anche quella di uscire per fare la spesa. Il rischio di un contagio per Lorenzo sarebbe fatale ed è per questo che Monica ha deciso di reinventarsi la vita dentro casa e di riempirla di gioia per il suo Lorenzo. Da tempo denuncia l’egoismo e l’individualismo di chi non vuole comprendere che l’emergenza che stiamo vivendo può essere sconfitta solo attraverso una grande responsabilità collettiva.

Gendermedizin und Coronavirus

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Das Coronavirus COVID 19 (COrona VIrus Disease) greift in ein System ein, in dem Geschlechterunterschiede bekannt sind. Möglicherweise gibt es Schutzfaktoren, die dringend untersucht werden sollten. Solange können Frauen nicht warten, die Gendermedizin kann aufgrund aktueller Forschungsergebnisse Folgendes empfehlen: Für beide Geschlechter ist es in Zeiten der Corona-Krise wichtig und gesund, sich aktiv vor einer Ansteckung zu schützen und zugleich alles zu tun, um den Stresspegel zu senken. Erst die Kombination beider Maßnahmen ist wirklich effektiv und schützend.

Zur Gesundheitssituation gewaltbetroffener Frauen, generell in Europa

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Statement Monika Hauser, medica mondiale e.V.

Trotz rechtlicher Gleichstellung von Männern und Frauen sind die Geschlechterzuschreibungen weiterhin hierarchisch. Dies wird beim Thema „Gewalt“ besonders deutlich: Psychische, physische und sexualisierte Gewalt in engen sozialen Beziehungen und durch Dritte gehören zur Lebenswelt vieler Frauen und Mädchen – in Kriegs- und Krisenregionen, aber auch in Europa. Die EU-weite Erhebung „Gewalt gegen Frauen“ der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA 2014) bestätigt die hohe Betroffenheit: EU-weit haben 28% der Frauen seit ihrem 15. Lebensjahr körperliche und/oder sexuelle Gewalt erfahren; eine von 20 Frauen (5%) ist seit ihrem 15. Lebensjahr vergewaltigt worden; und jede 4. bis 5. Frau berichtet über körperliche und / oder sexuelle Gewalt in der aktuellen oder einer früheren Paarbeziehung.

Die WHO (2013) bezeichnet häusliche Gewalt als eine der häufigsten Menschenrechtsverletzungen gegenüber Frauen – was sich gerade aktuell während der Covid-19 Pandemie in dramatischer Weise bestätigt.

Young Voices: il valore della salute – 2a parte

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La salute (o la sua mancanza – la malattia) in tempi di „Corona“ è tema ovunque. Ogni giorno siamo confrontate/i con statistiche, grafici, notizie, misure di sicurezza, fake news ecc. che influenzano e condizionano sia i nostri pensieri che la nostra vita quotidiana. Noi abbiamo contattato alcune delle nostre praticanti e delle loro amiche e le abbiamo posto qualche domanda.

  • Quale importanza ricopre il concetto di salute nella tua vita?
  • Cosa pensi della situazione che stiamo vivendo in questo momento?
  • Come ti tieni in salute?

Sono Alessia Caobelli, ho 16 anni e frequento il liceo delle scienze umane alla scuola Gandhi, di Merano. Gioco a pallavolo e mi piace molto stare all’aria aperta!

1. La salute è il bene più prezioso che possiamo possedere. Purtroppo non possiamo comprarla, quindi dobbiamo preservarla conducendo una vita sana ed equilibrata.

2. La situazione che stiamo vivendo è davvero drammatica. Ogni giorno migliaia di persone perdono la vita e lasciano in tutti noi un vuoto dentro. Questa pandemia potrà essere placata solamente se ognuno di noi sarà responsabile e rispetterà le norme date.

Young Voices: über den Stellenwert von Gesundheit – Teil 1

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Gesundheit (und daran gekoppelt auch deren Fehlen, also Krankheit) ist spätestens seit „Corona“ bei den allermeisten Leuten Thema. Verschiedene Zahlen, Berichte, Statistiken, Maßnahmen, Fake News und vieles mehr beschäftigen unsere Gedanken und bestimmen unseren Alltag. Wir haben einige unserer ehemaligen Praktikantinnen im Frauenmuseum angeschrieben und  ihnen Fragen gestellt.

Hilfe bei Gewalt in häuslicher Isolation: Kampagne des Landesbeirates

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Vergangene Woche hat der Landesbeirat für Chancengleichheit eine Kampagne gegen Gewalt an Frauen gestartet: „Wehrt Euch! Es gibt Hilfe-„, lautet der Aufruf. Hier teilen wir den Aufruf:

In der derzeitigen Ausnahmesituation und aufgrund der einschränkenden Maßnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie droht ein Anstieg der häuslichen Gewalt. Angesichts der Ausgangsbeschränkungen sind Frauen in den eigenen vier Wänden vermehrt Gewaltsituationen ausgesetzt. Frauenverbände- und organisationen schlagen italienweit Alarm und appellieren an die Opfer, sich zur Wehr zu setzen und Gewalt auch in dieser Ausnahmesituation nicht einfach hinzunehmen.

Eine kleine Kulturgeschichte des Hamsterns

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Sie haben es wahrscheinlich auch schon erlebt: Lange Schlangen vor Geschäften, Menschen, die mit Konserven vollgepackte Einkaufswagen zum Auto schieben, leere Regale in Supermärkten. Besonders als die ersten Nachrichten vom Coronavirus in Südtirol kursierten, begann auch hier das so genannte Hamstern.

Das Phänomen des Hamsterns – als des Anhäufens von Vorräten – ist nicht neu, das hat es immer schon gegeben. Verena Amort von Rai Südtirol hat im April die Mitarbeiterin des Frauenmuseums, Hannelore Schettler zu diesem Thema interviewt:

„Wir müssen Stärke zeigen und Menschen helfen – dafür sind wir da!“

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Stephanie Federer ließ sich von ihrer Hauptamtlichen Tätigkeit beim Jugenddienst in Meran beurlauben, um sich in dieser Krisensituation ganz ihrem Ehrenamt zu widmen: Sie ist Rettungssanitäterin beim Weißen Kreuz in Bozen, ist derzeit in vielen Bereichen gefordert und koordiniert auch den Einkaufsdienst für Bozen. Im Interview erzählt sie, wie ihr derzeitiger Einsatz mit Covid-19 aussieht und was sie motiviert, weiterzumachen, wenn sie an ihre Grenzen kommt.