Blog vom Frauenmuseum Il Blog del Museo delle Donne
Frauenmuseum | Museo delle donne

Monthly Archives: Oktober, 2019

Laute Frauen auf der Bühne

0

Die Herbstsaison 2019 der Brixner Dekadenz läuft unter dem Motto „Laute Frauen“. Die künstlerische Leiterin Anna Heiss vereint Performances aus der Region und dem benachbarten Ausland aus den Bereichen Theater, Kabarett, Performance, Tanz und Musik.

Die Sexlüge – Mehr Liebe

0

Vor 2 Tagen war Miriam Pobitzer zu Gast im Frauenmuseum in Meran. Anlass dafür war das von ihr 2018 veröffentlichte Buch „Die Sexlüge. Mehr Liebe“, von dem sie uns an diesem Abend ebenso erzählt hat, wie von ihrer Arbeit als Sexualtherapeutin, von verschiedenen Verständnissen von Körper(lichkeit) und Nacktheit und von menschlichen Grundbedürfnissen und deren Einfluss auf Sex.

Miriam Pobitzer ist 43 Jahre alt, hat Psychologie an der Universität Innsbruck studiert, sich mit dem Masterstudium „Master of Family and Sexuality Studies“ an der Katholischen Universität Leuven (Belgien) sowie in München weiter spezialisiert, spielte lange Tuba in einem Frauen-Bläserquintett, ist mittlerweile Mutter von 3 Kindern und arbeitet in Meran als freie Sexualtherapeutin. Die in ihrer Arbeit gemachten Erfahrungen waren Auslöser und Ausgangspunkt für dieses zweite von ihr veröffentlichte Buch „Die Sexlüge. Mehr Liebe“.

Dieses Buch erzählt von wirklichen Lebenssituationen, von gelebten Erkenntnissen, von individuell stimmigen Zusammenhängen. Es erzählt vom Leben und seiner Urkraft an Lebendigkeit, vom Sex. Es ist eine Annäherung an die Idee, dass wir Körperkommunikation brauchen, um alte Wunden heilen zu lassen – eine Art der körperlichen Kommunikation, die sicher vor neuen Verletzungen ist und die einen Raum öffnet, in dem sich Neues offenbart. Es erzählt von dieser Möglichkeit, wie wir Sinnlichkeit leben und die Liebe feiern können. Schlussendlich geht es darum, unsere Selbstliebe zu kultivieren und unsere Sexualität ganz praktisch liebevoll zu gestalten. (S. 4)

Ti racconto l’Iran. La mia vita in terra di Persia

0

Venerdì 18 ottobre 2019 alle ore 18.30 il Museo delle Donne invita insieme alla Biblioteca Civica alla presentazione del libro Ti racconto l’Iran. La mia vita in terra di Persia di Tiziana Ciavardini che é stato pubblicato da Armando Editore in 2018. L’evento con moderazione di Francesco Comina si terrà in via Mainardo 2 al Museo delle Donne.

SpIQ – ein help point für junge LGBTQIA+ Personen in Meran

0

Seit einigen wenigen Wochen gibt es in MeranSpIQ“ – einen LGBTQIA+ help point, einen Schalter, einen Ort, an den sich LGBTQIA+ Personen mit ihren Fragen, Anliegen oder bei Problemen wenden können, ebenso aber auch Personen, die durch ihr Umfeld mit diesen Themen konfrontiert sind/werden.

Wir freuen uns über die durch diese Initiative eröffneten Möglichkeiten und haben mit einer der beiden Ansprechspersonen des Schalters in Meran gesprochen, um die Initiative hier auf dem Blog genauer vorstellen zu können.

Sandra Scherz, würden Sie sich uns bitte kurz vorstellen?

Hallo, und vorweg ein herzliches Dankeschön an das Frauenmuseum Meran für diese Möglichkeit hier über die neue Beratungsstelle in Meran sprechen zu können. Ich bin seit März 2019 Teil des SpIQ-Teams. Über meine Ausbildung zum „Counsellor Professional – psychosoziale Lebensberaterin“ bin ich zu dieser tollen Initiative gekommen. Ich komme aus Wien und lebe seit fast neun Jahren in Meran. Mit der Übersiedelung ließ ich auch den Finanzdienstleistungssektor hinter mir und fasste Fuß in der Sozialen ArbeitSchwerpunkt Erziehung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen, Eltern- und Netzwerkarbeit.

Seit wann gibt es den SpIQ Schalter in Meran?

Den Schalter gibt es seit 13. September 2019 in Meran.

Über Frauenbewegung und feministische Linguistik

0

Vergangene Woche fand die Fortbildungsreihe „Ladies First – Gespräche über Frauenbewegung, berühmte Frauen und feministische Linguistik“ statt. Die Frauengruppe Tanna organisierte die Veranstaltungsreihe, die vom Frauenmuseum und dem Verein Alchemilla mitgetragen wurde. Luise F. Pusch, Pionierin der feministischen Linguistik und Joey Horsley, US-amerikanische Germanisin, haben in einer Serie von drei Veranstaltungen über Frauenbewegung und über gendergerechte Sprache gesprochen.

„Non sono una signorina“

0

La nostra donna del mese ottobre: Valentina Stecchi

Comunicare ed esplorare il mondo tramite il disegno: Fin da piccola Valentina Stecchi amava disegnare. Oggi la disegnatrice grafica di Bolzano osserva e commenta vari temi con i suoi fumetti, fa live painitng ad eventi culturali, realizza mostre, comunica con le persone ed educa attraverso l’arte. Il disegno per lei é anche mezzo di sensibilizzazione come per esempio nel suo ultimo libro “Non sono una signorina”.