Blog vom Frauenmuseum Il Blog del Museo delle Donne
Frauenmuseum | Museo delle donne

Monthly Archives: Februar, 2020

Corona-Virus versus gesunden Hausverstand

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Wir waren im letzten Monat im Ausland und haben mitbekommen, wie international und dann auch in den lokalen Medien in Südtirol der Corona-Virus zum Hauptthema wurde. Von Tag zu Tag häuften sich die Meldungen und wir schüttelten immer mehr den Kopf. Die Wortwahl in den Medien ist bestürzend und wir fordern einen bewussten Umgang damit von den Journalist_innen. Ist es nicht ihre Pflicht, wahrheitsgetreu zu berichten und kritisch zu hinterfragen? Ob nun bei einem Interview vor Ort oder bei hereinschneienden Agenturmeldungen aus aller Welt?

Es wurde schon von „Epidemie“ gesprochen, als in China eine Handvoll Tote waren. Seitdem ist überall eine Hetze und Panikmache zu sehen, zu hören und zu lesen, die nur als unverantwortlich zu bezeichnen ist. Sie steht in keinem Vergleich zu den einzelnen Tönen „keine Panik“ und gibt rassistischen Dynamitstangen Zündung, führt zu kopflosen Hamsterkäufen, weil die Menschen – wenn in Angst – ihren gesunden Hausverstand verlieren.

Wie kann es dazu kommen, fragen wir uns. Vor allem bei dem Hintergrund vergangener Panikmachen, die nicht allzulange her sind.

Countdown #ichfrau2020 #iodonna2020

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Fino a sabato 29 febbraio 2020, avete la possibilità di votare per #iodonna2020. Per la seconda volta votiamo la #iodonnadellanno, che il 7 marzo alle ore 10, verrà annunciata ufficialmente presso il Museo delle Donne. È benvenuto chiunque voglia venire.

Per votare, troverete qui tutte le #iodonnedelmese del 2019, che sono state presentate ogni primo giorno di ogni mese. Il criterio di selezione è il seguente: queste donne hanno scelto posti di lavoro e stili di vita inusuali, hanno compiuto progressi pionieristici o sono state pioniere per altre donne. Si tratta di come scelgono consapevolmente un ruolo. A volte partono dai tradizionali ruoli di genere, altre volte li modernizzano e altre volte ancora lo fanno a modo loro.

Donne, equilibrio ormonale e alimentazione

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Una volta il mese la rubrica #ziarosa si dedica a temi attorno al ciclo. Questo mese nel nostro articolo presentiamo un rapporto che sará approfondito tramite un‘evento al Museo delle Donne, organizzato in collaborazione con l’Urania di Merano nell’ambito del mese in rosa per la Festa della donna. Il rapporto del qualo parleremo è quello tra il benessere fisico del nostro corpo femminile, l‘equilibrio ormonale, la nostra alimentazione e il nostro stile di vita. Che rapporto è quello? Che cosa sappiamo di questo rapporto? Come possiamo gestirlo?

La ginecologa Dott.ssa Gelsy Arlene Villanueva ci ha risposto a qualche domanda già in anticipo all’evento.

Dottoressa Villanueva vuole presentarsi brevemente alle nostre lettrici/lettori?

Sono nata a Cuba dove ho vissuto, studiato e lavorato fino 7 anni fa che mi sono trasferita in Italia, a Merano. Dopo aver fatto  la richiesta  per l’abilitazione di miei titoli, superando l’esame  a Roma  ho iniziato a lavorare come libero professionista. Non ho smesso mai di studiare ed eseguire la mia passione, facendo dei corsi sull’alimentazione, medicina anti aging ed altri per imparare cose nuove, essere aggiornata, ed aiutare alle persone ad avere sollievo oppure soluzione a suoi problemi legati alla salute.

Über mich und meine Vorbilder

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Hallo! Ich heiße Emilie, bin (noch) 17 Jahre alt, komme aus Meran und besuche das Sprachengymnasium mit Französisch in Meran. Seit meiner Einschulung 2008 bin ich zum Bücherwurm mutiert und lese mich kreuz und quer durch die Literaturgeschichte.

Wenn ich dann doch einmal nach einem stressigen Schulalltag keine Buchstaben mehr sehen kann, schaue ich gern Serien oder Filme. Besonders „True crime“ (echtes Verbrechen)- Serien haben es mir angetan, aber zum Ausgleich dürfen Komödien wie „ Fleabag“, oder „ The Good Place“ auch nicht fehlen.

Die meisten meiner Hobbies sind sehr Schreibtisch oder Couch bezogen, weshalb ich zwischendurch gerne spazieren gehe. Oft fotografiere und filme ich auch dabei, und versuche mich am Schneiden kurzer Amateurfilme.

Aufs Frauenmuseum bin ich schon früh aufmerksam geworden, da meine Mutter als Direktorin der Urania Meran viel mit dem Frauenmuseum zusammenarbeitet und mich zu Ausstellungen und Veranstaltungen mitgenommen hat. Das Frauenmuseum bietet mir als Geschichteliebhaberin die Gelegenheit, in den Museumsalltag hinein zu schnuppern, und herauszufinden, in welche Richtung ich nach der Matura gehen möchte.

Erfreuliches aus der Meraner Stadtpolitik

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Vorgestern Abend hat der Meraner Gemeinderat den Aktionsplan für die Gleichstellung von Frauen und Männern 2019-2024 einstimmig genehmigt. Es ist dies bereits der zweite mehrjährige Gleichstellungs-Aktionsplan der Stadt, der vom Referat für Chancengleichheit der Stadtgemeinde Meran in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Interessen-, Fokusgruppen und Vereinen ausgearbeitet wird. Im Jahr 2009 hat Meran als erste Gemeinde in Südtirol die Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene unterzeichnet und den Plan für 2013-2017 erstellt. Damit bekennt sich die Stadtgemeinde Meran seit nunmehr über 10 Jahren zum Grundsatz der Gleichstellung von Frauen und Männern und den damit verbundenen Verpflichtungen.

Wir freuen uns über die Verabschiedung des neuen Gleichstellungs-Aktionsplans 2019-2024 und werden sicherlich konstruktiv bei dessen Umsetzung mitarbeiten!

Eine Milliarde erhebt sich

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Am 14. Februar treffen sich weltweit Frauen und Männer, um gemeinsam ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen. Die Initiative ONE BILLION RISING ist inzwischen auch in Südtirol zur Tradition geworden.

In Meran lädt das Netzwerk gegen Gewalt an Frauen der Stadt Meran, der Verein Frauen gegen Gewalt, Frauenmuseum und Gemeinde Meran zum Flashmob in der Sparkassenstraße um 16:30 Uhr. Alle sind herzlich eingeladen!

Heute starten wir das Voting zur #ichfrau2020

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Es ist soweit! Bereits zum zweiten Mal starten wir das Voting zur #ichfraudesjahres.

Wieso eine #ichfraudesmonats und eine #ichfraudesjahres?

Vielleicht sollten wir das mit einer Gegenfrage beantworten. Wie viele Miss Irgendwas gibt es? Und das nur in Südtirol? Dabei wird in erster Linie das Aussehen von jungen Frauen bewertet.

Für uns höchste Zeit, zu diesen Wettbewerben noch einen weiteren daneben zu stellen, der andere Kriterien der Auswahl hat.

An jedem ersten Tag des Monats wird im blog ichfrau.iodonna eine neue #ichfraudesmonats vorgestellt. Kriterium für die Auswahl ist, dass diese Frauen sich ungewöhnliche Berufe und Lebenswege ausgesucht, Bahnbrechendes geleistet haben oder Wellenbrecherinnen für andere Frauen waren. Es geht darum, wie sie bewusst eine Rolle für sich auswählen. Dabei brechen sie manchmal die traditionellen Geschlechterrollen auf, mal modernisieren sie sie oder gehen auf ihre eigene Art in ihnen auf…