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Frauenmuseum | Museo delle donne

Monthly Archives: April, 2019

Equal pay day- Che cos’è e perché è importante

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L’Equal Pay Day è una iniziativa  di sensibilizzazione che ricorda la disparità salariale tra uomini e donne in Europa e nel mondo.

Scopriamolo insieme, alla ricerca di notizie, curiosità ed esempi positivi.

 

La disparità  di stipendio tra uomini e donne è stata indicata dall’Onu come il più grande furto della storia…

Quest’anno l’Equal Pay Day, in italiano giornata per la parità retributiva e di genere, si celebra il 3 maggio e ricorda il giorno a partire dal quale le donne cominciano a lavorare gratis per proseguire fino alla fine dell’anno. Secondo alcuni calcoli della Commissione Europea  una donna lavora quasi due mesi gratis, quindi come se venissero pagate solo per dieci mesi l’anno rispetto ai loro colleghi uomini.

La disparità  di stipendio tra uomini e donne è stata indicata dall’Onu come il più grande furto della storia, sì perché non solo culturalmente inaccettabile, ma insostenibile economicamente.

L’Italia è il paese con l’indicatore peggiore tra i paesi europei: 1 donna su 4 è sottoccupata, 1 su 10 a rischio povertà

Secondo il rapporto Oxam, onlus che si impegna a ridurre le povertà nel mondo, le donne nei 28 paesi europei sono pagate meno degli uomini e sono più esposte a lavori precari che molto spesso non tengono conto delle capacità reali o non corrispondono alle reali qualifiche di studio. L’Italia è il paese con l’indicatore peggiore tra i paesi europei: 1 donna su 4 è sottoccupata, 1 su 10 a rischio povertà.

Elisa Bacciotti, direttrice delle campagne Oxam Italia, dichiara che la disparità di genere e retributiva dipende da molti fattori come la precarietà del lavoro ed alcune difficoltà anche di tipo culturale di gestire parallelamente famiglia e lavoro. Su 112 paesi analizzati dal Forum Mondiale dell’Economia l’Italia occupa il 118° posto nel gender gap/disparità di genere. In Italia 3 donne su 4 è obbligata a scegliere una occupazione a tempo parziale per motivi legati alla famiglie e all’educazione dei figli, mentre 4 lavoratori su 5 impiegati part time sono donne. Le famiglie monoparentali, le donne migranti sono a forte rischio di precarietà lavorativa.

Paesi virtuosi: il caso dell’Islanda

Equal Pay Day in Südtirol

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Der Internationale Aktionstag macht auf Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern aufmerksam. Wir haben Margareth Fink, die Koordinatorin des Equal Pay Day gefragt, wie die Situation in Südtirol aussieht, was sie sich von dieser Aktion erhofft und unter welchem Thema der diesjährige Aktionstag steht.

Dieses Jahr ist der Equal Pay Day (EPD) am 3. Mai. Voriges Jahr war er am 20. April. Heißt das, dass die Situation sich verschlechtert hat? Bzw. hat sich etwas in den letzten Jahren auch verbessert?

Das ASTAT erhebt die Daten zum Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen seit 2011. In diesen Jahren hat sich der Gender Pay Gap (bezogen auf die Einkommen in der Privatwirtschaft) leider nicht verbessert. Er beträgt 2017 immer noch 17,2 %. (vgl. ASTAT Info 04/2019). Das Datum des EPD symbolisiert den Tag, an dem Frauen gleich viel verdient haben wie Männer bis zum 31. Dezember des Vorjahres.

Der Tag wird in Südtirol nicht nach der mathematischen Berechnung des Lohnunterschiedes gewählt. Der Equal Pay Day ist ein wichtiger Tag für das Vernetzen, für ein gemeinsames starkes Auftreten für die Anliegen der Frauen. Demzufolge wird der Tag in Südtirol nach diesen Gesichtspunkten festgelegt.

Die Aktion gibt es jetzt schon seit Jahren, v.a. auch in Südtirol, bereits seit 2010. Wie viele Organisationen machen dieses Jahr mit?

Seit 2010 haben sich immer mehr Organisationen als Unterstützer beteiligt. Heuer wird der Tag von über 60 Organisationen mitgetragen.

Können Sie noch einmal kurz sagen, was heuer der Schwerpunkt ist und was frau sich davon erhofft?

Raus aus der rosa-blau-Falle

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Glitzernde Einhörner für Mädchen und starke Seeräuber für Jungen? Ist das noch aktuell? Wie steht es um Geschlechterklischees in heutigen Kinderbüchern?

Könnt ihr euch an euer liebstes Kinderbuch erinnern? War es der Räuber Hotzenplotz, die kleine Hexe oder vielleicht ein Märchen von den Brüdern Grimm? Vielen von uns tauchen bei diesem Gedanken wahrscheinlich noch ganze Bilderbuch-Seiten vor dem inneren Auge auf. Vielleicht haben die einen oder anderen von euch jeden Abend dieselbe Geschichte durchgeblättert, gelesen, sich vorlesen lassen oder – wie im Fall meiner Schwester – den Eltern auswendig Wort für Wort erzählen können.

Geschichten spielen eine große Rolle im Leben von Kindern – sie können die Realität darstellen oder andererseits auch Handlungsspielräume, Vorbilder und neue Welten eröffnen. Deshalb haben wir uns die Frage gestellt: Wie sieht es eigentlich mit Geschlechterrollen in Kinderbüchern aus?

 

Her mit dem Prinzen!

„Wer den Drachen in unserem Land besiegt, darf die Prinzessin heiraten!“ ließ der König eines Tages verkünden. „Aber Papa!“, sagte die Prinzessin beim Frühstück. „Bei uns gibt es überhaupt keine Drachen.“ „Ach was“, brummte der König. „Irgendein Drache wird sich schon finden lassen. Die Geschichte mit dem Drachen hat noch in jedem Märchen funktioniert.“

Quando fare impresa diventa un’impresa

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Tra quote rosa, carriera e famiglia, che cosa significa per una donna, oggi,  fare impresa e godersi il meritato successo.

Un approfondimento sull’imprenditoria femminile in Italia e nel nostro piccolo Alto Adige alla scoperta di numeri incoraggianti all’interno di una cornice sociale e culturale che cerca lentamente  di svecchiarsi.

L’imprenditoria femminile in Italia gode di buona salute e le cifre lo dimostrano: un milione e 300mila attività economiche nel 2017, trentamila rispetto al 2016, concentrate maggiormente nei settori del turismo, dei servizi e delle attività professionali.

Ma esiste anche il rovescio della medaglia; sebbene le donne rappresentino la metà della forza mondiale, producono un PIL ancora troppo basso. Se riusciremo a restringere il gender gap entro il 2025, il valore del PIL aumenterebbe in maniera esponenziale, apportando benefici a tutta la collettività.


Alcuni studi sulla gender diversity dimostrano che le donne in azienda fanno registrare migliori prestazioni

La questione dell’imprenditoria femminile in Italia e nel mondo non può essere  ricondotta a fattori solamente economici, infatti è collegata anche ad aspetti di tipo culturale. Lo afferma Chiara Cecutti autrice del libro “Quando il manager è donna. Come far carriera senza trasformarsi in un uomo“; la sfera emotiva e delle relazioni che la donna riesce coltivare, migliora il cosiddetto welfare aziendale, aumentando dunque l’efficienza e il successo dell’impresa.

Anti Aging – ab wann?

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Hartnäckig hält sich die althergebrachte Theorie, man sollte doch ja nicht zu früh damit anfangen „Anti Aging Cremen“ zu verwenden, denn sonst wirken sie nicht mehr wenn man sie braucht.

Ich sage mal ganz klar: Das ist nicht richtig!

Sehen wir uns das Thema doch mal genauer an. Was ist „Anti Aging“? Die Übersetzung lautet „gegen das Altern“ und sagt ja schon einiges aus. Drehen wir den Spieß doch einfach mal um: Sie beginnen mit 60 erstmals ein Anti Aging Produkt zu verwenden. Glauben Sie, Ihre Haut wird dadurch nach kurzer Zeit 20 Jahre jünger aussehen? Klar die Werbung gaukelt uns das vor, aber wirkungsvolle Maßnahmen müssen wir viel früher setzen.

Anti-Aging-Prozeduren für eine faltenfreiere Haut

Es geht also nicht primär um Verjüngung, Anti Aging hat viel mehr das Ziel, Alterungsprozesse zu verlangsamen. Die Hautalterung beginnt leider bereits ab 30 , dazu einige Fakten:

  • die Produktion von elastischen Fasern verringert sich alle 10 Jahre um 10 %
  • in den Jahren zwischen 40 und 80 halbieren sich die Zelllagen, die Haut wird dünner
  • ab 35 verringert sich die Ausschüttung von Östrogen, es wird weniger Kollagen produziert.

Periode: Reden wir darüber!

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Auf unserem #ichfrau-Blog ist es normal, dass wir über die Menstruation sprechen und informieren. Seit einem Jahr gibt es die Rubrik #tanterosa, aber auch davor war sie immer wieder Thema. Seit Dezember 2018 hat nun auch zu unserer großen Freude das österreichische Portal diestandard.at eine Serie begonnen.

Sie betrifft die Hälfte der Weltbevölkerung. Trotzdem ist vielen Frauen ihre Periode peinlich. Mit der neuen Serie STANDARD-Zyklus machen wir die Menstruation zum Gesprächsthema.

Mit diesen Worten führte dieStandard.at die Serie über die Menstruation ein, die „zyklisch“ alle 14 Tage einen Aspekt dieses Themas aufgreifen wird. Damit trägt das Online-Portal, das seit 2008 auf Initiative von den Print- und Onlineredakteurinnen der linksliberalen österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ eingerichtet worden ist, sicherlich dazu bei, dieses Tabu-Thema zu brechen.

 

Foto: Pixabay

Blick in unsere und andere Kulturen

Sie starteten sogleich mit einem wunderbaren Essay mit dem Namen „Menstruieren, ohne rot zu werden“, das aufgreift, wie stark nach wie vor auch in unserer Gesellschaft Menstruation tabuisiert wird. Absolut lesenswert!

Genauso spannend ist auch der Blick in andere Kulturen, in dem es einmal um die Verbannung der Frauen aus dem Hause während ihrer Regel geht, Nepals blutige Schande, und das andere Mal um den in diesem Jahr mit dem begehrten Oskarpreis gekrönten Film „Period. End of Sentence“ in „Der Unterleib als Politikum“.

L’abuso di Photoshop: il killer dell’autenticità!

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Nell’ epoca dei selfie e di Photoshop la manipolazione digitale e le false rappresentazioni sono oggi divenute la norma.

La frustrazione dei falsi miti della perfezione

Gran parte delle campagne pubblicitarie attraverso un utilizzo sfrenato di software come Photoshop adeguano la donna a canoni di bellezza statici, irraggiungibili, irreali. Una sofisticata forma di manipolazione di massa che continua a portare nel pubblico femminile e in grande aumento anche in quello maschile, un disagio del proprio essere “reale”, del proprio successo posta in stretta correlazione alla propria immagine.  

Mediante l’importanza del Marketing sui social media (canale privilegiato per la comunicazione) veniamo „bombardatidi continuo tutto il giorno, da immagini, le quali, senza neanche farcene accorgere, condizionano il nostro modo di essere e comportarci. Alimentando in questo modo il riproporsi di modelli idealizzati dove non traspare nulla di personale. Evocando concetti di “bellezza”omologata, frequenti nell’ immaginario comune di una società globalizzata come la nostra, dove spesso e volentieri, tutto si riduce a curare solo ciò che appare agli altri, dimenticandosi della propria individualità.

Die vielseitige Gemüsebäuerin

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Unsere Frau des Monats April

Antonia Egger-Mair aus Jenesien ist mit Begeisterung dabei: als Bäuerin beim Anbau und Verkauf der hofeigenen Produkte, als Ehrenamtliche in verschiedenen Vereinen und Gremien, als Gemeinderätin und – seit März steht es fest – als Südtiroler Landesbäuerin. Im Interview erzählt sie von ihrem vielseitigen Einsatz und was sie an der Spitze der Südtiroler Bäuerinnenorganisation vor hat.

Du warst nicht immer Gemüsebäuerin. Wie kam es, dass du deinen Beruf als Lehrerin an den Nagel gehängt und gemeinsam mit deinem Mann den Obermaurerhof in Jenesien übernommen hast?

Die Doppelbelastung bzw. Dreifachbelastung (Familie, Beruf und Hof) war für uns nicht mehr zu schaffen. Da kam die Überlegung: Beruf oder Hof. Wir haben uns für den Hof entschieden, begannen den Gemüseanbau auszubauen und einen weiteren Standplatz auf einem Markt zu finden.