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Frauenmuseum | Museo delle donne

Gedanken einer Kunst-Schülerin

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Die aktuelle Corona- Krise ist besonders für Jugendliche eine Last. Zwischen den ständig wechselnden Regelungen, dem Lockdown und Fernunterricht bleibt wenig Möglichkeit, um sich zu treffen und etwas zusammen zu unternehmen.

Im Frühling 2020 war die ganze Situation für alle noch sehr neu, die meisten hatten sich auch gefreut, für einige Wochen „schulfrei“ zu haben und zuhause bleiben zu können. Doch mittlerweile, ein Jahr später, hatte sich die Situation nicht viel gebessert, die meisten sind genervt und verärgert durch die Einschränkungen.

Ich hatte während dem Lockdown viel Zeit für mich selbst und ich konnte mich auf persönliche Sachen konzentrieren, für welche ich normalerweise keine Zeit hatte. Durch den Lockdown wurde ich auf verschiedene Dinge aufmerksam, hatte wieder angefangen, Sport zu betreiben, zeichnete mehr und allgemein war die Situation neu und aufregend. Mit der Zeit jedoch wurde es langweilig und die Tage zogen sich, als würden sie nie aufhören.

Trotzdem habe ich den Hintergedanken, dass ich etwas für die Allgemeinheit mache und dass es irgendwie dazu beiträgt, dass wir irgendwann wieder ein normales Leben führen können.

Trotz, dass das Coronavirus für viele wirtschaftlich eine Herausforderung ist, hat die Pandemie und die daraufhin resultierende Behinderung des Reiseverkehrs einen positiven Effekt auf die Natur. Viel weniger Flugzeuge düsen durch den Himmel, weniger Autos fahren durch die Straßen, vor allem während dem Lockdown. Die Natur konnte sich ein wenig von der Belastung des Menschen erholen. Auch wenn das alles nur minimal und für kurze Zeit ist, es hatte ungewollt der Umwelt ein wenig geholfen.

Ich versuche stets, mich an die Regeln zu halten, um nicht nur mir, sondern den anderen zu helfen.

Über mich

Mein Name ist Franziska, bin 18 Jahre alt und ich komme aus Lana, Italien. Ich besuche derzeit die vierte Klasse des Kunstgymnasiums in Meran. Aufmerksam auf das Frauenmuseum wurde ich als mir eine Praktikumsstelle angeboten wurde.

Zu meiner größten Passion gehört mit Abstand das Zeichnen, entweder auf normalem Blatt Papier oder auf dem PC. Wenn ich mich einmal vom Schulstress oder vom Alltag erholen muss, schreibe ich auch gerne Romane und Kurzgeschichten. Öfters unternehme ich auch etwas mit meinen Freunden, gehe feiern oder Shoppen. Ich bin ein großer Fan von Videospielen und Anime.

Mich fasziniert die Natur und vor allem Pflanzen, bin aber auch ein großer Fan von Tieren. Ich genieße es, durch die Wälder zu spazieren, die Stille und Ruhe zu genießen und einfach abschalten. Im Sommer gehe ich immer an den Strand um zu Schwimmen und Tauchen.

 

Franziska Malleier

Franzsika Malleier im Frauenmuseum

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