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Tagged: Nobelpreis

Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Heute erinnern wir mit unserem Montags-Zitat an die vergangene Woche verstorbene amerikanische Schriftstellerin Toni Morrison (1931-2019). Als erste Afroamerikanerin erhielt sie 1993 den Literaturnobelpreis. Mit ihren Romanen machte sie immer wieder Kämpfe von Afro-Amerikaner*innen in einer rassistischen und sexistischen weißen Gesellschaft sichtbar und inspirierte andere dazu dasselbe zu tun. Über die Bedeutung des Nobelpreises für sie als schwarze Schriftstellerin sagte sie 2005: „Es war sehr wichtig für junge Schwarze, eine Schwarze von Erfolg gekrönt zu sehen. Mich da oben zu sehen hat sie vielleicht ermutigt, eins von den Büchern zu schreiben, die ich brennend gern lesen möchte. Und das machte mich glücklich.“

Hier geht’s zu unserer Zitat-Sammlung.

 

Bildquelle: Kingkongphoto & www.celebrity-photos.com from Laurel  Maryland, USA [CC BY-SA 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)]

 

Judith Mittelberger

Heute ist Malala-Day!

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Der 10. November wurde von der UNO zum Malala-Day ernannt. Die pakistanische Kinderrechtsaktivistin und Nobelpreisträgerin Malala Yousafzai setzt sich für weltweite Bildungsgerechtigkeit ein. Sie war den Machthabenden in ihrem Land ein Dorn im Auge und es wurde ein Mordanschlag auf sie verübt. Doch die junge Frau überlebte und kämpft seitdem mutig weiter. Sie hat Zivilcourage bewiesen.

In Erinnerung an Wangari Maathai

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Vor 5 Jahren verstarb Wangari Maathai. Die erste Friedens-Nobelpreisträgerin Afrikas (2004) wurde auch Mama Miti genannt, Mutter der Bäume.

„Es kostete mich viele Tage und Nächte, meine Mitmenschen davon zu überzeugen, daß Frauen ihre Umwelt ohne viel Technologie oder finanzielle Ressourcen verbessern können.“ Wangari Maathai

Diese außergewöhnliche Frau hat sich ihr Leben lang für die verschiedensten Belange eingesetzt: Umweltschutz, Bildung, Ernährung, Frauenrechte und Abrüstung. Mit der Gründung des Green Belt Movements (Grüner Gürtel) setzte sie sich für eine nachhaltige Brennstoff-Versorgung und die Vermeidung der Bodenerosion ein. „Maathai schaffte es, die Mütter unterernährter Kinder zu begeistern: Sie lehrte sie, Samen zu suchen, Brunnen zu graben und ihre Setzlinge vor Tieren und Menschen zu zu schützen.“ (fembio)

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