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Zauberwurzel für die Wechseljahre

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Pünktlich zum heutigen Neumond sind wir wieder da mit unserer Rubrik Tante Rosa. Dieses Mal konnten wir die Bozner Ärztin Moidi Paregger dafür gewinnen und sie war sofort bereit, auf unseren Beitrag im vorigen Monat noch einmal zu vertiefen aus ihrer Sicht.

Moidi Paregger

Wir Frauen sind durch anhaltende geistige und körperliche Überarbeitung oft überlastet. Das kann sich auf unseren weiblichen hormonellen Haushalt ungünstig auswirken.

Da Hormone auch Empfindungsträger sind, wirkt sich eine verminderte Produktion auf unser Gemüt negativ aus: Wir werden schlaflos, nervös, pessimistisch, müde, voll Angst und unkonzentriert.

Häufig besteht bei Frauen eine Östrogendominanz, ein Zuviel an Tatendrang im Verhältnis zum Wohlfühlhormon Progesteron, das Hormon des inneren Friedens, der inneren Heiterkeit. Es ist das Schwangerschaftshormon, das uns in dieser Zeit unbekümmerter und träger werden lässt.

Dieses heute unterschätzte Hormon wird besonders nach den Wechseljahren von den Nebennieren produziert: aus Pregnolon wird Progesteron und DHEA, u.a.m.

Bei Überforderung mit all ihren körperlichen Beschwerden benötigen diese Nebennieren Wurzelkräfte, die anregen, aber auch beruhigen können.

Die Zauberwurzel aus der Taiga, Eleuterococcus oder sibirischer Ginseng genannt, und die Süssholzwurzel bringen als Nebennieren-Tonikum Kraft, aber besonders das so oft ersehnte Wohlbefinden.

Für mehr Menopausen-Blogging

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Hitzewallungen, sprunghaftes Altern, Schlafstörungen, geistige Aussetzer, Gewichtszunahme und und und… Was gibt es schon spannendes über die Menopause und ihre meist unangenehmen Nebenwirkungen zu besprechen? Eine Menge! … das sagen immer mehr Bloggerinnen in Deutschland.

Seit Jahren fühlen sich Menschen verstanden oder finden eine ersehnte Diskussions-Plattform in Blogseiten, wo über Weltanschauugen bis hin zu persönlichen Lebensgeschichten diskutiert wird. Warum also nicht auch über das Ende der biologischen Fruchtbarkeit der Frau schreiben? Ein Thema, von dem immerhin einige Menschen betroffen sind, und das sonst nicht übermäßig Platz in den Medien findet. Deshalb sind auch wir „Für mehr Menopausen-Blogging“.

Mehr dazu und einige Blog-Tipps gibt’s auf beziehungsweise – weiterdenken