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Zum Welttag der Ernährung

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Seit 1979 findet am 16. Oktober der Welternährungstag statt. Weltweit werden Initiativen und Veranstaltungen organisiert, um auf die Themen Welthunger und Ernährungssicherheit aufmerksam zu machen. Wir nutzen diesen Tag, um euch eine Artikelserie zum Thema Ernährung zu empfehlen, die besonders auf die politische Seite der Ernährung schaut.

Die Serie „Ernährung ist politisch“ auf dem Blog kräuterkraft.info wird von Astrid Schönweger so beschrieben:

Es war einmal… im Frühjahr diesen Jahres eine Tagung im Frauenmuseum mit dem Titel “Essen kann die Welt verändern”. Nun, sie hat was verändert. Ich habe beschlossen, hier eine Serie zu beginnen, indem ich zwei Expertinnen zu Wort kommen lasse, deren Vorträge auf dieser besagten Tagung meiner Meinung nach auch hier gehört/gelesen werden sollten, denn: Ernährung ist politisch. Und ein Blog wie der unsere sollte es auch manchmal sein, nicht wahr?

Im ersten Blogpost „Ein Recht auf Nahrung“ beantwortet Gaby Franger die Frage, wo das Recht auf angemessene Nahrung verankert ist und wie es heute damit ausschaut. Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland, gibt in den folgenden Artikeln Auskunft über die Frage „Was hat Hunger mit der Umwelt zu tun?“ und über die Aussage „Mit der Gabel verbunden mit der Welt„. Es wird sowohl der Zusammenhang von globalem Handel und Transparenz beim Essen besprochen, als auch wie Klimawandel, Biodiversitätsverlust und Diabetes mit Welthunger zusammenhängen. Im Artikel „Von Welternährung und Tomaten“  zeigt Gaby Franger anhand des Beispiels Tomate Zusammenhänge des globalen Lebensmittel-Handels auf, die für Konsument*innen oft verborgen bleiben. Es folgen Artikel über die Fragen „Was hat Macht mit dem Essen zu tun?“ und „Was hat die Politik mit dem Essen zu tun?„. Was Einzelne dazu beitragen können, in diesem System etwas zu verändern und wo es bereits Hoffnungsträger und Lösungsansätze gibt, darüber berichten die bislang letzten drei Artikel „Das Zusammenwirken der Kleinen„, „Die Kuh als Klimaschützerin“ und „Lösungen gibt es schon…„.

Wir wünschen eine gute Lektüre dieser wirklich spannenden Artikel!

Zum heutigen Welternährungstag möchten wir euch auch auf die aktuelle Sonderausstellung „Ausgekocht? Cosa bolle in pentola?“ im Frauenmuseum aufmerksam machen. Die Ausstellung ist noch für etwas mehr als einen Monat im Frauenmuseum zu sehen und gibt Einblicke in den Wandel von Ernährung in Geschichte und Gegenwart und in gesellschaftliche und politische Bedeutung des Lebesmittelsystems.

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