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Frauenmuseum | Museo delle donne

Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Diesen Montag mit einem Gedanken von Marie Curie (1867-1934) zum Thema Veränderung. Was brauchen wir, um die Welt zu verändern? Die polnisch-französische Physikerin und Chemikerin zeigt im heutigen Zitat zum Montag einen wichtigen Aspekt – oder vielleicht könnte man auch sagen, eine wichtige Voraussetzung – dafür auf. Nur gemeinsam, wenn sich alle beteiligen, kann Veränderung auch gelingen.

Hier geht’s zu unserer Zitat-Sammlung.

Yvonne Rauter

Imperfetta

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L’agenzia di moda che propone un’immagine di donna autentica, libera e diversa.

Vuoi diventare una nuova musa di moda ma non ti senti all´altezza? Ora puoi farlo, visto che esistono sempre più agenzie di moda e pubblicitarie che cercano volti e corpi femminili particolari, che escono dagli schemi di bellezza standard, per rappresentare donne vere, genuine e belle proprio grazie alle loro imperfezioni. IMPERFETTA fa proprio al caso tuo, perché promuove donne di ogni forma, età, provenienza o colore della pelle, donne che mostrano con orgoglio smagliature post-parto o scarificazioni corporee dovute a operazioni, donne con tatuaggi, marchi particolari e volti stravaganti, donne con protesi o disabilità – tutte orgogliosamente uniche, tutte da far risaltare proprio per la loro particolare bellezza. Promuovere bellezze reali significa evitare alle nuove generazioni di aspirare a bellezze stereotipate o ritoccate, abbattere muri d’insicurezze, affinché le donne di domani possano provare a piacersi e apprezzarsi per quello che sono realmente e per quello che sanno fare.

Unisciti alla comunità di muse imperfette e ispira anche altre donne e ragazze a sentirsi belle nella propria pelle. Perché come ci ricorda l’agenzia IMPERFETTA: è nelle imperfezioni che vince la personalità!

Vulva-Museums everywhere

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Vielleicht hat es jemand schon bemerkt – vielleicht ist es jemanden entgangen, aber auch in unserer jetzigen Ausstellung zu Geburt, gibt es Gibsdrucke von Vulvas zu sehen. Sinn der Sache: Die Gesellschaft und insbesondere Frauen, auf die wunderbare Vielfalt des weiblichen Geschlechts aufmerksam zu machen, eintönige Schönheitsmodelle, sowie Tabus und Scham abzubauen um mehr Selbstbewusstsein und Diversität zu promovieren. Vulvas sind schön, so wie sie sind, gerade wegen ihrer Vielfalt und Individualität.

Weltweit gibt es immer mehr Museen, die sich mit Themen rund um die Vulva auseinandersetzten und in den öffentlichen Raum stellen. In London wurde erst kürzlich das Vagina Museum in einem neuen Sitz eröffnet. Philosophie der Gründerin lautet: „Nichts verdient mehr Respekt als die Vagina, die Vulva und die gynäkologische Anatomie“. Die Werbung für das neue Museum hat mit einer Serie von 16 thematischen Plakaten begonnen, die die Vulva –  VaginaKlitoris ohne Bescheidenheit und Scham zeigt, in der Hoffnung, dass diese Begriffe bald im alltäglichen mehr Gebrauch finden.

Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Was ist Freiheit? Was macht sie aus? Was bedeutet sie für jede*n von uns? Mit diesen Fragen und einer möglichen Antwort, nämlich der von Nina Simone (1933-2003) starten wir in diese neue Woche. Die amerikanische Jazz- und Bluessängerin, Pianistin, Songschreiberin und Bürgerrechtsaktivistin hat für sich eine sehr klare Antwort auf die Frage nach der Freiheit gefunden.

Wie würdest du für dich Freiheit definieren?

Hier geht’s zu unserer Zitat-Sammlung.

Yvonne Rauter

Body Reflections

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Austellungseröffnung am 15.4 um 18Uhr

Es ist wieder einmal soweit: mit großer Freude dürfen wir euch ankündigen, dass wir am 15. April um 18.00 

Kritisch, ironisch und schlagkräftig. Sophie Lazari ist Illustratorin, Grafikerin, Tattoo-Künstlerin und Ausstellungskoordinatorin und befasst sich mit dem Thema der Diversität. In einer zunehmend digitalen Gesellschaft eignen wir uns immer mehr Körperidealen an, die stereotypisiert und heteronormativ sind. Es scheint als gäbe es für Diversität und Imperfektion keinen Platz. Sophie Lazari, die in Bologna geborene und in Berlin lebende Südtirolerin, findet Raum für Vielfältigkeit und zeigt uns in ihrer Serie Bodyreflections, dass Selbstliebe und Vielfältigkeit möglich ist. Jeder Körper ist wertvoll – egal wie alt, welche Hautfarbe, wie trainiert, wie unförmig, wie funktionsfähig und welches Geschlecht er beinhaltet.

Welches sind die Schwerpunkte und Themen in deiner Arbeit?

Sophie: In meiner Arbeit geht es um sozio-politische und historische Themen die mit Gender-
Konstrukten, Bewusstsein rund um Sexualität/Drogen, Korruption, Digitalisierung oder psychischer Gesundheit in Verbindung gebracht werden. Dabei ist mir wichtig so antirassistisch und genderfluid wie möglich zu arbeiten. Wenn mich eine Person anstellt, nur weil ich hübsch aussehe und jung bin, dann werde ich auf mein Äußeres reduziert. Weibliche Personen sind nicht weniger Wert, wenn sie sich ihre Achselhaare nicht rasieren oder wenn sie hohe Schuhe und Minirock tragen.

Über Menstruation sprechen

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Einmal im Monat ist es Zeit für unsere Rubrik #tanterosa. Diesen Monat widmen wir unseren Beitrag wieder der Menstruation.

In der Pubertät durchlebt der weibliche Körper viele Veränderungen. Die einschneidendste davon wird vermutlich die Menarche und die damit beginnende (mehr oder weniger regelmäßige) Menstruation sein. Wie wird mit Mädchen über dieses Ereignis gesprochen? Wer macht das? Zu welchem Wissen haben Mädchen Zugang und wer ermöglicht diesen? Und wie offen thematisieren wir als Gesellschaft das Thema der Menstruation? Welche Hürden, Tabus und Lichtblicke können wir erkennen?

Mit Mädchen in der Pubertät und damit diese an die Menstruation als körperliches aber auch als persönliches Ereignis heranzuführen, beschäftigen sich u.a. die Menstruationspädagoginnen Evi Gufler und Gaia Mureda. Beide sind als Referentinnen der Zyklusshow tätig und vermitteln Mädchen von 10-12 Jahren Wissen rund um die Menstruation. Wie genau eine Zyklusshow abläuft und an wen man sich wenden kann, wenn man eine Zyklusshow veranstalten möchte, kann in einem Interview mit den beiden Frauen hier nachgelesen werden.

FUCK ME(N)

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Spettacolo teatrale sulla mascolinità tossica

7 aprile ore 20:30 – Teatro Gries di Bolzano

 

Tre personaggi incarnano tre diverse tipologie di maschile tossico: un professore fissato sul sesso e sul potere; un uomo incapace di verbalizzare la sua frustrazione e perciò troppo devoto alla violenza; e infine, un padre, che dichiara la sua crescente intolleranza nei confronti del proprio figlio. A prima vista i personaggi appaiono mostri disperati, ma dando uno sguardo più attento, si intende che i tre carnefici erano stati, a loro volta, vittime del sistema patriarcale.

L´opera svela la meschinità dei ruoli di genere, che si rivelano essere gabbie tossiche per le donne, ma anche per gli uomini, costretti a muoversi entro modelli maschili rigidi, oppressivi e violenti che non permettono piena libertà di espressione o esistenza.

Liberarsi da costruzioni o concetti preconfezionati, significa tornare ad essere chi si é: persone. A prescindere dall´identità di genere, lo sforzo può essere solo collettivo, affinché ogni persona trovi spazio, individualità e riconoscimento.

L’opera fa parte della Rassegna Corpi eretici organizzata dal Teatro la Ribalta-Kunst der Vielfalt

Prenotazioni: info@teatrolaribalta.it

 

Adattamento e regia: Liv Ferracchiati

Di Giampaolo Spinato, Massimo Sgorbani, Roberto Traverso

„Mit Disziplin, Entschlossenheit und Willenskraft ist nichts unmöglich!“

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An jedem ersten Tag des Monats stellen wir euch unsere #ichfraudesmonats vor. Wir machen damit starke und tolle Frauen aus Südtirol sichtbar, die sich ungewöhnliche Berufe und Lebenswege ausgesucht, Bahnbrechendes geleistet haben oder Wellenbrecherinnen für andere Frauen sind. Es geht darum, wie sie bewusst eine Rolle für sich auswählen.

Unsere #ichfraudesmonats April ist Anna Ladurner aus Kaltern. Die 22-jährige Powerfrau arbeitet im Gasthaus „Christl im Loch“ ihrer Mutter, nebenberuflich selbständig als Grafikerin und ist außerdem leidenschaftliche Bodybuilderin. Im Interview erzählt uns Anna Ladurner über ihre Leidenschaft zum Bodybuilding, über Erfolge, Herausforderungen und was sie Tag für Tag antreibt, weiter ihren eigenen Weg zu gehen.

Wie würdest du dich selbst beschreiben?

Zu meiner Person, ich bin ein zielstrebiger, strukturierter, routinierter Mensch. Ich bin sehr direkt und wenn mir etwas nicht passt, sage ich es auch wie ich es meine! Ich hasse es aber, wichtige Entscheidungen zu treffen, da mich das immer zum Nachdenken bringt, wo ich den größeren Vorteil ziehen kann.

Wie würdest du Bodybuilding in einem Satz beschreiben?

Bodybuilding ist für mich eine Lebenseinstellung!

Dazu gehört für mich ein strukturierter Alltag, Training, Essen, Supplementierung, Geduld, Disziplin und die Beständigkeit.

Resümee Tagung: Kinderkriegen im digitalen Zeitalter

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Kinderkriegen im digitalen Zeitalter – Lust und Last von Frauen

Meran, 25.03.2022

Das Kinderkriegen im digitalen Zeitalter nimmt neue Facetten an: Reagenzgläsern, mehrere Elternteile und Leihmütter – Die Optionen sind heute fast unbegrenzt. Aber welche ethischen Folgen haben Reproduktionstechniken und wie wirken sie sich für Kinder und Eltern aus? Innerhalb der Tagung am Freitag 25.3.22 haben sich die Referentinnen Susanne Schulz, Ina Prätorius und Graziella Fava Vizziello mit dem Publikum darüber ausgetauscht.

Jedes Kind bringt neue Ideen und wird am Gesellschaftsleben von morgen mitwirken. Dennoch ist Kinder-Großziehen nach wie vor eine Privatangelegenheit, die vorwiegend noch von Frauen durchgeführt wird. Aber wie wäre es wenn wir die Kinderfürsorge in den Mittelpunkt stellen würden, um uns als Gesamtgesellschaft Gedanken darüber machen? Was wäre wenn auch Politik und Wirtschaft den Kindern und Familien mehr Schutz und bestmöglichste Rahmenbedingungen für eine volle Entwicklung bieten würden, z.B. dank eines vermehrten Zugang zu Hebammen-Wissen, Geburtshäusern, Vaterschaftsurlauben, gezielten Rentenprogrammen für Mütter usw.?

In der Pandemie ist klar hervorgegangen, dass einige Wirtschaftssektoren wie Bank- oder Finanzwesen problemlos ins Digitale umgepolt oder sogar abgestellt werden können, während Altersversorgung, Sanitätspflege, Kindererziehung oder Sozialhilfen nicht einfach unterbrochen werden können. Vor allem ist aber klar verständlich geworden, dass Care-Arbeit nicht ausreichend bezahlt und gefördert wird und Ungleichgewichte zwischen Geschlechtern und sozialen Klassen aufbaut.

Rassismuskritisch denken lernen

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Der 21. März, das war der Montag dieser Woche, ist der Internationale Tag zur Überwindung von rassistischen Diskriminierungen – kurz auch: Internationaler Tag gegen Rassismus.

Anlässlich dieses Tages, möchten wir euch heute den Podcast der Anti-Rassismustrainerin, Aktivistin und Autorin Tupoka Ogette vorstellen: den Tupodcast. Dieser Podcast beschäftigt sich mit Rassismus, Antirassismus, Sexismus, Identitätskategorien, Alltagserfahrungen und vielen weiteren Fragen und Perspektiven Schwarzer Frauen.

Wie in der Beschreibung des Podcasts geschrieben steht, spricht die Moderatorin Tupoka Ogette im Podcast mit anderen Schwarzen Frauen „übers (Über)-Leben, Lieben, Entdecken, (Er-)Schaffen, (Er-)kämpfen, (Er-)forschen, Inspirieren und Schreiben. Über Widerstand und Heilung. Über Trauer und Hoffnung. Über Rassismus und Empowerment.“

In der ersten Folge bringt Tupoka Ogette den Anspruch des Podcasts sehr eingänglich auf den Punkt: „Ich hab aber entschlossen, dass ich dieses Format, diese 60 Minuten im Monat mit Menschen sprechen möchte, die wie ich in einer, in dieser weiß dominierten Mehrheitsgesellschaft groß geworden sind […] und ich möchte dieses Gespräch, diese Gespräche mit diesen Menschen führen und für diese 60 Minuten im Monat ist die Perspektive von weißen Männern nicht eingeladen.“

Eingeladen zum Sprechen sind nur Schwarze Frauen, eingeladen zum Zuhören sind hingegen alle Menschen.

Kein Blatt vor dem Mund

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Es gibt Tage, die sind von morgens bis abends durchgeplant. Sei es mit Lohnarbeit, Betreuung von Kindern oder älteren Menschen, Terminen, unerwarteten Verpflichtungen oder Freizeitengagement. Tage, an denen man oft nicht gut Zeit für sich findet, um sich z.B. hinzusetzen und etwas zu lesen, fernzusehen oder zu entspannen.

Nichtsdestotrotz gibt es aber auch an solchen Tagen Zeitabschnitte, die man gut für sich nutzen kann: beim Sitzen in Warteräumen, der Fahrt im Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß auf dem Weg zu einem Termin oder von einem Termin zum nächsten. Eine Möglichkeit, diese Zeit sinnvoll und gewinnbringen für sich zu nutzen, etwas Neues zu lernen oder sich zu unterhalten ist das Hören von Podcasts.

Heute möchten wir euch den Podcast „Imtimbereich“ von 1Live/WDR mit der Moderatorin und Radiojournalistin Catrin Altzschner vorstellen.

Catrin Altzschner nimmt kein Blatt vor den Mund und bringt mit ihrer offenen, direkten und energievollen Art ganz unterschiedliche Themen unverblümt auf den Punkt. Die Themen des Podcasts rund um Sexualität und Beziehungen reichen von Menstruation, Endometriose und Schwangerschaft über Beziehungsformen und Bindungstypen bis hin zu Sexarbeit, Tantra Massagen, Coming-Outs und Onlinedating.

Citazione del lunedì

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Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Questo lunedì citiamo Cristina Raymundo Rivera una delle socie fondatrici dell’associazione ASOREMI, che gestisce un centro contro le violenze di genere e le violazioni dei diritti umani in Guatemala. Quest’anno l’associazione ha vinto il premio assegnato da Operation Daywork della provincia di Bolzano, e durante la loro pemanenza in Alto Adige ci hanno fatto visita al Museo delle Donne: leggi anche.. Mujeres para Mujeres (ichfrau.com)

Ecco la nostra collezione di citazioni.

Roberta Ciola

 

 

Über BHs und Brüste, die nicht passen

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Ich vermute viele Frauen kennen es: es ist wieder so weit, ein neuer BH muss her. Egal ob der Grund dafür ist, dass der altgebliebte BH vom vielen Tragen immer weiter wird und ein Erstaz gefunden werden muss, der doch niemals ein wirklicher Ersatz sein kann, oder ob man für den Sommer einen ohne Träger braucht, oder einen in einer speziellen Farbe, oder einen, der die Brüste optisch vergrößert – die Anlässe sich einen neuen BH zu kaufen sind vielfältig.

Der Weg zum Kauf ist wie das Verhältnis von Frauen zu BHs: manchmal erfreut, euphorisch und gelingend, manchmal gestresst, genervt und frustrierend. Manchmal klappt es gleich auf Anhieb – das Modell, das man im Schaufenster gesehen hat, passt wie angegossen und nach dem ersten Anprobieren kann man sich erledigter Dinge an die Kassa stellen. Andere Male passt kein einziger BH in einem ganzen Geschäft, es drückt oder zwickt oder sitzt einfach nicht richtig – da kann es schon mal sein, dass sich irgendwo ganz leise die Frage einschleicht, ob es denn nun die BHs sind, die nicht passen oder der eigene Körper…

Wenn dann noch ein derartiges Gespräch hinzukommt, ist der Alptraum perfekt:

Mujeres para Mujeres

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Il 16 marzo al Museo delle Donne ci ha fatto visita una delegazione delle donne dell’associazione guatemalteca ASOREMI impegnata contro la violenza sulle donne e nella promozione del rispetto dei diritti umani a livello locale.

ASOREMI quest’anno ha vinto il Premio Diritti Umani promosso dall’iniziativa Operation Daywork di Bolzano. In queste settimane le sue rappresentanti sono in visita in molte associazioni, istituti, centri culturali e scuole in Alto Adige, per presentarsi e promuovere uno scambio culturale reciproco con la realtà del nostro territorio.

Abbiamo passato alcune ore con Elena e Caterina, accompagnate dalle responsabili del progetto Operation Daywork, e Cecilia, una preziosa amica del museo che ha fatto da mediatrice.

Durante la visita abbiamo mostrato loro il nostro museo partendo dal percorso storico dedicato alla conquista dei diritti civili delle donne mitteleuropee per passare poi alla mostra sulle culture della nascita Birth Cultures.

Uno delle installazioni che ha suscitato maggiore entusiasmo é stata quella contro la violenza di genere, con le grandi scritte: “Women of the World Unite – Ciò che è privato è politico” a significare che unite possiamo cambiare le cose e che la violenza che accade a all’interno delle mura domestiche riguarda tutte e tutti noi.

Über BHs und Brüste, die nicht passen

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Ich vermute viele Frauen kennen es: es ist wieder so weit, ein neuer BH muss her. Egal ob der Grund dafür ist, dass der altgebliebte BH vom vielen Tragen immer weiter wird und ein Erstaz gefunden werden muss, der doch niemals ein wirklicher Ersatz sein kann, oder ob man für den Sommer einen ohne Träger braucht, oder einen in einer speziellen Farbe, oder einen, der die Brüste optisch vergrößert – die Anlässe sich einen neuen BH zu kaufen sind vielfältig.

Der Weg zum Kauf ist wie das Verhältnis von Frauen zu BHs: manchmal erfreut, euphorisch und gelingend, manchmal gestresst, genervt und frustrierend. Manchmal klappt es gleich auf Anhieb – das Modell, das man im Schaufenster gesehen hat, passt wie angegossen und nach dem ersten Anprobieren kann man sich erledigter Dinge an die Kassa stellen. Andere Male passt kein einziger BH in einem ganzen Geschäft, es drückt oder zwickt oder sitzt einfach nicht richtig – da kann es schon mal sein, dass sich irgendwo ganz leise die Frage einschleicht, ob es denn nun die BHs sind, die nicht passen oder der eigene Körper…

Wenn dann noch ein derartiges Gespräch hinzukommt, ist der Alptraum perfekt:

Nascere in Montagna

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Il 22 marzo alle 18.00 ospiteremo presso il Museo delle Donne qui a Merano Rosanna Cavallini, artista e collezionista e fondatrice del Museo Casa Andriollo di Olle a Borgo Valsugana, dedicato ai Saperi femminili.

Rosanna terrà per il nostro pubblico una conferenza sulla storia e la cultura del nascere in montagna in Trentino, raccontando di esperienze, narrazioni, oggetti e rituali che hanno anche molte analogie con la nostra storia locale della gente di montagna.

Abbiamo chiesto a Rosanna Cavallini di raccontarci in anteprima come è nata e l’idea del suo progetto delle mostra Nascere in Montagna:

“Come nasce l’idea di una mostra?  Non saprei dire con certezza.
Nel mio caso solitamente nasce raccogliendo e osservando oggetti che mi emozionano.

Non nasce mai da un’idea astratta, ma dalla pura osservazione. Sono gli oggetti stessi che mi parlano e mi suggeriscono un percorso. In una sorta di dialogo raccontano la loro bellezza, la sapienza, mi indicano la strada per la soluzione alle domande che mi pongo. In questo modo apprendo una conoscenza che sento di dover condividere. Tenere solo per me tutto questo sarebbe una piccola crudeltà. Forse in fondo si tratta di un semplice gesto di generosità.

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