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Anti Aging – ab wann?

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Hartnäckig hält sich die althergebrachte Theorie, man sollte doch ja nicht zu früh damit anfangen „Anti Aging Cremen“ zu verwenden, denn sonst wirken sie nicht mehr wenn man sie braucht.

Ich sage mal ganz klar: Das ist nicht richtig!

Sehen wir uns das Thema doch mal genauer an. Was ist „Anti Aging“? Die Übersetzung lautet „gegen das Altern“ und sagt ja schon einiges aus. Drehen wir den Spieß doch einfach mal um: Sie beginnen mit 60 erstmals ein Anti Aging Produkt zu verwenden. Glauben Sie, Ihre Haut wird dadurch nach kurzer Zeit 20 Jahre jünger aussehen? Klar die Werbung gaukelt uns das vor, aber wirkungsvolle Maßnahmen müssen wir viel früher setzen.

Anti-Aging-Prozeduren für eine faltenfreiere Haut

Es geht also nicht primär um Verjüngung, Anti Aging hat viel mehr das Ziel, Alterungsprozesse zu verlangsamen. Die Hautalterung beginnt leider bereits ab 30 , dazu einige Fakten:

  • die Produktion von elastischen Fasern verringert sich alle 10 Jahre um 10 %
  • in den Jahren zwischen 40 und 80 halbieren sich die Zelllagen, die Haut wird dünner
  • ab 35 verringert sich die Ausschüttung von Östrogen, es wird weniger Kollagen produziert.

Citazione del lunedì

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Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Questo lunedì con una frase di Coco Chanel (1883-1971) – la famosa stilista francese. D’accordo con lei, state chi, cosa e come siete o diventate chi, cosa o come volete, questa ma anche tutte le settimane seguenti.

Ecco la nostra collezione di citazioni.

 

(Autrice: Yvonne Rauter)

Periode: Reden wir darüber!

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Auf unserem #ichfrau-Blog ist es normal, dass wir über die Menstruation sprechen und informieren. Seit einem Jahr gibt es die Rubrik #tanterosa, aber auch davor war sie immer wieder Thema. Seit Dezember 2018 hat nun auch zu unserer großen Freude das österreichische Portal diestandard.at eine Serie begonnen.

Sie betrifft die Hälfte der Weltbevölkerung. Trotzdem ist vielen Frauen ihre Periode peinlich. Mit der neuen Serie STANDARD-Zyklus machen wir die Menstruation zum Gesprächsthema.

Mit diesen Worten führte dieStandard.at die Serie über die Menstruation ein, die „zyklisch“ alle 14 Tage einen Aspekt dieses Themas aufgreifen wird. Damit trägt das Online-Portal, das seit 2008 auf Initiative von den Print- und Onlineredakteurinnen der linksliberalen österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ eingerichtet worden ist, sicherlich dazu bei, dieses Tabu-Thema zu brechen.

 

Foto: Pixabay

Blick in unsere und andere Kulturen

Sie starteten sogleich mit einem wunderbaren Essay mit dem Namen „Menstruieren, ohne rot zu werden“, das aufgreift, wie stark nach wie vor auch in unserer Gesellschaft Menstruation tabuisiert wird. Absolut lesenswert!

Genauso spannend ist auch der Blick in andere Kulturen, in dem es einmal um die Verbannung der Frauen aus dem Hause während ihrer Regel geht, Nepals blutige Schande, und das andere Mal um den in diesem Jahr mit dem begehrten Oskarpreis gekrönten Film „Period. End of Sentence“ in „Der Unterleib als Politikum“.

L’abuso di Photoshop: il killer dell’autenticità!

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Nell’ epoca dei selfie e di Photoshop la manipolazione digitale e le false rappresentazioni sono oggi divenute la norma.

La frustrazione dei falsi miti della perfezione

Gran parte delle campagne pubblicitarie attraverso un utilizzo sfrenato di software come Photoshop adeguano la donna a canoni di bellezza statici, irraggiungibili, irreali. Una sofisticata forma di manipolazione di massa che continua a portare nel pubblico femminile e in grande aumento anche in quello maschile, un disagio del proprio essere “reale”, del proprio successo posta in stretta correlazione alla propria immagine.  

Mediante l’importanza del Marketing sui social media (canale privilegiato per la comunicazione) veniamo „bombardatidi continuo tutto il giorno, da immagini, le quali, senza neanche farcene accorgere, condizionano il nostro modo di essere e comportarci. Alimentando in questo modo il riproporsi di modelli idealizzati dove non traspare nulla di personale. Evocando concetti di “bellezza”omologata, frequenti nell’ immaginario comune di una società globalizzata come la nostra, dove spesso e volentieri, tutto si riduce a curare solo ciò che appare agli altri, dimenticandosi della propria individualità.

Die vielseitige Gemüsebäuerin

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Unsere Frau des Monats April

Antonia Egger-Mair aus Jenesien ist mit Begeisterung dabei: als Bäuerin beim Anbau und Verkauf der hofeigenen Produkte, als Ehrenamtliche in verschiedenen Vereinen und Gremien, als Gemeinderätin und – seit März steht es fest – als Südtiroler Landesbäuerin. Im Interview erzählt sie von ihrem vielseitigen Einsatz und was sie an der Spitze der Südtiroler Bäuerinnenorganisation vor hat.

Du warst nicht immer Gemüsebäuerin. Wie kam es, dass du deinen Beruf als Lehrerin an den Nagel gehängt und gemeinsam mit deinem Mann den Obermaurerhof in Jenesien übernommen hast?

Die Doppelbelastung bzw. Dreifachbelastung (Familie, Beruf und Hof) war für uns nicht mehr zu schaffen. Da kam die Überlegung: Beruf oder Hof. Wir haben uns für den Hof entschieden, begannen den Gemüseanbau auszubauen und einen weiteren Standplatz auf einem Markt zu finden.

Was ist dir und deiner Familie beim Anbau eurer Produkte wichtig?

Dass wir immer transparent sind und die Geschichte zum Produkt mitgeben können, falls der Kunde dies wünscht. Ich komme immer wieder gerne mit den Kunden ins Gespräch.

Die ganze Geschichte erzählen

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In Zeitungsartikeln, Fernseh- und Radioberichten in Italien werden nur zu 21% Frauen befragt. Wenn die Sichtweise von Frauen fehlt, können Medien aber unmöglich die ganze Wahrheit berichten. Expertinnen-Datenbanken bieten ein wirksames Instrument, damit Medien in Zukunft ein realitäts-näheres Bild der Gesellschaft zeichnen können.

Als wir, das Ichfrau-Team, kürzlich auf die Webseite InterviewHer gestoßen sind, waren wir begeistert. Denn dort wird genau eine solche internationale Expertinnen-Datenbank geliefert. Die einleitenden Worte des Projektes sind klar:

Ohne die Perspektive und die Expertise von Frauen sind Nachrichten nur halb so präziese. InterviewHer hilft Reporter*innen und Journalist*innen die ganze Geschichte zu erzählen, indem Medien mit lokalen und globalen Expertinnen zu Konflikt und Sicherheit in Verbindung gebracht werden.

Medien haben einen großen Einfluss darauf, wie wir die Welt tagtäglich wahrnehmen. Sie formen unser Bild der Wirklichkeit. Wird dabei eine Personengruppe nicht berücksichtigt, wird ein ver-rücktes Bild gezeigt. Mit InterviewHer haben Journalist*innen ein nützliches Werkzeug zur Hand, um international Pazifistinnen und Friedensexpertinnen zu finden und deren Stimme hörbar zu machen.

In einer Zeit, in der versucht wird, fake news zu bekämpfen und in der sich Medienhäuser mit ethischem und inklusivem Journalismus befassen, bleibt die Repräsentation von Frauen in den Medien noch immer weltweit ein Thema. Italien bildet hier keine Ausnahme.

Das Global Media Monitoring Project hat in seiner letzten Erhebung des Jahres 2015 festgestellt, dass in Italien nur 21% der konsultierten Expert*innen in Zeitungen, Radio und Fernsehen Frauen sind. Bei Online-Nachrichtenportalen gibt es immerhin eine kleine Steigerung – dort waren es 27%. Diese Studie wird seit 1995 weltweit alle fünf Jahre durchgeführt und ist damit die breiteste und am langfristigsten angelegte Studie zur Sichtbarkeit von Frauen in den Medien. Was das Ganze noch verschlimmert – ein Viertel der befragten Frauen in Italien treten als Opfer auf, gegenüber nur 9% der befragten Männer. In einem Land, das Geschlechter-Ungerechtigkeiten beseitigen will, ein Paradox.

Bildquelle: whomakesthenews.org

Wenn Essen zum Problem wird…

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Die INFES, Fachstelle für Essstörungen, hat am 14. März 2019, anlässlich des „Nationalen Tages zur Sensibilisierung von Essstörungen“ eine Vernissage organisiert. Gezeigt wurden Arbeiten der Fotografin Stefania Zanetti. Mit ihrer Abschlussarbeit „Eating Emotions“ in Ecosocial Design an der Freien Universität Bozen hat Stefania Zanetti auch ihre eigene Essstörung thematisiert. Wir haben Dott.ssa Raffaela Vanzetta, Koordinatorin der INFES einige Fragen zur Vernissage gestellt.

Arbeit von Stefania Zanetti in der Ausstellung „Eating Emotions“
Seit wann gibt es denn den Nationalen Tag zu Sensibilisierung von Essstörungen? Und auf was soll er aufmerksam machen?

Der 15. März ist der Todestag eines 16jährigen Mädchens aus Genua, Giulia Tavilla, die 2010 an den Folgen ihrer Bulimie gestorben ist. Ihr Vater hat ihren Todestag als nationalen Tag zur Bekämpfung von Essstörungen ausgerufen und seit 2016 ist der Nationale Tag vom Gesundheitsministerium offiziell ausgerufen worden. Bekannt ist er als Giornata Nazionale del Fiocchetto Lilla, weil die Idee aus den USA stammt, wo es eben den „periwinkle ribbon day“ gibt.

An diesem Tag gibt es in ganz Italien Initiativen (heuer waren es mehr als 150), um auf Essstörungen und deren Folgen aufmerksam zu machen. Mehr Infos dazu sind hier zu finden:  https://coloriamocidililla.wordpress.com/

INFES hat sich an diesem Tag etwas Besonderes einfallen lassen. Was war an diesem 14.3. geplant?

Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Mit diesem Zitat hatte Aretha Franklin (1942-2018) vollkommen recht! Die 2018 verstorbene „Queen of Soul“ hätte heute ihren 77. Geburtstag gefeiert.

Foto: Wikimedia Commons

Hier geht’s zu unserer Zitat-Sammlung.

 

Autorin: Judith Mittelberger

 

„Das ist gerecht!“

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Über das Frauen*Volksbegehren 2.0 in Österreich haben wir Ende des letzten Jahres schon einmal berichtet. Frau Mag.a Elisabeth Grabner-Niel, die Koordinatorin der Initiative in Innsbruck, hatte uns in einem schriftlichen Interview eine Reihe von Fragen zur Initiative beantwortet. Gestern Abend war eine Gruppe von Aktionistas* des Frauen*Volksbegehrens 2.0 aus Tirol dann auch persönlich zu Gast im Frauenmuseum in Meran, um die einzelnen Punkte des Frauen*Volksbegehrens nochmals genauer vorzustellen und um uns über den aktuellen Stand der Dinge zu informieren.

Vier Aktionistas* des Frauen*Volksbegehrens 2.0 im Frauenmusuem Meran. Von links nach rechts: Stefan Felderer, Daniela Schwienbacher, Elisabeth Grabner-Niel und Max Preglau

Das Frauen*Volksbegehren 2.0 stellt insgesamt 9 Forderungen, die eng miteinander verwoben sind, sich thematisch aber unter 3 Schwerpunkte fassen lassen:

3 Bikerinnen, die Geschichte geschrieben haben

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Nehmen Sie sich eine Minute Zeit und stellen Sie sich jemanden auf einem Motorrad vor:
Vielleicht haben Sie das Bild eines langhaarigen Außenseiter vor sich? Oder stellen sich einen Motorradabenteurer im fernen Ausland vor? Oder denken Sie jetzt etwa an den letzten Motorradfahrer, der auf der Passstraße an Ihnen vorbeigeschossen ist? Die Wahrscheinlichkeit ist allerdings groß, dass Sie dabei an einen Mann gedacht haben – nicht an eine Frau.

Die Motorradszene ist definitiv eine stark von Männern dominierte Subkultur. In Amerika sind nur 14% der Motorräder – etwa 1,18 Millionen – für Frauen zugelassen.

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