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Frauenmuseum | Museo delle donne

Author: Ich Frau

Lust auf nachhaltige Mode?

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In ihrem Blog schreibt Susanne Barta wöchentlich über faire Mode. Wie sie sich für einen Wandel der Modeindustrie einsetzt und wie sie selbst zu dem Thema gefunden hat erzählt sie uns heute in der Rubrik #Bloggerin.

Wollen Sie sich uns kurz vorstellen?

Mich interessieren Menschen und was sie zu erzählen haben, mich interessiert Gesellschaft und wie sie sich verändert, mich interessiert, was es braucht, um die Zukunft so zu gestalten, dass wir eine Zukunft haben. An diesen Themen arbeite ich seit langem schreibend, sprechend, Radio machend, nachdenkend, organisierend, beratend, coachend und aktivistisch, auf verschiedenen Ebenen und in verschiedenen Rollen. Ich bin 54 und lebe als Österreicherin seit über 20 Jahren in Bozen. Vor kurzem habe ich ein neues Projekt gestartet, den Newsletter „Frau Susi denkt über das Leben nach“.

Susanne Barta
Wie ist denn Ihr Interesse für nachhaltige Mode geweckt worden?

Dieses Thema ist vor einigen Jahren zu mir gekommen. Ich mag Mode sehr, aber die Praktiken der Modeindustrie sind mir zunehmend suspekt geworden. Ich habe mich in die Recherche gestürzt, viele tolle Leute kennengelernt und bin jetzt vielfältig aktiv in der nachhaltigen Mode-Community. Mein Umgang mit Mode hat sich grundlegend verändert.

„Ich liebe sogenannte „unmögliche“ Projekte“

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Frau des Monats Juni, Nina Stricker, war mit 31 Jahren eine der wohl jüngsten Kunstmessen-Direktorinnen Italiens und bewegt sich seitdem erfolgreich an der Schnittstelle zwischen Kulturellem und Kommerziellem. Im Interview erzählt sie von ihrem Werdegang und den Herausforderungen ihres Metiers – nicht zuletzt der schier unmöglichen Vereinbarung von Mutterschaft und Karriere.

Wie würdest du dich beschreiben?

Eklektisch, 360° neugierig und mit mindestens 10 Sachen gleichzeitig beschäftigt.

Abwechslungsbedürftig und freiheitsliebend, aber beständig und loyal in den wichtigen Dingen und Beziehungen des Lebens.

Bedingungslos ehrlich und direkt, eine Zugangsweise die mir viel Vertrauen eingebracht hat, die ich aber auch oftmals teuer bezahlt habe.

Sehr bewusst gegenüber dem Essenziellen, nicht leicht vom Überflüssigen zu verführen.

Wenn von etwas begeistert, sehr beharrlich in der Umsetzung. In jungen Jahren benannten mich meine Studien-Kolleg*innen aufgrund der etwas kompromisslosen Art „Panzer“. Mein letzter Übername „Seiden-Caterpillar“ hat wie ich selbst mit den oft auch schmerzvollen Erfahrungen des Lebens weichere Züge angenommen, die im Grunde immer da waren, aber die ich früher nicht so auszudrücken wusste.

Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Mit diesem Zitat der revolutionären mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo (1907 – 1954) wünschen wir euch einen guten Start in die neue Woche. Auch das Frauenmuseum widmet dieser außergewöhnlichen Frau eine Sonderausstellung, die unter dem Titel „Frida Pop“ ab dem 05. Juni im Frauenmuseum besucht werden kann. Am 04. Juni um 19 Uhr findet der Eröffnungsvortrag mit der Kuratorin Gaby Franger statt.

Hier geht’s zu unserer Zitat-Sammlung.

Nicole Bergamo

Brieffreund(innen)schaft als Lebensinhalt

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Freundschaft unter Frauen* gibt es schon lange. Länger als die traditionelle Geschichtsschreibung es uns wissen lässt.

Mit der tiefen Emotionalisierung und Aufwertung von freundschaftlichen Beziehungen im 18. Jahrhundert wurde dann aber endlich auch die Freundschaft unter Frauen immer öfter zum Thema – sei es mit einem Blick von außen darauf, sei es mit einem Blick von innen heraus.

Wie soll und kann man sich eine Freundschaft unter Frauen im endenden 18. und beginnenden 19. Jahrhundert nun aber vorstellen?

Aufgrund der herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse, der Vorstellungen rund um Geschlechterrollen und dem eingeschränkteren Zugang zu Mobilität war der Aktionsradius von Frauen in den meisten Fällen auf das Heim und die Nahe Umgebung begrenzt. Freundschaften basierten dementsprechend hauptsächlich auf einem intensiven Austausch über Briefverkehr, der, wenn möglich, durch mündliche Gespräche ergänzt wurde.

Foto: Archiv des Frauenmuseum, Meran

Heute möchten wir euch 2 Freundinnen aus dieser Zeit vorstellen: Luise Adelgunde Viktoria Gottsched (1713-1762) und Dorothea Henriette von Runckel. Wie an den Namen schon erkannt werden kann, handelt es sich um zwei Frauen der oberen Gesellschaftsschichten.

Die beiden Schriftstellerinnen lernten sich 1752 kennen und waren bis zum Tode Luises – d.h. 10 Jahre – befreundet.

Primadonne – Tra amore e follia

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In questo viaggio musicale attraverso il tempo andrete con Mirjam Gruber e Franziska Guggenbichler Beck direttamente sotto i riflettori di opere famose e anche di altri generi musicali.

Le figure femminili nell’incursione musicale sono un’espressione del loro tempo e spesso sembrano antiquate dalla prospettiva di oggi. Sotto la lente d’ingrandimento, tuttavia, ci sono temi e aspetti che non perdono la loro attualità anche oggi. Le narrazioni abbaglianti ti permettono di conoscere da vicino i compositori e di immergerti nelle storie di fondo delle opere musicali.

In collaborazione con il Museo delle Donne e l’Accademia Merano, la prima performance di questo programma speciale ha avuto luogo la scorsa settimana. Il 12 giugno avrà luogo per la seconda volta nel parco dell’Accademia. Qui potrete avere un assaggio del concerto online.

Buon ascolto 😉

Citazione del lunedì

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Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Il 28 maggio sarà la Giornata Internazionale dell’igene mestruale. Come sottolinea l’autrice statunitense Judy Grahn nella citazione di oggi, le mestruazioni sono ancora oggi un grande tabù. Per rompere il tabù, per contrastare pregiudizi sulle mestruazioni che creano problemi sociali e ambientali non indifferenti in tutte le parti del mondo e per poter finalmente parlare apertamente di qualcosa di normale come le mestruazioni, è stato introdotta la giornata internazionale per l’igiene mestruale.

Ecco la nostra collezione di citazioni.

Yvonne Rauter

Hure oder Heilige

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Mit diesem Buchtitel lassen die beiden Südtiroler Autorinnen Barbara Bachmann und Franziska Gill derzeit aufhorchen. Die freie Reporterin und die freie Fotografin spüren der Frage nach, was es bedeutet in Italien eine Frau zu sein.

Um mehr über das Buch zu erfahren, haben wir mit den beiden Frauen ein Interview geführt.

Warum braucht es dieses Buch? Und wann entstand die Idee dazu?

Franziska Gilli: In unserer journalistischen Arbeit haben wir uns beide unabhängig voneinander mit Aspekten des Frauenbildes in der italienischen Gesellschaft auseinandergesetzt und gemerkt, dass dahinter noch viel mehr steckt. Also haben wir vor drei Jahren gemeinsam begonnen, tiefer zu graben. Und zwischen diesen beiden Gegenpolen nach den echten Frauen und Männern zu suchen, um herauszufinden, was die beiden Klischees immer noch lebendig erhält.

Barbara Bachmann: Wir wollten genau so ein Buch selbst lesen, aber in der Form, die uns vorschwebte — nämlich zu gleichen Teilen aus Text und Bild bestehend — haben wir keines finden können. Also haben wir uns entschieden, es selbst zu produzieren. Ehrliches Interesse und Neugier am Thema sind die Ausgangspunkte unserer journalistischen Arbeit.

Vita è coraggio. Storia di Milena Jesenská

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Milena Jesenská, è stata una creatura veramente speciale e non deve essere vista solo la donna amata da Franz Kafka, come riportano le lettere che lui scrisse qui a Merano nella primavera del 1920. Milena era una donna che durante la sua giovinezza aveva disatteso tutti gli schemi conservatori dell’epoca e sebbene abbia avuto una vita molto complessa e in fine anche dolorosa, aveva comunque sviluppato una consapevolezza e una generosità di grande valore. Ebbe come modus vivendi, fino alla fine dei suoi giorni, un grandissimo coraggio nel proteggere la causa della libertà degli individui e della loro umanità.

Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Heute wird VALIE EXPORT 81 Jahre alt. In diesem Sinne starten wir in diese Woche mit einem Zitat der österreichischen Medienkünstlerin, Performancekünstlerin und Filmemacherin. Das Männliche dominiert nach wie vor in unserer Gesellschaft und bestimmt viele Normvorstellungen. Es liegt an uns allen diese Dominanz anzufechten und Platz für eine breitere Vielfalt zu schaffen. Valie Export hat mit ihrer Kunst einen großen Beitrag auf diesem Weg geleistet. Alles Gute!

Hier geht’s zu unserer Zitat-Sammlung.

Yvonne Rauter

Was die Hose mit Mobilität zu tun hat…

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Frauen die Hosen tragen: Dies ist der Faden, der die verschiedenen Bilder, die wir euch heute hier zeigen, verbindet. Nicht nur der Einfachheit halber, sondern auch, um den Pioniergeist von Frauen aus der Euregio zu bezeugen, Zeuginnen von Frauen, die über das kollektive Denken hinausgehen und unbetretene und manchmal holprige Wege gehen.

Um zu den Frauen in Jeans zu gelangen, die in einem Auto über die Autobahn sausen, müssen wir einen Schritt zurück in die Vergangenheit machen. Es war im Jahr 1869, als Eugène Meyer das Fahrrad erfand. Der Urahn des Fahrrads ist nun in die Annalen eingegangen, mit seinem großen Vorderrad und dem kleinen Hinterrad. Mit diesem stählernen Gefährt begann für die Frauen ein wahrer „Wettlauf in die Zukunft“.

Donne che portano i pantaloni: questo è il filo che lega le varie immagini, che vi mostriamo qui oggi. Non solo per comodità, ma anche a testimonianza dello spirito pionieristico di venti donne dell’Euregio, testimoni di donne che si fanno strada che andando oltre il pensiero collettivo intraprendono sentieri non battuti e a volte accidentati.

Gratulation zum Paul Flora Preis, Maria Walcher!

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Der diesjährige Paul Flora Preis wird an die Künstlerin Maria Walcher verliehen. Wir gratulieren herzlich zu dieser Auszeichnung!

Die Verleihung durch die beiden Landesräte für Kultur der Länder Südtirol, Philipp Achammer, und Tirol, Dr. Beate Palfrader findet am Samstag, 15. Mai um 11 Uhr in Form eines Livestreams über den Youtube Kanal des Landes Südtirol statt. Sabine Gamper wird die Laudatio halten.

Maria Walcher greift seit über zehn Jahren in ihrer künstlerischen Arbeit dringende gesellschaftliche Themen rund um soziale Gerechtigkeit, Umgang mit dem Fremden, Arbeits- und Produktionsbedingungen, Caring- und Sharing-Praktiken sowie Erinnerungskultur auf, welche angesichts der fundamentalen kulturellen Umwälzungen durch COVID_19 mehr denn je sichtbar und spürbar in das öffentliche Blickfeld gerückt sind. – Sabine Gamper

Aus diesem Anlass erinnern wir uns gern an das Jahr 2012, als Maria Walcher mit „I PACK MY BAG“ auch vor dem Frauenmuseum Station gemacht hat. Auf einem Lastenfahrrad bepackt mit Koffer und Nähmaschine hat sich Maria Walcher auf ein Reiseprojekt begeben:

An einem neuen Ort angelangt, baue ich je nach lokaler Begebenheit die Wanderschneiderei im öffentlichen Raum (Straßen, Plätze, Gehsteige, Parks …) auf oder lasse mich in Cafés, Geschäften, Bibliotheken, Galerien … für ein paar Tage nieder und begebe mich auf die Suche nach weiteren Kleidern mit spezieller Geschichte. – Maria Walcher

Riot Grrrl: Wie die Bewegung der 90er den Feminismus und Punk neu definierte

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Ich bin Lea Patscheider, bin 17 Jahre alt und bin nun durch mein Schulpraktikum für zwei Wochen im Frauenmuseum in Meran. Eine meiner Lieblingsmusikrichtungen ist Riot Grrrl. Warum mir diese feministische Punk Bewegung der 90er gefällt und wie ich mit meinem Punk-Style oft anecke, erzähle ich euch heute.

Zu meinen Hobbies gehört zeichnen, mich mit Freunden treffen und Musik hören. Später in meinem Leben würde ich gerne Illustratorin werden oder ein Comic Buch schreiben.

Meine Lieblings-Musikrichtungen sind Grunge, Alternative Rock, Hyperpop und am besten gefällt mir Riot Grrrl, eine feministische Punk Bewegung der 90er.

Während des Lockdowns im März 2020 hatte ich viel Zeit und war sowieso ein großer Fan von Nirvana. Ich schaute eine Dokumentation über Nirvana an und bin dadurch auf Bikini Kill gestoßen, eine Band, die von Nirvana unterstützt wurde. Sie waren sogar dafür verantwortlich, dass das Lied Teen Spirit existiert. Die Sängerin Kathleen Hanna schrieb den Satz „Kurt smells like Teen Spirit“ auf die Wand seines Hotelzimmers, weil das Deo seiner Freundin Teen Spirit hieß. Er wusste das aber nicht und dachte es wäre ein revolutionäres Statement.

Citazione del lunedì

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Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

È così, vero? Restiamo uniti, perché insieme siamo più forti! Questa bella citazione è di Madeleine Albright (*1937), che è stata ministra degli affari esteri degli Stati Uniti tra il 1997 e il 2001.

Ecco la nostra collezione di citazioni.

Judith Mittelberger

1. Euregio Museumsjahr: „Transport – Transit – Mobilität“

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Für das Jahr 2021 hat die Europaregion ein gemeinsames Museumsjahr zum Thema „Transport –Transit – Mobilität“ ausgerufen und Initiativen mit einer Förderausschreibung unterstützt. Die Projektidee hierfür wurde anlässlich der seit 2010 veranstalteten Euregio-Museumstage entwickelt.

Zu den Zielen des Museumsjahres zählen:

  • Die Vernetzung und Zusammenarbeit im Museumsbereich.
  • Das Angebot eines vielfältigen Ausstellungs-, und Veranstaltungsprogramms für die Bevölkerung der Europaregion.
  • Die Bedeutung des Themas „Transport-Transit-Mobilität“ in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in der Europaregion zu vertiefen.

Über 60 Museen beteiligen sich am ersten Euregio-Museumsjahr. Unter dem Motto „Museum bewegt“ bekommen Besucher*innen eine Vielzahl an Ausstellungen und Veranstaltungen zu sehen – einige davon können bereits besucht werden!

Alle Informationen zu den Projekten, Ausstellungszeiten und teilnehmenden Museen finden Sie auf 2021.euregio.info.

Auch das Frauenmuseum in Meran beteiligt sich am Euregio-Museumsjahr. Über unsere Webseite und Social Media Plattformen erzählen wir Geschichte_n von Frauen in Zusammenhang mit „Transport –Transit – Mobilität“. Ebenso kann in einem eigenen Bereich in unserer Dauerausstellung ein Einblick in die schrittweise Eroberung von Mobilität vonseiten der Frauen nachverfolgt werden.

Das Highlight stellt allerdings unsere Filmproduktion „Eigensinnig – Frauen des Aufbruchs“ in Zusammenarbeit mit Astrid Kofler und Linda Röhl dar:

Mutternacht 2021: Wenn Mami oder Papi krank ist

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In dieser Woche findet die Mutternacht 2021 statt – eine jährliche Aktion, die auf die verschiedensten, oft schwierigen Seiten, der Elternschaft aufmerksam machen möchte. Zum siebten Mal organisiert das Rittner Bildungszentrum Haus der Familie heuer bereits gemeinsam mit 25 Südtiroler Organisationen die Sensibilisierungskampagne MutterNacht. Heuer steht das Thema „Wenn Mami oder Papi krank ist. Auf der Suche nach neuer Sicherheit“ im Mittelpunkt.

Eine schwere Krankheit belastet die gesamte Familie, ist mit Angst und Scham verbunden. Rollen verändern sich, im Familiensystem tun sich Lücken auf. Kinder leiden besonders darunter.

Heuer dreht sich die Aktion Mutternacht um den Umgang Erwachsener mit der eigenen Krankheit, um die Unterstützung der Partnerin oder des Partners, um die Reaktion der Kinder, um Chancen und Möglichkeiten.

Die Aktionswoche in den Tagen vor dem Muttertag besteht aus vier Teilen:

  • Eine Kunstinstallation (begehbarer Irrgarten mit erzählenden Kinderstimmen) wird in fünf Südtiroler Ortschaften aufgestellt und zugänglich gemacht: In Bruneck (Montag, 3. Mai, Rathausplatz, 10 bis 15 Uhr), Sterzing (Mittwoch, 5. Mai, Stadtplatz, 10 bis 15 Uhr), Schlanders (Donnerstag, 6. Mai, Plawennplatz, 10 bis 15 Uhr) und Bozen (Samstag, 8 Mai, Rathausplatz, 10 bis 15 Uhr).

Wir haben wieder geöffnet – Siamo nuovamente aperti – WE ARE OPEN

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Nach wochenlanger Zwangspause dürfen die Museen unter bestimmten Voraussetzungen wieder öffnen.
Wir freuen uns Euch mitteilen zu können, dass es endlich wieder möglich ist, die Dauerausstellung sowie die Sonderausstellung und die Gastvitrine im Frauenmuseum zu besichtigen.
Das Frauenmuseum ist unter Einhaltung der geltenden Vorschriften von Montag – Freitag 10 -17h und Samstag 10 – 12.30h (Änderungen vorbehalten – konsultieren Sie die Homepage) geöffnet.

Die Anzahl der Zutritte wird von den Mitarbeiter*innen kontrolliert und begrenzt. Während des Lockdowns haben wir versucht einen virtuellen Einblick ins Frauenmuseum zu geben. Aktuelle Inhalte haben wir auf dem BLOG ichfrau.com und in den sozialen Medien regelmäßig veröffentlicht.

Nun versuchen wir Tätigkeiten und Veranstaltungen wieder in Präsenz abzuhalten.

Für den Eintritt ins Museum und die Teilnahme an den Veranstaltungen ist ein negativer Test erforderlich. Für Veranstaltungen ist auch eine Anmeldung nötig: info@museia.it oder 0473 231216

Wir freuen uns und verbleiben mit freundlichen Grüßen,

das Frauenmuseum Team

 

 

Dopo settimane di pausa forzata i musei sono autorizzati a riaprire a certe condizioni di sicurezza.

Siamo lieti di informarvi che è finalmente possibile visitare di nuovo la mostra permanente così come la mostra temporanea e la vetrina degli ospiti del Museo delle Donne.

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