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Frauenmuseum | Museo delle donne

Author: Ich Frau

Slow Fashion gewinnt!

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Das Frauenmuseum gratuliert der zweiten Klasse der Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung Tisens zu ihrem gelungenen Projekt – Video „Slow Fashion – Weniger ist mehr…“. Die Klasse hat mit dem Video beim Schülerwettbewerbs für politische Bildung der Bundeszentrale für politische Bildung in der Kategorie „Slow Fashion“ den Hauptpreis erhalten.

Die 22 Schüler*innen haben sich seit Schulbeginn fächerübergreifend mit nachhaltiger Mode und den Auswirkungen von Mode auf Mensch, Umwelt und Wirtschaft auseinandergesetzt.

Die Jugendlichen haben dabei ihr Konsumverhalten kritisch überdacht und im Anschluss nach Alternativen zum schnellen Modekonsum gesucht, gefunden und gleich auch ausprobiert. Upcycling – aus Alt mach Neu war dafür eine Option, die der Klasse sichtlich gelungen ist. Die Schüler*innen haben dabei aus alten Pullovern wärmende Arm- und Beinstulpen genäht, die von Alt und Jung gerne in der kalten Jahreszeit getragen werden.

Die Klasse hat eine fünftägige Klassenfahrt nach Berlin mit Besuch im Bundeskanzleramt bei Angela Merkel gewonnen.

Die Preisverleihung am 9. April 2021

Im Rahmen dieses Projekts fand eine Zusammenarbeit mit dem Frauenmuseum statt. Die nachhaltigen Arm- und Beinwärmer der Tisner Fachschülerinnen werden nun im Museumsshop zum Verkauf angeboten.

Eine besondere Freundschaft: Simone de Beauvoir und Elisabeth Lacoin

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Heute jährt sich zum 35. Mal der Todestag Simone de Beauvoir. Aus diesem Anlass möchten wir an die französische Philosophin und Feministin erinnern und einen besonderen Aspekt in ihrem Leben beleuchten: Die Freundschaft.

Neben ihrer langjährigen und tiefgründigen Freundschaft mit Jean-Paul Sartre, war ihr Leben stark geprägt von ihrer Jugendfreundschaft mit Elisabeth Lacoin. Die Philosophin Esther Redolfi erzählt von dieser besonderen Freundschaft und von Beauvoirs Bedeutung.

Wer waren Simone de Beauvoir und Elisabeth Lacoin?

Simone de Beauvoir (1908-1986) und Elisabeth Lacoin (1907-1929) wurden beide in einer gutbürgerlichen katholischen Pariser Familie geboren. Sie lernten sich im Alter von neun Jahren in der Schule kennen und glänzten beide als brillante Schülerinnen. Sie teilten von Anbeginn an dieselben Träume von Rebellion und Unabhängigkeit und hofften dem traditionell für Frauen vorgezeichneten Schicksal zu entgehen. Leider blieb für Elisabeth das Leben, das sie sich erträumt hatte, unerreichbar: sie erlag im Alter von einundzwanzig Jahren einer viralen Enzephalitis. Aus Simone de Beauvoir wurde die erfolgreiche Schriftstellerin, Philosophin (sie gründete gemeinsam mit Jean-Paul Sartre den französischen Existentialismus) und Frauenrechtsverfechterin. In all ihren Romanen (mit Die Mandarins von Paris gewann sie 1954 mit dem Prix Goncourt den renommiertesten Literaturpreis Frankreichs), Erzählungen, Reiseberichten, Autobiographien, Artikeln und Essays (1949 gelang es ihr mit Das andere Geschlecht die «Bibel des Feminismus» zu verfassen) verweist sie immer wieder auf ihre Freundschaft mit Elisabeth und ihre entscheidende Rolle, die sie für ihr Leben und ihre Entwicklung gespielt hat. Denn es war deren Freundschaft die dazu beitrug, dass Simone de Beauvoir zu der Frau wurde, die sie beide sein wollten.

Citazione del lunedì

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Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Intorno alla luna nuova, qui su IoDonna parliamo di argomenti femminili che altrimenti sono raramente discussi. Nella rubrica #ZiaRosa parliamo del ciclo, mestruazioni, menopausa, gravidanza e molto altro. Oggi vi auguriamo un buon inizio di settimana con questa bella citazione dell’autrice Diane Mariechild.

Ecco la nostra collezione di citazioni.

Judith Mittelberger

Menstruationsprodukte – es tut sich was!

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Am Montag ist Neumond und dementsprechend ist es wieder Zeit für #tanterosa. Da sich derzeit rund um Menstruationsprodukte Einiges bewegt, gibt es heute einen Beitrag mit einem kleinen Überblick.

In den letzten Monaten hat es weltweit Veränderungen hinsichtlich von Menstruationshygieneartikeln gegeben:

  • In Großbritannien wurde die Steuer auf Menstruationsprodukte erlassen.
  • Auch in Namibia wurde die Steuer auf Menstruationsprodukte erlassen. Die Steuerbefreiung tritt im Finanzjahr 2022/2023 in Kraft treten.
  • In Mexiko City wurde der Verkauf von Menstruationsprodukten mit Einführhilfen verboten. Dabei handelt es sich um eine Maßnahme im Rahmen der grünen Agenda der Stadtregierung zur Vermeidung von Kunststoff. Bis die Applikatoren nicht durch umweltfreundlichere Materialien ersetzt werden, dürfen die Produkte nicht mehr auf dem Markt angeboten werden. Da Tampons ohne Einführhilfen in der mexikanischen Hauptstadt allerdings nicht leicht erhältlich sind bzw. nicht verwendet werden, oder zum Teil bis zu 2,80€ pro Stück kosten, stehen viele Frauen nun vor großen Herausforderungen. Gut gemeint, aber leider schlecht getroffen…
  • In Deutschland stellt Hamm als erste Stadt in Nordrhein-Westfalen kostenlose Hygieneartikel für Menstruierende zur Verfügung.

„Ich unterhalte einfach gerne“

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Heute dürfen wir in unserer Rubrik #Bloggerin Viola Eigenbrodt vorstellen, Schriftstellerin, freie Journalistin, Dozentin für Kreatives Schreiben und natürlich Bloggerin. Sie erzählt, wie sie als Bundesdeutsche eine Bindung zu Südtirol aufbaute, wie daraus ihre Merankrimis entstanden und warum ihr Frauenthemen so wichtig sind.

Magst du dich uns kurz vorstellen?

Ich heiße Viola Eigenbrodt und bin Schriftstellerin, freie Journalistin und Dozentin für Kreatives Schreiben. Da ich vor etlichen Jahren schon einen Schreibworkshop speziell für Kinder entwickelt habe, er nennt sich „Tausend und meine Geschichte“, verbringe ich häufig einen Teil der Sommerferien mit fabulierlustigen Kindern. Denn die Volkshochschulen bieten ihn als Ferienprogramm an und ich arbeite ausgesprochen gerne mit Kindern.

Geschrieben habe ich bisher ein Buch mit skurrilen Märchen, das der Meraner Künstler Peter Verwunderlich illustriert hat, zwei Regionalreiseführer um die Stadt Heidelberg herum, in der ich lange lebte, drei  Merankrimis und eine freche und dennoch tiefgründige Frauenkomödie.

Als Journalistin bin ich schon sehr lange unterwegs, hauptsächlich im kulturellen Bereich. Einige Jahre davon habe ich für die „Südtirolerin“ über Vernissagen, Konzerte, Buchvorstelllungen etc. in Meran berichtet und einige Künstlerporträts verfasst.

Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Mit den Worten der US-Amerikanischen Jazz-Sängerin Ella Fitzgerald (1917-1996) wünschen wir euch einen guten Wochenstart. Als junges Mädchen soll sie ihren Spielkamerad*innen im New Yorker Armenviertel gesagt haben: „Eines Tages werdet ihr mich in den Schlagzeilen sehen. Ich werde später mal berühmt.“ Trotz ihrer schwierigen Kindheit und Jugendzeit hat sie durch ihr Talent, ihre Leidenschaft und harte Arbeit den Durchbruch geschafft.

Hier geht’s zu unserer Zitat-Sammlung.

Judith Mittelberger

„Erkennen, dass aus jeder Krise etwas Neues entstehen kann und wird…“

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Elfriede Zöggeler, unsere Frau des Monats April, ist eine umtriebige Frau. Nach der Familiengründung hat sie sich ihren Traum erfüllt, ein Studium abgeschlossen, um ihren Wunschberuf auszuüben. Mit Hingabe und Kreativität ist sie heute nicht nur Lehrerin, sondern recherchiert, forscht und publiziert auch zur regionalen und lokalen Geschichte.

Wie kam es zu deinem Studium?

Es war schon in der Jugendzeit mein Wunsch, ein Studium zu beginnen, um irgendwann den Lehrberuf ausüben zu können, dies war aber damals finanziell nicht realisierbar. Nach der Familiengründung bzw. als beide Söhne aufgrund ihres Berufswunsches außer Haus gingen, hatte ich auf einmal wenig Beschäftigung und viel Zeit. Ein ähnliches Schicksal ereilte meine Jugendfreundin Hanni. So entschlossen wir uns, Neues zu wagen und ein Germanistik- und Geschichtsstudium zu beginnen. Gemeinsam haben wir Vorlesungen und Seminare bestritten, Gedanken ausgetauscht und uns so gegenseitig motiviert. Nach dem erfolgreichen Studienabschluss gelang es auch gleich, in den Lehrberuf einzusteigen.

Worüber publizierst, forscht und recherchierst du seitdem?

Seither ergeben sich ab und an Anfragen, die mich animieren, zu bestimmten Themen zu forschen. So zum Beispiel die Bekanntschaft mit einer niederländischen Kunsthistorikerin. Sie schrieb über ihre Familiengeschichte, deren Schauplätze samt einer wertvollen Kunstsammlung auch Südtirol betrafen und das führte zu Nachforschungen über die Wehrburgsammlung.

Gedanken einer Kunst-Schülerin

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Die aktuelle Corona- Krise ist besonders für Jugendliche eine Last. Zwischen den ständig wechselnden Regelungen, dem Lockdown und Fernunterricht bleibt wenig Möglichkeit, um sich zu treffen und etwas zusammen zu unternehmen.

Im Frühling 2020 war die ganze Situation für alle noch sehr neu, die meisten hatten sich auch gefreut, für einige Wochen „schulfrei“ zu haben und zuhause bleiben zu können. Doch mittlerweile, ein Jahr später, hatte sich die Situation nicht viel gebessert, die meisten sind genervt und verärgert durch die Einschränkungen.

Ich hatte während dem Lockdown viel Zeit für mich selbst und ich konnte mich auf persönliche Sachen konzentrieren, für welche ich normalerweise keine Zeit hatte. Durch den Lockdown wurde ich auf verschiedene Dinge aufmerksam, hatte wieder angefangen, Sport zu betreiben, zeichnete mehr und allgemein war die Situation neu und aufregend. Mit der Zeit jedoch wurde es langweilig und die Tage zogen sich, als würden sie nie aufhören.

Citazione del lunedì

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Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Ieri, 80 anni fa, è morta la scrittrice inglese Virginia Woolf. Per questo motivo, iniziamo questa settimana con una citazione della famosa femminista. Non permettiamo a nulla di limitare la libertà della nostra mente.

Ecco la nostra collezione di citazioni.

Yvonne Rauter

Ormoni femminili e alimentazione

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L’Intercultural Cafè, che ha avuto luogo il 15 marzo era tutto dedicato alle donne*. Il dialogo con la ginecologa Gelsy Arlene Villanueva, ha aperto un vivace scambio sul benessere fisico, l’alimentazione, stili di vita e la loro influenza sull’equilibrio ormonale.

Per il post della rubrica #ziarosa di oggi, abbiamo fatto qualche altra domanda alla dottoressa Gelsy Arlene Villanueva.

Foto: Gelsy Arlene Villanueva
Quali fattori possono causare dolori mestruali?

I dolori mestruali (dismenorrea) affiggono, in maniera più o meno importante, donne fertili di tutte l’età. Possono dipendere da diversi fattori, legati non solo ad aspetti fisici, funzionali, a patologie di varia natura, ma anche a fattori emotivi e mentali. I fattori psichici per esempio possono condizionare l’intensità e la durata dei sintomi. La causa principale del dolore si deve però al fatto che l’endometrio, specie nel periodo mestruale, produce quantità notevole di prostaglandine, i quali in concentrazione elevata, generano delle contrazioni uterine che causano dolore nel basso ventre. Ovviamente non sono niente in confronto alle contrazioni del parto, però gli ormoni coinvolti sono sempre gli stessi.

Qual è il miglior approccio da adottare se si vuole ridurre il dolore mestruale in modo naturale?
Il miglior approccio secondo me va fatto di piccole cose che messe insieme possono fare stare meglio la donna sofferente di dolori mestruali. Cioè un approccio integrato come:
  • Alimentazione

Aufwachsen in einer fremden Kultur – Meine Erfahrungen

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Mein Name bereitete mir schon seit Kindesalter an Probleme. Denn der volle Name von mir ist auf Deutsch nur sehr schwer aussprechbar und bereitet dem*der Leser*in schon beim Lesen Probleme. Immer wenn ein*e Lehrer*in beim Aufrufen der Schüler*innen aus der Schüler*innenliste stockte, wusste ich sofort, dass ich gemeint war ohne dass der Name vorgelesen werden musste.

Das löste in mir immer ein gewisses Schamgefühl aus, und ich wünschte mir immer, dass ich einen normalen Namen hätte sowie Laura der Hanna. Etwas was die anderen als normal empfinden würden. Obwohl man sich nie für seinen eigenen Namen schämen sollte, habe ich bis heute noch nicht gelernt ihn zu mögen.

Über mich

Ich heiße Nampet, bin 18 Jahre alt und komme aus Thailand.

Momentan besuche ich die vierte Klasse des Kunstgymnasiums in Meran.

Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Das heutige Zitat der österreichischen Politikerin und Feministin – Johanna Dohnal (1939-2010) – macht uns darauf aufmerksam, dass Machtverhältnisse nicht etwas Statisches sind. Sie sind nicht ein für alle mal irgendwo festgeschrieben und unveränderbar, sondern entstehen und verändern sich im Laufe der Geschichte immer wieder. Von der Familie, über die Arbeit, bis hin zur Politik, Gesetzgebung und Regierung – wir alle können Teil davon sein, die bestehenden Machtverhältnisse hin zu mehr Gleichberechtigung für alle Geschlechter zu verändern.

Hier geht’s zu unserer Zitat-Sammlung.

Yvonne Rauter

Voci contro il razzismo – parte 2

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Quest’anno l‘8 marzo, giornata internazionale dei diritti delle donne, è coincisa con l’apertura delle settimane contro il razzismo promosse ogni anno dall’Associazione OEW di Bressanone.

Come spiegato nella prima parte del post, per questa occasione abbiamo organizzato la mostra „Immigrant Sisterhood“ con Caritas Moca al Museo delle Donne.

Ci interessava però anche die sentire le voci di donne meranesi. Oggi altre due donne ci raccontano delle loro esperienze e le loro opinioni.

Cecilia Muñoz

IL PARTO

Alle 18.30 di quella domenica, entrai nell’ospedale per partorire. La persona che mi accolse mi salutò, mi domandò sulla regolarità delle contrazioni e poi mi chiese: “Lei è marocchina?”, sollevando il labbro superiore, arricciando il naso e abbassando le sopracciglia, il tutto condito di un tono secco. Il suo corpo mi aveva parlato privo di cortesia. Con un filo di voce in mezzo a una contrazione dolorosissima, rispose: “No, sono argentina.” “Argentina?” mi chiese con la faccia illuminata, “Ahhh io ho parenti in Argentina, a Buenos Aires, un fratello di mio padre. Lei è di Buenos Aires?” “No, di Patagonia.” “Patagoniaaaaa. Proprio ieri ho visto un documentario sulla Patagonia. È il mio sogno andare in Patagonia con mio marito. Com’è la Patagonia? Tanto vento, vero…“

Voci contro il razzismo – parte 1

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Quest’anno l‘8 marzo, giornata internazionale dei diritti delle donne, è coincisa con l’apertura delle settimane contro il razzismo promosse ogni anno dall’Associazione OEW di Bressanone.

Il Museo delle Donne di Merano e Caritas Moca per l’occasione hanno organizzato l’esposizione della mostra “Immigrant Sisterhood”, nata da un progetto della ricercatrice Sabine Tiefenthaler, dove tramite le opere fotografiche di donne immigrate accolte in Sardegna viene tematizzata proprio questa intersezionalità tra razzismo e sessismo, e che è ora esposta al museo.

Ci interessava allora sentire anche le voci di donne meranesi, e abbiamo chiesto ad alcune di loro di raccontarci le loro esperienze e le loro opinioni.

Street Art in Teheran, Iran. Photocredits Irene Sanmartino

Ogni persona straniera che vive in Italia ha una storia, ma io ne ho tante, potrei scrivere un libro. Racconto l’ultima. Visto che mi sono trasferita da poco in Alto Adige naturalmente dovevo cercare casa. Ho chiamato una signora, ho parlato a lungo con lei e le ho detto che sono interessata ad affittare la sua casa. Era totalmente disponibile e gentile. Alla fine della chiamata mi ha chiesto da che regione dell’Italia vengo. Io ho risposto che vengo dall’estero, lei mi ha risposto: “non affitto la mia casa a una donna straniera.”

Citazione del lunedì

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Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

In questo giorno 88 anni fa, Joan Ruth Bader nasceva a Brooklyn, New York. Molto prima di diventare la seconda donna nominata alla Corte Suprema degli Stati Uniti nel 1993, era una combattente dedicata ai diritti delle donne. È diventata avvocato in un’epoca in cui le donne non erano benvenute nella professione. Con la sua intelligenza e chiarezza, ha trascorso una vita a difendere l’uguaglianza razziale e la parità dei generi.

Con queste parole di Ruth Bader Ginsburg, vi auguriamo un buon inizio di settimana. Ricordiamoci sempre: insieme siamo forti.

Ecco la nostra collezione di citazioni.

Judith Mittelberger

Birth Cultures – Cultura della nascita

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Il progetto UE Birth Cultures, nell’arco dei suoi 3 anni di attività – dal 2019 fino 2022 – invita a un viaggio attraverso storie e tradizioni attorno ai temi della nascita e dalla maternità.

Sono quattro i musei che espongono delle mostre itinerante dedicate a questo tema, il Museo delle Donne a Hittisau, il Gender Museum Charkiw, il Museo delle Donne di Merano e un centro culturale a Barcellona. A partire da dicembre 2021, la mostra sarà esposta al Museo delle Donne di Merano.

I contesti sociali e culturali che accompagnano gravidanza e parto modellano la nostra vita. La cultura della nascita rispecchia il modo in cui una società si prende cura dell’inizio della vita e le condizioni che per essa crea.

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