Blog vom Frauenmuseum Il Blog del Museo delle Donne
Frauenmuseum | Museo delle donne

Author: Ich Frau

Meranerinnen. Eine Würdigung in Buchform

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Der neue Band der Reihe Meran/o, herausgegeben von Sonja Steger und Toni Colleselli, ist im Edizioni alphabeta Verlag erschienen. Das Buch Meranerinnen / Donne di Merano ist ein Sammelband mit Porträts von 34 Frauen, die in verschiedenen Bereichen und in unterschiedlichen Funktionen zur kulturellen und sozialen Vielfalt der Stadt beigetragen haben. Das Kultur- und Kommunikationszentrum ost west club est ovest VFG ist seit Beginn der Buchreihe vor rund zehn Jahren Projektpartner.

Das Buch wird, am Samstag, 25. März 2023 um 10:30 Uhr, im Frauenmuseum Meran vorgestellt. Auf dem Programm stehen Musik vom Duo „Degne di Nota“, Lucia Suchanska (Cello) und Francesca Schir (Gitarre und Gesang) sowie die Lesung von Textpassagen vorgetragen von  Alessandra Podestà und Oswald Waldner.

Zahlreiche Autor*innen beschrieben und würdigten die verschiedenen, zum Teil leider nicht mehr lebenden Persönlichkeiten, die das soziale Gefüge Merans geprägt haben. Frauen die in den Bereichen Musik, Kunst, Literatur und Soziales aktiv waren und sind, welche die Leitung von Vereinen, Geschäften, Museen, Theatern und anderen Einrichtungen innehatten. Frauen, dank derer sich unsere Stadt rühmen kann, ein gemeinschaftlicher und bunter Ort zu sein.

Citazione del lunedì

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Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Ina Praetorus, è teologa evangelica e scrittrice, storica di genere e esperta di etica femminista. È una delle promotrici del „Network Care Revolution“ fondato nel 2014.
Ha scritto il saggio „L’economia è cura- Una vita buona per tutti: dall’economia delle merci alla società dei bisogni e delle relazioni“, pubblicato in italiano da Altraeconomia.

A le abbiamo dedicato uno spazio all’interno della nostra mostra permanente sul tema Care Work.

Ecco la nostra collezione di citazioni.

 

 

#aNoiNo! | NICHTmitUns

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Performance/reading #aNoiNo!NICHTmitUns!
16 marzo alle ore 18.00 presso il Museo delle Donne

La violenza di genere è un problema diffuso in tutto il mondo e purtroppo l’Italia non fa eccezione. È importante che le persone di tutte le età, soprattutto, le nuove generazioni, trattino e approfondiscano questa questione, imparino con quali subdole forme essa si può manifestare, sappiano quali risorse la società civile mette in atto per prevenirla, e come loro stesse possano contribuire affinché esca dal sommerso.

Il convitto della Scuola Alberghiera di Lingua Italiana „Cesare Ritz“ di Merano ha affrontato la tematica della violenza di genere con diversi gruppi nel corso degli ultimi anni. Attraverso laboratori e diversi incontri, le studentesse e gli studenti hanno avuto l’opportunità di discutere e approfondire questo tema molto delicato, accompagnati dalle loro educatrici ed educatori.

Il reading del 16 marzo è il risultato di un lavoro di diversi mesi durante i quali si sono messi in gioco, facendo anche un percorso di formazione personale e di consapevolizzazione, per poi salire palco e condividere con il pubblico esterno emozioni e riflessioni di grande impatto.

„Ich suche mit meiner Kunst vor allem nach Auswegen.“

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Zum Tag der Frau dürfen wir ein Video-Statement der Künstlerin Laura Volgger veröffentlichen, in dem sie ihre Arbeit „My Work Is Your Foundation“ vorstellt. Sie stellt die Frage

was würde passieren, wenn Personen, die unbezahlte Sorgearbeit leisten, ihre „Waffen“ plötzlich niederlegen würden? Wenn sie kollektiv die Arbeit verweigern, Entlohnung einfordern und streiken würden?

Denn das unsichtbare Fundament der Gesellschaft zu sein, bedeutet ja nicht nur Bürde und Last, sondern auch Macht.

 

 

„My Work Is Your Foundation“ ist noch bis zum 25. März 2023 im Frauenmuseum zu sehen.

Am 11. März findet in Meran der Flashmob zum Thema Sorgearbeit „The (In)visibles“ statt, welcher vom Feministischen Infocafé in Zusammenarbeit mit Coworking della Memoria und Laura Volgger organisiert wird:

Unbezahlte Sorgearbeit umfasst alle unbezahlten und wenig wertgeschätzten Dienstleistungen und Tätigkeiten, welche innerhalb eines Haushaltes erbracht werden: Kindererziehung, Haushalt, Pflege von Angehörigen usw .
Sorgearbeit ist immer noch ungerecht verteilt zwischen den Geschlechtern.
Sorgearbeit erfährt kaum Wertschätzung.
Sorgearbeit wird zunehmend an Frauen ausgelagert, welche zu Niedriglöhnen diese Aufgaben übernehmen.
Wir rütteln am 11. März in Meran auf, weil: Sorgearbeit muss fair verteilt werden!

Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Alles Gute zum 25. Geburtstag Amanda Gordon! Die US-amerikanische Dichterin hat am 20. Januar 2021 bei der Amtseinführung des neuen US-amerikanischen Präsidenten ihr Gedicht „The Hill We Climb“ vorgetragen. Die Bilder und das Gedicht gingen um die Welt. „Den Hügel hinauf“, so der Titel auf Deutsch, traf den Puls der Zeit. Es thematisiert die schmerzhafte Spaltung ihres Landes, die im Sturm auf das Capitol wenige Wochen zuvor gipfelte. Doch sie spricht auch von Heilung, Demokratie und stellt sich ein Land vor

Wo ein kleines, dünnes schwarzes Mädchen
Nachfahrin von Sklavinnen,
Kind einer alleinerziehenden Mutter
davon träumen kann, Präsidentin zu werden, und
nun hier, heute für einen Präsidenten vorträgt.

Hier geht’s zu unserer Zitat-Sammlung.

Judith Mittelberger

 

Quelle: fembio

Fürsorge braucht Wertschätzung und vor allem Zeit

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Equal Care Day 1. März 2023

Das Elki (Eltern Kind) Netzwerk und das Frauenmuseum stellen Überlegungen zum Equal Care Day am 1. März über die ungleiche Zeitverteilung der Care-Arbeit an.

Alle Menschen sind einzigartig und gleichzeitig gilt doch für alle das Gleiche: klein, schreiend und völlig abhängig werden sie von einer Frau zur Welt gebracht. Ohne Beziehung und Versorgen ist menschliches Leben nicht möglich. Wir alle leisten und empfangen im Laufe unseres Lebens Care-Arbeit.

Care-Arbeit beschreibt die Tätigkeiten des sich Sorgens und Kümmerns, beginnend bei der Selbstfürsorge, der Nächsten-Fürsorge in und außerhalb der Familie, sowie die Fürsorge für die Umwelt und Natur. Menschen sind in verschiedenen Lebensabschnitten ungleich abhängig von der Fürsorge anderer Menschen und haben auch unterschiedliche Ressourcen um Fürsorge zu leben.

Generell ist die Care-Arbeit in der Welt nicht gleichmäßig verteilt. Es gibt Menschen, die rund um die Uhr einer Erwerbstätigkeit nachgehen und sich weder um Kinder, noch um Alte oder Kranke kümmern, vielleicht auch die eigene Haushaltstätigkeiten auslagern. Andere wiederum kümmern sich um Familienangehörige oder Bekannte, um den eigenen Haushalt und sind vielleicht auch noch beruflich im Care-Bereich tätig. Die Care-Arbeit wird immer noch übermäßig von Frauen erledigt, bleibt oftmals unsichtbar, nicht wertgeschätzt, nicht monetär beziffert und wenn überhaupt dann geringfügig bezahlt.

„Ich bin Ärztin mit Leib und Seele“

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Frau des Monats März: Elisa Reiterer

Mit 15 Jahren ist ihre Begeisterung für humanitäre Projekte entflammt und seitdem nicht mehr erloschen. Als Ärztin hat Elisa Reiterer in verschiedenen Krisengebieten Unterstützung geleistet: Sie war in Uganda, Ghana und Gabun, im Flüchtlingslager bei Thessaloniki und in Lwiw in der Ukraine. Im Interview berichtet sie von ihren Erfahrungen, von der Wut, die sie dabei verspürt, aber auch von der Dankbarkeit und Demut bis hin zu ihrer Suche nach dem Adrenalinkick.

Wie würdest du dich beschreiben?

Als etwas groß geratene, neugierige, lebensbejahende Meranerin mit einer großen Liebe zu den Bergen, einem Interesse für die Geschehnisse in der Welt, einem Hunger nach Neuem und einem vielleicht manchmal etwas ungesunden Wunsch nach Adrenalin.

Wolltest du immer schon Medizin studieren?

Anfangs schon, aber als Tochter zweier Ärzte habe ich dann schnell beschlossen: ich mache das nie! Meine Karriereambitionen fanden sich zuerst vor allem im Kreativbereich (insbesondere im Theater), bevor ich über Umwege wieder zur Medizin zurückgekommen bin. Der arabische Frühling und der daraus resultierende syrische Bürgerkrieg haben mir wieder mein Interesse an der Konfliktarbeit vor Augen geführt. Zuerst habe ich mit dem Gedanken gespielt, besser in Fotografie zu werden und als Konfliktfotografin zu arbeiten, habe dann jedoch eingesehen, dass man mit Medizin am meisten sinnvolle Arbeit in den Krisengebieten dieser Welt leisten kann.

Citazione del lunedì

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Tutti gli inizi (di settimana) sono difficili ;-). Vogliamo renderveli un po’ più spensierati, con qualche buona citazione o battuta di spirito a volte profonde e a volte meno. Iodonna vi augura un buon inizio della settimana.

Elly Schlein, la neoeletta e la più giovane segretaria del PD, nel suo programma ha ribadito che il femminismo, così come la lotta ecologista, devono andare di pari passo e rappresentano i tasselli fondamentali per attuare un profondo rinnovamento del sistema sociale e politico.

Ecco la nostra collezione di citazioni.

 

 

Azione irRINUNCIAbile 2023

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Anche il Museo delle Donne partecipa all’Azione irRINUNCIAbile 2023.

“Sharing is caring”, è questo il motto pensato per la 19° edizione della “Azione io rinuncio”, che anche quest’anno rappresenta una “Azione irRINUNCIAbile”. Dal 22 febbraio, mercoledì delle Ceneri, fino all’ 8 aprile, sabato Santo, si invita la popolazione a partecipare con atti di condivisione. L’idea è di riempire di valore un gesto che solitamente ha a che fare con beni materiali, ricordando attraverso una specifica etichetta, come possano essere condivisi e regalati anche atteggiamenti e ideali.

Durante l’iniziativa di quest’anno, verranno distribuite speciali cartoline regalo, da fissare ad un piccolo dono pensato per un’altra persona, come un indumento oppure un qualsiasi altro oggetto. Le cartoline possono essere usate anche per consegnare un messaggio a una persona cara, alla quale si voglia donare un po’ di affetto, per un invito o per condividere un pensiero prezioso. L’attenzione all’iniziativa “Sharing is caring”, verrà stimolata anche attraverso la pubblicazione di piccoli post sui social media.

In un momento come oggi, in cui tutto è diventato più costoso e insicuro, prendersi cura di chi ci sta accanto diventa sempre più importante,

Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Vor 100 Jahren wurde die sowjetische Ärztin, Dissidentin und Menschenrechtlerin Jelena Bonner (1923-2011) geboren.

Ich hasse es, immer nur als Sacharows Frau oder Witwe erwähnt zu werden, ich habe mein eigenes Leben.

Sie hat sich dagegen gewehrt als Pressesprecherin, Sekretärin oder Stellvertreterin ihres Mannes gesehen zu werden. Die Kinderärztin kämpfte selbst ihr Leben lang für Demokratie und Menschenrechte und wurde dafür mit mehreren Preisen ausgezeichnet.

Hier geht’s zu unserer Zitat-Sammlung.

Judith Mittelberger

„Verlernt das Staunen nicht! Lasst euch ergreifen und erschüttern!“ – Else Croner

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Mit den Worten der deutschen Schriftstellerin Else Croner (1878 – 1940) möchten wir euch in die „Weibliche Wunderkammer“ im Frauenmuseum einladen. Die Sonderausstellung zeigt besondere Stücke aus der Sammlung des Frauenmuseums und kann noch bis Mai besichtigt werden: Die Ausstellung lädt ein zum Staunen, Assoziieren, Entdecken, Schmunzeln und sich wundern.

Alltägliche Objekte können außergewöhnliche Geschichten erzählen. Es können sich Welten öffnen durch ein kleines unscheinbares Ding, während andere Gegenstände durch ihre Ästhetik und ihr Erscheinungsbild zu uns sprechen.

Diese Ausstellung ist in Anlehnung an das Konzept der Wunderkammern vergangener Zeiten entstanden und möchte das „Zeitalter des Staunens“ wieder beleben.

Die Wunderkammern oder so genannten Kuriositätenkabinette entstanden in Europa zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert. Sie stellten die Faszination für Raritäten und Kuriositäten ins Zentrum und waren Vorläufer der modernen Museen. In den meisten Fällen waren es Fürsten oder reiche Bürger, welche diese Sammlungen zur Repräsentation und Machtdemonstration anlegten.

Bis heute hat die Tätigkeit des Sammelns und Bewahrens von Museen etwas mit Macht zu tun. Welcher Gegenstand ist würdig aufbewahrt zu werden? Und welches Objekt und welche Geschichte muss nicht für die Nachwelt erhalten werden? Jedes Museum trifft diese bewusste Entscheidung.

Das war One Billion Rising

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Zahlreiche Menschen haben sich gestern am Flash Mob One Billion Rising in Meran beteiligt. Bei dem von Trommeln begleiteten Umzug durch die Straßen und dem gemeinsamen Tanz auf dem Thermenplatz konnte viel Aufmerksamkeit erregt werden. Der Flashmob findet jährlich am Valentinstag statt, dem Tag der Liebe, um der Botschaft Nachdruck zu verleihen: Wir lassen niemanden allein und Gewalt ist keine Liebe!

Assolutamente ogni volta che viene fatta un’iniziativa, che possa essere questa o altre, ci sono delle donne che si sentono meno sole e che vedono che hanno una possibilità. – Sigrid Pisanu, operatrice Casa delle Donne di Merano

È un’iniziativa internazionale a cui partecipano 190 paesi e Merano fin dall’inizio ha partecipato. Il messaggio è quello di alzare la voce e di ballare insieme contro la violenza. – Katharina Zeller, Vicesindaca di Merano.

Hier könnt ihr dem Link zum Videobeitrag von Video33 folgen:

 

„Courage calls to courage everywhere“ – Millicent Garrett Fawcett

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Der Titel dieses Beitrags ist ein Zitat der Suffragette Millicent Fawcett über ihre verstorbene Mitstreiterin Emily Davison. Auch wenn das Zitat in der Vergangenheit oft aus dem Zusammenhang gerissen wurde, finde ich es trotzdem sehr inspirierend und aufbauend. Es sagt uns, dass wir mutig und kampfbereit sein sollen für alles was wir tun und für richtig halten.

Mein Name ist Annalena Thanei, ich bin 17 Jahre alt und besuche gerade die 4. Klasse des Kunstgymnasiums in Meran. Ich mag lesen, zeichnen und musikhören. Ich höre an Musik wirklich alles was es gibt, von Klassik zu deutschem Hip-Hop bis Japanischem Visual Kei ist alles dabei. Ich liebe es mir Dokumentationen anzuschauen, am besten natürlich über Geschichte und manchmal lese ich zum Spaß ganze Wikipedia Seiten durch. Außerdem liebe ich es zu reisen und mich über fremde Kulturen zu Informieren. Auch wenn ich bis jetzt noch nicht weiter als wenige Europäische Staaten gekommen bin, hoffe ich sehr stark, dass sich dies in Zukunft ändern wird denn ich würde gerne eine Reise nach Asien und Südamerika machen.

Lesben, männermordende Weibsbilder, ungeheurliche Gestalten? Nein, Amazonen!

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Über Frauen, die den Alten Griechen das Fürchten lehrten und dadurch heute noch zeigen, wie schön es sein kann, dem Schubladendenken zu entfliehen.

Lange Zeit wurden sie als Einbildung oder mythische Vorstellung der Griechen angesehen: die Amazonen. Doch mittlerweile weiß man, dass es starke, mutige und heldenhafte Frauen gab, die hoch zu Ross in den Krieg zogen. Wer waren diese Frauen, die die Fantasie bis heute beflügeln?

Klischees und festgefahrene Rollenmuster

Vieles, das fremd ist, macht Angst. Aus Angst werden schnell Vorurteile und daraus werden wiederum hartnäckig Klischees bedient. So erging es wohl den Griechen, als sie in Kontakt mit hosentragenden und hoch zu Ross bogenschießenden Frauen der Skythen kamen, die als Amazonen bekannt wurden.

Männer haben das starke Geschlecht zu sein, Frauen sind eher hysterisch. Dieses stark verallgemeinernde Vorurteil hält sich hartnäckig, selbst heute noch – zum Teil jedenfalls. Dabei weiß man mittlerweile, dass bereits in der Steinzeit, bei den Wikingern oder bei den Skythen Frauen und Männer ebenbürtig gelebt und bestattet wurden. Was passiert also, wenn festgefahrene Rollenmuster in Kontakt mit fremden Lebensentwürfen kommen, die so gar nicht in das eigene Weltbild zu passen scheinen? Das lässt sich gut am Beispiel der Amazonen verdeutlichen.

Zitat zum Montag

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Aller (Wochen-)Anfang ist schwer ;). Mit einem guten Spruch oder Zitat wollen wir euch das erleichtern. ichfrau wünscht einen guten Start in die Woche!

Vor Kurzem jährte sich der Geburtstag von Rosa Parks zum 110. Mal. Die US-amerikanische Bürgerrechtlerin (1913-2005) wurde durch folgende Geschichte bekannt: Die alte schwarze Frau fuhr müde von ihrer Arbeit als Schneiderin nach Hause, hatte keine Lust im Bus ihren Sitzplatz für einen Weißen frei zu machen und löste mit dieser Aktion die schwarze Bürgerrechtsbewegung aus. Doch in Wirklichkeit war Rosa Parks an jenem denkwürdigen 1. Dezember 1955 weder müde noch alt, sie war es nur leid immer nachzugeben.

Schon seit Jahren war sie damals in der Widerstandsbewegung gegen Rassendiskriminierung aktiv. Durch ihre Weigerung, ihren Sitzplatz im Bus aufzugeben, löste sie den Montgomery Bus Boykott mit aus. Dieser Boykott führte nach mehr als einem Jahr zu einem Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA, das die Rassendiskriminierung im öffentlichen Verkehr aufhob. Rosa Parks blieb ihr Leben lang dem Kampf gegen Diskriminierung treu.

Hier geht’s zu unserer Zitat-Sammlung.

Judith Mittelberger

One Billion Rising a Merano

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One Billion Rising, la campagna globale nata per chiedere a gran voce la fine alla violenza contro le donne e le ragazze compie 10 anni. Il progetto che ha ormai raggiunto una portata oltre all’immaginario, mira a riunire milioni di persone in tutto il mondo per danzare e manifestare in solidarietà con le vittime della violenza di genere. L’obiettivo è quello di creare consapevolezza, sensibilizzare e mobilitare la comunità globale per chiedere cambiamenti a livello legislativo, culturale e sociale per porre fine alla violenza di genere.

Anche quest’anno la citt di Merano non può mancare.

Partecipa anche tu! Ti aspettiamo

Ci troviamo il 14.02.2022 alle 17.00, in via Cassa di Risparmio a Merano.

Saremo in tantissime/i!

E non dimenticare: Indossa qualcosa di rosso!

Quest’anno per essere ancora più incisive ci troviamo a fare le prove della coreografia del flashmob.

Questi sono gli appuntamenti

Per tutte e tutti: 9.2.2023 ore 18, HUB 37 (via Otto Huber 37)

Per le scuole: 2.2.2023 ore 17, FOS (piazza Mazzini 1) o 10.2.2023 ore 12.35

Aula Magna del Gandhi, (via Wolf 38)

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