Am Samstag, 9. März, um 11 Uhr wurde zum ersten Mal die #ichfraudesjahres gekürt. #ichfrau2019 wurde mit herausragender Stimmenanzahl die Tättowiererin Sarah Bertagnolli. Bei einem Fest im Frauenmuseum mit dem Frauenchor Chorisma von Lana rund um Chorleiterin Petra Gruber wurde feierlich die erste #ichfraudesjahres gekürt.
Heute ist es wieder soweit – weltweit wird der internationale Frauen*tag begangen. Zu den Highlights in diesem Jahr zählt auf jeden Fall die Ernennung des Tages der Frauen* zu einem gesetzlichen Feiertag in Berlin. Darüber berichten ausführlich die Berliner Zeitung und die Zeit.
Wenn der internationale Frauen*tag bei uns auch nicht ein ausgeschriebener Feiertag ist, so ist er doch auch in Südtirol ein Ereignis, das von verschiedensten Institutionen und Gruppen gefeiert wird.
Merkantilmuseum in Bozen
Das Merkantilmuseum in Bozen lädt zu einer besonderen Führung, welche die Rolle der Frau im sozialen, künstlerischen und wirtschaftlichen Bereich in vergangenen Zeiten beleuchtet. Immerhin verdankt Bozen seine Entwicklung zu einer wichtigen Handelsstadt auch einer Frau – Claudia de Medici hat im 17. Jahrhundert durch den Erlass einer Marktordnung und die Gründung des Merkantilmagistrats Geschichte geschrieben.
Von dieser Geschichte wird ein Bogen ins Heute gespannt: Marina Rubatscher Crazzolara, Vorsitzende des Beirates zur Förderung des weiblichen Unternehmertums der Handelskammer Bozen, wird in einer Einführung die Rolle der Frau in der Südtiroler Gesellschaft und Wirtschaft hervorheben. Mehr dazu erfährt ihr auf der Webseite der Handelskammer.
Im Filmclub Bozen hingegen ist der Film „Female Pleasure“ zu sehen. Mehr dazu könnt ihr hier lesen.
In unserer Rubrik Tante Rosa möchten wir heute über einen Film sprechen, der international bereits großes Interesse geweckt hat und nun – zum Tag der Frau – auch in Südtirol gezeigt wird. Der Film #Female Pleasure der Schweizer Regisseurin Barbara Miller lässt fünf mutige, starke, kluge Frauen aus den fünf Weltreligionen zu Wort kommen. Sie erzählen mit viel positiver Energie von einem Phänomen, das sie alle verbindet: von der Tabuisierung weiblicher Sexualität und von ihrem persönlichen Ausbrechen aus diesem Tabu.
Seit Herbst 2018 wurde der Film in Kinos in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Spanien und Frankreich gezeigt. Am 8. März 2019 kommt er nun auch nach Bozen, wo er im Filmclub um 20:30 Uhr zu sehen ist.
Leyla Hussein, eine der fünf Protagonistinnen im Film #Female Pleasure. Foto: Oslo Freedom Forum, Photographer: Reka Nyari [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]
Warum dieser Film?
Die Regisseurin, Barbara Miller, hatte bereits zwei Filme zum Thema weibliche Sexualität realisiert, einen über die Klitoris und einen über Internetpornografie. Dabei wurde ihr klar, dass in unserer Gesellschaft Frauen nicht als selbstbestimmte sexuelle Wesen wahrgenommen werden.
Wie entstand #Female Pleasure?
Als freischaffende Dokumentarfilmerin war Barbara Miller sehr viel für Menschenrechtsorganisationen in der Welt unterwegs und fragte sich:
Wie geht es Frauen auf der ganzen Welt in Bezug auf ihre Sexualität und was sagt das über ihre Stellung in der Gesellschaft aus?
Welches System, welche Strukturen stecken dahinter, dass Frauen auf der ganzen Welt, ihre Sexualität nicht frei leben können oder wenn sie es tun, verfolgt, geächtet oder diffamiert werden?
Barbara Miller ist bei ihrer Recherche auf fünf Frauen gestoßen. Fünf mutige Frauen, die bereits den bewussten Schritt in die Öffentlichkeit gemacht hatten, um die Tabus um weibliche Sexualität zu brechen. Das Risiko, das sie eingehen, ist extrem hoch. Manche von ihnen leben mit Todesdrohungen, wurden von ihren Familien verstoßen, leben anonym oder sogar unter Polizeischutz. Trotzdem haben alle von Anfang an zugesagt, ihre Geschichte zu erzählen.
Rokudenashiko, eine der fünf Protagonistinnen im Film #Female Pleasure. Foto: Alex Lozupone [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]→leggi di più...
Voriges Wochenende war die 91. Oscarverleihung und 15 Frauen haben die begehrte Filmstatue abgeholt. Damit wurde der Rekord von 12 Frauen im Jahr 2007 getoppt. Wir sind da immer noch bei knapp 28% der gesamten Preise, aber könnte das ein Signal sein, dass sich in Hollywood was verändert?
Mitglieder des Ernährungsrates stellen die Initiative im Frauenmuseum vor. Von links nach rechts: Gudrun Ladurner, Ulrike Laimer, Manfred Hofer, Silke Raffeiner und Brigitte Gritsch.
Warum ein Ernährungsrat?
Silke Raffeiner, Ernährungswissenschaftlerin und Mutter zweier Kinder, zitiert eine kürzlich erschienene Studie der EAT-Lancet Kommission, die von 37 Forscherinnen und Forschern aus aller Welt durchgeführt wurde. Die Studie besagt, dass im Jahr 2050 voraussichtlich 10 Milliarden Menschen auf der Erde leben werden und stellt eine entscheidende Frage – wie können wir diese 10 Milliarden ernähren?
Die Grundaussage ist einfach: Die globale Ernährung muss sich drastisch ändern. Viel Gemüse, viele Nüsse, wenig Fleisch: eine pflanzenbetonte Kost mit wenigen tierischen Lebensmitteln verbessert grundlegend die Gesundheit der Menschen und bringt zugleich Vorteile für die Umwelt.
Damit die globale Ernährungssicherheit und der Erhalt der Ressourcen bis 2050 gewährt ist, muss sich der Konsum der pflanzlichen Lebensmittel weltweit verdoppeln. Außerdem muss sich der Konsum von Lebensmitteln wie Fleisch, Zucker und anderen stark raffinierten Lebensmitteln stark verringern, bis zu 50% gegenüber dem jetzigen Stand.
An diese Vision knüpft der Ernährungsrat in Südtirol an und wird mit seinen Initiativen diesen Wandel lokal vorantreiben. Wichtig ist dabei, dass die so genannte „Planetary Health Diet“ – also eine gesunde Nahrung für den ganzen Planeten – nicht automatisch Verzicht bedeutet, sondern durchaus mit Genuss zusammenhängt.→leggi di più...
Perché votare una donna dell’anno per l’Alto Adige?
Forse dovremmo cominciare a chiederci quanti titoli di Miss esistano in Alto Adige che valutano per lo più la bellezza di donne giovanissime.
Noi crediamo che sia arrivato il momento di istituire altri tipi di concorsi per donne che abbiano altri criteri di valutazione che non si soffermino sull’aspetto esteriore.
I criteri che descrivono e valutano le nostre candidate sono le loro professioni, le storie di vita, le ribellioni che hanno sollevato a favore di altre donne. Si tratta di riconoscere il grado di consapevolezza del ruolo che hanno scelto di essere ed interpretare nella società.
Molte donne riescono a rompere gli schemi tradizionali, a modernizzare ed anticipare tendenze e comportamenti sociali ad adeguarsi ai tempi in maniera autentica e personale.
Chi rientra a pieno titolo tra le candidate della donna dell’anno 2019?
Tutte le candidate della donne del mese del 2018. Cliccate sui loro nomi per accedere alla lettura delle loro biografie.→leggi di più...
Die Zahlen von Gewalt an Frauen sind und bleiben erschütternd. Sogar in einem Land wie Schweden, das in Sachen Geschlechter-Gleichstellung vielen anderen voraus ist, istsexuelle Gewalt gegen Frauen im Steigen begriffen. Deshalb hat die Schwedische Regierung einHandbuch der Feministischen Außenpolitik herausgegeben. Damit soll sowohl die eigene Politik mehr an Gleichberechtigung ausgerichtet werden, als auch andere Länder dazu motiviert werden, dasselbe zu tun. Erste Erfolge sind bereits zu verzeichnen.
The Globe Post berichtet, dass das Handbuch die Ergebnisse einer vier-jährigen Studie vereint. Schon seit 2014 wendet Schweden, als erstes Land der Welt, eine feministische Außenpolitik an. Das bedeutet, Gleichberechtigung wird systematisch in der gesamten Agenda der Außenpolitik mitgedacht. Die Erfahrungen der letzten vier Jahre sind in das 2018 erschienene Handbuch eingeflossen.
Anlässlich der Sonderausstellung „Ausgekocht? Cosa bolle in pentola?“ im Frauenmuseum (bis 30. November 2019) hat eine Klasse der FOS Marie Curie (Fachoberschule für Tourismus und Biotechnologie mit Landesschwerpunkt Ernährung) die Gastvitrine im Museum gestaltet. Warum es im Frauenmuseum eine Gastvitrine gibt und was die Schülerinnen und Schüler der FOS mit dieser Vitrine aussagen wollen, erzählen wir euch hier.
Was ist eine Gastvitrine?
Wenn ihr euch fragt, was denn die Gastvitrine im Frauenmuseum ist, könnt ihr hier mehr dazu erfahren. Im Grunde lädt diese Vitrine Aussenstehende – Schulklassen, Künstl_erinnen, Vereine – dazu ein, sich mit den Themen des Frauenmuseums auseinander zu setzen und diese Auseinandersetzung in der Gastvitrine zu präsentieren.
Was wird dort aktuell gezeigt?
An der FOS ist noch lange nicht ausgekocht! Das beweist die kleine Ausstellung, die kürzlich von Schülerinnen und Schülern der Klasse 3ER2 gemeinsam mit den Lehrpersonen Pircher Bernhard, Carla Molinari und Veronika Seiwald im Frauenmuseum gestaltet wurde.
Il 14 febbraio in tutto il mondo donne e uomini scendono in piazza per manifestare contro la violenza su donne e bambini. Giá da anni la Donne Contro la Violenza, il Comune di Merano e il Museo delle Donne organizzano il Flash Mob a Merano. Grazie a tutti per avere partecipato!
Eccovi alcune voci dell’One Billion Rising:
Delia:
Sono qui per la prima volta oggi, sono molto felice che quest’anno sono riuscita a partecipare. Credo molto nell’ideale di questo evento e di andare contro la violenza sulle donne. È un tema che si pensa che é passato ma in veritá ha un effetto molto importante sulle donne in tutto il mondo e bisogna fare in modo che la gente se ne accorga.
Samuel:
È un bell’evento e un’iniziativa importante.
Zara e Elisa:
Siamo qui perché per le donne questo é bello, questo é giusto. Siamo qui per i diritti della donna e per lottare contro la violenza.
Wie schon bei #ichfraudesmonats angekündigt, ist es nun soweit! Wir wählen zum ersten Mal die #ichfraudesjahres. Heute beginnt das Voting. Auf der Startseite findet ihr einen eigenen Button, um direkt zum Voting zu gelangen!
Wieso eine #ichfraudesmonats und eine #ichfraudesjahres?
Vielleicht sollten wir das mit einer Gegenfrage beantworten. Wie viele Miss Irgendwas gibt es? Und das nur in Südtirol? Dabei wird in erster Linie das Aussehen von jungen Frauen bewertet.
Für uns höchste Zeit, zu diesen Wettbewerben noch einen weiteren daneben zu stellen, der andere Kriterien der Auswahl hat.
An jedem ersten Tag des Monats stellen wir deshalb die #ichfraudesmonats vor. Kriterium für die Auswahl ist, dass diese Frauen sich ungewöhnliche Berufe und Lebenswege ausgesucht, Bahnbrechendes geleistet haben oder Wellenbrecherinnen für andere Frauen waren. Es geht darum, wie sie bewusst eine Rolle für sich auswählen. Dabei brechen sie manchmal die traditionellen Geschlechterrollen auf, mal modernisieren sie sie oder gehen auf ihre eigene Art in ihnen auf…
Wer kommt in die Auswahl von #ichfraudesjahres?
Alle #ichfraudesmonats von 2018. Ihr habt die Qual der Wahl zwischen: leggi di più...
Flash Mob danzante a Merano in via Cassa di Risparmio, ore 17.00
Una donna su tre sul pianeta sarà violentata o picchiata nel corso della sua vita. Un miliardo di donne violentate è un’atrocità, un miliardo di donne che danzano è una rivoluzione.
Giovedì 14 febbraio, nel giorno di San Valentino, la festa che celebra l’amore nel mondo, donne e uomini si ritroveranno uniti in una manifestazione contro la violenza sulle donne. Una giornata simbolo per ricordare in tutto il mondo le vittime di femminicidio.
Le istituzioni locali ed alcune importanti associazioni si sono attivate per organizzare questo appuntamento diventato ormai una tradizione in Alto Adige e che cerca di sensibilizzare e contrastare mentalità e pratiche basate sull’abuso, sull’omertà e sulla sopraffazione sulle donne. L’iniziativa prende spunto dal movimento globale One Billion Rising a cui da anni aderiscono la Rete contro la violenza sulle donne della città di Merano, l’Associazione “Donne contro la violenza” e il Museo delle Donne di Merano.
Elvert Barnes [CC BY-SA 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons→leggi di più...
Am Sonntag fünf Uhr morgens ist eine wichtige Frau Südtirols von uns gegangen: Gertrud Gänsbacher Calenzani (78). Sie war eine Löwin, wenn es darum ging, sich nicht nur für Menschen mit Behinderung, aber auch für Frauen und Eltern von Menschen mit Behinderung einzusetzen. Eine Frau, die Konflikte nicht scheute, um sich für die Recht der Schwächeren einzusetzen, stets höhere Ziele vor Augen hatte und nun ihre Ruhe gefunden hat.
ichfrau möchte es sich nicht nehmen lassen, mit Tochter Claudia Calenzani (46) über diese Frau zu reden, der man für ihre lebenslange ehrenamtliche Arbeit nur Respekt zollen kann. Was die wenigsten wissen, ist dass Gertrud nicht nur eine Tochter mit Sehbehinderung hatte, sondern auch eine zweite – und die war bis zur letzten Stunde an ihrer Seite.
Claudia und Gertrud Calenzani im Garten Privatarchiv Familie Calenzani
Wie war es, die Tochter einer Getrud Calenzani zu sein?
(Erste Reaktion: Ein Lachen.)
In den jungen Jahren hatte ich sie hoch auf einem Podest. Ich wollte wie sie werden, ihr nacheifern. Sie war das Wichtigste für mich. Mein Ziel war es, ihr ebenbürtig zu sein. leggi di più...
Heute möchte ich mal ein brisantes Thema ansprechen – leere Versprechungen! Denen begegnen wir im Leben zur Genüge auch in der Kosmetik. Wer wünscht sich nicht eine glatte frische Haut, die einem im besten Falle einige Jahre jünger aussehen lässt? →leggi di più...
Dass Sprache unsere Wirklichkeit prägt, das was wir denken und wahrnehmen (können), darüber haben wir vor Kurzem schon mal geschrieben. In der heutigen Rubrik Tante Rosa möchten wir mit einer weiteren Debatte an dieses Thema anknüpfen, und zwar mit einem interessanten Aufruf.
Im Oktober des letzten Jahres hat Gunda Windmüller einen Aufruf gestartet, der es in sich hat. Auf dem Newsportal watson.de hat sie sich dafür ausgesprochen, die Schamlippen der Frau* nicht mehr als solche, sondern als Vulvalippen zu bezeichnen.
Der derzeit übliche Begriff „Schamlippen“ tauchte um 1789 auf und wird seither zur Bezeichnung der inneren und äußeren Schamlippen verwendet, die die Vulva und den Eingang zur Vagina umschließen. Was an diesem Begriff (nun) als problematisch angesehen wird, ist dass er die weiblichen* Geschlechtsteile mit einem negativen Gefühl – der Scham – verbindet. Scham ist ein kulturell geprägtes Gefühl, das mit Verlegenheit, Bloßstellung, Minderwertigkeit, Unanständigkeit, mit Tabus und oft auch mit Sprachlosigkeit über etwas verbunden wird.
Dass all die genannten Aspekte sprachlich so eng an die weiblichen* Geschlechtsteile, den Körper und die Sexualität gebunden werden, bleibt nicht ohne Wirkung und sagt so einiges über unsere Kultur aus. Darüber, was nicht gedacht, nicht gesagt und nicht getan werden darf und soll. Mit allen negativen Folgen, die damit verbunden sind, wie mangelnde Aufklärung über den Aufbau der Geschlechtsteile, Verheimlichen von Beschwerden in diesem Körperbereich, unerfüllte Sexualität und vielem mehr. leggi di più...
Seit 10 Jahren lebt die Steineggerin Julia Lantschner in Tansania, Afrika. Dort hat sie das Projekt Pa1-Together gestartet, das jungen Frauen durch eine Schneider-Ausbildung zu mehr Selbständigkeit verhilft. Im Interview erzählt sie uns, wie es sie nach Tansania verschlagen hat und welche Fortschritte ihr Hilfsprojekt macht.
Seit wann und wo lebst du in Afrika?
Ich bin schon seit über 10 Jahren in Tansania, Ost-Afrika.
Zuerst verbrachte ich die Hälfte des Jahres in Südtirol und die Hälfte in Afrika. Seit vier Jahren habe ich beschlossen, dorthin zu ziehen. Mein neues Zuhause ist in Kigamboni, eine Halbinsel der 5-Millionenstadt Dar es Salaam.→leggi di più...
Heute dürfen wir euch mit einem ersten Beitrag in unserer neuen Rubrik „(Südtiroler) Bloggerinnen im Gespräch“ begrüßen. Die erste Frau, die wir euch vorstellen, ist Sybille Tezzele Kramer. Sie ist Künstlerin, Lernbegleiterin, war im Bereich Homeschooling tätig und teilt ihre Erfahrungen und Zeichnungen schon seit Jahren auf ihrem Blog: my art diary 2 – Sybille’s Art Blog.
Seit wann führst du ihn und wie kamst du zum Medium Blog?
Ich habe 2009 mit dem Bloggen begonnen, inspiriert durch andere Blogs, die ich damals regelmäßig besucht habe. Mir gefiel daran die Möglichkeit, mit anderen Menschen zu kommunizieren, Menschen kennenzulernen, die sich mit ähnlichen Themen befassen, und selber Beiträge verfassen und veröffentlichen zu können.
Il tuo blog si chiama “myartdiary2”. Si tratta veramente del tuo “diario artistico”? Perché il numero 2?
Semplicemente, dopo che un blog raggiunge il limite della capacità di spazio che può offrire, ne apro un altro, proprio come un quaderno o diario che è ormai arrivato all’ultima pagina. Usando un blog di WordPress free c’é appunto un limite di post che si possono pubblicare.
Sì, per me è una specie di diario. Mostro spesso i lavori in corso, condivido le mie riflessioni ed esperienze, ma il blog è anche una piccola vetrina dove poter mostrare il proprio lavoro e uno spazio per raccontare le cose che si vogliono condividere con chi legge. Infine, il blog è anche una specie di archivio grazie alla funzione di ricerca che riesce a ripescare anche articoli e commenti pubblicati anni fa.→leggi di più...